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Bereitstellung von Mobilfunkdiensten und mobilen Endgeräten im Mietmodell (DaaS)

Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH (TRON) · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen TRONveröffentlicht 15.10.2026LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristin 5 Tagen

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
36 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Mainz55131, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Angebotspreis40 %
  • Service- und Umsetzungskonzept60 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender

  1. Veröffentlichung
    vor 24 Tagen
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gGmbH (TRON)
    vor 2 Tagen
  3. Heute
  4. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    in 5 Tagen

Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner

Beschreibung

Die TRON - Translationale Onkologie an der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gemeinnützige GmbH beabsichtigt die Vergabe der Bereitstellung von Mobilfunkleistungen und mobilen Endgeräten im Mietmodell (Device as a Service) nebst Serviceleistungen.

Beschreibung des Loses

Bereitgestellt werden zunächst ca. 320 Mobilfunkanschlüsse nebst fabrikneuen mobilen Endgeräten (Apple iPhone nebst Zubehör) für eine Grundlaufzeit von 36 Monaten. Der Auftraggeber ist berechtigt, die Menge während der Vertragslaufzeit zu erhöhen. Daneben bestehen Optionen zur zweimaligen Verlängerung der Laufzeit um jeweils zwölf Monate. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Unternehmen geschlossen. Die Höchstmenge der insgesamt abrufbaren Mobilfunkanschlüsse nebst Mietgeräten beträgt bis zu 450 Anschlüsse nebst Mietgeräten. Der Höchstwert der Rahmenvereinbarung entspricht dem auf die Höchstmenge entfallenden Entgelt einschließlich optionaler Leistungen. Mit Erreichen der Höchst-menge bzw. des Höchstwerts ist die Rahmenvereinbarung erschöpft und entfaltet keine Wirkung mehr. Der Auftragnehmer erbringt sämtliche Leistungen des Gerätelebenszyklus von der Bestellung über Rollout, Betrieb, Störungs- und Austauschmanagement bis zur Rücknahme mit zertifizierter Datenlöschung (BSI-Vorgaben bzw. NIST SP 800-88) und Wiedervermarktung sowie die zugehörigen Mobilfunkleistungen (Telefonie-, SMS- und Datendienste einschließlich Roaming) und stellt ein webbasiertes Vertrags- und Assetmanagement-Portal bereit. Sämtliche Endgeräte müssen für die Einbindung in Apple Business Manager / Automated Device Enrollment geeignet sein und werden über die MDM-Umgebung des Auftraggebers (Microsoft Intune) verwaltet. Weitere Angaben und Informationen sind den Vergabeunterlagen, insbesondere dem Leistungsverzeichnis, zu entnehmen. Das Leistungsverzeichnis dient im Zuge des Teilnahmewettbewerbs zu-nächst der Information der Bewerber. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs werden die aus-gewählten Bieter zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Hierzu werden gesonderte Verfahrensnachrichten erfolgen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 40Wertungspreis (netto) gemäß Preisblatt: fiktiver Gesamtpreis über die Grundlaufzeit von 36 Monaten einschließlich gewichteter optionaler Positionen. Nähere Angaben, insbesondere die Bewertungsformel, sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Qualität
Service- und UmsetzungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 60Es wird auf die Angebotsbedingungen verwiesen.

