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Auswahlverfahren Rettungsdienstleistungen

Ennepe-Ruhr-Kreis · Schwelm, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Auswahlverfahren Rettungsdienstleistungenveröffentlicht 04.10.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 721 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 04.10.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.07.2025 – 01.07.2028, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
8Angebot auf bis zu 2, Zuschlag höchstens 2 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtnein
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 93 Tage (34 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3,5 Angebote je Los (34 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    über subreport.de
    vor 24 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 23:59 Uhr
    vor 24 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.07.2028
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Auftraggeber beabsichtigt, gemeinnützige Organisationen/Vereinigungen im Sinne von § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB mit der Durchführung von Aufgaben des öffentlichen Rettungsdienstes gem. § 2 Abs. 1 RettG NRW zu beauftragen. Die Beauftragten führen die Aufgaben als Verwaltungshelfer durch. Die Beauftragung erfolgt in den Losen 1-8 für einen Zeitraum von 3 Jahren zzgl. einer zweimaligen Verlängerungsoption um jeweils ein Jahr. Die Auswahl der künftigen Vertragspartner erfolgt in einem transparenten verwaltungsrechtlichen (einstufigen) Auswahlverfahren mit Veröffentlichung der Absicht zum Vertragsschluss. Der Auftraggeber nimmt die Bereichsausnahme gem. § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB in Anspruch. Es besteht kein Anspruch auf Einhaltung von Bestimmungen des (EU-) Vergaberechts; diese sind einschl. des GWB und der VgV nicht Grundlage des Verfahrens.

Gegenstand nach CPV

Lose8 Lose · Angebot auf bis zu 2 · Zuschlag höchstens 2 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 – Ennepetal/Breckerfeld

Der RTW-Standort ist die „Rettungswache Breckerfeld“. Der Bieter muss für den Betrieb der Rettungsmittel im Rettungswachenbereich Breckerfeld einen geeigneten Standort bis zur Inbetriebnahme einer vom Träger errichteten Rettungswache zur Verfügung stellen. Ein RTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages sowie am Samstag von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages und an Sonn- und Feiertagen von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein weiterer RTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr sowie am Samstag von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr im Einsatz. Die Wochenstunden betragen hierbei 112 Stunden. Der KTW-Standort ist die „Rettungswache Ennepetal Ost“. Der Bieter muss für den Betrieb der KTW den Standort bereitstellen. Ein KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages sowie am Samstag von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages und an Sonn- und Feiertagen von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein weiterer KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr im Einsatz; am Samstag, Sonntag und an Feiertagen erfolgt kein Einsatz. Die Wochenstunden betragen hierbei 40 Stunden. Zusätzlich ist ein Reserve-RTW bereitzustellen.

3 Jahre–
2
Los 2 - Hattingen Nord

Der RTW- und KTW-Standort ist die „Rettungswache Hattingen Nord“. Der Bieter muss für den Betrieb der Rettungsmittel im Rettungswachenbereich Hattingen Nord einen geeigneten Standort bis zur Inbetriebnahme einer vom Träger errichteten Rettungswache zur Verfügung stellen. Ein RTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen von 11:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Einsatz, was einer Wochenstundenanzahl von 76 Stunden entspricht. Ein weiterer RTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages sowie am Samstag und an Sonn- und Feiertagen ebenfalls von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr im Betrieb, mit einer Wochenarbeitszeit von 168 Stunden. Ein KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Einsatz, während am Samstag, Sonntag und an Feiertagen kein Einsatz erfolgt. Die Wochenstunden betragen hierbei 60 Stunden. Zusätzlich ist ein Reserve-KTW bereitzustellen.

3 Jahre–
3
Los 3 - Hattingen Süd

Der RTW- und KTW-Standort ist die „Rettungswache Hattingen Süd“. Der Bieter muss für den Betrieb der Rettungsmittel im Rettungswachenbereich Hattingen Süd einen geeigneten Standort bis zur Inbetriebnahme einer vom Träger errichteten Rettungswache zur Verfügung stellen. Der Betrieb erfolgt wie folgt: Von Montag bis Freitag ist ein RTW jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, ebenfalls in der Zeit von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein weiterer RTW ist von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Betrieb, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr. Auch hier beträgt die Wochenstundenanzahl 168 Stunden. Ein KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr, mit einer Wochenstundenanzahl von 112 Stunden. Zusätzlich sind ein Reserve-RTW und ein Reserve-KTW bereitzustellen.

