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BER_DEP_bewerb

Markt Berchtesgaden · Berchtesgaden, Bayern

Aktenzeichen BER_DEP_bewerbveröffentlicht 17.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 534 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Bayern.

Alle Ausschreibungen: Planung in Bayern (276 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 64 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (9 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Markt Berchtesgaden
    vor 18 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die ehemalige Gemeinde Au, Rechtsnachfolger ist seit 1971 der Markt Berchtesgaden, hat von ca. 1948 bis 1972 die gemeindeeigene Hausmülldeponie mit der bisherigen Bezeichnung "Au/Thanngraben" bzw. "Au/Lettengraben" betrieben. Zur Deponiebezeichnung: die Sichtung historischer Unterlagen ergab, dass die Lokalität früher "Thanngraben" hieß. Namengebend ist das dort vorkommende tonige Gestein; als Synonym wird in der topographischen Karte der Name "Lettengraben" verwendet. Daher wird die Deponie unter dem Namen "Au/Lettengraben" geführt. Insgesamt wurde nach aktuellem Kenntnisstand über die 30 m hohe steile nordseitige Böschung des Lettengrabens auf einer Fläche von ca. 3.500 - 4.500 m² eine Abfallmenge von ca. 10.500 - 13.500 m³ gekippt. Die Kostenschätzung, die dem Sanierungskonzept zugrunde liegt, basiert auf einer Abfallmenge von 15.000 m³. Der Abfall mit einem Hausmüllanteil von bis zu 90 Vol.-% enthält u. a. Fremdstoffe wie Glasscherben, Folienreste, Metall- und Dosenreste, Schuhe, Blech, Autoteile, Tische, chrombeschichtete Stoßstangen, Reifen, Spraydosen, Plastikflaschen, Holzreste, Schrottteile und Autoreifen. Vor der Stilllegung zum 31.12.1972 wurde der Hausmüll mit Klärschlamm abgedeckt. Auf der Fläche wachsen mittlerweile verschiedene Laubgehölze; der Bergmischwald auf den angrenzenden Flächen wird als Schutzwald mit besonderer Bedeutung als Bodenschutzwald eingestuft. Die Orientierende Untersuchung im Jahr 2011 und die Detailuntersuchung im Zeitraum 2021 bis 2022 haben ergeben, dass Feststoff- bzw. Deponatproben Schwermetall-, PAK15- und MKW-Gehalte deutlich über dem Hilfswert 2 enthalten. Aufgrund der vorliegenden Befunde für MKW mit einem teilweise nicht unerheblichen Anteil an kurzkettigen, mobilen C10-C22-Verbindungen und für PAK15 (Säuleneluat mit Prüfwertüberschreitung, PAK15- und Benzo(a)pyren-Nachweis in einer provisorischen Hangwasserprobe) ist mit einer Prüfwertüberschreitung im Grundwasser zu rechnen. Der Verdacht einer Gefährdung des Schutzguts Grundwasser hat sich somit bestätigt. Dazu kommt, dass sich der locker geschüttete, durchlässige Deponiekörper nachweislich der Deformationsmessungen kontinuierlich hangabwärts bewegt und der Setzung unterworfen ist. Die Erosion der Deponieböschung bewirkt zudem insbesondere bei Hochwasser eine Verfrachtung von kontaminiertem Deponat in den Bach. Als Folge der klimatischen Entwicklung ist künftig vermehrt mit Stark- und Sturzregen und in der Folge mit Erosion und Deponateinträgen in den Bach zu rechnen. Besonders kritisch ist die Verfrachtung und Freisetzung von Asbestfasern zu bewerten, die in dem Deponat enthalten sind und eine erhebliche Gefährdung für den Einzelnen und die Allgemeinheit darstellen. Im Rahmen einer vereinfachten Sanierungsuntersuchung wurde im Jahr 2023 ein Sanierungskonzept für einen Komplettaushub mit Vergleich von Varianten für die Durchführung des Komplettaushubs erstellt. Als vorzugswürdig wurde die Variante 1 "Lösen des Deponats mittels Schreitbagger und Förderung mittels Turmdrehkran zum Böschungskopf; Transport per Lkw zum Bereitstellungslager, Sortierung und Entsorgung" gewählt. Das Landratsamt Berchtesgadener Land hat den Markt Berchtesgaden daher am 29.01.2024 als Rechtsnachfolger der ehemaligen Gemeinde Au nach den Vorschriften des Bodenschutzrechts zur Umsetzung der Sanierungsmaßnahme aufgefordert. Mit Schreiben vom 22.12.2023 beantragte der Markt Berchtesgaden die Gewährung eines Zuschusses für die Sanierungsplanung und Sanierung.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist Vergabe von freiberuflichen Leistungen zur Sanierung bzw. des Rückbaus der stillgelegten Hausmülldeponie "Berchtesgaden-Au / Lettengraben".

