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Frist abgelaufenEU-weitPlanung

Austausch Abwassersystem

Deutsche Bundesbank, Zentralbereich Beschaffungen · Frankfurt am Main, Hessen

Aktenzeichen 26-2000090697veröffentlicht 20.09.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 12 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Frankfurt am Main.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (122 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Frankfurt am Main60329, Hessen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichxvergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (117 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (307 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 46 Tagen
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 13 Tagen
  3. Heute

Beschreibung

Planungsleistungen Objektplanung + TGA

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung11 von 11 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV und „Beratender Ingenieur / Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der A … ganz lesenNachweis der Berechtigung der Berufsbezeichnung „Architekt“ gemäß § 75 Abs. 1 VgV und „Beratender Ingenieur / Ingenieur“ gemäß § 75 Abs. 2 VgV Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Eintragung in das Handelsregister
Eigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszug aus dem Handelsregister bzw. Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV) . B … ganz lesenEigenerklärung über die Eintragung im Berufsregister mit Angabe der Registernummer, ggf. Kopie der Eintragung beifügen (für inländische Bewerber mit Firmensitz in Deutschland mittels Auszug aus dem Handelsregister bzw. Handwerksrolle, für ausländische Bewerber mittels Unterlagen gemäß § 44 VgV) . Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) in € (netto), der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde. Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: (Hinweis nur für Umsätze … ganz lesenEigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) in € (netto), der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) mit vergleichbaren Projekten erzielt wurde. Die Vergleichbarkeit der Projekte wird nach den nachfolgenden Kriterien bewertet: (Hinweis nur für Umsätze: Es müssen mindestens drei der aufgeführten Kriterien erfüllt sein.) - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI mit Leistungsbild Objektplanung Gebäude - Leistungsphasen 1-8 nach HOAI TGA-Sanierung im Bestandsgebäude mit Schwerpunkt Sanitär-technik - Gesamtbaukosten der KG 300 und 400 nach DIN 276 mind. 4 Mio. € netto - Sanierung erfolgte im laufenden Betrieb des Gebäudes - Projekt beinhaltet ein Objekt mit Sicherheitsanforderungen (Objektschutz / Personenkontrolle) Bei Bewerbergemeinschaften sind die Umsätze aller Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für Personenschäden und - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für sonstige Schäden Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten … ganz lesenEigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für Personenschäden und - mind. 3 Mio € je Schadensereignis für sonstige Schäden Die Maximierung der Ersatzleistungen muss mindestens das Zweifache der vorgenannten Deckungssummen je Versicherungsjahr betragen. Dem gleichgesetzt ist eine Bestätigung des Versicherers, dass die Deckungssummen im Auftragsfall ohne Bedingungen auf die geforderten Deckungssummen erhöht werden. Falls auch freie Mitarbeiter („Freelancer“) für den Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft im Rahmen des vorliegenden Bauprojekts als Erfüllungsgehilfen eingesetzt werden sollen, ist der Nachweis zu erbringen, dass auch sämtliche (Teil-) Leistungen der freien Mitarbeiter von der Berufshaftpflichtversicherung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft vollumfänglich mitversichert und mit vorgenannten Schadensarten und Deckungssummen abgedeckt sind. Eine zusätzliche (eigene) Berufshaftpflichtversicherung der freien Mitarbeiter ist nicht ausreichend. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Bescheinigungen jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen (z. B. Creditreform-Auskunft). Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahme-antrag anzugeben. Die namentliche Benennung der im Auftr … ganz lesenEigenerklärung zum Einsatz von Nachunternehmern Sofern bestimmte (Teil-) Leistungen übertragen werden sollen, gelten diese als Nachunternehmer. Die auf Nachunternehmer zu über-tragenden (Teil-) Leistungen sind in diesem Fall mit dem Teilnahme-antrag anzugeben. Die namentliche Benennung der im Auftragsfall vorgesehenen Nachunternehmer und die Einreichung entsprechender Referenzen und Bescheinigungen kann bereits mit dem Teilnahmeantrag erfolgen. Ansonsten werden diese im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens nachgefordert. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemein-schaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nach-weise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) während der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office): Falls in den angegeben … ganz lesenEigenerklärung zur Gesamtanzahl der für den Bewerber (bzw. der Bewerbergemeinschaft in Summe) während der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über alle Berufsgruppen hinweg (d.h. Architekten/Ingenieure, Techniker/CAD-Kräfte, Office): Falls in den angegebenen Mitarbeiterzahlen auch regelmäßig tätige freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter („Freelancer“) enthalten sind, ist deren Anzahl während der letzten drei Jahre (2023, 2024, 2025) anzugeben: Definition „Freelancer“: Nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die regelmäßig für den Bewerber bzw. ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft in dessen Büroräumen tätig sind und keine eigenen Angestellten haben. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Mitarbeiterzahlen der einzelnen Mitglieder der Gemeinschaft zu addieren und als Gesamtsummen anzugeben. Die geforderten Erklärungen und Nach-weise sind in diesem Fall für die Gemeinschaft als Ganzes abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Er-klärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte P1 und P2 Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout darzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei m … ganz lesenEigenerklärung Darstellung vergleichbarer Referenzprojekte P1 und P2 Durch den Bewerber sind mindestens 2 und maximal 4 Referenzprojekte aus den letzten 7 Jahren anzugeben. Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout darzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 300 und KG 400 nach DIN 276 in € netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Angabe des Auftraggebers sowie die Kontaktdaten von zwei Ansprechpartnern mit Namen, Telefonnummer und optional Email-Adresse Die vorgestellten Referenzprojekte werden durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den unter dem Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz" genannten Kriterien bewertet. Hierfür werden 2 Referenzprojekte jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 2 Referenzprojekte eingereicht wer-den, werden die 2 Referenzprojekte mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) bzw. zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung Darstellung vergleichbares Referenzprojekt P3 Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekt(e) aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben: Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout vorzustellen. Der Umfang … ganz lesenEigenerklärung Darstellung vergleichbares Referenzprojekt P3 Durch den Bewerber ist mindestens 1 und maximal 2 Referenzprojekt(e) aus den letzten 7 Jahren mit öffentlichem Auftraggeber als Bauherr anzugeben: Alle Referenzprojekte sind mittels einem frei gestaltbaren Layout vorzustellen. Der Umfang pro Referenzprojekt darf hierbei maximal 2 Seiten im Format DIN A4 betragen (digital als pdf-Datei). Jeweils pro Referenzprojekt sind eine Kurzbeschreibung der durchgeführten Maßnahmen und folgende Projektdaten anzugeben: - Bezeichnung des Bauvorhabens und Lage des Objekts - Name des Projektleiters bzw. der Projektleiterin des Bewerbers - Honorarzone und erbrachte Leistungsphasen nach HOAI - Projektlaufzeit von Planungsbeginn bis Baufertigstellung - Bausumme aus KG 300 und KG 400 nach DIN 276 in € netto - Brutto-Grundfläche nach DIN 277 des Gesamtobjekts - Angabe des öffentlichen Auftraggebers sowie die Kontaktdaten von zwei Ansprechpartnern mit Namen, Telefonnummer und optional Email-Adresse Das vorgestellte Referenzprojekt wird durch den Auftraggeber hinsichtlich der Vergleichbarkeit mit dem geplanten Projekt qualitativ bewertet. Die objektive Vergleichbarkeit wird nach den unter dem Kriterium "Spezifischer Jahresumsatz" genannten Kriterien bewertet. Hierfür wird 1 Referenzprojekt mit öffentlichem Auftraggeber jedes Bewerbers ausgewählt und überprüft. Falls mehr als 1 Referenzprojekt eingereicht wird, wird das Referenzprojekt mit der höchsten Vergleichbarkeit ausgewählt. Bei Bewerbergemeinschaften können Referenzprojekte von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden, die maximale Zahl der einzureichenden Referenzprojekte bleibt aber auf vier (P1 und P2) bzw. zwei (P3) beschränkt. Die Referenzprojekte müssen den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft stets eindeutig zuzuordnen sein. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern oder Informationen einzuholen. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 6 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
4 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungen vorgesehen, abhängig von der weiteren Genehmigung zur Umsetzung des Projekts durch den Vorstand. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI, einschließlich der Architektur-, Hochbau- und TGA-Planung für Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär und Elektro vorgesehen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
xvergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenEs gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ergänzung zu Einungskriterien 1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettb … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:other-sme#Ergänzung zu Einungskriterien 1) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung zu Eintragungen im Wettbewerbsregister über den Bewerber (bei ausländischen Bewerbern Unterlagen gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU) oder falls vorhanden Auszug aus dem Wettbewerbszentralregister - ggf. auch Kopie (Vordruck "Teilnahmeantrag" als Anlage B1 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. 2) Eignung zur Berufsausübung => Ausschlussgründe GWB Erklärung zur Eignung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen oder Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB erfolgt sind (Vordruck "Ergänzende Eigenerklärung zur Eignung" als Anlage B3 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten). Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung. 3) Eignung zur Berufsausübung => Eigenerklärung EU-Verordnung Russland Eigenerklärung in Bezug auf Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 i. d. Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 08.04.2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren. (Vordruck "Eigenerklärung EU-Verordnung Russland" als Anlage B5 zur Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb enthalten) Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise jeweils von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, zur ergänzenden Aufklärung über die Eignung des Bewerbers bzw. der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft und zur Bestätigung von Eigenerklärungen weitere Unterlagen zu fordern. Hierzu zählen die Abfrage des Wettbewerbsregisters nach § 6 WReG. Sämtliche geforderten Erklärungen und Nachweise sind Mindestbedingungen der Eignung.
Hinweis
Für die geplante Baumaßnahme „34.0517- Austausch Abwassersystem“ sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Generalplanungsleistungen gemäß den Leistungsbildern „Objektplanung“ und „Technische Ausrüstung“ nach HOAI 2021 auf Grundlage der verein … ganz lesenFür die geplante Baumaßnahme „34.0517- Austausch Abwassersystem“ sollen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens nach §17 VgV mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb Generalplanungsleistungen gemäß den Leistungsbildern „Objektplanung“ und „Technische Ausrüstung“ nach HOAI 2021 auf Grundlage der vereinbarten Honorarparameter vergeben werden. Beschreibung Art und Umfang: In der Vergangenheit mussten die SML-Entwässerungsleitungen wiederholt umfangreich repariert werden. Vermutlich ist die Ursache das Mischsystem der öffentlichen Kanalisation. Es entstanden/entstehen schwefelhaltige, korrosive Faulgase, die in die Gebäudeleitungen gelangen; diese Gase verursachen vor allem an den Oberseiten der waagerechten Leitungen erhebliche Schäden. Auch direkt an das Mischwassersystem angeschlossene Regenwasserleitungen sind betroffen. Die stärksten Schäden befinden sich in den waagerechten Leitungen der unteren Geschosse, jedoch sind höher gelegene, gut durchlüftete Bereiche auch stark angegriffen. Einige Leitungsabschnitte wurden wegen Rohrbrüchen und Undichtigkeiten bereits erneuert. Eine umfassende oder vollständige Sanierung ist erforderlich. Zur Grundlagenermittlung soll eine Kamerabefahrung den aktuellen Zustand der Leitungen erfassen und die Priorisierung sowie Planung der Sanierungsabschnitte ermöglichen. Da für den Aus-tausch vertikaler Leitungen Vorsatzschalen geöffnet werden müssen, sollen auch angeschlossene WC-Anlagen, Putzmittelräume und Teeküchen erneuert werden. Erschwerend kommen die Leitungsführungen in schwer zugänglichen Schächten hinzu; die Arbeiten erfolgen abschnittsweise im laufenden Dienstbetrieb. Für drei Wohnungen muss während der Sanierungsarbeiten eine Interimslösung geschaffen werden, damit die Wohnungen weiterhin genutzt werden können. Von den Maßnahmen sind außerdem sicherheitsrelevante Bereiche sowie der denkmalgeschützte Krügerbau betroffen. Die Aufrechterhaltung des regulären Dienstbetriebs und die hohen Sicherheitsanforderungen der Bank haben oberste Priorität. Betriebsstörungen und Arbeitsunterbrechungen sollen daher möglichst vermieden oder auf das technisch notwendige Maß begrenzt werden. Die Deutsche Bundesbank beabsichtigt hierfür die Vergabe von Generalplanerleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 nach HOAI. Hierbei behält sie sich die stufenweise Vergabe vor, abhängig von der weiteren Genehmigung zur Umsetzung des Projekts durch den Vorstand. Mit Vertragsabschluss ist die Vergabe der Leistungsphasen 1 und 2 nach HOAI, einschließlich der Architektur-, Hochbau- und TGA-Planung für Heizung, Klima, Lüftung, Sanitär und Elektro vorgesehen. Fachplaner für Brandschutz, Tragwerksplanung und Bauphysik werden bei Bedarf separat beauftragt. Bestimmte zusätzliche Maßnahmen – insbesondere der Leitungstausch im Bereich einer Polleranlage, der Bau eines innenliegenden WCs in der Ladehalle und eine räumliche Abtrennung der Ladehalle – sollen zunächst parallel zur Sanierung geplant werden. Je nach Erfordernis können diese Maßnahmen eigenständig behandelt und zeitlich vor dem Austausch der Schmutz- und Regenwasserleitungen umgesetzt werden. Zusätzliche Informationen: II.1) Die Teilnahme-/Vergabeunterlagen werden ausschließlich elektronisch auf der Auftragsplattform xvergabe.de zur Verfügung gestellt. Die Bewerber werden gebeten, die Teilnahmeunterlagen unverzüglich auf Vollständigkeit zu prüfen. II.2) Die Beantwortung von Fragen zum Verfahren sowie sämtliche Kommunikation zwischen den Beteiligten und der Vergabestelle erfolgt ausschließlich über das o. g. Vergabeportal. Die Interessenten sind daher verpflichtet, regelmäßig im Postfach auf der Vergabeplattform nachzusehen, ob Nachrichten eingegangen sind. Der Auftraggeber kann von der Beantwortung von Bewerber- / Bieterfragen absehen, welche nicht über das Vergabeportal eingereicht werden. II.3) Etwaige Fragen von interessierten Unternehmen müssen spätestens bis 14.10.2026, 24:00 Uhr über das o. g. Vergabeportal übersendet werden. Der Auftraggeber behält sich vor, d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

509vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (567 Lose mit Angabe)
243.875 €Zuschlagswert im Median
115.658 € – 591.640 €mittlere Hälfte, 246 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01a09fab-8faf-4a18-a384-6a98ed3d6649.