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B 33 neu Allensbach West-Konstanz Landeplatz, Grundwassermonitoring BA C,D,E

Regierungspräsidium Freiburg, Referat 47.2, NBL Singen · Singen (Hohentwiel), Baden-Württemberg

Aktenzeichen B0033.N05.129.60veröffentlicht 28.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 550 Tagen abgelaufen

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Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.07.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.landbw.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 75 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.landbw.de
    vor 18 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 18 Monaten
  4. Bindefrist endet
    48 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 16 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 16 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Seit der Planfeststellung wurden die Abschnitte A und B, Abschnitt E mit dem Tunnel Waldsiedlung sowie der Abschnitt F mit der Kindlebildkreuzung realisiert. Die hydrogeologischen Erkundungen sollen in den Abschnitten C bis E durchgeführt werden (Einteilung Abschnitte siehe Übersichtslageplan S. 4).

Der Bau des Abschnitts C mit dem Tunnel Röhrenberg wurde Mitte 2024 begonnen. Hier handelt es sich um einen 2-röhrigen Tunnel, der in offener Bauweise hergestellt werden soll. Der Tunnel selber ist mit einer Länge von 970 m geplant und geht von Stat. 19+430 bis 20+400. Die lichte Höhe beträgt mind. 4,80 m, die lichte Weite 10,00 m je Röhre. Vor und nach dem Tunnel gibt es Stützwände (offener Trog) von ca. 30 m Länge.

Für den Abschnitt D mit dem Tunnel Hegne ist das Jahr 2029 als Baubeginn vorgesehen. Hier befindet man sich noch in der Entwurfsplanung. Der Tunnel Hegne soll ebenfalls als 2-röhriger Tunnel in offener Bauweise hergestellt werden. Der Tunnel selber ist 700 m lang und geht von Stat. 21+400 bis 22+100. Die lichte Höhe beträgt mind. 4,80 m, die lichte Weite 10,00 m je Röhre. Vor und nach dem Tunnel gibt es Tröge. Diese sind auf der Westseite 60 m und auf der Ostseite 250 m lang. Weitere Messstellen befinden sich im Bereich des Regenklärbeckens 3 und der Fußgängerunterführung bei Hegne. Da der Untergrund nicht ausreichenden tragfähig ist, wurde eine sogenannte Vorkonsolidierung (Dammschüttung) mit Vertikaldrains zwischen den Bahngleisen und dem Kloster Hegne hergestellt. Ziel ist die Entwässerung des Baugrundes.

Bei dem Tunnel Waldsiedlung im Abschnitt E handelt es sich um einen 2-röhrigen Tunnel, der in offener Bauweise hergestellt wurde. Der Tunnel selber ist 450 m lang und geht von Stat. 22+880 bis 23+330. Die lichte Höhe beträgt mind. 4,80 m, die lichte Weite 10,00 m je Röhre. Vor und nach dem Tunnel gibt es Stützwände (offener Trog) von ca. 30 m Länge westlich und bis zu 80 m östlich des Tunnels. Der Tunnel ging im Sommer 2022 unter Verkehr.

Abschnitt C Tunnel Röhrenberg: Im Zuge des Ausbaus der B 33 wurden im Abschnitt C zahlreiche Grundwassermessstellen errichtet. Seit 2018 wurden hier regelmäßig Messungen mit Messsonden und mit Lichtlot durchgeführt. Sie dienen zur geotechnischen Erkundung des Baugrundes und zur Beschreibung der hydrogeologischen Verhältnisse der unterschiedlichen Grundwasser führenden Schichten. Die Messstellen dienen auch zur Erkundung gespannter Grundwasserverhältnisse in den Moränesedimenten im Bereich des geplanten Tunnels Röhrenberg und der südlich der B 33 gelegenen Lärmschutzwand.

Im Rahmen der Tunnelplanung sollten die Untersuchungen wichtige Hinweise für die Bauausführung liefern. Nun, während des Tunnelbaus, sollen die Messungen eventuelle Änderungen des Grundwassers aufzeigen.

Die Stadtwerke Radolfzell betreiben für ihren Versorgungsbrunnen "TB Setze" eine eigene Messwerterfassung. Dabei werden u.a. die Wasserspiegel und Entnahmeraten aufgezeichnet. Die Daten sind von den Stadtwerken zu beziehen und bei der Auswertung zu berücksichtigen. Außerdem werden Messdaten in 9 Messstellen direkt im Bereich des Tunnel Röhrenberg von dem Büro Terra mit Datenloggern erhoben. Diese Daten sind ebenfalls mit zu berücksichtigen

Die Messergebnisse sind in einem Monitoringbericht zu dokumentieren. Dazu gehören die Dokumentation des Wasserspiegels in den einzelnen Messstellen sowie die Darstellung der mittels Lichtlot gemessen Temperatur und elektr. Leitfähigkeit. Die Messergebnisse der elektr. Leitfähigkeit dienen zur Ermittlung möglicher hydraulischer Verbindungen zw. den Grundwasserleitern bzw. zw. den Messstellen.

