Betriebsorganisationsplanung
Klinikum St. Georg gGmbH · Leipzig, Sachsen
Aktenzeichen 029 24veröffentlicht 22.08.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 40 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- CPV 71240000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 25 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 1 €
- Laufzeit
- 40 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 90 Tage (40 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (56 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.
- Arbeitsweise des Büros und Herangehensweise an die Aufgabe25 %
- Erfahrungen und Kenntnisse in der Betriebsorganisationsplanung25 %
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals15 %
- Personal und Gesamtpräsentation10 %
- Honorar25 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,3 Punkte |
| 25 % teurer | −5 Punkte |
| 50 % teurer | −8,3 Punkte |
| 100 % teurer | −12,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Das Klinikum St. Georg hat mit dem Masterplan 2040 eine initiale Ziel- und Entwicklungsplanung für den Standort Leipzig Eutritzsch aufgestellt. Die strukturelle und bauliche Neuordnung des Standortes ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Masterplanung. Der Standort Eutritzsch wurde von 1908 bis 1913 als Pavillon-Struktur errichtet. Die verschiedenen Krankenhausfunktionen wurden jeweils in einzelnen Gebäuden untergebracht, welche freistehend in einer Parkanlage angeordnet wurden. Ein unterirdisches Tunnelsystem verbindet die Häuser miteinander und dient bis heute der täglichen Logistik. Das Ensemble aus historischen Gebäuden und der umgebenden Parkanlage ist heute ein Flächendenkmal. Die initiale Ziel- und Entwicklungsplanung des Klinikums sieht eine Konzentration der Funktionsstellen in einer weniger weitläufigen, verdichteten Gebäudestruktur mit kurzen Wegen vor, um den zukünftigen Krankenhausbetrieb deutlich effizienter gestalten zu können. Der ärztlich-pflegerische Schwerpunkt wird künftig in einer Reihe von Neubauten zusammengeführt. Die wenigen im Klinikbetrieb verbleibenden historischen Bestandsgebäude erhalten eine Nutzung durch unterstützende oder patientenferne Funktionen. Mit der baulichen Umstrukturierung des Klinikstandortes geht eine tiefgreifende Reorganisation der betrieblichen Prozesse einher. Die Vorbereitung, Planung sowie Etablierung der prozesslichen Reorganisation ist Gegenstand der Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung).
Beschreibung des Loses
Gegenstand des Verfahrens sind folgende Inhalte: 1. Erarbeitung einer strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung: In der strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung sind die optimalen funktionalen und räumlichen Zusammenhänge der verschiedenen Fachabteilungen und medizinischen Zentren für den gesamten Klinikstandort abzubilden. Die Vorgaben aus der initialen Masterplanung 2040 sind dabei zu verarbeiten. Die vorhandene IST-Struktur der Fachabteilungen ist zu analysieren und in abstrahierter Darstellungsform den jeweiligen Einzelgebäuden zuzuordnen. Die funktionalen Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Fachabteilungen sind in einer Affinitätsmatrix darzustellen. Vorhandene Schwachstellen und Prozesshindernisse sind herauszuarbeiten und davon ausgehende Risiken zu bewerten. Aus der Analyse der IST-Struktur des Klinikums sind die Optimierungspotentiale abzuleiten, zu beschreiben u in eine SOLL-Struktur zu überführen. Ausgehend von dem anzustrebenden optimalen SOLL im Zusammenwirken der Fachabteilungen sind die notwendigen baulichen und organisatorischen Zwischenschritte zu definieren und zu erläutern. 2. Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung) Mit der BO-Planung werden die verschiedenen Leistungsbereiche sowie Berufs- und Nutzergruppen im Klinikbetrieb koordiniert. Zur Systematisierung ist der Klinikbetrieb dabei in Einzelprozessen abzubilden. Ziel der BO-Planung ist es, diese Prozesse so zu gestalten, dass die Interessen von Patienten u Mitarbeitern sowie wirtschaftliche Gesichtspunkte effizient in Einklang gebracht werden. Die BO-Planung hat im Wesentlichen für das Einzelvorhaben "ZB2 - Neubau Internistisches Zentralgebäude" zu erfolgen. Andere Einzelbauvorhaben sind im Zuge der BO-Planung ZB2 im Sinne ihrer Schnittstellen und übergreifenden Strukturen zu verarbeiten. Das Bauvorhaben "ZB2 - Neubau Internistisches Zentralgebäude" befindet sich aktuell in der Ausführungsplanung und Bauausführung. Der Neubau wird am Standort bestehende Kliniken und Fachabteilungen zusammenführen.. Die BO-Planung ist in folgende Themenschwerpunkte zu gliedern: - Prozessanalyse mit IST-SOLL-Vergleich - Prozessplanung SOLL mit Ablauf- sowie Aufbauorganisation - Bedarfsplanung - Nutzerbeteiligung über BO-Arbeitsgruppen - Begleitung der Bauplanung - Changemanagement mit Schulungen, Simulationen und Probebetrieb - Umzugsplanung 3. Logistikplanung Die Logistikplanung bildet einen Schwerpunkt-Prozess in der BO-Planung. Sie umfasst neben der globalen Ver- und