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Bauleitplanung (Bebauungsplan, Grünordnungsplan) sowie städtebaulicher Entwurf für das Neubaugebiet Apfelbaumgarten II in Weiterstadt

Der Magistrat der Stadt Weiterstadt · Weiterstadt, Hessen

Aktenzeichen SW_III_2023-35veröffentlicht 23.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 955 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
12 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Projektbeschreibung: Die Stadt Weiterstadt beabsichtigt die Entwicklung des Neubaugebietes ‚Apfelbaumgarten II‘ in dem Stadtteil Braunshardt in mehreren Bauabschnitten mit jeweils einem Teilbebauungsplan. Die Gesamtfläche des Baugebiets beträgt rd. 27 ha, optional zzgl. ca. 6 ha für eine tangierende Umgehungsstraße. Es liegt bereits eine Masterplanung aus dem Jahr 2019 vor (siehe Anlage), welche beschlossen wurde und Grundlage der Bearbeitung ist. Die Stadt Weiterstadt hat die Terramag GmbH aus Hanau durch einen Betreuungsvertrag als Vorhabenträger mit der treuhändischen Wohnbaugebietsentwicklung „Apfelbaumgarten II“ beauftragt.

Leistungsumfang: Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen für die Erstellung eines Bebauungsplans nach § 19 HOAI i.V.m. Anlage 3 HOAI zzgl. der besonderen Leistung des städtebaulichen Entwurfs nach Anlage 9 zu §19 Absatz 2 HOAI inkl. der Freiraumplanung gemäß Merkblatt Nr. 51 AKBW, den Leistungen zur Erstellung eines Grünordnungsplans gemäß § 24 HOAI i.V.m. Anlage 5 HOAI sowie weiterer besonderer Leistungen, welche der Anlage dieser Bekanntmachung zu entnehmen sind.

OPTIONAL: Zur Erschließung wird auch der Neubau einer Umgehungsstraße nördlich des Baugebietes zwischen der L3094 und der L3113 notwendig. Ob diese als kommunale Straße mittels dieses Bebauungsplans festgesetzt wird oder separat als Landesstraße von Hessen Mobil in einem Planfeststellungsverfahren, ist noch in Abstimmung. Diese Fläche von ca. 6 ha (1,54 ha am Baugebietsrand und je nach Trassenbreite ca. 3,2 – 4,8 ha bis zur L3113) ist als Option zunächst auch Gegenstand des B-Plan-Geltungsbereiches. Es bleibt aber vorbehalten sie nach erfolgter Abstimmung mit Hessen Mobil als Planungsgegenstand dieses Auftrages ganz oder teilweise auszuklammern.

Es ist eine stufenweise/abschnittsweise Beauftragung vorgesehen (siehe Vertragsentwurf): Dabei wird von einem Projektstart direkt nach Beauftragung ausgegangen.

Projektstufe 1: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der Projektstufe 1 zu erbringen hat, sind die des städtebaulichen Entwurfs inkl. der Freiraumplanung gemäß § 3.1 des Vertrages (Einarbeitung und Entwurf) bezogen auf das gesamte Plangebiet. Für diese Leistungen ist aktuell von einem Zeitraum von ca. 1 Jahr auszugehen. Projektstufe 2: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der Projektstufe 2 zu erbringen hat, sind die der LPH 1 des § 19 HOAI, die Leistungen der LPH 1+2 des § 24 HOAI, sowie die dazugehörenden besonderen Leistungen. Die Leistungen sind für das Gesamtgebiet (ggf. inkl. Option Umgehungsstraße) zu erbringen. Projektstufe 3 ff: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der weiteren, nach Menge und Umfang noch zu bestimmenden, Projektstufen zu erbringen hat, sind die der LPH 2+3 des § 19 HOAI sowie die LPH 3+4 des § 24 HOAI sowie die dazugehörenden besonderen Leistungen. Es wird aktuell von voraussichtlich vier Bauabschnitten ausgegangen. Jeder Abschnitt wird in einer separaten Projektstufe bearbeitet und abgeschlossen. Der Satzungsbeschluss des ersten Teilbebauungsplanes ist bis Q3/2027 geplant. Voraussichtlich ist mit einem Projektabschluss (Abschluss letzter Teilbebauungsplan) in Q3/2035 zu rechnen.