3 Jahre–
4
Los 4 - Schwelm

Der KTW-Standort sowie der Standort des RTW am Standort Schwelm ist die „Rettungswache Schwelm-West“, Anschrift: Am Ochsenkamp 77, 58332 Schwelm. Der RTW am Standort Ennepetal in der Feuerwache in Ennepetal stationiert. Der Betrieb erfolgt wie folgt: Ein KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 06:00 Uhr bis 14:00 Uhr im Einsatz, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen erfolgt kein Betrieb. Die Wochenstunden betragen hierbei 40 Stunden. Ein weiterer KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Einsatz, ebenfalls ohne Betrieb an Samstagen, Sonn- und Feiertagen, was ebenfalls 40 Wochenstunden entspricht. Ein dritter KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein RTW am Standort Schwelm ist von Montag bis Freitag jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages im Betrieb, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages, mit einer Wochenstundenanzahl von 168 Stunden. Ein weiterer RTW am Standort Ennepetal Mitte bei der Feuerwehr Ennepetal ist von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr. Auch hier beträgt die Wochenstundenanzahl 168 Stunden. Zusätzlich sind ein Reserve-KTW sowie ein Reserve-RTW bereitzustellen.

3 Jahre–
5
Los 5 - Sprockhövel

Der RTW-Standort ist die „Rettungswache Sprockhövel “. Der Bieter muss für den Betrieb des Rettungsmittels in Sprockhövel einen geeigneten Standort bis zur Inbetriebnahme einer vom Träger errichteten Rettungswache zur Verfügung stellen. Der in Gevelsberg zu stationierende RTW ist an der auftraggeberseits über die dortige Feuerwehr gestellten Feuerwache Gevelsberg zu betreiben. Auftragnehmerseits ist in Gevelsberg kein Standort zu stellen. Der Betrieb erfolgt wie folgt: Ein RTW in Sprockhövel ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein RTW in Gevelsberg ist ebenfalls von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr, mit einer Wochenarbeitszeit von 168 Stunden.

3 Jahre–
7
Los 7 - Witten 2

Der RTW- und KTW-Standort ist die „Rettungswache Witten West“, Anschrift: Zeche-Holland-Straße 2, 58456 Witten. Ggf. erfolgt ein Umzug bzw. eine Verlagerung des Standortes nach Inbetriebnahme einer vom Träger neu errichteten Rettungswache im Wachbereich Witten West. Der Betrieb erfolgt wie folgt: Ein RTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 23:00 Uhr. Die Wochenstunden betragen hierbei 112 Stunden. Ein weiterer RTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein KTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages im Betrieb, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 06:00 Uhr bis 06:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein weiterer KTW ist von Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Einsatz; an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen erfolgt kein Betrieb. Die Wochenstunden betragen hierbei 60 Stunden.

3 Jahre–
8
Los 8 - Wetter/Witten-Ost

Der RTW- und KTW-Standort ist die „Rettungswache Witten Ost“. Der Bieter muss für den Betrieb der Rettungsmittel im Rettungswachenbereich Witten Ost / Wetter einen geeigneten Standort bis zur Inbetriebnahme einer vom Träger errichteten Rettungswache zur Verfügung stellen. Dabei muss der Bieter den Standort eines der beiden RTW im Rettungswachenbereich Witten Ost betreiben, während der zweite RTW im Rettungswachenbereich Wetter betrieben werden muss. Der Betrieb erfolgt wie folgt: Ein RTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Ein weiterer RTW für den Rettungswachenbereich Wetter ist von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages. Auch hier beträgt die Wochenstundenanzahl 168 Stunden. Ein KTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr im Betrieb, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 06:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Die Wochenstunden betragen hierbei 84 Stunden. Zusätzlich ist ein Reserve-RTW bereitzustellen.

