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Besetzung und Betrieb Empfang und Durchführung Hauspostdienst

GASCADE Gastransport GmbH · Kassel, Hessen

Aktenzeichen 2026-013veröffentlicht 19.06.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 109 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 19.06.2026.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenSektVO, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Kassel34119, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (14 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (16 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GASCADE Gastransport GmbH
    vor 4 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 4 Monaten
  4. Bindefrist endet
    59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 51 Tagen
  5. Heute

Beschreibung

Mit dem Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes übernimmt GASCADE erstmals die voll-ständige Betreiberverantwortung am Standort und benötigt daher einen professionell strukturierten, durchgehend funktionsfähigen Empfangsbereich (5 Tage in der Woche/ 12Std/Tag) und die Besetzung und den Betrieb einer Poststelle (für die Abwicklung aller Post- und Paket-dienste, Koordinationsleistungen der Warenanlieferung sowie Transportdienste in die entsprechenden Lagerräume). Der Empfang bildet die zentrale Anlaufstelle für Mitarbeitende, Besucher, Lieferanten und Dienstleister und gewährleistet einen geregelten Zutritt, die Erstinformation sowie die Schnittstelle zu sicherheitsrelevanten Prozessen.

Beschreibung des Loses

Der Dienstleister übernimmt den operativen Betrieb des Empfangs, einschließlich Besucher-registrierung, Zugangskontrolle, Telefon- und Serviceanliegen sowie der Einleitung grundle-gender Sicherheitsmaßnahmen. Ziel ist ein verlässlicher, sicherer und serviceorientierter Emp-fangsbetrieb, der die betrieblichen Anforderungen von GASCADE am neuen Standort dauer-haft unterstützt. Gemäß der Leistungsbeschreibung ist der Umfang in einem Los zusammengefasst. Ort der Leistung - Joseph-Beuys-Str. 17/ 34117 Kassel

Für die unmittelbar im Empfangs- und Postbereich vor Ort zu erbringenden sicherheitskritischen Kernleistungen ist der Einsatz von Nachunternehmern ausgeschlossen. Diese kritischen Aufgaben sind vom Bieter selbst auszuführen (§ 47 Abs. 5 SektVO). Nähere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Gewichtung (Punkte, genau) 100Preiskriterium für "Niedrigster Preis (ohne Kriterien)"