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

projektbezogene fachliche Herangehensweise an das Projekt30 %
projektbezogene organisatorische Herangehensweise an das Projekt20 %
Personaleinsatz40 %
Kommunikationsstruktur, Schnittstellenbewältigung10 %
Qualität
projektbezogene fachliche Herangehensweise an das ProjektQualität der projektbezogenen technischen Herangehensweise, dabei hinsichtlich der Erreichung der Projektziele zu >> Minimierung der Abtragungsetappen und des Eingriffs ins Gelände >> Gewährleistung der Hangstabilität unter besonderer Berücksichtigung des betreffenden Uferabschnitts des Lettengrabens und des Erosionspotenzials des Gewässers >> technische Bewältigung der Aushubarbeiten in steiler Hanglage
Qualität
projektbezogene organisatorische Herangehensweise an das ProjektQualität der organisatorischen Herangehensweise hinsichtlich >> Umsetzung der Maßnahme unter Einbindung der beteiligten Behörden und TÖB (insbesondere wasserrechtliche und naturschutzrechtliche Anforderungen) >> Entsorgungsabwicklungskonzept zur Optimierung der Baulogistik vom Aushub über Zwischenlager, Müllsortierung und Entsorgung >> Gewährleistung eines durchgängigen Arbeitsschutzes unter Berücksichtigung des Gefahrstoffrechts, der TRGS & DGUV Regel 101-004 >> Erreichbarkeit & Reaktionszeiten sowie Dauer und Häufigkeit der Präsenz vor Ort während der Ausführungsphase
Qualität
Personaleinsatzprojektbezogener Personaleinsatzplan inkl. Darstellung von >> Aufgabenverteilung und Vertretungsregelungen sowie >> aufgewendete Kapazitäten der einzelnen Teammitglieder für das Projekt in % bezogen auf eine Vollzeitstelle, es sind nachstehende Parameter zugrunde zu legen: 21 KT p.m. abz. 25% (Feiertage / Urlaub / Krankheit / Fortbildung) = 15,8 Projektarbeitstage*38,5 Std.Wo *52 KW/12 Monate = 125 Projektstunden / Monat für eine Vollzeitstelle >> Gewährleistung Kontinuität des Personaleinsatzes
Qualität
Kommunikationsstruktur, SchnittstellenbewältigungKommmunikationsstruktur intern und extern sowie Schnittstellenbewältigung zur Koordination und Integration der Leistungen der anderen fachlich Beteiligten
Preis
HonorarangebotFür die Wertungsmethodik gilt folgende Regelung: Die Wertung der Angebote erfolgt in Anlehnung an die Erweiterte Richtwertmethode gemäß UfAB 2018. Hierzu wird die Kennzahl Z mit Hilfe folgender Formel ermittelt: ZAngebot = LAngebot / PAngebot Dabei steht ZAngebot für die Kennzahl, LAngebot bezeichnet die erreichte Leistungspunktzahl gem. 7_VU / Wertungsmatrix Zuschlagskriterien, und PAngebot ist der ermittelte Wertungspreis gem. ZU_3 / Preisliches Angebot. Das wirtschaftlichste Angebot, welches den Zuschlag erhält, ist dasjenige mit der höchsten Kennzahl Z. Bei gleicher Kennzahl erhält der Bieter mit dem niedrigen Preis den Zuschlag.

