Betriebsorganisationsplanung
Klinikum St. Georg gGmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 029 24veröffentlicht 23.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 49 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 49 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (40 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Erfahrungen und Kenntnisse in der Betriebsorganisationsplanung25 %
- Arbeits- und Herangehensweise an die Aufgabe25 %
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals inkl. Präsentation25 %
- Honorar25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 28 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 27 Monatenan Klinikum St. Georg gGmbH
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 27 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Klinikum St. Georg hat mit dem Masterplan 2040 eine initiale Ziel- und Entwicklungsplanung für den Standort Leipzig Eutritzsch aufgestellt. Die strukturelle und bauliche Neuordnung des Standortes ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Masterplanung. Der Standort Eutritzsch wurde von 1908 bis 1913 als Pavillon-Struktur errichtet. Die verschiedenen Krankenhausfunktionen wurden jeweils in einzelnen Gebäuden untergebracht, welche freistehend in einer Parkanlage angeordnet wurden. Ein unterirdisches Tunnelsystem verbindet die Häuser miteinander und dient bis heute der täglichen Logistik. Das Ensemble aus historischen Gebäuden und der umgebenden Parkanlage ist heute ein Flächendenkmal. Die initiale Ziel- und Entwicklungsplanung des Klinikums sieht eine Konzentration der Funktionsstellen in einer weniger weitläufigen, verdichteten Gebäudestruktur mit kurzen Wegen vor, um den zukünftigen Krankenhausbetrieb deutlich effizienter gestalten zu können. Der ärztlich-pflegerische Schwerpunkt wird künftig in einer Reihe von Neubauten zusammengeführt. Die wenigen im Klinikbetrieb verbleibenden historischen Bestandsgebäude erhalten eine Nutzung durch unterstützende oder patientenferne Funktionen. Mit der baulichen Umstrukturierung des Klinikstandortes geht eine tiefgreifende Reorganisation der betrieblichen Prozesse einher. Die Vorbereitung, Planung sowie Etablierung der prozesslichen Reorganisation ist Gegenstand der Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung).
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens sind folgende Inhalte: 1. Erarbeitung einer strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung: In der strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung sind die optimalen funktionalen und räumlichen Zusammenhänge der verschiedenen Fachabteilungen und medizinischen Zentren für den gesamten Klinikstandort abzubilden. Die Vorgaben aus der initialen Masterplanung 2040 sind dabei zu verarbeiten. Die vorhandene IST-Struktur der Fachabteilungen ist zu analysieren und in abstrahierter Darstellungsform den jeweiligen Einzelgebäuden zuzuordnen. Die funktionalen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Fachabteilungen sind in einer Affinitätsmatrix darzustellen. Vorhandene Schwachstellen und Prozesshindernisse sind herauszuarbeiten und davon ausgehende Risiken zu bewerten. Aus der Analyse der IST-Struktur des Klinikums sind die Optimierungspotentiale abzuleiten, zu beschreiben und in eine SOLL-Struktur zu überführen. Ausgehend von dem anzustrebenden optimalen SOLL im Zusammenwirken der Fachabteilungen sind die notwendigen baulichen und organisatorischen Zwischenschritte zu definieren und zu erläutern. 2. Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung) Mit der BO-Planung werden die verschiedenen Leistungsbereiche sowie Berufs- und Nutzergruppen im Klinikbetrieb koordiniert. Zur Systematisierung ist der Klinikbetrieb dabei in Einzelprozessen abzubilden. Ziel der BO-Planung ist es, diese Prozesse so zu gestalten, dass die Interessen von Patienten und Mitarbeitern sowie wirtschaftliche Gesichtspunkte effizient in Einklang gebracht werden. Die BO-Planung hat im Wesentlichen für das Einzelvorhaben "ZB2 - Neubau Internistisches Zentralgebäude" zu erfolgen. Andere Einzelbauvorhaben sind im Zuge der BO-Planung ZB2 im Sinne ihrer Schnittstellen und übergreifenden Strukturen zu verarbeiten. Das Bauvorhaben "ZB2 - Neubau Internistisches Zentralgebäude" befindet sich aktuell in der Ausführungsplanung und Bauausführung. Der Neubau wird am Standort bestehende Kliniken und Fachabteilungen zusammenführen. Die BO-Planung ist in folgende Themenschwerpunkte zu gliedern: - Prozessanalyse mit IST-SOLL-Vergleich - Prozessplanung SOLL mit Ablauf- sowie Aufbauorganisation - Bedarfsplanung - Nutzerbeteiligung über BO-Arbeitsgruppen - Begleitung der Bauplanung - Changemanagement mit Schulungen, Simulationen und Probebetrieb - Umzugsplanung 3. Logistikplanung Die Logistikplanung bildet einen Schwerpunkt-Prozess in der BO-Planung. Sie umfasst neben der globalen Ver- und Entsorgung