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Frist abgelaufenEU-weitDienstleistungen

Bereitstellung und Betrieb eines Service Desks für die Telematikinfrastruktur

gematik GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2025-0080veröffentlicht 01.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 402 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Berlin (136 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an gematik GmbH
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die gematik ist die Nationale Agentur für Digitale Medizin. Sie kontrolliert als Betreibergesellschaft die Telematikinfrastruktur ("TI") als sichere und verbindende, sektorenübergreifende und interoperable nationale digitale Plattform der Akteure und An-wendungen. Durch die stetige Erweiterung des Produktportfolios der gematik steigt u.a. die Anzahl an externen Anfragen. Um diesem Auftrag als Gesamtbetriebsverantwortliche für die Telematikinfrastruktur ("TI") gerecht werden zu können, muss ein Kanal für die Versicherten, Leistungserbringer und sonstigen Teilnehmern des Gesundheitssystems im Rahmen eines TI Service Desk fortgeführt werden, der Fragen unter anderem zum eRezept, elektronischen Patientenakte, TI-M und weiteren Produkten der Telematikinfrastruktur beantwortet. Durch die stetige Erweiterung des Produktportfolios der gematik, steigt unter anderem auch die Anzahl an externen Anfragen - von Fragen potenzieller TI-Interessenten über Fragen zur aktuellen Spezifikationslage bis Fragen zum laufenden Betrieb.

Die Beschaffung beinhaltet Aufbau einer skalierbaren Infrastruktur für den TI Service Desk sowie die personellen Ressourcen für dessen Betrieb.

Beschreibung des Loses

Der Auftragnehmer richtet im Rahmen dieser Beauftragung einen Support für die von der gematik betriebenen und/oder überwachten Fachdienste bzw. Anwendungen ein. Die Anfragen erfolgen über Telefonanrufe, Web-Kontaktformulare, Web Chat, Chatbot oder Funktionspostfächer. Die eingehenden Anfragen werden vom AN möglichst direkt beantwortet oder an die gematik zur weiteren Bearbeitung übergeben. Mögliche Absender von Anfragen sind Versicherte, Apotheker, Ärzte oder Interessierte, die Fragen zum E-Rezept, der elektronischen Patientenakte (ePA) und weiteren Anwendungen in der Telematikinfrastruktur stellen. Außerdem können Anfragen von Institutionen, Herstellern, bereits zugelassenen oder potentiellen neuen Dienstleistern in der TI zu vielfältigen Themen kommen, wie beispielsweise Fragen zu TI-Diensten, wie der elektronischen Patientenakte, dem eRezept oder Kommunikation im Medizinwesen (KIM) oder dem zentralen Verzeichnisdienst der TI, Testkarten oder anderen Serviceprodukten der gematik, Spezifikationen, zum Zulassungsverfahren der gematik, zur elektronischen Gesundheitskarte, dem Kartenlesegerät in der Arztpraxis, Fragen zum Datenschutz bzw. zur Informationssicherheit in der TI usw.

Die Beschaffung beinhaltet den Aufbau einer skalierbaren Infrastruktur für den TI Service Desk sowie die personellen Ressourcen für dessen Betrieb.

Erweiterungsmöglichkeiten können sich beispielsweise auf die Leistungserbringung in weiteren Sprachen neben Deutsch, zusätzlichen Servicezeiten samstags, Servicequalitätsbefragungen, einer Rückrufoption oder erhöhten Personaleinsatz zur Beantwortung eines steigenden Anfragenaufkommens erstrecken.

Dabei wird eine kontinuierliche Verbesserung des Service erwartet, bei der der TI Service Desk den Fragen-Antwort-Katalog sukzessive erweitert, um im Laufe der Betriebsphase eigenständig mehr Anfragen selbst zu beantworten (Wissensmanagement).

Die technischen Mechanismen zur Gewährleistung von Datenschutz- und Informationssicherheitseigenschaften sind durch den Anbieter zu gewährleisten und entsprechen den gesetzlichen Vorgaben.

Ferner ist die Bereitstellung und Dokumentation der erforderlichen und geeigneten Hard-und Software-Komponenten, (z.B. Telefonanlage, Call-Routing System, Ticket-System, E-Mail-Postfächer, Telefon-Hotlines, Homepages, etc.) Gegenstand der Beauftragung.