Abschnitt D Tunnel Hegne: Im Zuge des Ausbaus der B 33 wurden im Abschnitt D bereits zahlreiche Grundwassermessstellen errichtet. Seit 2018 werden hier regelmäßig Messungen mit Messsonden und mit Lichtlot zur geotechnischen Erkundung des Baugrundes und zur Beschreibung der hydrogeologischen Verhältnisse durchgeführt. Teilweise wurden Messstellen erst 2020 errichtet. Einige Messstellen mussten im Zeitraum von 2020 - 2022 durch Baumaßnahmen an der B 33neu bereits wieder beseitigt werden. Es ist geplant, ca. 20 weitere Grundwassermessstellen bis Ende 2025 einzurichten. Die Bestückung der Messstellen mit Messsonden und die monatlichen Messungen sind in extra Positionen berücksichtigt. Die Planung und die Bohrarbeiten sind nicht Teil dieser Ausschreibung.

Die hydrogeologische Überwachung dient dazu, die Grundwasserverhältnisse vor allem im Bereich Tunnel Hegne zu ermitteln und für die Planung und Bauausführung des Tunnels wichtige Hinweise zu geben. Das bisherige Untersuchungsgebiet wurde aufgrund der geologischen Verhältnisse (Baugrund und Wasserführung) in drei Bereiche, Ost - Mitte/Tunnel - West, unterteilt.

Die Gemeinde Allensbach betreibt auf der Gemarkung Allensbach für ihren Versorgungsbrunnen "TB Hegne neu" eine eigene Messwerterfassung. Dabei werden u.a. die Wasserspiegel und Entnahmeraten aufgezeichnet. Diese Daten sind von den Stadtwerken zu beziehen und bei der Auswertung zu berücksichtigen.

Abschnitt E Tunnel Waldsiedlung: Im Abschnitt E wurden bereits ab 2002 Grundwassermessstellen eingerichtet und regelmäßige Messungen vorgenommen. Vor dem Bau des Tunnels Waldsiedlung wurde das Netz der Grundwasserstellen erweitert. Seit 2018 wurden regelmäßig Messungen mit Messsonden und mit Lichtlot zur geotechnischen Erkundung des Baugrundes und zur Beschreibung der hydrogeo-logischen Verhältnisse durchgeführt. Hier wurden während des Baus der Einfluss der Wasserhaltungsmaßnahmen (Dez. 2019 bis Dez. 2021) auf die Grundwasserverhältnisse in den betroffenen Grundleitern dokumentiert. Desweiteren wurden und werden die Grundwasserverhältnisse im Abstrom des Tunnels zu dem südlich gelegenen Feuchtbiotop beobachtet.

Näheres siehe Leistungsbeschreibung.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Wertung Angebotssumme

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: −Ingenieurwissenschaftliches Studium der Geologie, der Hydrogeologie o.ä … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 2 VgV: Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. berufliche Befähigung. Der Bieter muss mindestens folgende Befähigung aufweisen: −Ingenieurwissenschaftliches Studium der Geologie, der Hydrogeologie o.ä., das zur Führung der Berufsbezeichnung Geologe (oder vergleichbar) berechtigt; deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift. −Mindestens 3 Jahre Berufserfahrung (maßgeblich ist Zeitraum rückwirkend ausgehend vom Submissionstermin der eingegangenen Angebote). Ausbildungsnachweise sind zur Bestätigung der oben dargestellten Qualifikationen mit dem Angebot einzureichen. Berufserfahrung ist mit Lebenslauf zu belegen.
Kriterium
§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000,00 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 500.000,00 Mio. € gegeben ist. … ganz lesen§ 45 (4) Nr. 2 VgV: Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung. Nachweis, dass im Auftragsfall durch eine Haftpflichtversicherung eine Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.500.000,00 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von 500.000,00 Mio. € gegeben ist. § 45 (4) Nr. 4 VgV: Mindestjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags Der Bieter muss mindestens folgende Umsätze aufweisen: 200.000 € netto Mindestjahresumsatz im Tätigkeitsbereich Hydrogeologische Erkundungen (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre 2022-2024)
Kriterium
§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Eine vergleichbare Leistung für hydrogeologische Erkundungen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, di … ganz lesen§ 46 (3) Nr. 1 VgV: Ausführung von Leistungen in den letzten drei Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Der Bieter muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Eine vergleichbare Leistung für hydrogeologische Erkundungen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die Angaben beim Auftraggeber zu überprüfen. Können die vom Antragsteller gemachten Angaben vom damaligen Auftraggeber auf Nachfrage inhaltlich nicht bestätigt werden, kann der Antragsteller vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. Bei Bietergemeinschaften dürfen die Referenzen nur von den Teilnehmern der Bietergemeinschaften genannt werden, welche für die Erbringung der (Teil-)Leistung vorgesehen sind.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.landbw.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
48 Tage
Angebotsöffnung
06.05.2025, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Sprache im Projekt ist: Deutsch. Dies muss vom Auftragnehmer über den gesamten Verlauf der Bearbeitung für die Kommunikation mit dem Auftraggeber gewährleistet werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des §160 (3)Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheides auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 06.05.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 55884555-4003-4cfa-967c-4ac2729640cb.