3 Jahre–
6
Los 6 - Witten 1

Der NEF-Standort ist wechselweise das „MH Witten Marienplatz 2, 58452 Witten “ oder das „Ev. Krankenhaus Witten Pferdebachstr. 27, 58455 Witten “. Ein NEF ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen von 07:30 Uhr bis 19:30 Uhr. Die Wochenstunden betragen hierbei 84 Stunden. Der KTW-Standort ist die „Rettungswache Witten Nord“. Der Bieter muss für den Betrieb des KTW den Standort bereitstellen. Ein KTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages im Einsatz, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen jeweils von 08:00 Uhr bis 08:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden. Der RTW-Standort ist die „Rettungswache Witten Mitte“, Anschrift: Hauptstr. 83, 58452 Witten. Ein RTW ist von Montag bis Freitag jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages im Betrieb, ebenso am Samstag sowie an Sonn- und Feiertagen, jeweils von 07:00 Uhr bis 07:00 Uhr des folgenden Tages. Die Wochenstunden betragen hierbei 168 Stunden.

3 Jahre–

Bedingungen2 Gruppen von Losen

Lose 1, 7

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualitätskonzepte
Preis
Preis

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot sind gemäß Anlage Übersicht der mit dem Angebot vorzulegenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen: — Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen als PDF-Datei, — Bescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die Mehrzahl der Mit … ganz lesenMit dem Angebot sind gemäß Anlage Übersicht der mit dem Angebot vorzulegenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen: — Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen als PDF-Datei, — Bescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die Mehrzahl der Mitarbeiter versichert ist, über das Nichtbestehen von Beitragsrückständen in Kopie, — Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers oder des Versicherungsmaklers für den konkreten Leistungsbereich, — Vorlage einer Eigenkapitalbescheinigung oder bei bestehender Bilanzierungspflicht eines Jahresabschlusses (Bilanz, Auszug) als PDF-Datei. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall einer gemeinschaftlichen Beteiligung oder Eignungsleihe sind Ziff. 8, 9 und 10 der Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Die Unbedenklichkeitsbescheinigung/Bescheinigung in Steuersachen darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein, — Die Unbedenklichkeitsbescheinigung eines Sozialversicherungsträgers darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein, — Das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung muss für den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nachgewiesen bzw. für den Fall der Beauftragung bestätigt werden werden. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss mindestens folgende Deckungssummen je Versicherungsfall abdecken: 5 000 000,00 EUR gegen Personenschäden, 3 000 000,00 EUR gegen Sachschäden und 50 000,00 EUR gegen Vermögensschäden. Hinweis: Die 3 Versicherungsarten müssen ausdrücklich benannt sein und die Mindestbeträge müssen aus dem Nachweis hervorgehen; eine zweifache Maximierung pro Versicherungsfall und Jahr ist ausreichend, — Die Eigenkapitalbescheinigung / der Jahresabschluss müssen sich auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr beziehen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: — Ausgefüllte Referenzliste unter Angabe des Leistungszeitraums (von, bis), des Vorhalteumfangs, des Auftraggebers oder der Genehmigungsbehörde nebst Kontaktdaten, Telefonnummer und Ansprechpartner. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall eine … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: — Ausgefüllte Referenzliste unter Angabe des Leistungszeitraums (von, bis), des Vorhalteumfangs, des Auftraggebers oder der Genehmigungsbehörde nebst Kontaktdaten, Telefonnummer und Ansprechpartner. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall einer gemeinschaftlichen Beteiligung oder Eignungsleihe sind Ziff. 8, 9 und 10 der Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Angabe mindestens einer Referenz, die mit dem jeweiligen Auftragsgegenstand des Loses, für das ein Angebot abgegeben werden soll, vergleichbar ist, das heißt mindestens die Durchführung von Aufgaben der Notfallrettung i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 1 RettG NRW umfasst, — Die Referenz darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist hinsichtlich der Beendigung der Leistungserbringung / der Beauftragung nicht älter als 3 Jahre sein. Es werden demnach keine Referenzaufträge berücksichtigt, die im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist vor mehr als 3 Jahren beendet wurden.
Kriterium
[* für Deutschland das „Handelsregister“, die „Handwerksrolle“ und bei Dienstleistungsaufträgen das „Vereinsregister“, das „Partnerschaftsregister“ und die „Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder“, siehe Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU]
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
01.07.2028
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Es gibt eine zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr, die der Auftraggeber einseitig ausüben kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Jahr
Angebotsöffnung