Zeitplan: a) Phase 1 1. Umsetzungskonzeption und Implementierung (MS1 und MS2 abgeschlossen): spätestens 16 Wochen nach Zuschlag; nach Möglichkeit jedoch früher (8 Wochen nach Zuschlag) 2. Betriebsbereitschaftsanzeige und Übertritt in den Regelbetrieb (MS 3 abgeschlossen): 2 Wochen nach Abschluss MS 2)

Es ist angestrebt, dass zum Auslaufen des Altvertrags die Betriebsphase des neuen TISD spätestens Ende Q1/Anfang Q2 2026 beginnt. Die Einhaltung des Zeitplanes ist ein entscheidendes Erfolgskriterium des gesamten Projektes.

Weitere Informationen können der Leistungsbeschreibung (Anlage 02) entnommen werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung14 von 14 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Handelsregisterauszug (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung):
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktübliche … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe verfügt wird ist dem Teilnahmeantrag nachzuweisen oder sofern eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) noch nicht besteht, ist zu erklären, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. In dem Zuge ist eine Erklärung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass er zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist, als Anlage beizufügen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Unternehmensbezogene Referenzprojekte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) anzugeb … ganz lesenUnternehmensbezogene Referenzprojekte (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie den Aufbau und Betrieb eines Callcenters gem. den u.a. Mindestanforderungen beinhaltet. Entscheidend für die Berechnung der Zeiträume ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestanforderungen: Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind; das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn - Ein Callcenter aufgebaut und in Betrieb genommen wurde und - Mindestens 6 Monate betrieben wurde und - mindestens 20.000 Interactions pro Jahr stattgefunden haben und - mindestens 3 Eingangskanäle genutzt wurden und - vertraglich vereinbarte und erreichte Erstlösungsrate mindestens 70% betrug. Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberan-zahl gem. § 51 VgV max. 2 Referenzprojekte auf Grundlage der nachstehend angegebenen Kriterien bewerten. Kann ein Referenzprojekt, z.B. aufgrund zwin-gender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft, wer-den ebenfalls ausschließlich maximal 2 Referenzobjekte der Bewerbergemein-schaft gewertet. Die Bewerbergemeinschaft muss die zu wertenden Referenzob-jekte benennen. Selbiges gilt im Falle der Eignungsleihe sinngemäß.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatzangaben des Unternehmens (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Umsatzangaben (netto, Gesamtumsatz des Unterneh-mens sowie Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen ver-gleichbar sind) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Un … ganz lesenUmsatzangaben des Unternehmens (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Umsatzangaben (netto, Gesamtumsatz des Unterneh-mens sowie Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen ver-gleichbar sind) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unternehmens: Der erwirtschaftete Umsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, muss durchschnittlich mindestens 2 Millionen EUR (netto) pro Geschäftsjahr in den letzten drei Jahren betragen (Mindestanforderung). Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Erklärung für die drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 über die durchschnittlich jährlich über die Beschäftigtenzahlen im Bereich Callcenter, User Help Desk sowie Service Desk abzugeben. Ein Bestan … ganz lesenErklärung über den Bestand an Mitarbeitern (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Es ist eine Erklärung für die drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 über die durchschnittlich jährlich über die Beschäftigtenzahlen im Bereich Callcenter, User Help Desk sowie Service Desk abzugeben. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Mindestanforderung: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl im Bereich mit den vergleichbar ausgeschriebenen Leistungen muss jeweils mindestes 50 deutschspra-chige FTE (gem. gemeinsamer Europäische Referenzrahmen für Sprachen auf dem Niveau C1 oder höher (siehe https://www.europaeischer-referenzrahmen.de/ ) betragen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
1. Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zweifel an der Neutralität des Bewerbers (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verne … ganz lesen1. Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Zweifel an der Neutralität des Bewerbers (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum Ausschluss aufgrund fehlender Eignung führen. Erklärung, dass die ausgeschriebenen Leistungen allein im Interesse des Auftraggebers und unabhängig von anderen, ggf. mit dem Auftrag verknüpften, marktstrategischen (eigenen oder Dritt-) Interessen erbracht werden. oder Erklärung, dass zwar folgende Interessen vorliegen, die mit der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen im Widerspruch stehen (einzelfallspezifisch erläutern, falls einschlägig) und allerdings folgende technische und organisatorische Maßnahmen getroffen wurden, damit die widerstreitenden Interessen keine negativen Auswirkungen auf die Leistungserbringung haben werden.
