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B 27 Ausbau AS Neckarsulm - KP B27/L1095

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe · Karlsruhe, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 44-394-15/14_veröffentlicht 01.02.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 43 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
507 Tsd. €
Laufzeit
76 Monate15.01.2024 – 31.05.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Karlsruhe76137, Baden-Württemberg
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 154 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (20 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Technische und Organisatorische Herangehensweise50 %
  • Projektteam/Qualitätsmanagement20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2030
    vor 34 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Ausbauplanung der B 27 von der Anschlussstelle Neckarsulm bis zum Knotenpunkt B 27 / L 1095 - Objektplanung Verkehrsanlagen gemäß §45ff HOAI und Objektplanung Ingenieurbauwerke "Entwässerungsanlagen" gemäß §41ff HOAI jeweils in den Leistungsphasen 1 bis 2 und optional 3, 4.

Beschreibung des Loses

Das Land Baden-Württemberg plant im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland den 4 streifigen Ausbau der Bundesstraße B 27 zwischen der Anschlussstelle (AS) Heilbronn Neckarsulm und dem Knotenpunt B 27 / L 1095. Der Beginn der Planungsmaßnahme befindet sich nördlich der Anschlussstelle Heilbronn Neckarsulm (A 6). Das Planungsende liegt je nach Varianten vor der Anschlussstelle Neckarsulm Mitte bis zum Knotenpunkt B 27 / L 1095 (Amorbachknoten).

Die Stadt Neckarsulm plante bis Sommer 2021 die Binswanger Straße (unmittelbar am Planungsanfang) an die B 27 anzuschließen. Die Planungen wurden verworfen. Im Anschluss daran wurde für Maßnahme eine Machbarkeitsstudie erstellt, diese ist Grundlage für die vorliegende Ausschreibung. Die Maßnahme ist im Bedarfsplan des Bundes Enthalten und dem Vordringlichen Bedarf zugeordnet. Die B 27 verbindet den Neckar - Odenwaldkreis und den nordöstlichen Landkreis Heilbronn mit den Zentren Heilbronn und Neckarsulm sowie der Bundesautobahn A 6.

Der Planungsraum ist vor allen durch die Siedlungsstruktur der Stadt Neckarsulm geprägt. Der Ausbau beginnt unmittelbar nördlich der Anschlussstelle A 6 Heilbronn / Neckarsulm unterführt dann die Binswanger Straße und überquert das Sulmtal. Parallel zur Gymnasiumstraße und zur Spitalstraße führt die B 27 durch Neckarsulm. Die Wohnbebauung grenzt in diesem Bereich direkt an die B 27 an. Die Grundstücke sind allerdings nicht von der B 27 aus erschlossen. Die B 27 ist im gesamten Planungsbereich keine Ortsdurchfahrt im Sinne des § 5 Abs, 4 S. 1 FStrG. Das nachgeordnete Straßennetz ist derzeit über zwei Knotenpunkte an die B 27 angeschlossen:

• Halbanschlussstelle Neckarsulm Mitte • Knotenpunkt B 27 / L 1095 (Amorbachknoten)

Je nach Planungsvariante und -alternative liegt das Planungsende am Halbanschluss oder am Amorbachknoten. Der DTVW5 lag 2017 zwischen der Anschlussstelle Neckarsulm und dem Halbanschluss Neckarsulm Mitte bei 35.000 Kfz/24h. Für das Jahr 2030 wird im Planungsnullfall eine Verkehrsbelastung von 53.400 Kfz/24h prognostiziert. Das Vorhaben liegt ausschließlich auf der Gemarkung der Stadt Neckarsulm. Wirkungen der Straße auf die Stadt Bad Friedrichshall im Norden können nicht ausgeschlossen werden.

In der Machbarkeitsstudie wurden vier Varianten mit einigen Anschlussstellenalternativen untersucht. Der bestandsnahe Ausbau und ein trassenferner Tunnel sind technisch machbar. Zudem steht bei diesen Varianten der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen. Bei den Tunnelvarianten auf der Bestandsstrecke ist dies nicht der Fall.

Für das Erreichen des werkvertraglichen Gesamterfolges sind Leistungen der Objektplanung Verkehrsanlagen zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2, sowie stufenweise einzeln oder im Ganzen für die Leistungsphasen 3 und 4 entsprechend der Anlage 13 der aktuellen Fassung der HOAI und gemäß den Mustertexten für Planungs- und Entwurfsleistungen für Straßenverkehrsanlagen der HVA F-StB sowie in Anlehnung an die Technischen Vertragsbedingungen Objektplanung Verkehrsanlagen (TVB-Verkehrsanlagen) vollständig durchzuführen.

Für das Erreichen des werkvertraglichen Gesamterfolges sind Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke - Entwässerungseinrichtungen zunächst für die Leistungsphasen 1 und 2, sowie stufenweise einzeln oder im Ganzen für die Leistungsphasen 3 und 4 entsprechend der Anlage 12 der aktuellen Fassung der HOAI und gemäß den Mustertexten für Planungs- und Entwurfsleistungen für Straßenverkehrsanlagen der HVA FStB sowie in Anlehnung an die Technischen Vertragsbedingungen Objektplanung Ingenieurbauwerke vollständig durchzuführen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Technische und Organisatorische Herangehensweise50 %
Projektteam/Qualitätsmanagement20 %
Preis30 %
Qualität
Technische und Organisatorische Herangehensweise
Qualität
Projektteam/Qualitätsmanagement

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.01.2024
Vertragsende
31.05.2030
Verlängerung
Der Auftraggeber wählt die stufen- und abschnittsweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. §47 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung LPH3 und 4 einzeln oder im Ganzen zu beauftragen. Der … ganz lesenDer Auftraggeber wählt die stufen- und abschnittsweise Beauftragung. Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 2 gem. §47 HOAI. Der Auftraggeber beabsichtigt, dem Auftragnehmer bei Fortsetzung der Planung LPH3 und 4 einzeln oder im Ganzen zu beauftragen. Der AG ist in seiner Entscheidung über eine Weiterbeauftragung frei; ein Anspruch auf Übertragung weiterer Leistungen besteht nicht. Näheres siehe Vertragsentwurf § 8.
Optionen
Der Auftrag kann bis zur Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses verlängert werden.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 (3) Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
BUNG Ingenieure AG, Heidelberg3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

549vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (441 Lose mit Angabe)
189.989 €Zuschlagswert im Median
92.059 € – 460.683 €mittlere Hälfte, 223 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung d59466bf-8f6a-4eb7-8c11-930004698b7a.