Betriebsleistung für die Flüchtlingsunterkunft Stahlgruberring 28
Landeshauptstadt München, Sozialreferat · München, Bayern
Aktenzeichen SOZ-2024-0004veröffentlicht 31.05.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 67 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (32 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Heute
Beschreibung
Dienstleistungsvereinbarung für den Betrieb einer Unterkunft für Geflüchtete im Stahlgruberring 28, 81829 München
Beschreibung des Loses
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Betrieb einer Unterkunft für Geflüchtete mit einer Kapazität von aktuell 102 Bettplätzen für das Sozialreferat der Landeshauptstadt München, Amt für Wohnen und Migration, am Standort Stahlgruberring 28 in 81829 München.
Bei der Unterkunft für Geflüchtete im Stahlgruberring 28 handelt es sich um einen Festbau, bestehend aus Erdgeschoss und drei Etagen. In der Unterkunft stehen den Bewohner*innen gemeinschaftlich nutzbare Küchen (pro Etage eine Gemeinschaftsküche) zur Verfügung. Es befinden sich 42 Zimmer inkl. Sanitärräume je Zimmer im Gebäude. Die Unterkunft verfügt aktuell über eine Kapazität von 102 Bettplätzen. Belegt werden die Bettplätze überwiegend mit vulnerablen Personen, die aus der Ukraine geflüchtet sind.
Folgende Räume können nicht durch die Auftraggeberin gestellt werden und müssen in unmittelbarer Nähe (maximal 200 Meter Entfernung zum Objekt) durch die*den Auftragnehmer*in zur Verfügung gestellt werden: 1 x Büro Einrichtungsleitung (Ausstattung durch die*den Auftragnehmer*in) 1 x Büro HSP (Ausstattung durch die*den Auftragnehmer*in)
Alle Büros müssen für vulnerable Personen gut zugänglich sein und dürfen nicht im Keller liegen.
Für die Büros sind die geltenden gesetzlichen Regelungen einzuhalten. Die Arbeitsstättenverordnung (ArbStättV) und ihre Anlagen regeln die Grundanforderungen an den Arbeitsplatz. Die technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR) führen diese Anforderungen detaillierter aus. Die Vorgaben der ArbStättV i.V.m. den ASR sind zwingend einzuhalten.
Eine Ortsbesichtigung der bereits bewohnten Unterkunft ist nicht möglich.
Der Betrieb der Unterkunft ist von einem Team bestehend aus Einrichtungsleitung (im Folgenden EL genannt) und Haussicherheits- und Servicepersonal (im Folgenden HSP-Kräfte genannt) zu führen.
Einrichtungsleitung (EL): • Stellung der Einrichtungsleitung von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) mit einem Umfang von wöchentlich insgesamt 40 Stunden abzüglich Feiertage (8 Stunden täglich; zzgl. Pause). Die geforderten Stunden werden innerhalb des Zeitfensters zwischen 7:30 Uhr und 18:00 Uhr in der Unterkunft erbracht. In der Zeit von 8:00 bis 16:30 Uhr muss mindestens eine EL vor Ort sein (ausgenommen 30 Minuten Pause). • Der Leistungsumfang kann durch maximal 2 Personen (EL) erbracht werden. Die gleichzeitige Anwesenheit von 2 Einrichtungsleitungen ist zu vermeiden bzw. auf ein Minimum zu beschränken. • Auf eine gleichmäßige Verteilung der Arbeitszeit am Tag/in der Woche ist zu achten.
Haussicherheits- und Servicepersonal (HSP): -> Dies entspricht NICHT einem Sicherheitsdienst! • Stellung von Haussicherheits- und Servicepersonal mit einem Umfang von wöchentlich insgesamt 224 Stunden (14 Schichten x 2 HSP x 8 Stunden). Die HSP-Kräfte werden in Frühschicht (7:30 - 16:00 Uhr inkl. 30 Minuten Pause) und Spätschicht (15:30 - 24:00 Uhr inkl. 30 Minuten Pause) von Montag bis Sonntag (auch feiertags) eingeteilt. • Jede Schicht (insgesamt 14 Schichten pro Woche) ist grundsätzlich mit 2 HSP-Kräften zu besetzen. In der Frühschicht ist eine HSP-Kraft ausreichend, wenn am selben Tag eine EL zeitgleich mindestens von 8:00 bis 16:00 Uhr vor Ort tätig ist. • Soll in einem begründeten Ausnahmefall von der regulären Schichtbesetzung abgewichen werden, ist dies mit der Auftraggeberin im Vorfeld zu besprechen. Bei einem unvorhersehbaren Ereignis ist die Abweichung am folgenden Werktag zu melden.
Die geforderten Leistungen der Auftragnehmerin/des Auftragnehmers (Ziffer I.3) und die Anforderungen und Qualifikationen (Ziffer I.4) sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Die Laufzeit der Dienstleistungsvereinbarung beginnt mit Zuschlagserteilung, jedoch frühestens am 30.05.2024 um 7:30 Uhr und endet mit Ablauf des 27.11.2024 (24:00 Uhr). Der Vertrag endet nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer, einer zusätzlichen Kündigung bedarf es hierzu nicht.
Besteht ein Bedarf über den 27.11.2024 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.05.2025 (24:00 Uhr) zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer so früh wie möglich, spätestens jedoch 4 Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.
Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gegenstand nach CPV
- 98341100Verwaltung von UnterkünftenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
Besteht ein Bedarf über den 27.11.2024 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.05.2025 (24:00 Uhr) zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer so früh wie möglich, spätestens jedoch … ganz lesenkürzer
Besteht ein Bedarf über den 27.11.2024 hinaus, ist eine Verlängerung durch die Auftraggeberin bis zum 31.05.2025 (24:00 Uhr) zu den gleichen Konditionen möglich. Ob die Vertragsverlängerung in Anspruch genommen wird, wird der Auftragnehmerin/dem Auftragnehmer so früh wie möglich, spätestens jedoch 4 Wochen vor Ablauf der Vertragslaufzeit schriftlich mitgeteilt. Die Auftragnehmerin/der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf Ziehung der Verlängerungsoption.- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Eurodom e.K., Germering | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Orleansplatz 11, 81667 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- vergabestelle-soz@
muenchen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 983 (Diverse Dienstleistungen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Jonas Better Place GmbH6 Zuschläge
- Wäscherei Abel KG6 Zuschläge
- Apleona Südost GmbH5 Zuschläge
- PulsM GmbH5 Zuschläge
- Hansetrans Möbel-Transport GmbH4 Zuschläge
- TÜV SÜD Industrie Service GmbH, Westendstr. 199, 80686 München4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 06.05.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e9ae16a2-d129-487a-b0ab-e4cd0da4e314.