15.11.2024, 23:59 Uhr. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte bei der Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Als Vertragspartner kommen nur gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen in Betracht, siehe Ziff. III.1.1) dieser Bekanntmachung. Eine Beteiligung nicht gemeinnütziger Anbieter auch für einen Einsatz als Nachunternehmer ist unzulässig. 2. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Au … ganz lesenLeistung: 1. Als Vertragspartner kommen nur gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen in Betracht, siehe Ziff. III.1.1) dieser Bekanntmachung. Eine Beteiligung nicht gemeinnütziger Anbieter auch für einen Einsatz als Nachunternehmer ist unzulässig. 2. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber die fachliche Qualifikation des Personals rechtzeitig vor Leistungsausführungsbeginn durch Gewährung der Einsichtnahme in die Unterlagen gem. Ziff. 4.4.4 der Leistungsbeschreibung nachzuweisen. Diese Pflicht hat keinen Einfluss auf die Eignung des Bieters im Auswahlverfahren. 3. Der Auftragnehmer darf keine Mitarbeiter für die Durchführung einsetzen, deren Führungszeugnis Eintragungen über strafgerichtliche Verurteilungen oder gerichtliche Feststellungen nach § 17 Abs. 2 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) enthält.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Verwaltungsgericht Arnsberg, Postfach 59818 Arnsberg, 59821 Arnsberg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe u.a. Ziff. VI.3): Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Weist ein Bieter den Auftraggeber nicht bis zum Ablauf der Angebotsf … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe u.a. Ziff. VI.3): Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Weist ein Bieter den Auftraggeber nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf Rechtsverstöße hin, obwohl ihm dies aufgrund von Kenntnis oder Kennen müssen eines erkennbaren Verstoßes oder einer Unklarheit möglich gewesen wäre, verzichtet er auf die Geltendmachung zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Ziff. 2.5 der Bewerbungsbedingungen). Es wird an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich vorliegend nicht um ein offenes Verfahren nach EU-Vergaberecht, u. a. nach Maßgaben der Bestimmungen der VgV und des GWB handelt. Die Verwendung des vorliegenden Bekanntmachungsformulars erfolgt lediglich zur Gewährleistung einer größtmöglichen Transparenz und mangels Vorhandenseins eines passenderen Formulars/Formates für die Veröffentlichung von Auswahlverfahren außerhalb des Anwendungsbereichs des EU-Vergaberechts. Ungeachtet der vorstehenden Hinweise wird vorsorglich auf die nach EU-Vergaberecht geltenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen verwiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn: § 160 GWB (Absatz 3, Auszug) 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Siehe Ziff. II.1.4). Es handelt sich um ein einstufiges verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung, da vorliegend gemäß § 26 Abs. 1 KomHVO besondere Umstände eine Ausnahme von der Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung oder beschränkten Ausschrei … ganz lesen1) Siehe Ziff. II.1.4). Es handelt sich um ein einstufiges verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung, da vorliegend gemäß § 26 Abs. 1 KomHVO besondere Umstände eine Ausnahme von der Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung oder beschränkten Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb rechtfertigen. Der Auftraggeber nimmt für das Verfahren die Bereichsausnahme gem. § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB in Anspruch. Es handelt sich vorliegend auch im Hinblick auf die KTW um Notfalldienste, die zudem untrennbar mit den Leistungen der Notfallrettung verbunden sind. Der Auftraggeber vertritt dabei rechtlich die Auffassung, dass die Voraussetzungen einer Inanspruchnahme der Bereichsausnahme nach § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB vorliegen. Insoweit wird auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21.03.2019 (C-465/17) verwiesen. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass die nationale obergerichtliche Rechtsprechung in der Folge teilweise die Auffassung vertritt, dass die Bereichsausnahme auf Grund spezieller landesrechtlicher Vorschriften bzw. vor dem Hintergrund der Fassung der Landesrettungsdienstgesetze im Hinblick auf den Kreis der für eine Beauftragung in Betracht kommenden Auftragnehmer Landesrettungsdienstgesetze, unanwendbar ist (vgl. etwa OVG Lüneburg, Beschluss v. 12.06.2019, 13 ME 164/19; VGH Bayern, Beschluss vom 26.04.2019, 12 C 19.621; OLG München, Beschluss vom 21.10.2019, Verg 13/19; OLG Celle, Beschluss vom 25.06.2019, 13 Verg 4/19). In Nordrhein-Westfalen, wo die Mitwirkung im öffentlichen Rettungsdienst in § 13 RettG NRW geregelt ist, kann gemäß der übereinstimmenden jüngsten obergerichtlichen Rechtsprechung sowohl des OVG NRW (Beschluss vom 16. Dezember 2022, Az.: 13 B 839/22) als auch des OLG Düsseldorf (Beschluss vom 22.03.2023, Verg 28/22) von der sog. Bereichsausnahme Rettungsdienst gemäß § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB nach Entscheidung des Rettungsdienstträgers Gebrauch gemacht werden. Hierzu hat sich der Träger vorliegend entschieden. 2) Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu prüfen. Unterbleibt ein Hinweis auf Rechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zum Angebotsfristablauf, verzichtet der Bieter auf eine spätere Geltendmachung (siehe Ziff. 2.5 der Bewerbungsbedingungen). 3) Neben den gemäß dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweisen sind mit dem Angebot folgende weitere Unterlagen vorzulegen: Siehe Vergabeunterlagen. 5) Rückfragen zum Ablauf des Verfahrens, zu inhaltlichen Fragen der Leistungsausführung und/oder Vertragsgestaltung sowie zu den vorzulegen Erklärungen und Nachweisen sind über das Vergabeportal (Tool "Bieterkommunikation") zu stellen. Weiterer Hinweis: Zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates dürfen keine Unternehmen (Auftragnehmer/Bieter, Bietergemeinschaftsmitglieder, Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten) mit Russlandbezug i.S.d. o.a. Verordnung am Auftrag zu beteiligt werden. Eine entsprechende Eigenerklärung (Formular E2 Eigenerklärung Sanktionen) ist dem Angebot beizufügen.

