Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung1 Berichtigung

Bereitstellung einer Filehosting- und Kollaborationslösung ("KoDaS")

govdigital eG · Berlin, Berlin

Aktenzeichen gd - EU 11/2025veröffentlicht 18.12.2025erstmals 18.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 268 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 18.12.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 153 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 11 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an TCI Partnerschaft von Rechtsanwälten Müller Schmidt mbB
    vor 9 Monaten
  4. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 9 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Vergabe ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Bereitstellung, den Betrieb und die Pflege eines Kollaborations- und Dateispeicher-Systems ("KoDaS") als Software-as-a-Service (SaaS). Die Beschaffung erfolgt im Auftrag der govdigital eG für die Umsetzung der länderübergreifenden "Pädagogischen Cloud-Infrastruktur" (PCI). Die Lösung muss zwingend auf Open-Source-Technologie basieren und eine medienbruchfreie, integrierte Arbeitsumgebung für Schulen und Schulträger bereitstellen. Zu den Kernkomponenten gehören Dateiverwaltung, kollaboratives Online-Office, E-Mail-Client-Funktionalitäten sowie Kalender- und Kontaktverwaltung.

Beschreibung des Loses

Die govdigital eG beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Beschaffung eines zentralen Kollaborations- und Dateispeicher-Systems (KoDaS) zur Unterstützung der Digitalisierung an Schulen. Die Leistung umfasst die Bereitstellung einer skalierbaren SaaS-Lösung (Software-as-a-Service) inklusive Hosting, Betrieb, Wartung und Support. 1. Leistungsgegenstand: Gefordert wird eine voll integrierte Plattform, die folgende Funktionsbereiche nahtlos und medienbruchfrei miteinander verknüpft: a) Zentrale Dateiverwaltung (Filehosting & Sharing) mit differenziertem Rechtemanagement. b) Kollaborative Office-Lösung zur gleichzeitigen Bearbeitung von Text-, Tabellen- und Präsentationsdokumenten im Browser. c) Personal Information Management (PIM): Kalender- und Kontaktverwaltung (persönlich und teambasiert). d) Integrierter E-Mail-Client zur Bündelung externer Kommunikation. Die Komponenten müssen über eine einheitliche Benutzeroberfläche und eine zentrale Benutzerverwaltung zugänglich sein. Eine Anbindung an vorhandene Identitätsmanagement-Systeme (IdM) der Länder ist erforderlich. 2. Zwingende Technologievorgabe (Open Source): Zur Sicherstellung der digitalen Souveränität, der dauerhaften Verfügbarkeit und der Exit-Fähigkeit ist zwingend eine Lösung auf Basis von Open-Source-Software gefordert. Der Quellcode der wesentlichen Komponenten muss unter einer von der OSI (Open Source Initiative) anerkannten Lizenz stehen, die dem Auftraggeber und den Bedarfsträgern umfassende Nutzungs-, Anpassungs- und Weiterentwicklungsrechte einräumt. 3. Nutzungsumfang: Abrufberechtigt sind primär die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sowie deren Schulträger und Schulen. Die Rahmenvereinbarung umfasst zudem die Option, weitere Bundesländer und deren Bildungseinrichtungen als Bedarfsträger aufzunehmen. 4. Laufzeit: Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von maximal 48 Monaten ab Zuschlagserteilung.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung8 von 8 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied) hat folgende Unterlagen vorzulegen: Berufs- oder Handelsregisterauszug: Nicht älter als sechs Monate Eigenerklärung zu Sanktionsvorschriften: Erklärung zur Einhaltung von Sanktionsvorschriften (EU-Russland-Sanktionen) gemäß Anlage TWB 10 Un … ganz lesenDer Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied) hat folgende Unterlagen vorzulegen: Berufs- oder Handelsregisterauszug: Nicht älter als sechs Monate Eigenerklärung zu Sanktionsvorschriften: Erklärung zur Einhaltung von Sanktionsvorschriften (EU-Russland-Sanktionen) gemäß Anlage TWB 10 Unternehmensbeschreibung: Vorlage des Formblatts Unternehmensbeschreibung (Anlage TWB 4) Ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung: Bei Bewerbergemeinschaften ist eine Erklärung aller Mitglieder vorzulegen (Anlage TWB 3) Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung der Eignungskriterien der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so sind die entsprechenden Verpflichtungserklärungen (Anlage TWB 7) und das Formblatt Eignungsleihe (Anlage TWB 6) vorzulegen.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Umsatz: Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Mindestanforderung: Der Umsatz muss in jedem der drei Jahre jeweils mindestens 10.000.000,00 EUR betragen. Bei Bewerbergemeinschaften werden die Umsätze kumuliert. Sofern noch keine drei abgeschlossenen Geschäftsjahre vorliegen, gelten die Angaben für die bisher abgeschlossenen Jahre.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden sowie mindestens 3.000.000,00 EUR für Vermögensschäden. Die Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Versicherungsjahr betragen (2-fach maximiert).