Eignung9 von 9 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für freiberufliche Dienstleistungen im Ingenieurbau. Hierbei … ganz lesenZum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung sind nach § 44 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage N_1 / Berufs- bzw. Handelsregisterauszug bzw. Nachweis für die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung für freiberufliche Dienstleistungen im Ingenieurbau. Hierbei wird zugelassen, wer nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, eine entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 und 2 VgV). Für Bewerber mit Sitz in Deutschland gilt die Vorlage eines Nachweises für eine verantwortliche Person über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur (Dipl. Ing.) oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Umwelttechnik oder Verfahrens- oder Anlagentechnik. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie2014/24/EU aufgeführte Registereintragung einschlägig ist; Bei Bewerbergemeinschaften gelten o.g. Anforderungen für sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft Bei Vorlage eines Handelsregisterauszugs darf der Nachweis, zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als 6 Monate sein. - Anlage N_1a / Nachweis mindestens eines nach § 18 BBodSchG zugelassenen Sachverständigen für das Sachgebiet 5 "Sanierung" Der Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Spezifischer Jahresumsatz
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). - M … ganz lesenZum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind nach § 45 VgV folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage E_6 / Erklärung über den Gesamtjahresumsatz sowie über den Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags innerhalb der letzten 3 Geschäftsjahre (2022 - 2024). - Mindestens 700.000.EUR pro Jahr Jahresumsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags, d.h. mit Planungsleistungen aus den Bereichen nach AHO "Baufeldfreimachung / Rückbau" oder "Altlasten", alternativ mit Leistungen des Ingenieurbaus nach § 43 HOAI.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
>> Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen - für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR - für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zu … ganz lesen>> Anlage E_7 / Berufshaftpflichtversicherung mit Erklärung über folgende Deckungssummen - für Personenschäden bis zu 2.000.000 EUR - für sonstige Schäden bis zu 2.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Kalenderjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Hinweis: Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Bewerbergemeinschaften sind ein entsprechender Nachweis oder eine entsprechende Versicherungsbestätigung des Versicherungsunternehmens von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV sind folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage E_8 / Referenzen Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für die Planung von Maßnahmen des Planungsbereichs AHO Heft 18 "Baufeldfreimachung / Rückbau" o … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV sind folgende Unterlagen vorzulegen: >> Anlage E_8 / Referenzen Auflistung geeigneter erbrachter Referenzprojekte für die Planung von Maßnahmen des Planungsbereichs AHO Heft 18 "Baufeldfreimachung / Rückbau" oder AHO Heft 8, "Altlasten" alternativ des Leistungsbilds Ingenieurbau nach § 43 HOAI mit vergleichbaren Anforderungen hinsichtlich Schwierigkeitsgrades und Komplexität unter Angabe - der Projektbezeichnung, - der Projektkosten (brutto) - des Werts der eigenen erbrachten Leistung - des Leistungszeitraumes (Benennung des Zeitpunkts des Beginns der Leistung (Beginn MM/JJJJ, Abschluss MM/JJJJ) - der Honorarzone (falls nach HOAI) oder des Schwierigkeitsgrads hinsichtlich geologischer Gegebenheiten, hinsichtlich des Objektumfelds bzgl. naturschutzrechtlicher und wasserrechtlicher Anforderungen