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Beauftragung externer Dienstleistungen im Rahmen einer ordnungsbehördlichen Ersatzvornahme für die sicher eingeschlossene kerntechnische Anlage THTR-300

Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024-052veröffentlicht 04.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
889 Tsd. €
Laufzeit
11 Monate
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Düsseldorf40213, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 76 Tage (15 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (21 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 23 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Bei dem THTR-300 (Thorium-Hoch-Temperatur-Reaktor) in Hamm-Uentrop handelt es sich um einen ehemals aktiven Demonstrationsreaktor. Der THTR-300 befindet sich auf dem Gelände des konventionellen Kraftwerks Westfalen der RWE Generation SE im Stadtteil Schmehausen des Stadtbezirks Uentrop der kreisfreien Stadt Hamm. Der THTR-300 wurde gemäß Rahmenvertrag zur geordneten Restabwicklung zwischen dem Bund, dem Land NRW und der Hochtemperatur-Kernkraftwerk-Gesellschaft mbH (HKG mbH) bereits 1989 stillgelegt. Teile der Anlage wurden abgebaut und für die verbleibenden, teilweise radioaktiven Anlagenteile wurde bis zur endgültigen Beseitigung der Anlage der sichere Einschluss hergestellt. Durch den sicheren Einschluss soll das in der Anlage verbliebene Aktivitätsinventar für die Dauer des Einschlusses sicher von der Umwelt abgeschlossen werden. Die Aufgabe, den THTR-300 im Rahmen des Erhaltungsbetriebs der sicher eingeschlossenen Anlage instand zu halten, obliegt der Betreiberin HKG. Konkret handelt es sich bei den anfallenden Tätigkeiten um die Überwachung des THTR-300, die Durchführung von Schalthandlungen und von sicherheitstechnisch notwendigen Wiederkehrenden Prüfungen (WKP), um Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie um die Durchführung von notwendigen Reparaturen oder technischen Änderungen.Die Betreiberin des THTR-300, die HKG, hat der Atomaufsicht des Landes Nordrhein-Westfalen, welche im Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie (MWIKE NRW) angesiedelt ist, im Juli 2024 mitgeteilt, dass sie möglicherweise schon im 3. Quartal 2024 die Fortführung des Erhaltungsbetriebs der sicher eingeschlossenen Anlage THTR-300 nicht mehr vollumfänglich durchführen kann. Als zuständige Sonderordnungsbehörde musste die Atomaufsicht des MWIKE (Auftraggeber/AG) hierauf unmittelbar reagieren und entsprechende Maßnahmen im Rahmen einer Ersatzvornahme gemäß § 59 VwVG NRW ergreifen, um im Falle der Insolvenz der Betreiberin die Sicherheit der Anlage und somit das atomrechtlich geforderte Sicherheitsniveau aufrecht erhalten zu können. Aus diesem Grunde wurde in einem wettbewerblichen Verfahren ein externer Dienstleister gesucht, der im Falle der Insolvenz der Betreiberin die Durchführung der oben genannten, sicherheitsrelevanten Aufgaben sowie der in diesem Zusammenhang anfallenden Neben- und Zusatzaufgaben durchführt.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der geplanten Beauftragung sind in erster Linie Tätigkeiten zur Überwachung der Anlage, die Durchführung von Schalthandlungen und von sicherheitstechnisch notwendigen Wiederkehrenden Prüfungen (WKP) sowie von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten. Weiterhin sind anfallende Reparaturarbeiten sowie evtl. notwendig werdende technische oder organisatorische Änderungen umzusetzen. Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen insbesondere die folgenden Tätigkeiten: - Beobachtung und Überwachung des Betriebes der technischen Einrichtungen und der Gebäudesubstanz durch arbeitstägliche Begehungen des gesamten Gebäudes und der Nebengebäude. - Bei Auftreten von Störungen und Mängeln: Erstellung von Stör- und Mängelmeldungen. Hier ist zunächst eine Erstbewertung vorzunehmen, welche Maßnahmen zur Störungs- oder Mängelbehebung erforderlich sind. Anschließend erfolgt eine Weiterleitung der Meldungen sowie der AN-seitigen Einschätzung zum Maßnahmenerfordernis an den AG. - Entgegennahme von Alarmen und Meldungen bei unvorhersehbaren besonderen Vorkommnissen (Brand, Ausfälle sicherheitstechnischer Anlagen etc.) der technischen Einrichtungen und erforderlichenfalls unverzügliche Einleitung oder Durchführung von Maßnahmen zur Fehlerbehebung (Erreichbarkeit 24/7). Entsprechende unverzügliche Weiterleitung an den Auftraggeber (MWIKE). - Vornahme notwendiger Schalthandlungen an den technischen Einrichtungen. - Durchführung von Wiederkehrenden Prüfungen (WKP) sowie deren Auswertung gemäß Handbuch für den Erhaltungsbetrieb (HEB) der sicher eingeschlossenen Anlage THTR-300 mit anschließender Berichtserstattung an den AG. Es ist von insgesamt ca. 120 - 140 WKPs pro Jahr für die folgenden Komponenten auszugehen: o Lüftungssystem o Fortluftbilanzierung o Brandmeldeanlage o Niederspannungshauptverteilung und Beleuchtung o Drainage o Gefahrenmeldeanlage o Abwassersammelanlage o Ausschleusvorrichtung o Krananlage o Brandbekämpfungseinrichtungen o Spannbetonreaktordruckbehälter und sicherer Einschluss o Anlage zur Probenahme und Dichtheitsprüfungen o Infaß-Presse o Tankcontainer o Bauliche Anlagen o Verpackungen (Abfallgebinde) und Anlagenteile o Bewegliche Strahlenschutzüberwachungseinrichtungen o Ortsfeste Strahlenschutzüberwachungseinrichtungen o Kräne o Aufzüge o Flurförderfahrzeuge Die konkreten Prüfarten und jeweiligen Intervalle bzw. Durchführungszeiträume sind in der der Aufgabenbeschreibung beigefügten Anlage "Maßnahmenkatalog" aufgeführt. - Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen in den unter WKP genannten Unterpunkten (ca. 45 pro Jahr). - Maßnahmen des Strahlenschutzes (Messungen, radiologischer Arbeitsschutz). - Kontrolle und Verwaltung der Ersatzteilhaltung. - Sicherstellung der Durchführung der Abfall- und der Abwasserwirtschaft (Kontrolle und Abgabe von Abwasser in der sicher eingeschlossenen Anlage und Verpackung, Entsorgung oder Lagerung von im Erhaltungsbetrieb angefallenen radioaktiven Abfällen). Die entsprechenden Verfahren zur Abfallwirtschaft sind im HEB beschrieben. - Beschaffung benötigter Leistungen und Material (Fachfirmen, Ersatzteile). - Dokumentation und Berichtswesen gemäß AtG, REI (Richtlinie zur Emissions- und Immissionsüberwachung kerntechnischer Anlagen) sowie dem betrieblichen Regelwerk. - Teilnahme an monatlichen Fachgesprächen mit dem AG in Form eines Jour fixe (grundsätzlich per ViKo) von ca. 3 Stunden Dauer sowie fortlaufende Abstimmung mit dem AG. - Monatliche Berichterstattung (schriftlich) gegenüber dem AG über die durchgeführten Tätigkeiten, aufgetretene Vorkommnisse und evtl. Besonderheiten. Des Weiteren umfasst der Auftrag die Verpflichtung für den AN zu Erwerb und Erhalt von Anlagenkenntnissen, damit eine ggf. auftretende Notwendigkeit von Störungsbeseitigungen, Reparaturen, Austauschen, vorbeugenden Instandhaltungsmaßnahmen sowie Umsetzung von technischen oder organisatorischen Änderungen, die für einen Erhalt der Sicherheit der Anlage notwendig sind, eigenständig erkannt werden kann. Der Auftrag umfasst zudem die Planung und Ausführung dieser Maßnahmen. Sämtliche Tätigkeiten sind unter Einhaltung des betrieblichen Regelwerks für den THTR und der einschlägigen gesetzlichen Vorschriften sowie gemäß dem Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen. Hinweis: Die Beauftragung beinhaltet explizit nicht die Übernahme der Verantwortung für die nukleare Sicherheit der Anlage. Diese obliegt weiterhin dem In-haber der Genehmigung für den THTR.