Eignung12 von 12 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist - PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht … ganz lesenPL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist - PL1: Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter ansässig ist (in nicht beglaubig-ter Kopie), sofern der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: Die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bieter: Oder vergleichbar). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen. Der Nachweis kann in (nicht beglaubigter) Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt wer-den, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt der Veröf-fentlichung dieser Bekanntmachung nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 1.
Eintragung in das Handelsregister
PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich - PL2: Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123, 124 GWB. Der Nachweis von Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB ist möglich. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 3.1 (bzw. Vordruck 3.2).
Eintragung in das Handelsregister
PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). - PL3: Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen Russland). Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 8.
Eintragung in das Handelsregister
PL4: Eigenerklärung zur Einhaltung über das Tariftreueversprechen Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 9 und Vordruck 10. - PL4: Eigenerklärung zur Einhaltung über das Tariftreueversprechen (Bundestariftreuegesetz (BTTG) Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 9 und Vordruck 10.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
WL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Ja … ganz lesenWL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren - WL1: Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahren Sofern ein Unternehmen erst innerhalb der letzten drei Jahre gegründet wurde und daher noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aufweist, legt es für die fehlenden Jahre eine Unternehmensplanung für die Zukunft unter Angabe der erwarteten Jahresumsätze vor. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Der durchschnittliche Umsatz der letzten 3 (drei) abgeschlossenen Geschäftsjahre aus vergleichbaren Tätigkeiten muss in EUR (netto) mindestens 2.500.000 betragen. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Vordruck 6.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versich … ganz lesenWL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. - WL2: Nachweis einer bestehenden Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren marktüblichen Versicherung für Personen-, Sach- und Vermö-gensschäden. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Die Haftpflichtdeckungshöhe muss für Personen-, Sach- und Vermögensschäden mindestens EUR 3.000.000,00 je Versicherungsjahr betragen. Falls eine Versicherung mit diesen Deckungshöhen derzeit nicht besteht, genügt die Vorlage von 1. einer Eigenerklärung des Bieters, dass er im Auftragsfall bereit ist, eine entsprechende Versicherung auf erstes Anfordern des Auftrag-gebers abzuschließen und 2. die unwiderrufliche Erklärung eines Versicherers (in nicht beglaubigte Kopie), dass dieser zum Abschluss einer entsprechenden Versiche-rung bereit ist. Der Nachweis kann in Fotokopie/Ablichtung (PDF) vorgelegt werden, muss jedoch eindeutig lesbar sein. Der Nachweis darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Ein-reichung der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Siehe Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung), Nachweis 2.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
TL1: Referenzen - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal drei (3) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der … ganz lesenTL1: Referenzen - TL1: Angaben über die Ausführung einschlägiger und vergleichbarer Leistungen (Referenzen) in den letzten maximal drei (3) Jahren seit Veröffentlichung der Bekanntmachung mit Angabe der durchgeführten Lieferung / Leistungen gefordert, die nach Art, Umfang und Schwierigkeit, mit der hier zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Eine Vergleichbarkeit setzt voraus, dass die aufgeführten Referenzen sowohl leis-tungs- als auch themenspezifisch mit dem geforderten Leistungspaket vergleichbar sind. Vergleichbar ist eine Referenz insbesondere dann, wenn es sich um Leistungen handelt, die hinsichtlich Größe und Komplexität auf eine entsprechende Eignung des Bewerbers schließen lassen. Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs sowie einer Poststelle im ver-gleichbaren Umfeld, sowie für KRITIS-Sektoren (kritische Infrastrukturbetreiber gem. KRITIS-Dachgesetz vom 11. März 2026 (BGBl. 2026 I Nr. 66)). Die Referenz muss zum Nachweis der Vergleichbarkeit mindestens folgende Angaben enthalten: 1. Referenztitel 2. Auftraggeber (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4) (Sollte der Auftraggeber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen, so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (Industrie, andere Sektorenauftraggeber).) 3. Ansprechpartner inkl. Kontaktdaten (siehe Hinweis Datenschutz zur Angabe des Auftraggebers in der Anlage A.4, z.B. E-Mail, Telefonnummer) (Sollte der Ansprechpartner ausdatenschutzrechtlichen Gründen nicht benannt werden dürfen so genügt eine Kategorisierung des Auftraggebers (In-dustrie, andere Sektorenauftraggeber).) 4. Kurzbeschreibung der ausgeführten Leistung 5. Auftragswert in EUR (netto) 6. Ausführungszeitraum (Auftrags- und Lieferdatum tagesgenau angeben) Um die Richtigkeit der gemachten Angaben zu gewährleisten, behält sich der Auftraggeber vor, die Referenzen nachzuprüfen. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Es sind mindestens 3 mit dem Ausschreibungsgegenstand vergleichbare, wertungsfä-hige Referenzen anzugeben. Davon muss mindestens 1 der einzureichenden Referenzen den Umfang vollumfänglich abdecken (Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs sowie einer Poststelle im vergleichbaren Umfeld, sowie für KRITIS-Sektoren). Jede der einzureichenden Referenzen muss mindestens den Aufbau, Besetzung und Betrieb eines Empfangs oder einer Poststelle vorweisen, in jedem Fall aber inklusive KRITIS-Sektoren. Der Abschluss der einzelnen Referenz darf nicht länger als 3 Jahre zurück liegen. Referenzen von konzernverbundenen Unternehmen, die nicht für die Leistungserbringung im Rahmen dieser Ausschreibung vorgesehen sind, sind nicht zulässig.
Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
TL2: Nachweise über fachliche Qualifikationen - (a)DIN EN ISO 9001 und (b) DIN EN 77200; Für beiden Normen gilt: Angabe, ob bestehendes und /oder schon rezertifiziertes Qua-litätsmanagementsystem zu den beiden geforderten Normen oder ob eine Implemen-tierung geplant und terminiert ist) oder gl … ganz lesenTL2: Nachweise über fachliche Qualifikationen - (a)DIN EN ISO 9001 und (b) DIN EN 77200; Für beiden Normen gilt: Angabe, ob bestehendes und /oder schon rezertifiziertes Qua-litätsmanagementsystem zu den beiden geforderten Normen oder ob eine Implemen-tierung geplant und terminiert ist) oder gleichwertige Zertifizierung. Das Zertifizierungs-unternehmen muss akkreditiert sein. Sofern der Prozess zur Auditierung und Zertifizie-rung noch nicht abgeschlossen ist, legt der Bewerber einen Zeitplan zur Umsetzung vor. Wesentlich ist das die geforderte Zertifizierung zum voraussichtlichen Vertragsbe-ginn abgeschlossen ist. Hier ist mindestens die Bestätigung der Zertifizierungsstelle zum voraussichtlichen Vertragsbeginn vorzulegen, sollten die Zertifikate noch hin der Erstellung sein. Die Forderung nach der Zertifizierung zur DIN EN 77200 in Bezug auf den Auftragsge-genstand wird als angemessen gesehen, da insbesondere Pfortendienste und Steue-rung Besucherströme Leistungsinhalte darstellen. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss): Siehe auch Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung),
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
TL3: Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist: - Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist: o Bestätigung zur Bereitstellung von Personal mit Qualifikation zur Sachkun-deprüfung nach § 34a GewO für all … ganz lesenTL3: Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist: - Bestätigung das das eingesetzte Personal im Auftragsfall folgende Qualifikationen aufweist: o Bestätigung zur Bereitstellung von Personal mit Qualifikation zur Sachkun-deprüfung nach § 34a GewO für alle eingesetzten Mitarbeitenden im Auf-tragsfall für die Mitarbeitenden im Empfangsbereich. o Deutsche Sprache in Wort und Schrift (Level C1 gemäß Europäischen Refe-renzrahmen für Sprachen) o Englische Sprache in Wort und Schrift (Level B2 gemäß Europäischen Refe-renzrahmen für Sprachen) für die Mitarbeitenden im Empfangsbereich o Einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis (Aktualisierung alle 5 Jahre) o Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung nach dem Sicherheitsüberprüfungs-gesetz - sofern die Notwendigkeit besteht. o Sicherer Umgang mit MS Office und IT-Grundkenntnisse für das eingesetzte Personal
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
TL4: Sicherstellung der durchgängigen Leistungserbringung inkl. Personalverfügbarkeit und Organisationsstruktur" - TL4: Eigenerklärung und Plausibilisierung über die Sicherstellung im Auftragsfall, dass die vertraglich geschuldeten Leistungen im Bereich Empfangsdienste und Besetzung der Poststelle … ganz lesenTL4: Sicherstellung der durchgängigen Leistungserbringung inkl. Personalverfügbarkeit und Organisationsstruktur" - TL4: Eigenerklärung und Plausibilisierung über die Sicherstellung im Auftragsfall, dass die vertraglich geschuldeten Leistungen im Bereich Empfangsdienste und Besetzung der Poststelle jederzeit ordnungsgemäß und unterbrechungsfrei erbracht werden. Hierzu gehört insbesondere die Fähigkeit, kurzfristige Personalbedarfe (z.?B. bei Aus-fällen, Krankheit, erhöhtem Aufkommen oder Sonderlagen) zeitnah zu decken sowie eine durchgängige Besetzung gemäß den vertraglichen Anforderungen sicherzustellen. Sofern der Bieter nicht bereits über einen Betriebssitz oder eine vergleichbare organisatorische Struktur in räumlicher Nähe zum Auftraggeber verfügt, ver-pflichtet er sich, im Auftragsfall eine solche Struktur rechtzeitig vor Leistungs-beginn einzurichten oder nachzuweisen. Die organisatorische Struktur muss gewährleisten, dass - eine verlässliche Einsatzsteuerung und -koordination sichergestellt ist, - eine kontinuierliche Objektbetreuung sowie Ansprechbarkeit für den Auf-traggeber während der Ausführungs- und Präsenszeiten zu gewährleisteten ist. Der Bieter bestätigt, dass er im Auftragsfall alle hierfür erforderlichen personellen, or-ganisatorischen und infrastrukturellen Maßnahmen trifft. Mindestanforderung (Nichterfüllung führt zum Ausschluss) Siehe auch Anlage A.1 Vordrucke und Nachweise (Eignung),
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: mögliche Verlängerung um maximal 24 Monate in Summe oder in 2 Schritten zu je 12 Monaten
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
59 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Verfahrensunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Ver … ganz lesen§ 160 GWB Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXVHYH0YT7C1225Y# siehe Verfahrensunterlagen

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

241vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (334 Lose mit Angabe)
1,13 Mio. €Zuschlagswert im Median
350.674 € – 2,51 Mio. €mittlere Hälfte, 17 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Hessen (13 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.07.2026
  3. 1. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist 21.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f1c86247-6948-41e4-9c51-8231bb0358bd.