Zum Inhalt
Menü
vergebenEU-weitDienstleistungenmögliche Doppelmeldung

Beratung und Begleitung bei der Durchführung von Mieterbefragungen

Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH · Leipzig, Sachsen

Aktenzeichen LWB_ZE-2023-0135veröffentlicht 13.12.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 1018 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 13.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
45 Monate08.04.2024 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Leipzig04103, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (63 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (91 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Qualität des Konzeptes zur Leistungserbringung30 %
  • Qualität der Angebotspräsentation20 %
  • Expertise im kommunalen(prioritär) und/oder genossenschaftlichen Umfeld bei Bestandshakltern / Referenzen und Qualifikation der Projektbeteiligten (interdisziplinäre Abdeckung und Projekterfahrung)25 %
  • Preis25 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.de
    vor 33 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:15 Uhr
    vor 33 Monaten
  4. Bindefrist endet
    72 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 31 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 31 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH beabsichtigt die Beratung und Begleitung bei der Durchführung einer initialen allgemeinen und einer nach drei Jahren folgenden schwerpunktmäßigen Mieterbefragung, d.h. bei insgesamt zwei Mieterbefragungen, zu vergeben. Um einen generellen und aktuellen Qualitätsstand der Service- und Produktlandschaft erfassen zu können und daraus verbessernde, stabilisierende oder zielsteigernde Prozesse ableiten zu können, soll initial eine allgemeine Erstbefragung aller Haushalte im Gesamtbestand der Auftraggeberin durchgeführt werden. Auf den Erkenntnissen der Erstbefragung aufbauend ist drei Jahre nach der Erstbefragung eine Folgebefragung aller Haushalte zu Schwerpunktthemen geplant. Die Leistungs- erbringung gliedert sich daher in zwei Leistungsphasen: Die Leistungsphase I beinhaltet Maßnahmen zur Vorbereitung, Umsetzung und Auswertung einer allgemeinen Erstbefragung aller Haushalte im Gesamtbestand der Auftraggeberin. Für die Erstbefragung der insgesamt 36.000 Haushalte wird eine Rücklaufquote von 50 % angestebt. Die Leistungsphase II ist zeitlich drei Jahre nach Beginn der ersten Leistungsphase angesiedelt und umfasst die Vorbereitung, Umsetzung und Auswertung einer Folgebefragung aller Haushalte im Gesamtbestand der Auftraggeberin zu ausgewählten, aktuellen Schwerpunktthemen, die auf Basis der Resultate der Erstbefragung bestimmt werden. Auch hier wird eine Rücklaufquote von 50% der insgesamt ca. 36.000 Haushalte angestrebt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität des Konzeptes zur Leistungserbringung30 %
Qualität der Angebotspräsentation20 %
Expertise im kommunalen(prioritär) und/oder genossenschaftlichen Umfeld bei Bestandshakltern / Referenzen und Qualifikation der Projektbeteiligten (interdisziplinäre Abdeckung und Projekterfahrung)25 %
Preis25 %
Qualität
Qualität des Konzeptes zur Leistungserbringung
Qualität
Qualität der Angebotspräsentation
Qualität
Expertise im kommunalen(prioritär) und/oder genossenschaftlichen Umfeld bei Bestandshakltern / Referenzen und Qualifikation der Projektbeteiligten (interdisziplinäre Abdeckung und Projekterfahrung)