Es ist bereits ein Planungsbüro mit Vorleistungen (Masterplan) befasst gewesen. Diesem steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.

Beschreibung des Loses

Projektbeschreibung: Die Stadt Weiterstadt beabsichtigt die Entwicklung des Neubaugebietes ‚Apfelbaumgarten II‘ in dem Stadtteil Braunshardt in mehreren Bauabschnitten mit jeweils einem Teilbebauungsplan. Die Gesamtfläche des Baugebiets beträgt rd. 27 ha, optional zzgl. ca. 6 ha für eine tangierende Umgehungsstraße. Es liegt bereits eine Masterplanung aus dem Jahr 2019 vor (siehe Anlage), welche beschlossen wurde und Grundlage der Bearbeitung ist. Die Stadt Weiterstadt hat die Terramag GmbH aus Hanau durch einen Betreuungsvertrag als Vorhabenträger mit der treuhändischen Wohnbaugebietsentwicklung „Apfelbaumgarten II“ beauftragt.

Leistungsumfang: Gegenstand dieser Vergabe sind Leistungen für die Erstellung eines Bebauungsplans nach § 19 HOAI i.V.m. Anlage 3 HOAI zzgl. der besonderen Leistung des städtebaulichen Entwurfs nach Anlage 9 zu §19 Absatz 2 HOAI inkl. der Freiraumplanung gemäß Merkblatt Nr. 51 AKBW, den Leistungen zur Erstellung eines Grünordnungsplans gemäß § 24 HOAI i.V.m. Anlage 5 HOAI sowie weiterer besonderer Leistungen, welche der Anlage dieser Bekanntmachung zu entnehmen sind.

OPTIONAL: Zur Erschließung wird auch der Neubau einer Umgehungsstraße nördlich des Baugebietes zwischen der L3094 und der L3113 notwendig. Ob diese als kommunale Straße mittels dieses Bebauungsplans festgesetzt wird oder separat als Landesstraße von Hessen Mobil in einem Planfeststellungsverfahren, ist noch in Abstimmung. Diese Fläche von ca. 6 ha (1,54 ha am Baugebietsrand und je nach Trassenbreite ca. 3,2 – 4,8 ha bis zur L3113) ist als Option zunächst auch Gegenstand des B-Plan-Geltungsbereiches. Es bleibt aber vorbehalten sie nach erfolgter Abstimmung mit Hessen Mobil als Planungsgegenstand dieses Auftrages ganz oder teilweise auszuklammern.

Es ist eine stufenweise/abschnittsweise Beauftragung vorgesehen (siehe Vertragsentwurf): Dabei wird von einem Projektstart direkt nach Beauftragung ausgegangen. Seite 3 von 10 Projektstufe 1: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der Projektstufe 1 zu erbringen hat, sind die des städtebaulichen Entwurfs inkl. der Freiraumplanung gemäß § 3.1 des Vertrages (Einarbeitung und Entwurf) bezogen auf das gesamte Plangebiet. Für diese Leistungen ist aktuell von einem Zeitraum von ca. 1 Jahr auszugehen. Projektstufe 2: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der Projektstufe 2 zu erbringen hat, sind die der LPH 1 des § 19 HOAI, die Leistungen der LPH 1+2 des § 24 HOAI, sowie die dazugehörenden besonderen Leistungen. Die Leistungen sind für das Gesamtgebiet (ggf. inkl. Option Umgehungsstraße) zu erbringen. Projektstufe 3 ff: Die Leistungen, die der Auftragnehmer im Rahmen der weiteren, nach Menge und Umfang noch zu bestimmenden, Projektstufen zu erbringen hat, sind die der LPH 2+3 des § 19 HOAI sowie die LPH 3+4 des § 24 HOAI sowie die dazugehörenden besonderen Leistungen. Es wird aktuell von voraussichtlich vier Bauabschnitten ausgegangen. Jeder Abschnitt wird in einer separaten Projektstufe bearbeitet und abgeschlossen. Der Satzungsbeschluss des ersten Teilbebauungsplanes ist bis Q3/2027 geplant. Voraussichtlich ist mit einem Projektabschluss (Abschluss letzter Teilbebauungsplan) in Q3/2035 zu rechnen.

