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Beförderung von Schülern und Schülerinnen zum Schwimmunterricht und zum Unterricht in der Jugendverkehrsschule

Land Berlin vertreten durch Bezirksamt Lichtenberg von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 25-D1-10-Schwimmenveröffentlicht 25.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 559 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Berlin.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr (57 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2025 – 31.07.2029
Lose
2Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen
Ort der Leistung
Berlin10315, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (16 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Fragen bis 10:00 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 18 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  5. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2029
    vor 15 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

In zwei Losen wird die Beförderung von behinderten und nicht behinderten Schülern*innen inklusiv Begleitpersonal von verschiedenen Schulen im Bezirk Lichtenberg zu mehreren Schwimmhallen, auch außerhalb des Bezirkes Lichtenberg gelegen, und zu zwei Jugendverkehrsschulen und zurück im Rahmen des Unterrichts ausgeschrieben.

Gegenstand nach CPV

Lose2 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Alle 2 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Beförderung zum Schwimmunterricht und zurück zur Schule

Beförderung von behinderten und nicht behinderten Schülern und Schülerinnen inkl. Begleitpersonal von verschiedenen Schulen zum Schwimmunterricht in verschiedenen Schwimmhallen im Bezirk Lichtenberg, aber auch in bezirksfremde Schwimmhallen und zurück zur Schule, Stand: 02/2025 - ca. 1.700 Schüler*innen, darunter auch 4 Rollstuhlfaher*innen + ca. 160 Begleitpersonen aus 4 Sonderpädagogischen Förderzentren, einer Gemeinschaftsschule und 19 Grundschulen

4 Jahre–
2
Los 2 -Beförderung von Schülern und Schülerinnen zum Schwimmunterricht und zum Unterricht in der Jugendverkehrsschule

Beförderung von behinderten Schülern*innen inkl. Begleitpersonal von Schulen im Bezirk zum Unterricht in zwei Jugendverkehrsschulen im Bezirk und zurück zur Schule, Stand: 02/2025: (655 Schüler*innen und 63 Begleitpersonen) aus 7 Grundschulen und 2 Schulen mit sonderpädagogischem Förderbedarf und in die Jugendverkehrsschule Malchower Weg 66 insgesamt 67 Personen (52 Schüler*innen inkl. 4 Schüler*innen im Rollstuhl und 15 Begleitpersonen) aus einer Schule mit sonderpädagogischem Förderbedarf