Eignung7 von 7 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Für die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb werden Unterlagen zur Verfügung gestellt, soweit Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften nicht eigenständige Dokumente und Nachweise zu erstellen und dem Teilnahmeantrag beizufügen haben. Die Bewerbung hat unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Unter … ganz lesenFür die Bewerbung zur Teilnahme am Wettbewerb werden Unterlagen zur Verfügung gestellt, soweit Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften nicht eigenständige Dokumente und Nachweise zu erstellen und dem Teilnahmeantrag beizufügen haben. Die Bewerbung hat unter Verwendung der zur Verfügung gestellten Unterlagen zu erfolgen. Formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die in der Auftragsbekanntmachung geforderten Nachweise sind mit dem Antrag vorzulegen. 1. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen in Anlehnung an §§ 123, 124 GWB. 2. Aktueller Nachweis über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder die Handwerksrolle. 3. Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet 4. Eigenerklärung zur Verordnung (EU) 2022/576 des Rates der Europäischen Union vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren (Art. 5k EU-VO Nr. 833/2014) - Russland-Sanktions-Erklärung. 5. Eigenerklärung zu § 22 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten (Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz - LkSG 6. Eigenerklärung nach § 4 Abs. 2 des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben Bewerbergemeinschaften müssen die geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben - mit Ausnahme der geforderten Referenzen - von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft einreichen. Der Teilnahmewettbewerb dient der abschließenden Eignungsprüfung, d. h. die Eignungsunterlagen sind auch für etwaige Nachunternehmer nebst entsprechenden Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Nicht ausreichend ist es insbesondere, solche Unternehmen erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs zu benennen. Ein Bewerber, der nicht selbst über die zur Ausführung eines Auftrags erforderlichen technischen Mittel verfügt, hat in seinem Teilnahmeantrag von sich aus darzulegen und den Nachweis zu erbringen, welche Unternehmen, die solche technischen Mittel besitzen, er sich bei der Ausführung des Auftrages in der Weise bedienen wird, dass diese Mittel als ihm tatsächlich zu Gebote stehend anzusehen sind. Die Vergabestelle wird bei sog. "eignungsvermittelnden Nachunternehmern" eine umfassende Eignungsprüfung durchführen. Sämtliche in der EU-Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweise sind auch für "eignungsvermittelnde Nachunternehmer" vorzulegen. Will sich der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die Eignungsnachweise bezogen auf den übertragenen Leitungsbereich des Nachunternehmers vollständig auch von diesem zu erbringen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
1. Nachweis über das Bestehen eines Versicherungsschutzes gem. den nachfolgend genannten Mindestanforderungen bzw. Eigenerklärung darüber, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. - Es gelten folgende Mindest … ganz lesen1. Nachweis über das Bestehen eines Versicherungsschutzes gem. den nachfolgend genannten Mindestanforderungen bzw. Eigenerklärung darüber, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen und diese während der gesamten Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten. - Es gelten folgende Mindestanforderungen: Mindestdeckungssummen je Versicherungs-fall (zweifach maximiert pro Jahr): EUR 2,0 Mio. für Personen- und Sachschäden sowie EUR 1,0 Mio. für Vermögensschäden. 2. Angaben über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie über den mit dem hiesigen Auftragsgegenstand vergleichbaren Umsatz. Mindestanforderung: Der Gesamtumsatz darf im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre 1,2 Mio. EUR (netto) nicht unterschritten haben.
Referenzen zu bestimmten Lieferungen
1. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt. 2. Refe … ganz lesen1. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Aussagen zu: Hauptsitz des Unternehmens, Gründungsjahr, Gesellschafter / ggf. Konzernzugehörigkeit, Standorte, von denen aus der Auftraggeber betreut werden soll, Anzahl der im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt. 2. Referenzen über vergleichbare Leistungen entsprechend der Angaben dieser EU-Bekanntmachung, vorbehaltlich der datenschutzrechtlichen Zulässigkeit einer Mitteilung, einschließlich Angabe des Auftraggebers, der Projektbezeichnung, des Leistungszeitraums (jeweils Monat/Jahr) sowie eines Ansprechpartners beim Referenzauftraggeber nebst Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Es sind mindestens zwei Referenzen unter Verwendung des zur Verfügung gestellten Referenzbogens einzureichen. Jede Referenz muss die folgenden Mindestanforderungen (a) bis (e) erfüllen: (a) Bereitstellung von mindestens 150 Mobilfunkanschlüssen nebst mobilen Endgeräten (Smartphones) im Miet-, Leasing- oder DaaS-Modell für einen gewerblichen oder öffentlichen Auftraggeber; (b) die Referenz umfasst Lifecycle-Serviceleistungen, mindestens: Rollout, Störungs- und Austauschmanagement sowie Rücknahme mit zertifizierter Datenlöschung; (c) die Referenz betrifft die Bereitstellung eines webbasierten Vertrags- bzw. Assetmanagement-Portals oder einer vergleichbaren Managed-Mobility-Plattform; (d) das Auftragsvolumen der Referenz beträgt mindestens 200.000 EUR (netto); (e) das Ende der Referenzleistung liegt nicht länger als drei Jahre vor Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurück; laufende Verträge werden berücksichtigt, sofern die Leistungserbringung zum Zeitpunkt der Bekanntmachung seit mindestens zwölf Monaten andauert. Mindestens eine Referenz muss zusätzlich die folgende Anforderung (f) erfüllen: (f) die Referenz umfasst die Einbindung der Endgeräte in eine zentrale Unternehmensverwaltung (Mobile Device Management). Referenzen, die die Mindestanforderungen (a) bis (e) nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Erfüllen weniger als zwei Referenzen die Mindestanforderungen (a) bis (e) oder erfüllt keine Referenz zusätzlich die Anforderung (f), wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die Eignungskriterien erfüllen, als nach den Regelungen dieser EU-Bekanntmachung für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind (fünf). Gehen weniger als fünf geeignete Teilnahmeanträge ein, wird das Verfa … ganz lesenAuswahlkriterien kommen zur Anwendung, wenn mehr Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften die Eignungskriterien erfüllen, als nach den Regelungen dieser EU-Bekanntmachung für die Aufforderung zur Angebotsabgabe vorgesehen sind (fünf). Gehen weniger als fünf geeignete Teilnahmeanträge ein, wird das Verfahren mit den geeigneten Bewerbern fortgeführt (§ 51 Abs. 3 VgV). Die Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt anhand einer Punktwertung der eingereichten Unternehmensreferenzen. Insgesamt können maximal 90 Wertungspunkte erreicht werden. Es wird der Inhalt der maximal drei einzureichenden Unternehmens-Referenzen bewertet. Es wird die Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen zum hier ausgeschriebenen Leistungsumfang (vgl. Leistungsverzeichnis) bewertet. Hierzu ist es erforderlich, dass die ausführliche Beschreibung der erbrachten Leistungen im Referenzbogen möglichst umfangreich erfolgt. Pro Referenz können maximal 30 Wertungspunkte erreicht werden. Die Punkte je Referenz werden wie folgt vergeben: je 4 Punkte für (1) mindestens 300 bereitgestellte Anschlüsse/Geräte, (2) ein Auftragsvolumen von mindestens 400.000 EUR netto, (3) Apple-Endgeräte mit Eignung zur Einbindung in ABM/ADE und (4) die MDM-Plattform Intune (keine Punkte bei einer sonstigen Plattform). Weitere bis zu 14 Punkte werden dafür vergeben, in welchem Umfang die beschriebenen Leistungen weitere wesentliche Elemente der ausgeschriebenen Leistung abdecken: 10-14 Punkte bei nahezu vollständiger, 7-9 Punkte bei überwiegender, 3-6 Punkte bei teilweiser und 0-2 Punkte bei fehlender oder nur unwesentlicher Abdeckung. Die Wertungspunkte aller Referenzen werden zu einer Gesamtpunktzahl addiert. Die fünf Bewerber mit der höchsten Gesamtpunktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf Rang 5 entscheidet das Los.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Auftraggeber kann die Laufzeit durch einseitige Erklärung in Textform bis spätestens drei Monate vor Laufzeitende zweimal um jeweils zwölf Monate nach Maßgabe des Vertrages verlängern.
Optionen
Mengenoption: Erhöhung der Anzahl der Anschlüsse und Mietgeräte auf bis zu 450 Geräte und Anschlüsse während der Vertragslaufzeit. Laufzeitoption: zweimalige Verlängerung um jeweils zwölf Monate. Ferner optionale Leistungen gemäß Preisblatt.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekan … ganz lesen1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme rügen. 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach §160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst# Nähere Angaben zum beabsichtigten Verfahrensablauf: Zunächst wird der mit dieser Bekanntmachung eingeleitete EU-weite Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird die Angebots- und Verhandlungsphase mit einer Begrenzten Anzahl … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:selbst# Nähere Angaben zum beabsichtigten Verfahrensablauf: Zunächst wird der mit dieser Bekanntmachung eingeleitete EU-weite Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs wird die Angebots- und Verhandlungsphase mit einer Begrenzten Anzahl an Bietern mit höchstens fünf Bietern durchgeführt. Die Auswahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt nach den in dieser Bekanntmachung festgelegten objektiven Auswahlkriterien.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4D6VMWLY#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Auftraggeber

Anschrift
Freiligrathstraße 12, 55131 Mainz
Kontakt
einkauf@tron-mainz.de

Bei uns erfasst

1Bekanntmachungen
0Zuschlagsmeldungen

Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 322 (Sendegeräte für den Funksprech- oder Funktelegrafieverkehr, Rundfunk oder Fernsehen) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

12vergebene Aufträge
1,5Angebote je Los im Median (10 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (18 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 41de0297-c9e9-4455-b890-613434a06c57.