Es ist bereits ein Planungsbüro mit Vorleistungen (Masterplan) befasst gewesen. Diesem steht es frei, sich bei diesem Verfahren zu bewerben.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
Gewichtung: 20
Qualität
Projektteam / Projektorganisation Gewichtung: 30
Qualität
Projektanalyse / Herangehensweise Gewichtung: 50

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Es werden ausschließlich Teilnahmeanträge zusammen mit den erforderlichen Nachweisen berücksichtigt, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu berücksicht … ganz lesenEs werden ausschließlich Teilnahmeanträge zusammen mit den erforderlichen Nachweisen berücksichtigt, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist über die Vergabeplattform eingereicht werden (nicht per Nachrichtenfunktion), die aktuellen technischen Voraussetzungen der Vergabeplattform sind zu berücksichtigen. Der Teilnahmeantrag sowie die erforderlichen Anlagen sind vollständig auszufüllen. Bei einem elektronisch übermittelten Teilnahmeantrag in Textform muss der Bewerber zwingend erkennbar sein. Der Bewerber sowie ggf. alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und Nachunternehmer zur Eignungsleihe sind zu benennen. Darüber hinaus sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zur Definition KMU und entsprechende Erklärungen zur Eintragung ins Handelsregister zu tätigen. Hinweis für Bewerbergemeinschaften: Bei Bewerbergemeinschaften ist eine von sämtlichen Mitgliedern ausgefüllte "Bewerbergemeinschaftserklärung" (Formblatt ist Anlage zur Bekanntmachung) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder und der Benennung eines bevollmächtigten Vertreters einzureichen. Hinweis zur Eignungsleihe: Bei Vorliegen einer Eignungsleihe muss mit der Bewerbung der Nachweis geführt werden, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 47 Abs. 1 VgV). Der Nachweis kann z.B. durch eine Verpflichtungserklärung Eignungsleihe (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung) geführt werden. Folgende erforderliche Eigenerklärungen zur Eignung sowie zu den Verfahrens- und Auftragsbedingungen sind unter Pkt. 2.1. des Teilnahmeantrags abzugeben (eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen): - Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 42 Abs.1 VgV und §§ 123,124 GWB (ausgenommen Selbstheilung – vgl. Hinweis im Teilnahmeantrag), - Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied) besteht und dass diese im Falle einer Beauftragung ggf. entsprechend der unter Pkt. III.2.2 aufgeführten Deckungssummen für Personen- und sonstige Schäden erhöht wird, - Angaben zur wirtschaftl. Verknüpfung mit Dritten (bei BG von jedem Mitglied und der NU), - Erklärung, dass alle vom Auftraggeber in schriftlicher, mündlicher oder digitaler Form erhaltenen Informationen nicht an Dritte weitergegeben bzw. zugänglich gemacht werden und nur im Rahmen dieses Verfahrens verwendet werden, - Erklärung zur Richtigkeit aller Angaben. Folgende erforderliche Eigenerklärungen sind dem Teilnahmeantrag beizulegen. Eine unterlassene bzw. nicht vollständige Erklärung kann zum Ausschluss führen: - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, GVBl. S. 338 (Formblatt Anlage zur Bekanntmachung) - Eigenerklärung der Bewerber, in der sie erklären, dass sie nicht zu den in Artikel 5k Sanktions-VO genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehören.
Kriterium