Lose 2, 3, 4, 5, 8, 6

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Qualitätskonzepte
Preis
Preis

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Mit dem Angebot sind gemäß Anlage Übersicht der mit dem Angebot vorzulegenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen: — Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen als PDF-Datei, — Bescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die Mehrzahl der Mit … ganz lesenMit dem Angebot sind gemäß Anlage Übersicht der mit dem Angebot vorzulegenden Erklärungen und Nachweise vorzulegen: — Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes / Bescheinigung in Steuersachen als PDF-Datei, — Bescheinigung des Sozialversicherungsträgers, bei dem die Mehrzahl der Mitarbeiter versichert ist, über das Nichtbestehen von Beitragsrückständen in Kopie, — Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Bestätigung des Versicherers oder des Versicherungsmaklers für den konkreten Leistungsbereich, — Vorlage einer Eigenkapitalbescheinigung oder bei bestehender Bilanzierungspflicht eines Jahresabschlusses (Bilanz, Auszug) als PDF-Datei. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall einer gemeinschaftlichen Beteiligung oder Eignungsleihe sind Ziff. 8, 9 und 10 der Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Die Unbedenklichkeitsbescheinigung/Bescheinigung in Steuersachen darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein, — Die Unbedenklichkeitsbescheinigung eines Sozialversicherungsträgers darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als 6 Monate sein, — Das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung muss für den Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nachgewiesen bzw. für den Fall der Beauftragung bestätigt werden werden. Die Betriebshaftpflichtversicherung muss mindestens folgende Deckungssummen je Versicherungsfall abdecken: 5 000 000,00 EUR gegen Personenschäden, 3 000 000,00 EUR gegen Sachschäden und 50 000,00 EUR gegen Vermögensschäden. Hinweis: Die 3 Versicherungsarten müssen ausdrücklich benannt sein und die Mindestbeträge müssen aus dem Nachweis hervorgehen; eine zweifache Maximierung pro Versicherungsfall und Jahr ist ausreichend, — Die Eigenkapitalbescheinigung / der Jahresabschluss müssen sich auf das letzte abgeschlossene Geschäftsjahr beziehen.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: — Ausgefüllte Referenzliste unter Angabe des Leistungszeitraums (von, bis), des Vorhalteumfangs, des Auftraggebers oder der Genehmigungsbehörde nebst Kontaktdaten, Telefonnummer und Ansprechpartner. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall eine … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: — Ausgefüllte Referenzliste unter Angabe des Leistungszeitraums (von, bis), des Vorhalteumfangs, des Auftraggebers oder der Genehmigungsbehörde nebst Kontaktdaten, Telefonnummer und Ansprechpartner. Hinweis: Die Anforderungen für den Fall einer gemeinschaftlichen Beteiligung oder Eignungsleihe sind Ziff. 8, 9 und 10 der Bewerbungsbedingungen zu entnehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Angabe mindestens einer Referenz, die mit dem jeweiligen Auftragsgegenstand des Loses, für das ein Angebot abgegeben werden soll, vergleichbar ist, das heißt mindestens die Durchführung von Aufgaben der Notfallrettung i.S.v. § 2 Abs. 1 Nr. 1 RettG NRW umfasst, — Die Referenz darf im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist hinsichtlich der Beendigung der Leistungserbringung / der Beauftragung nicht älter als 3 Jahre sein. Es werden demnach keine Referenzaufträge berücksichtigt, die im Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist vor mehr als 3 Jahren beendet wurden.
Kriterium
[* für Deutschland das „Handelsregister“, die „Handwerksrolle“ und bei Dienstleistungsaufträgen das „Vereinsregister“, das „Partnerschaftsregister“ und die „Mitgliederverzeichnisse der Berufskammern der Länder“, siehe Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU]