des gesamten Klinikstandortes auch die Bereichslogistik der einzelnen Funktionsstellen inkl. der dafür benötigten Räume, Geräte und Lagerorganisation. Funktional werden Annahmestellen (Wirtschaftshof), Transportmittel und Lagerungen (Techniken, Umfang etc.) untersucht. Ziel ist eine wirtschaftliche effiziente Logistik mit einer hohen Steuerungs- und Informationstiefe. Die Analyse der bestehenden Logistikprozesse am Klinikum bildet die Grundlage für die weitere Planung. Die bestehenden Prozesse inklusive der dafür benötigten räumlichen und gerätetechnischen Infrastruktur sind zu erfassen und zu beschreiben. Vorhandene Schwachstellen und Prozesshindernisse sind herauszuarbeiten und zu bewerten. Aufbauend auf der strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung für den Standort ist ein effizientes Logistikkonzept zu formulieren. Dabei ist auf konsequente Ressourcenschonung und wirtschaftlichen Materialeinsatz bzw. -verbrauch zu achten. Hierbei ist insbesondere die Problematik des Verfalls von Produkten durch übermäßige Einlagerung zu berücksichtigen. Die Etablierung eines automatisierten Warentransportsystems (AWT) sowie die Einführung von Modul-Schranksystemen sind fester Bestandteil der SOLL-Formulierung. Die automatisierte Erfassung von Entnahme und Bestückung ist für die verschiedenen Güterströme im Logistikkonzept zu beschreiben. Für die künftige räumliche und technische Infrastruktur ist eine Bedarfsplanung zu erarbeiten. Anhand der zu erfassenden Leistungs- und Stückzahlen sowie der mit den betriebsorganisatorischen Prozessen abzustimmenden Ver- und Entsorgungsintervallen werden Anliefer- und Abhol-, Verteil- sowie Lagerflächen definiert. Bei der Planung von Anliefer- und Abholpunkten sind Stell- und Bewegungsflächen für Material, Behälter sowie Fahrzeuge zu bemessen. Auch bei der Bedarfsplanung sind Ressourcenschonung sowie die Ausnutzung möglicher Synergieeffekte zwischen verschiedenen Prozessen zentraler Planungsgegenstand. Für die Aufgabe wird ein erfahrenes Planungsbüro gesucht, welches von der Planung des Gesamtstandortes bis hin zur Einzelraumplanung eine leistungsfähige Betriebsorganisationsplanung erarbeitet. Diese BO-Planung über Schulungen im reellen Arbeitsprozess etabliert und die Inbetriebnahme über eine Umzugsplanung vorbereitet und begleitet.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Erfahrungen und Kenntnisse in der Betriebsorganisationsplanung
- Qualität
- Arbeits- und Herangehensweise an die Aufgabe
- Qualität
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals inkl. Präsentation
- Kosten
- Honorar
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
5.2.a Die Nachweise sind durch den Bieter zu erbringen. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügen die Nachweise für die Bewerbergemeinschaft. Die vorgesehen Projektleitung muss zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine zehnjährige Beruf … ganz lesenkürzer
5.2.a Die Nachweise sind durch den Bieter zu erbringen. Die Bildung einer Bewerbergemeinschaft ist möglich. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügen die Nachweise für die Bewerbergemeinschaft. Die vorgesehen Projektleitung muss zum Zeitpunkt der Bewerbung mindestens über eine zehnjährige Berufserfahrung in der Betriebsorganisationsplanung von Krankenhäusern nach dem Studienabschluss verfügen. 5.2 b Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt gem. § 6 Abs. 3 VgV besteht. Das Formblatt "Interessenkonflikt" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft genügt dieser Nachweis für die Bewerbergemeinschaft. 5.2.c Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) gem. § 44 Abs. 1 VgV.- Kriterium
5.1 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurd … ganz lesenkürzer
5.1 Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne der § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) bzw. im Falle des Vorliegens von Ausschlussgründen Eigenerklärung, ob und welche Maßnahmen des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB getroffen wurden; ferner Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG und § 21 SchwarzarbG vorliegen. Das Formblatt "Fehlen von Ausschlussgründen" ist zu verwenden. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied die Erklärung abgeben. 5.3a Berufshaftpflichtversicherung: Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflicht-versicherung mit einer Deckungshöhe von je 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden durch Vorlage des Versicherungsscheins in Kopie. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine formlose Eigenerklärung des Bieters beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckungssumme wie gefordert, erhöht wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung nachweisen und die Gemeinschaft bei geringerer Deckungssumme die Erklärung zur Erhöhung im Auftragsfall beifügen.- Kriterium
