BER_DEP_BvA
Markt Berchtesgaden · Berchtesgaden, Bayern
Aktenzeichen BER_DEP_BvAveröffentlicht 28.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 385 Tsd. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 385 Tsd. €
- Laufzeit
- 12 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Berchtesgaden83471, Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (9 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 04.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die ehemalige Gemeinde Au, Rechtsnachfolger ist seit 1971 der Markt Berchtesgaden, hat von ca. 1948 bis 1972 die gemeindeeigene Hausmülldeponie mit der bisherigen Bezeichnung "Au/Thanngraben" bzw. "Au/Lettengraben" betrieben. Zur Deponiebezeichnung: die Sichtung historischer Unterlagen ergab, dass die Lokalität früher "Thanngraben" hieß. Namengebend ist das dort vorkommende tonige Gestein; als Synonym wird in der topographischen Karte der Name "Lettengraben" verwendet. Daher wird die Deponie unter dem Namen "Au/Lettengraben" geführt. Insgesamt wurde nach aktuellem Kenntnisstand über die 30 m hohe steile nordseitige Böschung des Lettengrabens auf einer Fläche von ca. 3.500 - 4.500 m² eine Abfallmenge von ca. 10.500 - 13.500 m³ gekippt. Die Kostenschätzung, die dem Sanierungskonzept zugrunde liegt, basiert auf einer Abfallmenge von 15.000 m³. Der Abfall mit einem Hausmüllanteil von bis zu 90 Vol.-% enthält u. a. Fremdstoffe wie Glasscherben, Folienreste, Metall- und Dosenreste, Schuhe, Blech, Autoteile, Tische, chrombeschichtete Stoßstangen, Reifen, Spraydosen, Plastikflaschen, Holzreste, Schrottteile und Autoreifen. Vor der Stilllegung zum 31.12.1972 wurde der Hausmüll mit Klärschlamm abgedeckt. Auf der Fläche wachsen mittlerweile verschiedene Laubgehölze; der Bergmischwald auf den angrenzenden Flächen wird als Schutzwald mit besonderer Bedeutung als Bodenschutzwald eingestuft. Die Orientierende Untersuchung im Jahr 2011 und die Detailuntersuchung im Zeitraum 2021 bis 2022 haben ergeben, dass Feststoff- bzw. Deponatproben Schwermetall-, PAK15- und MKW-Gehalte deutlich über dem Hilfswert 2 enthalten. Aufgrund der vorliegenden Befunde für MKW mit einem teilweise nicht unerheblichen Anteil an kurzkettigen, mobilen C10-C22-Verbindungen und für PAK15 (Säuleneluat mit Prüfwertüberschreitung, PAK15- und Benzo(a)pyren-Nachweis in einer provisorischen Hangwasserprobe) ist mit einer Prüfwertüberschreitung im Grundwasser zu rechnen. Der Verdacht einer Gefährdung des Schutzguts Grundwasser hat sich somit bestätigt. Dazu kommt, dass sich der locker geschüttete, durchlässige Deponiekörper nachweislich der Deformationsmessungen kontinuierlich hangabwärts bewegt und der Setzung unterworfen ist. Die Erosion der Deponieböschung bewirkt zudem insbesondere bei Hochwasser eine Verfrachtung von kontaminiertem Deponat in den Bach. Als Folge der klimatischen Entwicklung ist künftig vermehrt mit Stark- und Sturzregen und in der Folge mit Erosion und Deponateinträgen in den Bach zu rechnen. Besonders kritisch ist die Verfrachtung und Freisetzung von Asbestfasern zu bewerten, die in dem Deponat enthalten sind und eine erhebliche Gefährdung für den Einzelnen und die Allgemeinheit darstellen. Im Rahmen einer vereinfachten Sanierungsuntersuchung wurde im Jahr 2023 ein Sanierungskonzept für einen Komplettaushub mit Vergleich von Varianten für die Durchführung des Komplettaushubs erstellt. Als vorzugswürdig wurde die Variante 1 "Lösen des Deponats mittels Schreitbagger und Förderung mittels Turmdrehkran zum Böschungskopf; Transport per Lkw zum Bereitstellungslager, Sortierung und Entsorgung" gewählt. Das Landratsamt Berchtesgadener Land hat den Markt Berchtesgaden daher am 29.01.2024 als Rechtsnachfolger der ehemaligen Gemeinde Au nach den Vorschriften des Bodenschutzrechts zur Umsetzung der Sanierungsmaßnahme aufgefordert. Mit Schreiben vom 22.12.2023 beantragte der Markt Berchtesgaden die Gewährung eines Zuschusses für die Sanierungsplanung und Sanierung.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung ist Vergabe von freiberuflichen Leistungen zur Sanierung bzw. des Rückbaus der stillgelegten Hausmülldeponie "Berchtesgaden-Au / Lettengraben".
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Projektbezogene fachliche HerangehensweiseKonzept zur qualitativen Herangehensweise bei vorliegendem Projekt
- Qualität
- PersonaleinsatzPersonaleinsatz, Kommunikationsstruktur, Schnittstellenbewältigung
- Preis
- HonorarNetto_Gesamthonorar (Grundleistungen und Besondere Leistungen / inkl. Nebenkosten
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 12 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen. Die Leistungen der jeweiligen Leistungsstufen werden je Leistungsstufe gem. beigefügter Anlage 8a_VU / Leistungskatalog nacheinander und jeweils optional abgerufen, und zwar ggf. zeitversetzt entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Le … ganz lesenkürzer
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen. Die Leistungen der jeweiligen Leistungsstufen werden je Leistungsstufe gem. beigefügter Anlage 8a_VU / Leistungskatalog nacheinander und jeweils optional abgerufen, und zwar ggf. zeitversetzt entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen bzw. einzelne Leistungen der Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Leistungen für die Leistungsstufen 1 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) sowie Leistungsstufe 2 / Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Sanierungsplanung gemäß §13 BBodSchG) zur Verbindlichkeitserklärung durch die Kreisverwaltungsbehörde abgerufen. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds … ganz lesenkürzer
Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. dem Nachunt …- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YB25QMA
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| BPR Dr. Schäpertöns Consult GmbH & Co. KG, München | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 83471 Berchtesgaden
- Website
- gemeinde.berchtesgaden.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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- Gerätewagen - Technische Hilfeleistung für die FFW Berchtesgaden27.03.2025 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Bayern (271 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- WipflerPLAN Planungsgesellschaft mbH11 Zuschläge
- Drees & Sommer SE - Büro München8 Zuschläge
- Mahl-Gebhard-Konzepte7 Zuschläge
- Ingenieurbüro Brundobler GmbH6 Zuschläge
- Kling Consult GmbH6 Zuschläge
- Seeberger Friedl Planungsgesellschaft mbH6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 19.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6040e4c3-bbf1-4e03-ad02-9dc6faa7a3da.