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatzangaben - Umsatzangaben (netto, Gesamtumsatz des Unterneh-mens sowie Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen ver-gleichbar sind) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unternehmens: Der erwirtschaftete Umsatz mit Leistungen, die mit den … ganz lesenUmsatzangaben - Umsatzangaben (netto, Gesamtumsatz des Unterneh-mens sowie Umsatz des Unternehmens mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen ver-gleichbar sind) über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre des Unternehmens: Der erwirtschaftete Umsatz mit Leistungen, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind, muss durchschnittlich mindestens 2 Millionen EUR (netto) pro Geschäftsjahr in den letzten drei Jahren betragen (Mindestanforderung). Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Betriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe verfügt … ganz lesenBetriebshaftpflichtversicherung / Berufshaftpflichtversicherung - Es ist eine Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) mit Deckungssummen in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe verfügt wird ist dem Teilnahmeantrag nachzuweisen oder sofern eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung zur Deckung von Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung) noch nicht besteht, ist zu erklären, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung abgeschlossen wird. In dem Zuge ist eine Erklärung eines Versicherers, aus der hervorgeht, dass er zum Abschluss einer entsprechenden Versicherung bereit ist, als Anlage beizufügen.
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Erklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung - Zweifel an der Neutralität des Bewerbers (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum … ganz lesenErklärung zu widerstreitenden Interessen bei der Auftragsdurchführung - Zweifel an der Neutralität des Bewerbers (d.h. des potentiellen Auftragnehmers) bei der Ausführung des Auftrags gehen zu seinen Lasten und können gem. § 46 Abs. 2 VgV zur Verneinung seiner beruflichen Leistungsfähigkeit und zum Ausschluss aufgrund fehlender Eignung führen. Erklärung, dass die ausgeschriebenen Leistungen allein im Interesse des Auftraggebers und unabhängig von anderen, ggf. mit dem Auftrag verknüpften, marktstrategischen (eigenen oder Dritt-) Interessen erbracht werden. oder Erklärung, dass zwar folgende Interessen vorliegen, die mit der Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen im Widerspruch stehen (einzelfallspezifisch erläutern, falls einschlägig) und allerdings folgende technische und organisatorische Maßnahmen getroffen wurden, damit die widerstreitenden Interessen keine negativen Auswirkungen auf die Leistungserbringung haben werden.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Es ist eine Erklärung für die drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 über die durchschnittlich jährlich über die Beschäftigtenzahlen im Bereich Callcenter, User Help Desk sowie Service Desk abzugeben. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Vor … ganz lesenErklärung über den Bestand an Mitarbeitern - Es ist eine Erklärung für die drei Geschäftsjahre 2022 bis 2024 über die durchschnittlich jährlich über die Beschäftigtenzahlen im Bereich Callcenter, User Help Desk sowie Service Desk abzugeben. Ein Bestand des Unternehmens seit drei Jahren ist nicht Voraussetzung. Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben. Mindestanforderung: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenanzahl im Bereich mit den vergleichbar ausgeschriebenen Leistungen muss jeweils mindestes 50 deutschspra-chige FTE (gem. gemeinsamer Europäische Referenzrahmen für Sprachen auf dem Niveau C1 oder höher (siehe https://www.europaeischer-referenzrahmen.de/ ) betragen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Auswahlkriterium: Referenzen - Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie den Aufbau un … ganz lesenAuswahlkriterium: Referenzen - Es sind unternehmensbezogene Referenzprojekte für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Jahren (Stichtag: Ablauf der Teilnahmefrist) anzugeben. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie den Aufbau und Betrieb eines Callcenters gem. den u.a. Mindestanforderungen beinhaltet. Entscheidend für die Berechnung der Zeiträume ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Mindestanforderungen: Es müssen mindestens 2 Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind; das Referenzprojekt ist vergleichbar, wenn - Ein Callcenter aufgebaut und in Betrieb genommen wurde und - Mindestens 6 Monate betrieben wurde und - mindestens 20.000 Interactions pro Jahr stattgefunden haben und - mindestens 3 Eingangskanäle genutzt wurden und - vertraglich vereinbarte und erreichte Erstlösungsrate mindestens 70% betrug. Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberan-zahl gem. § 51 VgV max. 2 Referenzprojekte auf Grundlage der nachstehend angegebenen Kriterien bewerten. Kann ein Referenzprojekt, z.B. aufgrund zwin-gender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Im Falle der Bewerbung als Bewerbergemeinschaft, wer-den ebenfalls ausschließlich maximal 2 Referenzobjekte der Bewerbergemein-schaft gewertet. Die Bewerbergemeinschaft muss die zu wertenden Referenzob-jekte benennen. Selbiges gilt im Falle der Eignungsleihe sinngemäß.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
5 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Der Vertrag tritt mit Zuschlagserteilung in Kraft und hat eine Erstlaufzeit von 4 Jahren. Der Auftraggeber ist berechtigt drei Monate vor Ablauf der Erstlaufzeit bzw. der Folgelaufzeit, den Vertrag 2 Mal um jeweils 2 Jahre zu verlängern. Somit ist eine maximale Gesamtvertragslaufzeit von 8 (acht) Jahren möglich.
Optionen
Der Auftragnehmer bietet die im Vertrag, Leistungsbeschreibung und im Preisblatt (s. Vergabeunterlagen) genannnten folgenden optionalen Leistungen verbindlich an. Diese sind: - Verlängerungsoption gemäß Abschnitt "Vertragsverlängerung"" - Leistungen des Servicekatalogs gemäß Leistungsbeschreibung An … ganz lesenDer Auftragnehmer bietet die im Vertrag, Leistungsbeschreibung und im Preisblatt (s. Vergabeunterlagen) genannnten folgenden optionalen Leistungen verbindlich an. Diese sind: - Verlängerungsoption gemäß Abschnitt "Vertragsverlängerung"" - Leistungen des Servicekatalogs gemäß Leistungsbeschreibung Anhang A Servicekatalog Der Auftraggeber ist berechtigt, die Beauftragung der optional angebotenen Leistungen unabhängig voneinander auszuüben. Eine Abrufverpflichtung des Auftraggebers besteht nicht, der Auftragnehmer ist allerdings im Falle der Beauftragung einer optional angebotenen Leistung zur Ausführung verpflichtet.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k Verordnung (EU) 2022/576 (Auszug der VO unter Ziff. IX. Anhang)
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTAHP9404 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärun … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y53YTAHP9404 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrages (und später des Angebotes) sind die von der Vergabestelle zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber /Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages (und später des Angebots) und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 5) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch; 6) Es wird darauf hingewiesen, dass die benannten Fristen für die Angebotsphase noch nicht verbindlich feststehen; 7) Der Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von 2 zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge ergeben, dass mehr als die vorgegebene maximale Bewerberanzahl die Eignungsanforderungen erfüllen, wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den Vorgaben der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb auswählen. Dabei wird der Auftraggeber die Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur finanziellen und wirtschaftlichen sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bewerten und gewichten. Sofern nach dieser Bewertung gleichwohl mehr als 5 gleichwertige Bewerbungen vorliegen, entscheidet das Los. 8) Nur die ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (zweite Phase des Vergabeverfahrens), können anschließend ein Erstangebot abgeben und am weiteren Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der Auftraggeber wird mit allen ausgewählten Bietern, die form- und fristgerecht ein Erstangebot eingereicht haben, Verhandlungsgespräche mit dem Ziel führen, die Angebote zu optimieren. Dafür wird der Auftraggeber diese Bieter unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung zu Verhandlungen und hiernach zur Abgabe endgültiger Angebote auffordern. 9) Im Nachgang zu den Verhandlungsterminen erhalten die Bieter, ggf. nach einheitlicher Fortschreibung der Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber, die Möglichkeit zur Angebotsoptimierung. Zuschlagskriterien: Der Zuschlag wird gemäß § 127 Abs. 1 GWB auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Das wirtschaftlichste Angebot wird anhand folgender Zuschlagskriterien nach § 58 Abs. 2 VgV ermittelt: - Preis (50%), - Qualität (50%). Für Details wird auf den Verfahrensbrief verwiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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18vergebene Aufträge
15,5Angebote je Los im Median (50 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 69702102-985f-43e0-bad5-722ca360e11e.