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsreg … ganz lesenFür die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung zur Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung und Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Handelsregister (Nachweis darf zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 3 Monate sein) 2. Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung nach §§ 123 und 124 GWB begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt. Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der: - die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird, - alle Mitglieder aufgeführt sind, - ein von allen Mitgliedern gegenüber dem Auftraggeber im Vergabeverfahren und darüber hinaus uneingeschränkt für jedes Mitglied bevollmächtigter Vertreter bezeichnet ist und - die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder erklärt wird (Formular 234). Geforderte Eigenerklärungen sind von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft separat abzugeben, geforderte Nachweise separat vorzulegen und zusammen mit dem Angebot abzugeben. Bedient sich der Bieter/die Bietergemeinschaft eines Nachunternehmers und beruft er/sie sich auf dessen technische, wirtschaftliche und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit (hierzu ist Formular 235 vorzulegen), so hat er die Nachweise und Erklärungen in entsprechender Weise auch von dem Nachunternehmer mit dem Angebot vorzulegen. Wenn für die geforderten Nachweise keine Gültigkeitsdauer angegeben ist, dürfen sie zum Zeitpunkt des Schlusstermins für den Eingang der Angebote nicht älter als 12 Monate sein. Sofern sich der Bieter/die Bietergemeinschaft zum Nachweis der Eignung auf Ressourcen Dritter/Nachunternehmen/konzernverbundene Unternehmen berufen möchte, muss er/sie nachweisen, dass ihm/ihr die Ressourcen des Drittunternehmens für die Auftragsausführung in tatsächlich geeigneter Weise zur Verfügung stehen werden. Hierzu ist Formular 236 Verpflichtungserklärung auf gesondertes Verlangen einzureichen. Die Forderungen bezüglich Bietergemeinschaften, Nachunternehmereinsatz, Rückgriff auf Ressourcen von Drittunternehmen sowie Gültigkeitsdauer von Nachweisen gelten für alle Eignungskriterien.
Kriterium
Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren 2. Eigenerklärung und Nac … ganz lesenFür die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren 2. Eigenerklärung und Nachweis über das Bestehen oder den Abschluss einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens Geforderte Mindeststandards zur Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung: Die Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung hat mindestens folgende Deckungssumme pro Schadensfall aufzuweisen: Personenschäden und sonstige Schäden 500.000,00 EUR, zweifache Maximierung. Bei Nichtbestehen oder Unterschreitung der geforderten Versicherungssumme ist mit dem Angebot eine Erklärung des Bieters vorzulegen, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen abgeschlossen wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine maßnahmebezogene Bestätigung des Versicherers für den Auftragsfall für den bevollmächtigten Vertreter oder ein anderes Mitglied der Bewerbergemeinschaft zulässig.
Kriterium
Für die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung als Tabellarische Referenzaufstellung mit Referenzen der letzten 5 Geschäftsjahre (2018-2022) im Hinblick auf … ganz lesenFür die geforderten Eigenerklärungen sind, soweit vorhanden, die beigefügten Formulare zu verwenden. Folgende Unterlagen/Nachweise/Erklärungen sind dem Angebot beizufügen: 1. Eigenerklärung als Tabellarische Referenzaufstellung mit Referenzen der letzten 5 Geschäftsjahre (2018-2022) im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen - Erfahrungen bei der Durchführung einer initialen allgemeinen und einer wiederkehrenden schwerpunktmäßigen Mieterbefragung, jeweils unter konkreter Benennung des Auftraggebers mit Angabe der Unternehmensart, Adresse und Nennung einer Kontaktperson inkl. Erreichbarkeit, des Befragungsinhalts/ Befragungsumfangs (Teil- oder Vollerhebung, einmalig oder rollierend), der Laufzeit/Dauer der Befragung (bei rollierenden Befragungen: Rhythmus der Befragung), das Auftragsvolumen und Beschreibung der erbrachten Gesamtleistung. Zu benennen sind dabei: a) mindestens 3 Referenzen über abgeschlossene Beraterleistungen mit oben genannter Ausrichtung. b) die 3 Referenzen müssen von mindestens zwei unterschiedlichen wohnungs- wirtschaftlichen Unternehmen aus dem kommunalen Sektor mit ähnlicher Bestandsgröße (mindestens jedoch 25.000 Einheiten) stammen 2. Eigenerklärung über Büro und Angaben zur Anzahl der Beschäftigten Mindestanforderungen: a) Beschäftigung von mindestens 10 Mitarbeiter:innen im Anstellungsverhältnis oder/und freiberuflich tätige Personen b) Betriebszugehörigkeit bzw. durchgehende Dauer der Beauftragung sollte jeweils mindestens 1 Jahr betragen c) Gewährleistung freier Kapazitäten von 5 - 7 Mitarbeitenden zur dauerhaften Projektbegleitung während der Vertragslaufzeit d) Mindestens 5 Jahre aktive Markpräsenz 3. Eigenerklärung zur technischen Ausstattung des Büros Einzugehen ist dabei auf: a) Bereitstellung technischer Mittel zum Monitoring der Ergebnisse z.B. Software, Dashboardoder Live-Feed, b) Customizing der technischen Mittel und c) Lizenzvergabe, um selbstständige Datenauswertung durch die Auftraggeberin zu gewährleisten,
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.04.2024
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
72 Tage
Angebotsöffnung
24.01.2024, 10:15 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, DS Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nach … ganz lesenEinlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebostöffnung folgende Kommunikation (z.B. Biet … ganz lesen1. Die Kommunikation im Vergabeverfahren: Die Kommunikation für Verfahren mit ausschließlicher elektronischer Angebotsabgabe erfolgt nur über die Plattform evergabe.de. Informationen über Änderungen der Bekanntmachung/Vergabeunterlagen sowie nach der Angebostöffnung folgende Kommunikation (z.B. Bieterinformation) werden elektonisch über evergabe.de bereitsgestellt. Auch die Bieterfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektronisch über evergabe.de gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt ebenfalls elektronisch über die Plattform. Werden die erforderlichen Unterlagen ohne Registrierung kostenfrei durch die Bieter heruntergeladen, erfolgt keine automatische Benachrichtigung über mögliche Änderungen zur Vergabe. Informationen zu den technischen Anforderungen und Hilfe bei technischen Problemen erhalten Sie unter evergabe.de. 2. Auskünfte/Rückfragen zum Verfahren: Für Fragen, die nach dem 12.01.2024 eingehen, kann eine rechtzeitige Beantwortung nicht sichergestellt werden. Es ist zu berücksichtigen, dass die Auftraggeberin vom 27.12.2023 bis 29.12.2023 Betriebsruhe hält, so dass Fragen ggf. erst ab 04.01.2024 beantwortet werden können. 3. Das Verfahren wird Präsentationen der Bieter im Zeitraum vom 19. bis 23.02.2024 (8. KW) beinhalten. Um Vormerkung wird gebeten. Bitte informieren Sie sich auch über die beigefügten "Wichtige Hinweise für die Angebotserarbeitung und die Verfahrensführung". 3. Werden im Vergabeverfahren mehrere Versionen der Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt, ist zwingend die aktuellste Version zur Angebotsabgabe zu verwenden. Andernfalls kann das Angebot ausgeschlossen werden. 4. Die Einreichung der Angebote per Telefax, E-Mail oder über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform ist nicht zulässig. Elektronische Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Angebotsschreiben, Preisblatt und Eigenerklärungen sind in Textform zu zeichnen. 5. Nicht fristgerecht eingereichte Angebote werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 6. Nicht deutschsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in Deutsch beizufügen. 7. Allgemeine Werbebroschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Bieters sowie zusätzliche Angaben, die über die geforderten hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden nicht berücksichtigt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH

Alle 6 offenen Ausschreibungen von Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 793 (Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

21vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (20 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Dienstleistungen in Sachsen (70 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung · Korrektur – VeröffentlichungFrist 24.01.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 24.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung df26b06d-518e-4a6e-9d34-1573d1781505.