sowie hinsichtlich der fachspezifischen Bedingungen - der erbrachten (=abgeschlossenen) Leistungsphasen bzw. Leistungsstufen - des Leistungsbildes mit Beschreibung der Aufgabe und des Umfangs der Leistung, der Art des Vertragsverhältnisses sowie Nennung vergleichbarer Qualitätsanforderungen Es werden folgende Mindestanforderungen gestellt: > Bei jedem Referenzprojekt muss die LPH 8 bzw. die LST_4 im Zeitraum zwischen 10 Jahren vor Ende Teilnahmefrist bis Ende Teilnahmefrist abgeschlossen worden sein > Dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft zuzurechnende eigene durchgängige Leistungserbringung bei allen Referenzen für die Leistungsstufen 2-4 nach AHO Heft 18 "Baufeldfreimachung / Rückbau", oder Leistungsstufen 3-4 nach AHO Heft 8 "Altlasten" alternativ für die Leistungsphasen 3 - 8 nach § 43 HOAI mit Zuordnung zu Ziff. 12.2 Objektliste Ingenieurbau Gruppe 5, dabei mindestens 1 Referenz betreffend Rückbau- oder Sanierungsmaßnahmen > Mindestens 1 Referenzprojekt nach Bundes-Bodenschutzgesetz - BBodSchG oder vergleichbarem Landes- oder EU-Förderverfahren mit erfolgter Unterstützung des Auftraggebers bei der Erstellung des Förderantrags (Zuarbeit von Planunterlagen, Kosten und Zusammenstellung von Gutachterdaten), Sanierungsplanung gem. Abstimmung mit dem Fördermittelgeber, sowie Unterstützung bei der Erstellung des Verwendungsnachweises mittels Zuarbeit der erforderlichen Projektdaten inkl. Projektdokumentation sowie der Kostenfeststellung. Es ist pro Referenz ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer und e_mail Adresse zu benennen, der in der Lage ist, detaillierte Auskünfte über die benannte Referenz zu geben.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
>> Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung … ganz lesen>> Anlage E_9 / Benennung der technischen Fachkräfte Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen für die Qualitätskontrolle gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. Dabei sind nur jeweils die Personen anzugeben, die die Leistung tatsächlich verantworten und auch maßgeblich erbringen. Ergänzend sind die Referenzprofile zum fachlichen Lebenslauf und zu den beruflichen Erfahrungen der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung darzustellen und beizufügen: >> Anlage E_9a / Referenzprofile der Projektleitung und der stellvertretenden Projektleitung Folgende Mindestanforderungen werden an die Erfahrung des für den Einsatz vorgesehenen Personals gestellt: > Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur/in (Dipl. Ing.) oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Umwelttechnik oder Verfahrens- oder Anlagentechnik und mind. 2 persönlichen mit in Umfang, Schwierigkeitsgrad und Aufgabenstellung vergleichbaren zum Ende der Teilnahmefrist mit LPH 8 bzw. LST 4 abgeschlossenen Referenzprojekten in Funktion als Projektleitung > Stellvertretende Projektleitung mit Qualifikation als Ingenieur/in (Dipl. Ing.) oder Master der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder Umwelttechnik oder Verfahrens- oder Anlagentechnik und mind. 1 persönlichem mit in Umfang, Schwierigkeitsgrad und Aufgabenstellung vergleichbarer zum Ende der Teilnahmefrist mit LPH 8 bzw. LST 4 abgeschlossenem Referenzprojekt in Funktion als Projektleitung oder stellv. Projektleitung Alle weiteren für den Einsatz vorgesehenen Mitarbeiter sind lediglich zu benennen und deren berufliche Qualifikation darzustellen. Die Erläuterungen zum beruflichen Werdegang und zu den beruflichen Erfahrungen der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung sind - soweit nicht bereits auf bereits dargestellte Referenzen Bezug genommen wird - als ergänzende (eigene) Darstellungen beizufügen. Hierbei sollen zwei (2) DIN/A4-Seiten pro persönliche Referenz nicht überschritten werden. Studien- und Ausbildungsnachweise zur beruflichen Qualifikation i.S.v. § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV sind für die Projektleitung