Kriterium
Hinweis: Es dürfen alternative Nachweise vorgelegt werden, sofern daraus insgesamt hervorgeht, dass es sich um eine Organisation oder Vereinigung handelt, deren Ziel in der Erfüllung sozialer Aufgaben besteht, die nicht erwerbswirtschaftlich tätig ist und etwaige Gewinne reinvestiert, um ihr Ziel zu erreichen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang6 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
01.07.2028
Dauer
3 Jahre
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Es gibt eine zweimalige Verlängerungsoption um jeweils ein weiteres Jahr, die der Auftraggeber einseitig ausüben kann.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
1 Jahr
Angebotsöffnung
15.11.2024, 23:59 Uhr. Es sind keine Bieter oder deren Bevollmächtigte bei der Angebotsöffnung zugelassen.
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: 1. Als Vertragspartner kommen nur gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen in Betracht, siehe Ziff. III.1.1) dieser Bekanntmachung. Eine Beteiligung nicht gemeinnütziger Anbieter auch für einen Einsatz als Nachunternehmer ist unzulässig. 2. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Au … ganz lesenLeistung: 1. Als Vertragspartner kommen nur gemeinnützige Organisationen oder Vereinigungen in Betracht, siehe Ziff. III.1.1) dieser Bekanntmachung. Eine Beteiligung nicht gemeinnütziger Anbieter auch für einen Einsatz als Nachunternehmer ist unzulässig. 2. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, dem Auftraggeber die fachliche Qualifikation des Personals rechtzeitig vor Leistungsausführungsbeginn durch Gewährung der Einsichtnahme in die Unterlagen gem. Ziff. 4.4.4 der Leistungsbeschreibung nachzuweisen. Diese Pflicht hat keinen Einfluss auf die Eignung des Bieters im Auswahlverfahren. 3. Der Auftragnehmer darf keine Mitarbeiter für die Durchführung einsetzen, deren Führungszeugnis Eintragungen über strafgerichtliche Verurteilungen oder gerichtliche Feststellungen nach § 17 Abs. 2 Bundeszentralregistergesetz (BZRG) enthält.
Vertraulichkeit
keine Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Verwaltungsgericht Arnsberg, Postfach 59818 Arnsberg, 59821 Arnsberg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe u.a. Ziff. VI.3): Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Weist ein Bieter den Auftraggeber nicht bis zum Ablauf der Angebotsf … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Siehe u.a. Ziff. VI.3): Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu überprüfen. Weist ein Bieter den Auftraggeber nicht bis zum Ablauf der Angebotsfrist auf Rechtsverstöße hin, obwohl ihm dies aufgrund von Kenntnis oder Kennen müssen eines erkennbaren Verstoßes oder einer Unklarheit möglich gewesen wäre, verzichtet er auf die Geltendmachung zu einem späteren Zeitpunkt (siehe Ziff. 2.5 der Bewerbungsbedingungen). Es wird an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich vorliegend nicht um ein offenes Verfahren nach EU-Vergaberecht, u. a. nach Maßgaben der Bestimmungen der VgV und des GWB handelt. Die Verwendung des vorliegenden Bekanntmachungsformulars erfolgt lediglich zur Gewährleistung einer größtmöglichen Transparenz und mangels Vorhandenseins eines passenderen Formulars/Formates für die Veröffentlichung von Auswahlverfahren außerhalb des Anwendungsbereichs des EU-Vergaberechts. Ungeachtet der vorstehenden Hinweise wird vorsorglich auf die nach EU-Vergaberecht geltenden Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen verwiesen, wonach ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn: § 160 GWB (Absatz 3, Auszug) 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Siehe Ziff. II.1.4). Es handelt sich um ein einstufiges verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung, da vorliegend gemäß § 26 Abs. 1 