4 Jahre–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung8 von 8 angegeben

Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die bietenden Unternehmen haben per Eigenerklärung (Wirt 124 LD) zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen, ein einschlägiger Gesamtumsatz • im Los 1 von mind. 300.000€ netto • im Los 2 von mind. 100.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten drei abges … ganz lesenDie bietenden Unternehmen haben per Eigenerklärung (Wirt 124 LD) zuzusichern, dass hinsichtlich der vorliegend geforderten Leistungen, ein einschlägiger Gesamtumsatz • im Los 1 von mind. 300.000€ netto • im Los 2 von mind. 100.000€ netto pro Jahr erreicht wird (Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre). Dies entspricht jeweils dem 2-fachen geschätzten Auftragsvolumen des jeweiligen Loses. Bei einer Bewerbung für beide Lose muss die Umsatzforderung für Los 1 erfüllt werden. Auf besonderes Verlangen ist die Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers vorzulegen.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Es muss der Nachweis über das Vorhandensein einer aktuellen positiven Bankerklärung über die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (geordnete Finanzielle Verhältnisse) auf besonderes Verlangen erbracht werden.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung Grundsätzlich ist das Vorhandensein einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung, durch Vorlage einer gültigen Police, mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden nachzuweisen. Die aktuellen Deckungssummen sind im Wirt 12 … ganz lesenNachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung Grundsätzlich ist das Vorhandensein einer aktuell gültigen Betriebshaftpflichtversicherung, durch Vorlage einer gültigen Police, mit branchenüblichen Deckungssummen für Sach- und Personenschäden nachzuweisen. Die aktuellen Deckungssummen sind im Wirt 124 LD anzugeben. Im Auftragsfall gilt Punkt 7 des Dienstleistungsvertrages. Die Auftrag nehmende Stelle muss über die gesamte Vertragslaufzeit mindestens in diesem Rahmen haftpflichtversichert bleiben. Mit der Eigenerklärung zur Eignung (siehe Wirt124lLD), hat die bietende Stelle zu bestätigen, dass eine Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung in geforderter Deckungshöhe besteht bzw. bis Vertragsbeginn abgeschlossen wird, die alle für seine Unternehmerbranche relevanten Risiken, die sich aus Eigenschaften, Rechtsverhältnissen und Tätigkeiten, die in Zusammenhang mit dem Betrieb stehen, deckt (Betriebsstätten Risiko). Falls das Angebot die engere Wahl kommt, wird auf Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist der erforderliche Nachweis, bei bestehender Unterdeckung im Vergleich zu den Anforderungen der Leistungsbeschreibung, den Nachweis der aktuell bestehenden Betriebs- / Berufshaftpflichtversicherungsdeckung inkl. einer Erklärung des Versicherungsunternehmens, mit der dieses den Abschluss der vorliegend geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert, vorgelegt.
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 9 VgV hat das bietende Unternehmen innerhalb einer gesonderten Anlage per Eigenerklärung die Anzahl und den Umfang der technischen Ausstattung mit Fahrzeugen, auch Art der Fahrzeuge etc.) aufzuschlüsseln, welche eine erfolgreiche Vertragserfüllung versprechen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Im Einklang mit § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV, hat das bietende Unternehmen per nachfolgender Eigenerklärung die Anzahl der Fachkräfte, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, anzugeben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Einreichung von inhaltlich vergleichbaren Referenzen je angebotenem Los: Erfahrungen bei der Durchführung von Beförderungsleistungen behinderter und nicht behinderter Schüler*innen zum Schulunterricht (schultägliche Beförderung), Schwimmunterricht und z.B. zum Unterricht in der Jugendverkehrsschule … ganz lesenEinreichung von inhaltlich vergleichbaren Referenzen je angebotenem Los: Erfahrungen bei der Durchführung von Beförderungsleistungen behinderter und nicht behinderter Schüler*innen zum Schulunterricht (schultägliche Beförderung), Schwimmunterricht und z.B. zum Unterricht in der Jugendverkehrsschule innerhalb der letzten 3 Jahre, welche größtenteils abgeschlossene Leistungen umfassen. Einreichung von maximal drei (minimal zwei) inhaltlich vergleichbarer Referenzen –Beförderungsdienstleistungen- innerhalb der letzten drei Jahre, welche bereits abgeschlossene Leistungen umfassen und kumulativ ein vergleichbares Auftragsvolumen von mindestens zu befördernden • im Los 1: 1.700 Schülern*innen wöchentlich • im Los 2: 600 Schülern*innen bezogen auf ein Drittel des Jahres (1.800 Schüler*innen im Jahr) aufweisen (Toleranz -20%). Bei einer Bewerbung für beide Lose ist der Nachweis kumulativ in Bezug auf das Auftragsvolumen für beide Lose zu erbringen. Für die Referenz sind max. 3 Seiten einzureichen mit folgendem Inhalt: • Referenzgebende Stelle; • Angabe von Art und Umfang der ausgeführten Arbeiten; • Ergebnisdarstellung; • Angaben Vertragsdauer; Auftragsvolumen; • Angaben über Einhaltung der Termin- und Budgetvorgaben, • Ansprechpartner/innen mit Telefonnummer und Mailadresse. Als Nachweis der Referenzen ist das beigefügte Formblatt (Wirt 124 LD) zzgl. max. 2 weiterer Seiten zu benutzen. Bei Bewerbungen von Bietergemeinschaften, Arbeitsgemeinschaften und anderen gemeinschaftlich bietenden Unternehmen ist für den jeweilig erbrachten Leistungsteil ein separates Formular auszufüllen. Achtung: Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die Referenz gebende Stelle ggf. zu kontaktieren. Die Erreichbarkeit des / der genannten Ansprechpartners*in ist durch das bietende Unternehmen sicherzustellen. Es finden im Prüfungsprozess keine investigativen Recherchen zur Validierung der Angaben statt. Etwaige datenschutzrechtliche Vorprüfungen in Bezug zur Referenz gebenden Stelle obliegen dem bietenden Unternehmen. Sollte sich die Referenz gebende Stelle nicht innerhalb von 7 Werktagen zurückmelden, gilt der Eignungsnachweis als nicht erbracht.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb, höchstens 1 Unternehmen

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
28.04.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Siehe Vergabeunterlagen. Eine elektronische Rechnungsstellung ist zulässig.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Die Einreichung von Angeboten ist für ein oder beide Lose möglich. Es handelt sich nicht um ein beschleunigtes Verfahren. Objektbesichtigungen sind nicht erforderlich. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ … ganz lesenDie Einreichung von Angeboten ist für ein oder beide Lose möglich. Es handelt sich nicht um ein beschleunigtes Verfahren. Objektbesichtigungen sind nicht erforderlich. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (Formular 124.1) zu beachten und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden. Beschreibungen zur Vorgehensweise der elektronischen Angebotseinreichung sind abrufbar unter: https://www.berlin.de/vergabeplattform/ueber-die-vergabeplattform/abgeben-von-angeboten/ Es gelten besondere Vertragsbedingungen gemäß BerlAVG. Hinweis: Für den Fall, dass die auftragnehmende Stelle vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung aus wichtigem Grund, einvernehmlicher Vertragsaufhebung oder Insolvenz ausfällt, ist die auftraggebende Stelle entsprechend § 132 Abs. 2 Nr. 4 a) GWB berechtigt, die verbleibende Leistung den übrigen geeigneten Bietern in der Reihenfolge des Ergebnisses der Bewertung der Angebote je Los in diesem Vergabeverfahren, beginnend mit dem dann Zweitplatzierten, anzutragen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

47vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (87 Lose mit Angabe)
1,68 Mio. €Zuschlagswert im Median
750.369 € – 2,17 Mio. €mittlere Hälfte, 15 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr (57 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29815601-72a5-4761-af78-b32931f53c53.