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzprojekte Für die zu vergebende Leistung benennt der Bewerber min-destens ein von ihm (ggfs. auch in Zusammenarbeit mit Unterauftragnehmern) durchgeführtes Referenzprojekt (siehe Vorlagen in Anlage TWB 5 (Formblatt Referenzen), die hier-zu Verwendung finden müssen). Die Abfrage der Referen … ganz lesenReferenzprojekte Für die zu vergebende Leistung benennt der Bewerber min-destens ein von ihm (ggfs. auch in Zusammenarbeit mit Unterauftragnehmern) durchgeführtes Referenzprojekt (siehe Vorlagen in Anlage TWB 5 (Formblatt Referenzen), die hier-zu Verwendung finden müssen). Die Abfrage der Referenzen erfolgt zunächst über Aus-schlusskriterien (A). Anschließend werden bestimmte Eigenschaften der Referenzen als Bewertungskriterien (B) zusätz-ich mit Eignungspunkten (EP) bewertet. Es kann mehr als eine Referenz eingereicht werden, wobei für jedes Bewertungskriterium insgesamt nur einmal die im Kriterium angegebene Höchstpunktzahl erreicht werden kann. Hierdurch kann durch verschiedene Referenzen in Summe die Erfüllung der Bewertungskri-terien nachgewiesen werden, wobei die zu erreichende Gesamtpunktzahl unverändert bleibt. Voraussetzung für die Berücksichtigung ist, dass die weiteren Referenzen ebenfalls sämtliche Ausschlusskriterien erfüllen. Für jede Referenz ist eine eigene Kopie dieses Formblattes Referenzen zu verwenden. Es sind insgesamt maximal 90 Eignungspunkte (EP) über die Referenzen zu erreichen. Die konkreten Mindestanforderungen (Ausschlusskriterien, gekennzeichnet durch (A) sowie die Bewertungskriterien (gekennzeichnet durch (B) und deren Bewertungsmaßstäbe) ergeben sich aus Anlage TWB 5. Zusammenfassung der Mindestanforderungen: - Bereitstellung und Betrieb einer Enterprise File Sync & Share (EFSS) Lösung auf Open-Source-Basis als SaaS - Integration folgender Funktionalitäten: Dateisynchronisation (Desktop/Mobile Apps), Kalender- und Kontaktverwaltung (CalDAV/CardDAV), Online-Office-Lösung zur gemeinsamen Bearbeitung im Browser - Bereitstellung mehrerer Mandanten mit vollständig separierter Datenhaltung (Mandantentrennung) - Mindestens 10.000 aktive Nutzer im Projekt Die Nichterfüllung dieser Kriterien führt zum Ausschluss. Zusammenfassung der Bewertungskriterien: Anzahl aktiver Nutzer: < 25.000 Nutzer: 0 Punkte 25.000 bis < 50.000 Nutzer: 10 Punkte 50.000 oder mehr Nutzer: 20 Punkte Skalierbarkeit (jeweils 20 Punkte pro Feature, max. 60 Punkte): "Pay as you go" für Nutzer "Pay as you go" für Speicherplatz Automatische Provisionierung weiterer Instanzen Anbindung IDM-Systeme: Anbindung an unterschiedliche (mind. 2) IDM-Systeme: 10 Punkte
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Der Bewerber verfügt über eine gültige Zertifizierung seines Informationssicherheitsmanagements (ISMS) nach ISO 27001 und legt einen entsprechenden Nachweis vor.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Einhaltung von Datenschutz und Verschwiegenheit Der Auftragnehmer hat eine Eigenerklärung zur Verschwiegenheit und zum Datenschutz abzugeben. Dies ist notwendig, da der Auftraggeber den Zuschlag nur erteilt, wenn er wichtige Belange gewahrt sieht. 2. Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen Der Auftragnehmer muss eine Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen vorlegen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Belrin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Bewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 … ganz lesenBewerber/Bieter haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieterschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber. Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen eine Verletzung seiner Rechte durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften, ist der Verstoß innerhalb von 10 Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung (Abgabe Teilnahmeantrag) gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße, die aufgrund von weiteren im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist, Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle dem Bewerber/Bieter mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann der Bewerber/Bieter nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang die-ser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch die Vergabestelle. Die Unwirksamkeit gemäß § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0UMHMP#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Charlottenstraße 65, 10117 Berlin
Kontakt
vergabe@tcilaw.de
Auskünfte
TCI Partnerschaft von Rechtsanwälten Müller Schmidt mbBvergabe@tcilaw.de

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 724 (Internetdienste) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
6Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Berlin (47 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 04.02.2026 auf 11.02.2026 verschoben
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 11.02.2026 auf 18.02.2026 verschoben
  4. BekanntmachungFrist 04.02.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5eb8ef34-1a75-432f-baa7-ad8753cef7d5.