Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE) als Projekt-Kommunikations-Management-System (PKMS) für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin, Vergabenummer 491-24
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Bonn, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen VOEK 491-24veröffentlicht 15.10.2024erstmals 15.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 94 Monate
- 07.05.2025 – 28.02.2033
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bonn.
- Beratungs- und Unterstützungsleistungen für IPv6-Migrationen in den Behörden und Organisationen des Bundes (IPv6-Experten) - Los 2Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, vertreten durch das Beschaffungsamt des BMI · BonnFrist 10.11.2026
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 94 Monate07.05.2025 – 28.02.2033
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Bonn53119, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (418 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis30 %
- Auswahlkriterium und Teststellung (Online-Testzugang)70 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 25 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 25 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 24 Monatenan Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrvor 24 Monaten
- Vertragsbeginnvor 18 MonatenLaufzeit bis 28.02.2033
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Vergabe eines Auftrages über die Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE) als Projekt-Kommunikations-Management-System (PKMS) für das Projekt Neubau Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) in Berlin in stufenweiser Beauftragung. Für das Informationsmanagement wird eine einheitliche Datenumgebung (CDE) genutzt, die allen Projektbeteiligten zur Verfügung steht. Über die CDE werden allen Projektbeteiligten die projektspezifischen Bauwerksmodelle und Informationen bereitgestellt. Gleichzeitig wird die CDE zur modellbasierten Kommunikation und Dokumentation über ein Aufgaben- und Workflowmanagement genutzt. Der Bundesbau verfolgt explizit die durchgängige Nutzung von offenen Standards und nichtproprietären Formaten. Um über die gesamte Projektabwicklung einen hersteller- und produktneutralen Daten- und Informationsaustausch zwischen den Projektbeteiligten sicherstellen zu können, wird die Nutzung standardisierter Austauschformate wie z. B. IFC und BCF verfolgt. Basis für ein erfolgreiches Informationsmanagement ist ein kontinuierlicher Informationsaustausch zwischen den Projektbeteiligten. Die Übergabe der in den AIA formulierten Informationen an den Betrieb erfolgt durch digitale Bauwerksmodelle (As-built/ Bestandsdokumentationsmodell). Aus diesem Grund ist die Bereitstellung und Vorgabe einer CDE seitens der Maßnahmenträger vorgesehen, um das Informationsmanagement für die Bundesbauten zu vereinheitlichen. (Quelle: Masterplan BIM für Bundesbauten, Bundesministerium des Inneren, Für Bau und Heimat). Zur Unterstützung der Projektkommunikation für das Projekt BMZ soll auf dieser Grundlage eine Common Data Environment (CDE) eingesetzt werden, die auch als Projekt-Kommunikations-Management-System dient. Die CDE soll über alle Phasen (LPH 2-9) des Projektablaufs als einzige zentrale Informationsquelle („Single Source of Truth“) für den Austausch, die Datenablage und Dokumentation fungieren und hat die folgenden Anforderungen zu erfüllen: Sicherheit und Vertraulichkeit der Daten sicherstellen; barrierefreie und erprobte Nutzung; für eine Vielzahl an Projektbeteiligten nutzbar; insbesondere auch durch Externe Dritte (Nutzer BMZ, Behörden und Planer) zu nutzen; über eine lange Projektlaufzeit nutzbar; Versand von großen Datenmengen möglich; sicheres Vergabesystem von Zugriffsrechten möglich; Verknüpfung mit Anwendungsbereichen der BIM-Methode möglich.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- Gewichtung (dezimal, genau) 0,3Unterkriterium: Preis Leistungsgegenstand bis zur FPU + 30% Preis sonstige Leistungen (Teilgewichtung (dezimal, genau): 0,2) Unterkriterium: Preis Leistungsgegenstand ab FPU bis Projektende + 70% Preis sonstige Leistungen (Teilgewichtung (dezimal, genau): 0,1) siehe Vergabeunterlagen Anlage_A-03_Wertungsmatrix_Zuschlagskriterien
- Qualität
- Auswahlkriterium und Teststellung (Online-Testzugang)Gewichtung (dezimal, genau) 0,7Auswahlkriterium (gewichtet mit 0,35): Der Bieter hat mit seinem Angebot die Anlage „Wertungsmatrix_Zuschlagskriterien“ mit vollständig ausgefülltem Tabellenblatt „Auswahlkriterien“ einzureichen. Die Bewertung erfolgt entsprechend der Beschreibung im Tabellenblatt „Anleitung Auswahlkriterium“. Teststellung Online-Testzugang (gewichtet mit 0,35): Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft hat mit seinem Angebot einen Testzugang bereitzustellen, der das zukünftige System simuliert. Die Bewertung des Testzugangs erfolgt entsprechend der Beschreibung in der Anlage „Wertungsmatrix_Zuschlagskriterien“ im Tabellenblatt „Teststellung“.