5.4 Referenz für erbrachte Leistungen der Betriebsorganisationsplanung. Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV aus den letzten zehn Jahren nachweisen; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Hierfür … ganz lesenkürzer
5.4 Referenz für erbrachte Leistungen der Betriebsorganisationsplanung. Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV aus den letzten zehn Jahren nachweisen; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Hierfür sind Referenzobjekte zu benennen, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Als vergleichbar werden Referenzen für Aufträge in der Betriebsorganisationsplanung an einem Krankenhaus der Allgemeinversorgung angesehen. Das bereitgestellte Formblatt "Referenzen" ist zu nutzen und es sind sämtliche im Formblatt aufgeführten Angaben zu erbringen. Mindestanforderung 1: Jeder Bieter muss wenigstens eine Referenz für die Erbringung von Leistungen in der Betriebsorganisationsplanung an einem Krankenhaus der Allgemeinversorgung vorweisen können. Mit Blick auf § 75 Abs. 5 S. 3 VgV verweist der Auftraggeber vorsorglich auf die Entscheidung VK Sachsen, Beschluss vom 05.02.2019 - 1/SVK/038-18, wonach diese Vorschrift kein generelles Verbot enthält, bei der Bestimmung der Referenzanforderung auf die gleiche Nutzungsart abzustellen. Mindestanforderung 2: Die Inbetriebnahme eines Referenzprojektes erfolgte nach dem 01.01.2017. Bei einer Bewerbergemeinschaft genügt es, wenn die Mindestanforderungen insgesamt durch deren Mitglieder erfüllt sind.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenkürzer
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 49 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 14 Wochen
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: 4.7 Bewerber- und Bewerbergemeinschaften werden wie Einzelbewerber und -bieter behandelt. Bewerber- und Bewerbergemeinschaften müssen keine bestimmte Rechtsform haben, um einen Antrag auf Teilnahme zu stellen oder ein Angebot abzugeben. In den Angaben zum Teilnahmewettbewerb (Abschnitt 5.) … ganz lesenkürzer
Leistung: 4.7 Bewerber- und Bewerbergemeinschaften werden wie Einzelbewerber und -bieter behandelt. Bewerber- und Bewerbergemeinschaften müssen keine bestimmte Rechtsform haben, um einen Antrag auf Teilnahme zu stellen oder ein Angebot abzugeben. In den Angaben zum Teilnahmewettbewerb (Abschnitt 5.) ist festgelegt, wie Gruppen von Unternehmen die Eignungskriterien zu erfüllen haben. Bewerbergemeinschaften haben im Teilnahmeantrag die Mitglieder sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrags zu benennen. Das Formblatt "Bewerbergemeinschaft" ist zu verwenden.- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
4.8 Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die ber … ganz lesenkürzer
4.8 Erkennt ein Bewerber oder Bieter einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber dem Auftraggeber gem. § 160 Abs. 1 Nr. 1 GWB innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein etwaiger Antrag auf Nachprüfung des Vergabeverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB unzulässig. Teilt der Auftraggeber auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Es wird darauf hingewiesen, dass bei Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 165 Abs. 1 GWB ein Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Angebotes wird dieses in die Akten des Auftraggebers aufgenommen. Jeder Bieter muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Angebot mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinem Angebot auf wichtige Gründe, die nach § 165 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in den Unterlagen entsprechend kenntlich zu machen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04HGBZ Zusätzliche Angaben: Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Angebote führen zur Nichtberücksichtigung. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp. … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4Y04HGBZ Zusätzliche Angaben: Das gesamte Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich elektronisch. In Papierform eingereichte Angebote führen zur Nichtberücksichtigung. Zur Teilnahme am elektronischen Vergabeverfahren ist eine einmalige kostenfreie Registrierung unter www.dtvp.de als Bieter erforderlich. Alle dem Angebot beizufügenden Unterlagen sind an den geforderten Stellen mit einer Unterschrift zu versehen und im Bietermodul des DTVP hochzuladen. Der Bewerber trägt das Übermittlungsrisiko und ist für den fristgerechten Eingang des vollständigen Angebotes verantwortlich.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig
- Kontakt
- ausschreibungsstelle@
sanktgeorg.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bauconzept Planungsgesellschaft mbH5 Zuschläge
- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.08.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d7cde4a2-e289-42c5-b1df-f74b39c5c8c1.