UMSATZ: Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (Städtebaulicher Entwurf, Bauleitplanung) für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel. Bei Nachunternehmern gilt, dass deren Umsätze, für die für die Eignungsleihe i … ganz lesenUMSATZ: Umsatz des Bewerbers für vergleichbare Leistungen (Städtebaulicher Entwurf, Bauleitplanung) für Einzelbewerber oder Bewerber in Bewerbergemeinschaft in Summe der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel. Bei Nachunternehmern gilt, dass deren Umsätze, für die für die Eignungsleihe in Betracht kommenden Leistungen ebenfalls addiert und mit angegeben werden. Mindesteignung Umsatz: 0,2 Mio. Euro netto im Mittel der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Kriterium
FACHKRÄFTE: - Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand, (davon mind. 1 Stadtplaner/-in oder Städtebau-Architekt/-in o. vgl.). Als Qualifikationsnachweis dient der Nachweis des Studienabschlusses. REFERENZEN: Punkte (in Summe max. 100) werden wie folgt vergeben: - 15 P … ganz lesenFACHKRÄFTE: - Anzahl der qualifizierten Fachkräfte bezogen auf den Auftragsgegenstand, (davon mind. 1 Stadtplaner/-in oder Städtebau-Architekt/-in o. vgl.). Als Qualifikationsnachweis dient der Nachweis des Studienabschlusses. REFERENZEN: Punkte (in Summe max. 100) werden wie folgt vergeben: - 15 Punkte je Referenz für das Leistungsbild qualifizierter Bebauungsplan – Vollverfahren (inklusive Umweltbericht und Abwägung). Gewertet werden max. 3 Referenzen: 15 Punkte je Referenz bei min. 5 ha Wohnbauflächen, sonst 8 Punkte je Referenz (mindestens LPH 1 zu 50%, LPH 2 zu 80%, LPH 3 zu 50% (Grundleistungen)) - 15 Punkte für 1 Referenz zu Berücksichtigung von Nachhaltigkeit im Bauleitplanverfahren (Leistungsbild qualifizierter Bebauungsplan, Vollverfahren), Die Bewertung erfolgt aufgrund des erkennbaren Umfangs und der Relevanz der berücksichtigten Nachhaltigkeitsaspekte, wie folgt gestaffelt: umfassende, vielfältige Berücksichtigung = 15 Punkte weitgehend Berücksichtigung = 10 Punkte teilweise Berücksichtigung = 5 Punkte keine/kaum Berücksichtigung = 0 Punkte Die beste Referenz wird gewertet (keine Vorgaben zum Leistungsumfang) - 10 Punkte ab 1 Referenz für das Leistungsbild Grünordnungsplan (mindestens LPH 2 zu 80%, LPH 3 zu 80%, LPH 4 zu 50% (Grundleistungen)) - max. 15 Punkte je Referenz für einen städtebaulichen Entwurf von Wohngebieten (anteilig mind. 3 ha) - Die Bewertung erfolgt aufgrund der erkennbaren städtebaulichen Qualität, je Referenz, wie folgt gestaffelt: voll überzeugend = 15 Punkte weitgehend überzeugend = 10 Punkte teilweise überzeugend = 5 Punkte nicht überzeugend = 0 Punkte Die 2 besten Referenzen werden gewertet (grafische Nachweise max. 2 Seiten DIN A3 je Referenz als PDF-Datei sind dem Teilnahmeantrag beizulegen). (keine Vorgaben zu dem Leistungsumfang) Grundsätzlich wertungsfähig sind sämtliche eingereichte Referenzen unter den folgenden Bedingungen: - Mindestgröße der zu beplanende Fläche: 5 ha - Leistungszeitraum: Planreife nicht älter als 5 Jahre (2018) bzw. Abschluss der Leistungen zum städtebaulichen Entwurf nicht vor 2015 Referenzen aus früheren Tätigkeiten werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des früheren Arbeitgebers oder Auftraggebers vorliegt, dass diese Referenzen in leitender Position erbracht wurden. Es werden nur Referenzen gewertet, welche auf den Referenzblättern (Anlage zur Bekanntmachung) oder als Präqualifikation benannt und beschrieben sind. Die eingereichten Referenzen werden in allen Kategorien gewertet, deren geforderten Merkmale nachvollziehbar erfüllt sind. Mindesteignung Fachkräfte: 3 qualifizierte Fachkräfte davon mind. 1 Stadtplaner/-in oder Städtebau-Architekt/-in o. vgl. Mindesteignung Referenzen: jeweils mind. 1 wertbare Referenz zu Bauleitplanung und städtebaulichem Entwurf. Das Nichterreichen der Mindesteignung führt zum Ausschluss der Bewerbung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