Entsorgung des gesamten Klinikstandortes auch die Bereichslogistik der einzelnen Funktionsstellen inkl. der dafür benötigten Räume, Geräte und Lagerorganisation. Funktional werden Annahmestellen (Wirtschaftshof), Transportmittel und Lagerungen (Techniken, Umfang etc.) untersucht. Ziel ist eine wirtschaftliche effiziente Logistik mit einer hohen Steuerungs- u Informationstiefe. Die Analyse der bestehenden Logistikprozesse am Klinikum bildet die Grundlage für die weitere Planung. Die bestehenden Prozesse inklusive der dafür benötigten räumlichen und gerätetechnischen Infrastruktur sind zu erfassen und zu beschreiben. Vorhandene Schwachstellen und Prozesshindernisse sind herauszuarbeiten und zu bewerten. Aufbauend auf der strategischen Ziel- und Entwicklungsplanung für den Standort ist ein effizientes Logistikkonzept zu formulieren. Dabei ist auf konsequente Ressourcenschonung und wirtschaftlichen Materialeinsatz bzw. -verbrauch zu achten. Hierbei ist insbesondere die Problematik des Verfalls von Produkten durch übermäßige Einlagerung zu berücksichtigen. Die Etablierung eines automatisierten Warentransportsystems (AWT) sowie die Einführung von Modul-Schranksystemen sind fester Bestandteil der SOLL-Formulierung. Die automatisierte Erfassung von Entnahme und Bestückung ist für die verschiedenen Güterströme im Logistikkonzept zu beschreiben. Für die künftige räumliche und technische Infrastruktur ist eine Bedarfsplanung zu erarbeiten. Anhand der zu erfassenden Leistungs- u Stückzahlen sowie der mit den betriebsorganisatorischen Prozessen abzustimmenden Ver- u Entsorgungsintervallen werden Anliefer- und Abhol-, Verteil- sowie Lagerflächen definiert. Bei der Planung von Anliefer- und Abholpunkten sind Stell- u Bewegungsflächen für Material, Behälter sowie Fahrzeuge zu bemessen. Auch bei der Bedarfsplanung sind Ressourcenschonung sowie die Ausnutzung möglicher Synergieeffekte zwischen verschiedenen Prozessen zentraler Planungsgegenstand. Für die Aufgabe wird ein erfahrenes Planungsbüro gesucht, welches von der Planung des Gesamtstandortes bis hin zur Einzelraumplanung eine leistungsfähige Betriebsorganisationsplanung erarbeitet. Diese BO-Planung über Schulungen im reellen Arbeitsprozess etabliert und die Inbetriebnahme über eine Umzugsplanung vorbereitet und begleitet. Gegenstand dieses Verfahrens sind die im Einzelnen vereinbarten Planungsleistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Abschluss des Planervertrag zur beschriebenen Leistung wird der Auftragnehmer zunächst mit der Stute 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung weiterer Leistungen nach der Stufe 1 besteht nicht. Die Stufe 1 umfasst die folgenden Teile: - Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung) für den Neubau Internistisches Zentralgebäude (ZB2): o Prozessplanung o Bedarfsplanung o Nutzerbeteiligung o Begleitung der Bauplanung - die Logistikplanung. Die Stufe 2 umfasst die folgenden Teile: - Betriebsorganisationsplanung (BO-Planung) für den Neubau Internistisches Zentralgebäude (ZB2): o Vorbereitung u Begleitung Inbetriebnahme o Changemanagement u Schulungen o Umzugsplanung o Evaluation nach Inbetriebnahme Die neue Stufe 3 umfasst den folgenden Teil: - Erarbeitung der Ziel- u Entwicklung Bei der Erstellung des Honorarangebotes sind die folgenden Rahmentermine zu berücksichtigen. Weiterhin sind die Honoraransätze nachvollziehbar darzulegen. - Rahmentermine: o Baubeginn war 2.Quartal 2024 o Planungs-Kickoff geplant September 2025 (neu) o geplante Inbetriebnahme 4.Quartal 2028
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag5 von 5 angegeben
- Qualität
- Arbeitsweise des Büros und Herangehensweise an die Aufgabe
- Qualität
- Erfahrungen und Kenntnisse in der Betriebsorganisationsplanung
- Qualität
- Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals
- Qualität
- Personal und Gesamtpräsentation
- Preis
- Honorar
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 40 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, PF 101364, 04013 Leipzig
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften gelt … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gem. § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber. 1) gegen § 134 verstoßen hat oder; 2) den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0458FL
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| B.OiG-Organisationsberatung im Gesundheitswesen, Schleching | 2 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Delitzscher Straße 141, 04129 Leipzig
- Website
- sanktgeorg.de
- Kontakt
- ausschreibungsstelle@
sanktgeorg.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
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- Bauplanung Bautzen GmbH5 Zuschläge
- BÜERO WEIDEMÜLLER - Hochbauplanung3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE3 Zuschläge
- Planungsbüro Roth GmbH3 Zuschläge
- Weise Planungsgesellschaft mbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 23.08.2024
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 7e43beb7-8778-437f-9ab1-7e1ca90d6aed.