Beschaffungswesen für Schulen am Schulstandort Memmingen; lose Möblierung Edith-Stein-Schule
Stadt Memmingen · Memmingen, Bayern
Aktenzeichen 04224/30/3veröffentlicht 21.02.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 2 Monate
- 28.04.2025 – 30.06.2025
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 2 Monate28.04.2025 – 30.06.2025
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (24 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (46 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 21 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 19 Monatennur elektronisch über deutsche-evergabe.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 19 Monaten
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 30.06.2025
- Heute
Beschreibung
Lieferung, Abladen und Aufbau von Möbeln im Rahmen einer Neumöblierung der Edith-Stein-Schule
Beschreibung des Loses
Die Edith-Stein-Schule, Grundschule Memmingen wird derzeit einer vollumfänglichen Generalsanierung unterzogen. Laut amtlicher Schülerstichtagsstatistik vom 01.10.2024 sind derzeit 17 Klassen mit insgesamt 358 Schülern/innen gebildet. Die Stadt Memmingen ist als Bildungsregion zertifiziert und ist somit im Rahmen der „Fünften Säule“ des Zertifizierungsprozesses den besonderen Zielen des nachhaltigen Schulgebäudemanagements verpflichtet. Zielsetzungen im Rahmen dieses Zertifizierungsprozesses wurden dabei im Hinblick auf die Schulgebäudeausstattung wie folgt definiert: Schulhäuser und Klassenzimmer werden immer mehr zu „Mit-Erziehern“ der Kinder. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Schulgebäude beim Lernen helfen oder behindern. Sie sind Orte für ganzheitliches Erleben, Erfahrungsraum für soziales Lernen, Erprobungsfeld für persönliche Lebensgestaltung. Vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem Rückgang der Schülerzahlen soll ein nachhaltiges am überörtlichen Bedarf ausgerichtetes und schulübergreifendes Schulgebäudemanagement Bestandteil jeder funktionstüchtigen Bildungsregion sein. Ein Bestandteil dieses Konzeptes stellt auch das schulübergreifende Beschaffungswesen für alle Schulen am Schulstandort Memmingen dar um ein standardisiertes hohes Ausstattungsniveau der Schulen am Schulstandort Memmingen bei möglichst wirtschaftlichen Beschaffungsergebnissen zu erzielen. Es sollen marktgängige Standardmodelle, die sich im Schulalltag bewährt haben und bei denen eine Nachkaufgarantie für mindestens 5 Jahren gewährleistet ist, zum Einsatz kommen. Das architektonische Konzept sieht eine Farbgebung in den Farben Coral, Candy, Plum, Soiree und Teal in Kombination mit Holzdekore bei Einbaumöbeln in pearl white sowie ein Bodenbelag in Marmorette Sand beige vor. Metallgestelle werden in arctic oder in Chrom (Sofas und passende Beistellmöbel) ausgeführt. Die Stühle sollen über ein einheitliches Schalendesign verfügen, das sich thematisch bei allen Objektstuhlarten (Schülerstuhl, Lehrerstuhl, Besprechungsstuhl, Objektstuhl) wiederfindet, um ein durchgängiges Möblierungskonzept im gesamten Stuhlgebäude zu implementieren. Davon ausgenommen ist Sondermobiliar, wie beispielsweise Bürostühle, Musik- und Werkraumstühle. Der Digitalisierung der Schule wird hohe Bedeutung beigemessen. Sämtliche Schreib- und Lehrertische müssen deshalb über entsprechende Vorrichtungen wie Kabelkanäle und Durchlässe nach Angaben des Leistungsverzeichnisses verfügen, bzw. standardmäßig entsprechend nachrüstbar sein. Die Pausenhalle soll für unterschiedliche schulische Veranstaltungen flexibel nutzbar sein und auch in der Mensa sollen unterschiedliche schulische Veranstaltungen, ggf. in Kombination mit der Pausenhalle stattfinden. Die Pausenhalle soll zentraler Lern- und Lebensraum innerhalb des schulischen Konzeptes sein und muss dementsprechend flexibel für die unterschiedlichsten Nutzungen, z. B. Ganztagsangebote, Schulfeiern, Konzerte, Ausstellungen, Schülerprojekte, Spiel- und Lernzonen, Medienzonen multifunktional und flexibel möbliert werden. Neben entsprechenden Ganztagsräumlichkeiten im Erdgeschoss wird eine Mensa mit „Mischküchenausstattung“ und einem entsprechenden Speisesaal errichtet.
