Ausstattung von drei Fachunterrichtsräumen inkl. Vorbereitungsräumen für das Gymnasium im Brunnenviertel (35)
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam, Brandenburg
Aktenzeichen OV-L-2163-61-25veröffentlicht 24.02.2025erstmals 24.02.2025LieferleistungenOffenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Lieferleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 180 Tage
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Potsdam14469, Brandenburg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabemarktplatz.brandenburg.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 111 Tage (31 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (42 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Raumkonzept (Leistungsqualität)40 %
- Preis30 %
- Ausführungsfrist30 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 20 Monaten
- 2. Berichtigung (diese Fassung)vor 20 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 18 Monatenan Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 18 Monatennur elektronisch über vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Öffnung der Angebote 10:01 Uhrvor 18 Monaten
- Bindefrist endetvor 15 Monaten73 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen drei Fachunterrichtsräume inkl. den dazugehörigen Vorbereitungsräumen im 3. OG mit Fachmobiliar ausgestattet und mit Strom-, Gas- und Wasseranschlüssen verbunden werden. Dabei handelt es sich um: - Fachunterrichtsraum Physik (80,1 m²), Raum 3.3.13 - Vorbereitungsraum Physik (23,6 m²), Raum 3.3.14 - Fachunterrichtsraum Chemie (60,5 m²), Raum 3.3.02 - Vorbereitungsraum Chemie (37,60 m²), Raum 3.3.01 - Fachunterrichtsraum Biologie (68,53 m²), Raum 3.3.16 - Vorbereitungsraum Biologie (23,61 m²), Raum 3.3.15 Der jeweilige Fachunterrichtsraum und dazugehörige Vorbereitungsraum ist mit einer Tür verbunden. Diese bildet jeweils den zweiten Rettungsweg. Die genauen Maße können dem beigefügten Grundriss des 3. OG (Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Entspricht die angebotene Lieferleistung nicht den genannten technischen Anforderungen der Leistungsbeschreibung, hat der Bieter in seinem Angebot der LHP mit geeigneten Mitteln nachzuweisen, dass die vom Bieter vorgeschlagene Lösung diesen technischen Anforderungen gleichermaßen entspricht. Funktionale Beschreibung der Raumanforderungen Der Physikunterrichtsraum (Raum 3.3.13) soll ausreichend Platz für experimentelle und theoretische Lehre bieten. Die Raumgestaltung soll sowohl Einzel- als auch Gruppenarbeit ermöglichen. Die Schule setzt auf möglichst flexible Tischordnungen, um methodisch flexibel arbeiten zu können. Die Schülertische sind daher maximal als 2er-Kombination anzubieten, die je nach Bedarf umgestellt werden können. Maximal 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum Platz finden können. Der Raum soll mit spezifischem Fachmobiliar ausgestattet werden, das den sicheren und praktischen Ablauf des Physikunterrichts unterstützt. Bauseits sind im Raum 3.3.13 Bodentanks (8 Stück) mit Strom- und Datenanschlüssen (230V und RJ45) im Hohlraumboden vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) vorhanden. Um eine flexible Nutzung des Raums zu gewährleisten, werden Gasanschlüsse (Lehrertisch/Schülertische) gefordert (zur Nutzung auch als Chemiefachraum). Der Vorbereitungsraum der Physik (Raum 3.3.14) soll der Vorbereitung und Lagerung von Materialien und Geräten für den Physikunterricht dienen. Hier sollen sich Arbeitsflächen für die Durchführung von Vorbereitungen sowie Regale für die Aufbewahrung von Experimentiermaterialien befinden. Der Vorbereitungsraum ist direkt mit dem Fachunterrichtsraum verbunden und bietet somit einen schnellen Zugang zu den benötigten Materialien und Ausstattungen. Bauseits sind im Raum 3.3.14 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45) im Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Ein Gasanschluss zur Vorbereitung für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden Lehrkräfte wird gefordert. Der Chemieunterrichtsraum (Raum 3.3.02) ist für den sicheren Umgang mit chemischen Substanzen und Experimenten auszustatten. Der Raum soll mit funktionalen Arbeitsplätzen ausgerüstet werden, die sowohl für theoretische als auch praktische Unterrichtseinheiten genutzt werden können. Die Schülertische sind daher maximal als 2er-Kombination anzubieten, die je nach Bedarf umgestellt werden können. Maximal 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum Platz finden können. Bauseits sind im Raum 3.3.02 Bodentanks (9 Stück) mit