und die stellvertretende Projektleitung zum Teilnahmeantrag vorzulegen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Alle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund d … ganz lesenAlle Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften, die nicht ausgeschlossen worden sind und die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen werden zur Begrenzung der Anzahl der Bewerber nach Eignungskriterien bewertet. Dabei werden Wertungspunkte für die Vergleichbarkeit von Referenzen vergeben. Aufgrund der erreichten Wertungspunkte wird eine Rangfolge gebildet. Der Auftraggeber wird die drei bis fünf geeignetsten Bewerber mit der höchsten Punktzahl - unabhängig davon ob es sich hierbei um einen Bewerber oder eine Bewerbergemeinschaft (jeweils mit bzw. ohne Nachunternehmer) handelt - auffordern, ein Erstangebot abzugeben. Erfüllen mehrere Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Eignungskriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Los getroffen (§ 75 Abs.6 VgV). Neben der Erfüllung der unter 5.1.9 der EU-Bekanntmachung benannten Mindestanforderungen gilt nachstehender Wertungsmaßstab für die Bewertung der Referenzen. Es werden maximal 3 Referenzen berücksichtigt. Dabei werden Punkte vergeben für: > Referenzgegenstand betrifft ein Objekt mit Leistungen der Grundstücksfreimachung, bzw. einen Teil-, Total,- oder Rückbau gem. AHO Heft 18 "Baufeldfreimachung / Rückbau" - Kapitel 2, alternativ eine Maßnahme nach AHO Heft 8 "Altlasten" oder alternativ ein Objekt gem. HOAI, Anlage 12.2 / Gruppe_5 Objektliste Ingenieurbau dabei betreffend eine Grundstücksfreimachung oder eine Sanierungsmaßnahme (30 Pkt.) > öffentlich gefördertes Projekt nach BBodSchG oder vergleichbarem Landes- oder EU-Förderverfahren (10 Pkt.) inkl. Fachbegleitung im Zuwendungsverfahren (10 Pkt.) sowie inkl. Zuarbeit zur Erstellung der Verwendungsnachweise (10 Pkt.) >> max. 30 Pkt. > Referenzprojekt in alpiner Steilhanglage (30 Pkt.) Insgesamt können maximal 3 x 90 = 270 Punkte erzielt werden Es ist pro Referenz mit konkreten projektbezogenen Erläuterungen darzustellen, inwieweit die o.g. Anforderungen erfüllt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die getätigten Aussagen durch Hinterfragen bei den benannten Referenzgebern bestätigen zu lassen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen. Die Leistungen der jeweiligen Leistungsstufen werden je Leistungsstufe gem. beigefügter Anlage 8a_VU / Leistungskatalog nacheinander und jeweils optional abgerufen, und zwar ggf. zeitversetzt entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Le … ganz lesenEs erfolgt eine stufenweise Beauftragung mit Optionen. Die Leistungen der jeweiligen Leistungsstufen werden je Leistungsstufe gem. beigefügter Anlage 8a_VU / Leistungskatalog nacheinander und jeweils optional abgerufen, und zwar ggf. zeitversetzt entweder vollständig oder beschränkt auf bestimmte Leistungsstufen bzw. einzelne Leistungen der Leistungsstufen. Zunächst werden nur die Leistungen für die Leistungsstufen 1 (Grundlagenermittlung und Vorplanung) sowie Leistungsstufe 2 / Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Sanierungsplanung gemäß §13 BBodSchG) zur Verbindlichkeitserklärung durch die Kreisverwaltungsbehörde abgerufen. Mit der Leistungserbringung ist unmittelbar nach Zuschlagserteilung zu beginnen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: sh. Auftrags- / Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Nicht zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern, Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Verg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sow … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance# Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: - Anlage E_1 / Bewerbererklärung mit Angabe von vollständigem Firmennamen, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten sowie Erklärung des Bewerbers bzw. Mitglieds der Bewerbergemeinschaft, dass - keine gesellschafts-/konzernrechtlichen oder persönlichen Verflechtungen mit anderen Projektsteuerungs- oder Planungsbüros oder mit Bau- oder Lieferfirmen betroffen sind, welche geeignet sind, im Auftragsfall bei einem Auftraggeber einen gegenwärtigen oder zukünftigen Interessenkonflikt auszulösen. - die berufsrechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der Leistung selbst erfüllt oder diese im Rahmen der Eignungsleihe durch Dritte erfüllt werden (gem. Angaben in Anl. E_3 / Nachunternehmererklärung) - der Auftraggeber unverzüglich in Kenntnis gesetzt und gegebenenfalls aktualisierte Eigenerklärungen sowie ggf. Nachweise vorgelegt werden falls sich während des weiteren Verfahrens Änderungen an den vorstehend erklärten Sachverhalten oder anderen erkennbar relevanten Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung ergeben - Anlage E_2 / Bewerbergemeinschaften (falls zutreffend) Hierzu ist mit dem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Bewerbergemeinschaftserklärung vorgelegt werden: - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist; - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist; - in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt; - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften; - in der konkrete Leistungsumfang jedes Mitglieds angegeben oder eine leistungsübergreifende Verantwortlichkeit ausdrücklich bestätigt wird. Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag eingereicht, wird der Teilnahmeantrag der Bewerbergemeinschaften zwingend ausgeschlossen. Mehrfachbewerbungen sind nichtzulässig und führen zum Ausschluss. Mehrfachbewerbungen stellen auch Teilnahmeanträge unterschiedlicher Niederlassungen eines Bieters bzw. Bewerbers sowie mehrerer Mitglieder ständiger Arbeitsgemeinschaften dar. - Anlage E_3 / Erklärung Nachunternehmer (falls zutreffend) Falls sich der Bewerber (bzw. die Bewerbergemeinschaft) hinsichtlich seiner Eignung für dieses Projekt auf Kenntnisse, Fähigkeiten, Ressourcen o. a. Mittel Dritter beruft, Angabe von vollständigem Firmennamen des Nachunternehmers, Anschrift, Name des Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten; Beschreibung, der vom Drittunternehmen zu erbringenden Leistungen und der vom Drittunternehmen zur Verfügung zu stellenden Mittel sowie eine Erklärung, dass der Bieter/ die Bietergemeinschaft auf Verlangen der Vergabestelle bzw. des Auftraggebers unverzüglich die Verpflichtungserklärung dazu einreicht, dass - im Falle der Auftragserteilung die für die Erbringung der Leistung erforderlichen Mittel des Unternehmens zur Verfügung gestellt werden; - die Eignung nach den Anforderungen dieser EU-Auftragsbekanntmachung und den Vergabeunterlagen nachgewiesen wird; - für den Fall, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft in dem o.g. Vergabeverfahren zum Nachweis der erforderlichen beruflichen Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise nach § 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV oder die einschlägige berufliche Erfahrung unsere Kapazitäten in Anspruch nimmt, erklärt wird, dass im Auftragsfall die Leistungen erbracht werden, für die diese Kapazitäten benötigt werden; und - soweit Kapazitäten im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit geliehen werden, gemeinsam mit dem Bewerber / der Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften werden Folgende Angaben und Eigenerklärungen sind vom Bewerber bzw. jedem Mitglied …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YB25APP

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Rathausplatz 1, 83471 Berchtesgaden
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

698vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (307 Lose mit Angabe)
267.109 €Zuschlagswert im Median
133.318 € – 528.454 €mittlere Hälfte, 373 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 19.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a126bd92-dabe-4afe-b3d7-36ac12138da9.