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registerg … ganz lesenkürzer
1. Angaben zum Unternehmen (möglichst unter Angabe von Name, Sitz, Postanschrift, Rechtsform, Umsatzsteuer-ID, Gegenstand des Unternehmens gem. öffentlichem Register oder Genehmigungsbehörde, Nummer der Eintragung in einem öffentlichen Register oder Geschäftsnummer der Genehmigungsbehörde, Registergericht oder Genehmigungsbehörde, gesetzlicher Vertreter, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail-Adresse, ggf. zuständige Niederlassung bzw. Standort). 2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister/Berufsregister oder eine Kopie desselben (der Auszug soll zum Zeitpunkt des Fristendes für den Teilnahmeantrag nicht älter als 6 Monate sein). 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB 5. Eigenerklärung zu § 2 Abs. 1 Nr. 4 WRegG 5. Zuschlagsverbot bei Bezug eines Bewerbers/Bieters zu Russland: Das am 08.04.2022 veröffentlichte 5. EU-Sanktionspaket im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat unmittelbare Auswirkungen auf die Vergabe öffentlicher Aufträge und Konzessionen – z.T. auch außerhalb der EU-Vergaberichtlinien. Verboten sind demnach seit dem 09.04.2022 sowohl Auftragsvergaben an Unternehmen mit Bezug zu Russland im Sinne der EU-Richtlinie 2022/576 als auch eine Beteiligung solcher Unternehmen am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises, soweit auf diese zugezogenen Unternehmen mehr als 10 % des Auftragswertes entfallen. Um die Einhaltung dieser Vorgaben prüfen zu können, ist vom Bewerber/Bieter die Anlage 1.1, auszufüllen und zusammen mit den Teilnahmeunterlagen vor Ablauf der Teilnahmefrist über die e-Vergabe Plattform einzureichen. 6. Falls zutreffend: Erklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft: Dem Teilnahmeantrag/Angebot einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist eine Erklärung beizulegen, in der sämtliche Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft einem bevollmächtigten Vertreter der Bewerber-/Bietergemeinschaft Vertretungsmacht im Rahmen dieses Vergabeverfahrens einräumen, insbesondere hinsichtlich der rechtsverbindlichen Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen. (Anlage_B-04 Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung) 7. Falls zutreffend: Erklärungen zu Unterauftragnehmerleistungen /Eignungsleihe (Anlage_B-05_Erklärungen_Unterauftragnehmer_Eignungsleihe)- Kriterium
1. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höh … ganz lesenkürzer
1. Erklärung zur Berufshaftpflicht-/Betriebshaftpflichtversicherung Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) sowie für Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mind. 2 Millionen Euro (je Schadensfall; 2-fach maximiert) bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Der Nachweis erfolgt durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit alternativ auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen, in der bestätigt wird, im Auftragsfall die ausgeschriebenen Leistungen mit den o. g. Mindestdeckungssummen zu versichern, um diese dann erst im Zuschlagsfall umgehend nachzureichen. Der geforderte Versicherungsschutz ist während der gesamten Dauer des Vertragsverhältnisses aufrecht zu erhalten. 2. Erklärung über den Umsatz Erklärung über den durchschnittlichen Jahresumsatz bezüglich der ausgeschriebenen Leistungsart in Euro (netto) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021-2023), d.h. für Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes Cloud-Leistungen „Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE) als Projektkommunikationsmanagementsystem (PKMS)“in folgender Höhe: mind. 500.000 EUR Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die oben aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: Zu 1. Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von mindestens 2 Mio. Euro für Personenschäden, 2 Mio. Euro für Sach- und Vermögensschäden. Der geforderte Versicherungsschutz ist während der gesamten Dauer des Vertragsverhältnisses aufrecht zu erhalten. Zu 2. Durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2021, 2022, 2023) von mind. 500.000 EUR netto Wertungsmatrix der Auswahlkrierien zur Bewerberbegrenzung siehe Anlage_A-03.1_Bew._Wertungsmatrix Teilnahmewettbewerb der Vergabeunterlagen- Kriterium
Zu 1.) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Cloud-Leistungen „Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE)“ einzureichen. Folgende Angaben zu den Unternehmensreferenzen in der 7. Erklärung … ganz lesenkürzer