12 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Beschreibung: Für die weiteren Projektstufen (vgl. Beschreibung/Vertrag). Voraussichtlich ist mit einem Projektabschluss (Abschluss letzter Teilbebauungsplan) in Q3/2035 zu rechnen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die betroffenen Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein V … ganz lesenBewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung. Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die betroffenen Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Führt der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen. Nach Angebotsabgabe bis zur Zuschlagserteilung führt eine Veränderung in der Zusammensetzung der Bietergemeinschaft in der Regel zur Nichtberücksichtigung des Angebots, sofern damit zugleich eine inhaltliche Veränderung des abgegebenen Angebots verbunden ist. Es ist beabsichtigt, mit allen Bietern in geeigneter Form Vergabeverhandlungen zu führen. Gleichwohl bleibt jedoch vorbehalten, den Zuschlag auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, sofern sich im Zuge der Verhandlungen kein Anlass ergibt zur Abgabe überarbeiteter Angebote aufzufordern. Alle Anlagen dieser Bekanntmachung sind zu berücksichtigen. Dies sind: A) Anlagen dieser Bekanntmachung, die beim Teilnehmer verbleiben und im Vergabeverfahren zu beachten sind (diese werden auch Vertragsbestandteil, sofern eine Projektrelevanz erkennbar ist): - Matrix – Eignungskriterien - Matrix – Zuschlagskriterien (für Phase 2-Angebotsphase) - Wertungsleitfaden Zuschlagskriterien (für Phase 2) - Information zur Angebotsabgabe (für Phase 2) - Vertragsentwurf - Honorarformblatt als Muster - Masterplanung B) Anlagen dieser Bekanntmachung, die, soweit erforderlich, ausgefüllt einzureichen sind: - Formular Teilnahmeantrag - Formblätter Referenzprojekte (entsprechend vervielfältigt) - Formblatt Bewerbergemeinschaftserklärung - Formblatt Verpflichtungserklärung Eignungsleihe - Formblatt Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen unter Berücksichtigung der Vorgaben des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG) vom 12.07.2021, GVBl. S. 338 - Eigenerklärung der Bewerber, in der sie erklären, dass sie nicht zu den in Artikel 5k Sanktions-VO genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen, gehören C) weitere Unterlagen, die mit dem Teilnahmeantrag einzureichen sind: - Qualifikationsnachweis Studienabschluss - grafische Nachweise zu dem Kriterium ‚Referenzen für städtebaulichen Entwurf von Wohngebieten (anteilig mind. 3 ha)‘ (max. 2 Seiten DIN A3 je Referenz als PDF-Datei) - ggfs. Angaben zu wirtschaftlicher Verknüpfung sowie entsprechende Nachweise D) weitere Unterlagen, die ggfs. auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen sind: - Bescheinigungen oder sonstige Nachweise zu den geleisteten Eigenerklärungen - Verpflichtungserklärungen anderer Unternehmen im Original Rückfragen zum Verfahren sind über die Vergabeplattform einzureichen. Nach erfolgter Prüfung der eingereichten Bewerbungen anhand der beschriebenen Auswahlkriterien/Eignungskriterien sollen die 3-5 punktbesten Bewerber (soweit geeignet) ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Sollten mehr als die gewünschte Anzahl an Bewerbern die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeigneten Bewerber. In diesem Fall werden 5 Bieter ausgewählt, bzw. per Losverfahren bestimmt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Der Magistrat der Stadt Weiterstadt
Anschrift
Riedbahnstraße 6, 64331 Weiterstadt
Kontakt
vergabestelle@weiterstadt.de

Bei uns erfasst

10Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

18vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (16 Lose mit Angabe)
161.656 €Zuschlagswert im Median
125.887 € – 432.338 €mittlere Hälfte, 10 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3e84656e-3590-4cf9-b967-ef2ea9287de8.