Nach dem derzeitigen Bauzeitenplan soll der Schulbetrieb im neuen Gebäude zum Schuljahr 2025/2026 aufgenommen werden. In Abhängigkeit vom tatsächlichen Baufortschritt müssen die Möbel nach derzeitigem Bauzeitenplan bis Juni 2025 verwendungsfertig vom Auftragnehmer montiert und vertragen sein. Der tatsächliche Liefertermin ist mit dem zuständigen Bauleiter im Rahmen der Feinplanung abzustimmen.
Zur Vertragserfüllung werden Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme verlangt.
Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Leistungsverzeichnis.
Gegenstand nach CPV
- 39160000SchulmöbelHauptgegenstand
- 39130000Büromöbel
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte Unternehmen haben die in der Bekanntmachung genannten Eignungskriterien gleichermaßen zu erfüllen. Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegeben … ganz lesenkürzer
Sowohl präqualifizierte als auch nicht präqualifizierte Unternehmen haben die in der Bekanntmachung genannten Eignungskriterien gleichermaßen zu erfüllen. Unternehmen haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot - entweder die in der Auftragsbekanntmachung angegebenen Unterlagen (Eigenerklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise) - oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) als vorläufigen Nachweis ggf. jeweils ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, vorzulegen. Präqualifizierte Unternehmen können zum Nachweis ihrer Eignung auf die im Amtlichen Verzeichnis präqualifizierter Unternehmen für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (AVPQ) hinterlegten Unterlagen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, verweisen. Unternehmen stellen dabei eigenverantwortlich sicher, dass die hinterlegten Nachweise den in der Ausschreibung gestellten Anforderungen genügen. Sofern im Angebot angegeben wird Nachunternehmer einzusetzen geht der Auftraggeber davon aus, dass von diesen keine schwere Verfehlung begangen wurde, die deren Zuverlässigkeit in Frage stellt und deshalb bei diesen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123 und 124 GWB vorliegen und keine Eintragungen im Wettbewerbsregister gespeichert sind. Andernfalls wird um Mitteilung der Ausschlussgründe / Eintragungen gebeten. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE, ggf. jeweils ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise, auch für diese abzugeben. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen innerhalb einer angemessenen Frist (in der Regel 6 Kalendertage) zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes. Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: • Nichtvorliegen der in § 42 VgV bzw. § 31 UVgO in Verbindung mit §§ 123, 124 GWB genannten Tatbestände, • Ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung, • Mitgliedschaft bei der Berufsgenossenschaft sowie Erklärung zur Insolvenz. Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240. Auf gesondertes Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer angemessenen Frist vorzulegen- Kriterium
- Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240. Auf gesondertes Verlangen sind die Nachweise zu den Eigenerklärungen innerhalb einer angemessenen Frist vorzulegen.
- Kriterium
- Nachweis von mindestens 3 mit der zu vergebenden Leistung vergleichbaren Referenzen über früher ausgeführte Liefer- und Dienstleistungen der in den letzten höchstens 3 Jahren (gerechnet ab dem Tag der Auftragsbekanntmachung) erbrachten wesentlichen Leistungen durch Eigenerklärung gemäß Formblatt L 124 / L 1240.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 28.04.2025
- Vertragsende
- 30.06.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 DAYS
- Angebotsöffnung
- 25.03.2025, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern – Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Fragen zu den Vergabeunterlagen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal Deutsche eVergabe an die Zentrale Vergabestelle bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Für den Fall, dass der … ganz lesenkürzer
Fragen zu den Vergabeunterlagen stellen Sie bitte ausschließlich über das Vergabeportal Deutsche eVergabe an die Zentrale Vergabestelle bis spätestens 10 Kalendertage (Eingang) vor Ablauf der Angebotsfrist. Nicht rechtzeitig gestellte Bieterfragen können unbeantwortet bleiben. Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Leistungen den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Memmingen
- Anschrift
- Marktplatz 1, 87700 Memmingen
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- vergabe@
memmingen.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Möbel in Bayern (25 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG43 Zuschläge
- ASS-Einrichtungssysteme GmbH14 Zuschläge
- Mayr Schulmöbel GmbH8 Zuschläge
- Resch Möbelwerkstätten GmbH8 Zuschläge
- Eurobox KG5 Zuschläge
- Interstuhl Büromöbel GmbH & Co.KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c8277711-ed59-4c42-8f64-9afe6cb19a0b.