Zu 1.) Es sind mindestens zwei Unternehmensreferenzen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Cloud-Leistungen „Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE)“ einzureichen. Folgende Angaben zu den Unternehmensreferenzen in der 7. Erklärung der Anlage_B-03_Bewerberauskunft_Eigenerklärungen hat Auswirkungen auf die Bepunktung zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: a) Öffentlicher Auftraggeber iSd § 99 Nr. 1 bis 2 GWB b) BSI-Sicherheitsanforderungen c) Auftragsvolumen (brutto) d) Differenziertes phasen- und stakeholder-bezogenes Schulungskonzept e) Zusätzlich integrierte Funktionen (z.B. Raumbuch, Terminplanung und Kostenverfol-gung, Bautagebuch etc.) Zu 2.) Der Bewerber hat die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Jahren (2021-2023) anzugeben. Die Angabe hat Auswirkungen auf die Bepunktung zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer. Zu 3.) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft weist eine Zertifizierung nach ISO 27001 nach. Den entsprechenden Nachweis reicht derBewerber/die Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag ein. (9. Erklärung der Anlage_B- 03_Bieterauskunft_Eignnungskriterie) Teilnahmeanträge können nur berücksichtigt werden, wenn die oben aufgeführten Eignungskriterien jeweils folgende Mindestanforderungen erfüllen: Zu 1.) Unternehmensreferenzen: Nachzuweisen sind mindestens zwei auftragsgegenständlich vergleichbare Referenzen, welche die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: 1) Leistungen im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes „Cloud-Leistungen „Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE)“ mit Leistungsbeginn spätestens ab dem 01.01.2018. 2) Auftragsvolumen von mind. 80.000 EUR brutto 3) Leistungserbringung mind. an einem EU-Standort 4) Durchführung mind. eines Schulungs- und Projektmanagementkonzepts. Zu 2.) Angabe zur Mitarbeiterzahl: Mindestens 20 MA (VZÄ) mit Studienabschluss in einem vergleichbaren Bereich (z.B. Informatik, Bauingenieur, Wirtschaftsingenieur, Wirtschafts- oder Bauinformatik oder vergleichbar) mit mind. 2 Jahren Berufserfahrung im Bereich des auftragsgegenständlichen Leistungsbildes Cloud-Leistungen „Bereitstellung, Einrichtung, Verwaltung und Betreuung einer Common Data Environment (CDE) als Projektkommunikationsmanagementsystem (PKMS)“ der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften wird die addierte Mitarbeiterzahl gewertet.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 07.05.2025
- Vertragsende
- 28.02.2033
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- evergabe-online.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 91 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str.16, 53113 Bonn
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen … ganz lesenkürzer
Die Vergabeunterlagen, insbesondere diese Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibung und Vordrucke sowie die Bekanntmachung müssen nach Erhalt/Download durch die Bieter auf Vollständigkeit und Lesbarkeit geprüft werden. Enthalten die Vergabeunterlagen oder die den Bietern mitgeteilten, übergebenen und zugänglich gemachten Unterlagen oder sonstigen Informationen erkennbare Unklarheiten oder verstoßen diese erkennbar gegen geltendes Recht, so weist der Bieter die Vergabestelle unverzüglich - spätestens jedoch mit der Angebotsabgabe - schriftlich darauf hin. Anderenfalls kann er sich auf die Unklarheiten oder die Rechtsverstöße nicht berufen. Nicht aufgeklärte Unklarheiten hat der Bieter als von ihm zu tragende Risiken in sein Angebot einzukalkulieren. Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Außerdem weist die Vergabestelle ausdrücklich auf die Rechtsbehelfsfrist des § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hin. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind. § 160 GWB lautet: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.“- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:selbst#
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- 53119 Bonn
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
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Häufige Zuschlagsempfänger
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH7 Zuschläge
- SoftwareONE Deutschland5 Zuschläge
- B1 Systems GmbH4 Zuschläge
- IBM Deutschland4 Zuschläge
- SVA System Vertrieb Alexander GmbH4 Zuschläge
- adesso SE4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 21.11.2024
- BekanntmachungFrist 21.11.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e209549c-f85d-4010-a287-583bc18adbe0.