KomHVO besondere Umstände eine Ausnahme von der Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung oder beschränkten Ausschrei … ganz lesen1) Siehe Ziff. II.1.4). Es handelt sich um ein einstufiges verwaltungsrechtliches Auswahlverfahren in Anlehnung an eine öffentliche Ausschreibung, da vorliegend gemäß § 26 Abs. 1 KomHVO besondere Umstände eine Ausnahme von der Durchführung einer öffentlichen Ausschreibung oder beschränkten Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb rechtfertigen. Der Auftraggeber nimmt für das Verfahren die Bereichsausnahme gem. § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB in Anspruch. Es handelt sich vorliegend auch im Hinblick auf die KTW um Notfalldienste, die zudem untrennbar mit den Leistungen der Notfallrettung verbunden sind. Der Auftraggeber vertritt dabei rechtlich die Auffassung, dass die Voraussetzungen einer Inanspruchnahme der Bereichsausnahme nach § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB vorliegen. Insoweit wird auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21.03.2019 (C-465/17) verwiesen. Gleichzeitig wird jedoch darauf hingewiesen, dass die nationale obergerichtliche Rechtsprechung in der Folge teilweise die Auffassung vertritt, dass die Bereichsausnahme auf Grund spezieller landesrechtlicher Vorschriften bzw. vor dem Hintergrund der Fassung der Landesrettungsdienstgesetze im Hinblick auf den Kreis der für eine Beauftragung in Betracht kommenden Auftragnehmer Landesrettungsdienstgesetze, unanwendbar ist (vgl. etwa OVG Lüneburg, Beschluss v. 12.06.2019, 13 ME 164/19; VGH Bayern, Beschluss vom 26.04.2019, 12 C 19.621; OLG München, Beschluss vom 21.10.2019, Verg 13/19; OLG Celle, Beschluss vom 25.06.2019, 13 Verg 4/19). In Nordrhein-Westfalen, wo die Mitwirkung im öffentlichen Rettungsdienst in § 13 RettG NRW geregelt ist, kann gemäß der übereinstimmenden jüngsten obergerichtlichen Rechtsprechung sowohl des OVG NRW (Beschluss vom 16. Dezember 2022, Az.: 13 B 839/22) als auch des OLG Düsseldorf (Beschluss vom 22.03.2023, Verg 28/22) von der sog. Bereichsausnahme Rettungsdienst gemäß § 107 Abs. 1 Nr. 4 GWB nach Entscheidung des Rettungsdienstträgers Gebrauch gemacht werden. Hierzu hat sich der Träger vorliegend entschieden. 2) Die Veröffentlichung und die Verfahrensunterlagen sind unverzüglich nach Erhalt auf Vollständigkeit und etwaige Unklarheiten zu prüfen. Unterbleibt ein Hinweis auf Rechtsverstöße gegenüber dem Auftraggeber bis zum Angebotsfristablauf, verzichtet der Bieter auf eine spätere Geltendmachung (siehe Ziff. 2.5 der Bewerbungsbedingungen). 3) Neben den gemäß dieser Bekanntmachung geforderten Eignungsnachweisen sind mit dem Angebot folgende weitere Unterlagen vorzulegen: Siehe Vergabeunterlagen. 5) Rückfragen zum Ablauf des Verfahrens, zu inhaltlichen Fragen der Leistungsausführung und/oder Vertragsgestaltung sowie zu den vorzulegen Erklärungen und Nachweisen sind über das Vergabeportal (Tool "Bieterkommunikation") zu stellen. Weiterer Hinweis: Zur Umsetzung von Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates dürfen keine Unternehmen (Auftragnehmer/Bieter, Bietergemeinschaftsmitglieder, Unterauftragnehmer, Eignungsverleiher und Lieferanten) mit Russlandbezug i.S.d. o.a. Verordnung am Auftrag zu beteiligt werden. Eine entsprechende Eigenerklärung (Formular E2 Eigenerklärung Sanktionen) ist dem Angebot beizufügen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 752 (Kommunale Dienstleistungen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

66vergebene Aufträge
2,5Angebote je Los im Median (34 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 7 Meldungen plausibel angegeben

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. BerichtigungFrist 15.11.2024
  3. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 15.11.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0a0cdf4d-85ea-4001-9768-8afcbd74d9a5.