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
Reaktionszeit bei unvorhersehbaren besonderen Vorkommnissen (II.1 der Aufgabenbeschreibung)Im Falle von dringenden und unvorhersehbaren besonderen, insbesondere meldepflichtigen Vorkommnissen nach AtSMV (Brand, Ausfälle sicherheitstechnischer Anlagen etc.) muss qualifiziertes Personal des AN schnellstmöglich vor Ort sein, um entsprechend reagieren und die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Der AG legt deshalb besonderen Wert auf eine möglichst kurze Reaktionszeit. Aus diesem Grunde ist im Angebot anzugeben, in welcher Zeit der AN auf das Auftreten eines besonderen Vorkommnisses reagieren kann.
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptZur Aufgabenerledigung wird ein Team aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern benötigt, das mehrjährige Erfahrungen mit dem Betrieb kerntechnischer Einrichtungen vorweisen kann. In einem kurzen Personaleinsatzkonzept (nicht mehr als 4 Seiten DIN A4) sind deshalb die Erfahrungen des vorgesehenen Personals mit dem Betrieb kerntechnischer Einrichtungen aufzuzeigen. Besonders vorteilhaft werden Erfahrungen mit sicher eingeschlossenen Anlagen bewertet. Im Personaleinsatzkonzept sind die Namen und Qualifikationen der vorgesehenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie deren vorgesehene Tätigkeit anzugeben.
Qualität
Konzept zur AuftragsdurchführungVon Seiten des Auftraggebers wird insbesondere Wert auf die sofortige Übernahme der Aufgaben sowie eine insgesamt schlüssige und nachvollziehbare Darstellung der angebotenen Leistungen gelegt. Aus diesem Grunde wollen Sie bitte einer Angebotsabgabe ein möglichst kurzes Konzept (nicht mehr als 8 Seiten DIN A4) zur geplanten Durchführung des Auftrages beifügen. In diesem Konzept ist kurz darzulegen, wie die Leistungserbringung inhaltlich, zeitlich und sachlich gestaltet werden soll. Auch ist anzugeben, in welchem Umfang Nachunternehmerleistungen eingeplant werden.
Preis
Für die Angebotserstellung ist von einer Gesamtstundenanzahl von 11.000 Arbeitsstunden für die Vertragslaufzeit auszugehen und entsprechend zu kalkulieren.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
11 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Ver … ganz lesenSieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim MWIKE NRW zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der in den Angebotsunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem MWIKE NRW geltend gemacht werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt das MWIKE NRW dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen. Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gem. § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das MWIKE NRW geschlossen werden; bei Übertragung per Fax oder auf elektronischem Weg beträgt diese Frist 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das MWIKE NRW.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPNY6SDGPJ

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
RWE Nuclear GmbH, Essen2

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 91479318-e002-43d3-86c0-9f4394d1ae87.