Strom- und Datenanschlüssen (230V und RJ45) im Hohlraumboden vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Gasanschlüsse werden am Lehrertisch sowie an den Schülertischen gefordert. Gleichzeitig ist der Chemiefachraum mit einem mobilen Abzug mit Panorama-Fenster auszustatten, der für sichere chemische Experimente und Reaktionen sorgt, bei denen Gase oder Dämpfe entstehen können. Dieser mobile Abzug ermöglicht es, ihn je nach Bedarf an den entsprechenden Arbeitsplatz zu verlagern und bietet gleichzeitig eine gute Sicht auf die Experimente, ohne die Sicherheit zu gefährden. Die Daten zur Abluft können der Anlage Abluft Digisterium (Anlage 2 zur Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Der Vorbereitungsraum für Chemie (Raum 3.3.01) soll zur Lagerung von Chemikalien und zur Vorbereitung von Experimenten genutzt werden. Er soll spezialisierte Lagermöglichkeiten für gefährliche Stoffe und Geräte sowie ausreichende Arbeitsflächen für die Vorbereitung von Experimenten enthalten. Eine direkte Verbindung zum Chemieunterrichtsraum gewährleistet eine effiziente Handhabung und Durchführung von Versuchen. Bauseits sind im Raum 3.3.01 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45) im Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden sowie Elektroanschlüsse im oberen Wandixel. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Gleichzeitig ist in diesem Raum ein Abluftauslass (über Dach) zum Anschluss der Gefahrstoffschränke vorinstalliert. Die genauen Daten können der Anlage Abluft Gefahrstoff (Anlage 3 zur Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Ein Gasanschluss zur Vorbereitung für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden Lehrkräfte wird gefordert. Der Biologieunterrichtsraum (Raum 3.3.16) soll so konzipiert sein, dass er sowohl für experimentelle als auch theoretische Einheiten geeignet ist. Der Raum ist mit Labortischen und weiteren für den Biologieunterricht benötigten Einrichtungen auszustatten. Maximal 28 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrkraft sollen im Raum Platz finden können. Die Schülertische sind maximal als 2er-Kombination anzubieten, die je nach Bedarf umgestellt werden können. Bauseits sind im Raum 3.3.16 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45) über Bodentanks (8 Stück) vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Gasanschlüsse werden am Lehrertisch sowie an den Schülertischen gefordert.
Beschreibung des Loses
Der Vorbereitungsraum Biologie (Raum 3.3.15) soll der Aufbewahrung von Materialien und Geräten dienen, die für den Biologieunterricht benötigt werden. Der Raum soll Platz für die Vorbereitung von Experimenten und die Lagerung von Lehrmitteln bieten. Durch die Nähe zum Biologieunterrichtsraum wird ein effizienter Ablauf des praktischen Unterrichts gewährleistet. Bauseits sind im Raum 3.3.15 Strom- und Datenanschlüsse (230V und RJ45) im Sockelbereich der aufgehenden Wände vorhanden. Weiterhin ist ein Handwaschbecken im Raum (mit Warmwasser über Durchlauferhitzer) installiert. Ein Gasanschluss zur Vorbereitung für Experimente bzw. Versuchsreihen der nutzenden Lehrkräfte wird gefordert. Es wird folgende Mindestausstattung erwartet: Fachunterrichtsraum Physik Raumnummer 3.3.13 1x Lehrerexperimentiertisch mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer Tisch 28x Schülertische bzw. Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur Strom- und Gasversorgung, max. 2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher 1x D-Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher Vorbereitungsraum Physik Raumnummer 3.3.14 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und Stauraum durch z. B. Unterschränke, Hängeschränke 1x fahrbarer Tisch 1x Lehrerarbeitstisch mit Stauraum 1x Sammlungsschrank mit fünf verstellbaren Fachböden, Flügeltüren 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren teilverglast 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren Fachböden 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher Fachunterrichtsraum Chemie Raumnummer 3.3.02 1x Lehrerexperimentiertisch mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer Tisch 28x Schülertische bzw. Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur Strom- und Gasversorgung, max. 2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x fahrbarer Abzug nach DIN EN 14175 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher 1x D-Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher Vorbereitungsraum Chemie Raumnummer 3.3.01 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und Stauraum durch z. B. Unterschränke, Hängeschränke; mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x Druckgasflaschenschrank 1x Lösungsmittelschrank mit einer Bodenwanne mit Lochblecheinsatz 3 höhenverstellbaren Einlegeböden 1x Säure-Laugenschrank mit einem Säurefach mit zwei Wannen und einem Laugenfach mit zwei Wannen 1x Giftschrank mit einem Stufenboden aus Glas, einem Fachboden aus Glas, einem Giftfach mit Mittelboden und Glasauflage, einer Glasauflage auf dem Giftfach, einer Glasauflage auf dem Schrankunterboden 2x Chemikalienschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden mit Glasauflage und drei Auszügen mit Glasauflage, Türen 1x Abluftmodel zur Überwachung 1x Laborspüler mit Körben und Einsätzen 1x Kühlschrank mit Gefrierfach 2x fahrbarer Tisch 1x Lehrerarbeitsplatz mit Stauraum 1x Sammlungsschrank mit acht Schubladen, vier verstellbaren Fachböden, Flügeltüren teilverglast 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren teilverglast 5x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren Fachböden 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher Fachunterrichtsraum Biologie Raumnummer 3.3.16 1x Lehrerexperimentiertisch mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x fahrbarer Tisch 28x Schülertische bzw. Tische für 28 Schülerinnen und Schüler mit Vorrichtung zur Strom- und Gasversorgung, max. 2er-Kombination 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Garderobenschrank, Flügeltüren 2x Sammlungsschrank mit jeweils drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren teilverglast 1x Sammlungsschrank mit drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher 1x D-Metallbrandlöscher 1x F-Fettbrandlöscher Vorbereitungsraum Biologie Raumnummer 3.3.15 1x Spüle mit Durchlauferhitzer (Nutzung von max. 4 Personen hintereinander, z. B. 6,9 kW 400 V oder gleichwertig) und Augennotdusche, Trinkwassersystemtrenner 1x Arbeitsfläche und Stauraum durch z. B. Unterschränke, Hängeschränke; mit Propangasflasche und Stromkontrollelementen 1x Laborspüler mit Körben und Einsätzen 1x Kühlschrank mit Gefrierfach 1x fahrbarer Tisch 1x Lehrerarbeitsplatz mit Stauraum 1x Sammlungsschrank, leer 4x Sammlungsschrank mit drei verstellbaren Fachböden und drei verstellbaren Auszügen, Flügeltüren 1x Sammlungsschrank mit fünf verstellbaren Fachböden, Flügeltüren 1x Regalschrank mit 10 verstellbaren Fachböden 1x Erste-Hilfe-Schrank mit Füllung nach DIN 13157 1x Feuerlöschdeckenbehälter mit Feuerlöschdecke 1x ABC-Pulverlöscher Weiterführende Angaben unter "Zusätzliche Angaben"
Gegenstand nach CPV
- 39160000SchulmöbelHauptgegenstand
- 39290000Diverse Einrichtungsgegenstände
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Raumkonzept (Leistungsqualität)Wertung des Raumkonzepts (Leistungsqualität) Zur Bewertung der Leistungsqualität ist mit dem Angebot ein entsprechendes Raumkonzept für die Ausstattung der drei Fachunterrichtsräume inkl. den Vorbereitungsräumen in digitaler Form einzureichen. Das Raumkonzept besteht aus einem Fließtext, der auf die unten aufgeführten Unterkriterien eingeht und erläutert, wie diese umgesetzt werden sollen, sowie aus dazugehörigen Raumplänen (Mindestanforderung). Die Raumpläne sind für alle drei Fachunterrichtsräume inkl. den dazugehörigen Vorbereitungsräumen zu erstellen und sollen die angebotene Ausstattung in einem 2D-Modell sowie in einer farbigen 3D-Darstellung im Raum abbilden. Für die Qualität des Raumkonzeptes sind unter Berücksichtigung der Untergewichtungen insgesamt maximal 4 Wertungspunkte zu erreichen. Die ermittelte Wertungspunktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet. Angebote, die bei der Gesamtwertung der Leistungsqualität weniger als 2 Gesamtwertungspunkte erreichen, werden nicht für den Zuschlag vorgesehen. Der Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl erhält 100 Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Anschließend werden die ermittelten Leistungspunkte eines jeden Angebotes mit dem Faktor von 0,4 (gemäß Gewichtung der Hauptkriterien) bewertet. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das Kriterium Raumkonzept. Das Kriterium "Raumkonzept" gliedert sich in die folgenden Unterkriterien auf. Das Raumkonzept sollte zu folgenden Inhalten eine Aussage treffen: 1. Entwurfsidee (Gewichtung: 50 Prozent) Für die naturwissenschaftlichen Fachräume wird ein Raumkonzept benötigt, das eine funktionale, flexible und zukunftsorientierte Ausstattung gewährleistet, um modernen, schülerzentrierten und experimentellen Unterricht zu ermöglichen. Die Bieter werden gebeten, darzustellen, wie eine funktionale und zugleich angenehme Lernumgebung geschaffen werden kann, die durch geeignete Materialien, Farben und eine ansprechende Raumgestaltung das Lernen unterstützt. Zudem soll die Anordnung des Mobiliars so beschrieben werden, dass sie verschiedene Unterrichtsformen wie Gruppenarbeit, Experimente und Frontalunterricht ermöglicht. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Flexibilität der Ausstattung, die durch mobile, höhenverstellbare oder modular kombinierbare Möbel gewährleistet werden soll, um den unterschiedlichen Anforderungen im Unterricht gerecht zu werden. Ebenso wird eine Beschreibung der Anordnung der Gasversorgung erwartet, wobei die sichere, benutzerfreundliche Integration sowie eine verständliche Dokumentation des Systems im Fokus stehen. Abschließend soll die Lage der Möbel im Raum nachvollziehbar erläutert werden, insbesondere im Hinblick auf sichere Verkehrswege, gute Übersichtlichkeit und die optimale Integration von Medien- und Präsentationstechnik. Das Konzept soll dabei deutlich machen, wie diese Maßnahmen zusammenwirken, um einen praxisnahen, sicheren und nachhaltigen naturwissenschaftlichen Unterricht zu ermöglichen. 2. Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit (Gewichtung: 50 Prozent) Die Anforderungen an die Ausstattung der NAWI-Räume legen einen besonderen Fokus auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit, um eine langfristig ressourcenschonende und ökologisch verantwortungsvolle Nutzung sicherzustellen. Die Holzmöbel und Möbel aus Holzverbundwerkstoffen müssen aus recycelbaren oder umweltfreundlichen Werkstoffen bestehen. Hierbei soll transparent angegeben werden, welcher Anteil der verwendeten Materialien bereits aus recyceltem Material besteht. Ein entsprechender Nachweis ist beizulegen.
- Preis
- Bei der Wertung des Preises wird der Preis in Punkte umgerechnet und mit 30 % gewichtet. Dabei erhält das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis 100 Punkte und ein Angebot mit einem Preis in Höhe des Doppelten des niedrigsten Angebotspreises 0 Punkte. Für die Ausstattung der drei Fachunterrichtsräume und den dazugehörigen Vorbereitungsräumen steht ein maximales Gesamtbudget in Höhe von 310.000,00 EUR (brutto) zur Verfügung. Angebote, deren Angebotssumme außerhalb dieses v. g. Budgetrahmens liegt, können nicht berücksichtigt werden. Die Ermittlung der Punkte für die anderen Angebote erfolgt an Hand folgender Formel: Preispunkte = (100 - 100 x (Angebotssumme Bieter - Angebotssumme niedrigstes Angebot) / Angebotssumme niedrigstes Angebot)) Ergibt sich bei der Berechnung der Preispunkte ein Minusergebnis, erhält dieses Angebot auch 0 Punkte. Es können maximal 100 Punkte erreicht werden. Der Bieter mit der höchsten Punktzahl erhält 100 Preispunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Die berechnete Punktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Kommastelle gerundet und anschließend mit dem Faktor von 0,3 (gemäß Gewichtung der Hauptkriterien) gewichtet.
- Qualität
- AusführungsfristWertung des Ausführungsfrist Zur Bewertung der Ausführungsfrist soll der Bieter benennen, innerhalb welcher Frist er die Ausstattung nutzbar einrichten kann. Für das Kriterium "Ausführungsfrist" sind maximal 4 Wertungspunkte zu erreichen. Die ermittelte Wertungspunktzahl wird kaufmännisch auf die zweite Nachkommastelle gerundet. Der Bieter mit der höchsten Wertungspunktzahl erhält 100 Leistungspunkte. Entsprechend werden die übrigen Angebote ins Verhältnis gesetzt. Anschließend werden die ermittelten Leistungspunkte eines jeden Angebotes mit dem Faktor von 0,3 (gemäß Gewichtung der Hauptkriterien) bewertet. Dies ergibt für jeden Bieter die erreichte Leistungspunktzahl für das Kriterium "Ausführungsfrist". Das Ziel des Auftraggebers ist eine frühestmögliche Fertigstellung der drei Fachunterrichtsräume inkl. den Vorbereitungsräumen, um diese für den Fachunterricht schnellstmöglich nutzen zu können und den Unterrichtsausfall so gering wie möglich zu halten. Als späteste Frist für die Umsetzung der Leistung werden 6 Monate (dies entspricht 180 Kalendertage gem. § 191 BGB) nach Zuschlagserteilung (Mindestanforderung) festgelegt. Bieter, die nicht innerhalb dieser Frist leisten können, werden nicht für den Zuschlag vorgesehen. Anbieter, die über die notwendigen Kapazitäten verfügen, um die Leistung vor Ablauf der v. g. Mindestfrist zu erbringen, sollen mit Einreichung der Angebotsunterlagen angeben, in welchem Zeitraum (Angabe in Kalendertagen) eine Umsetzung realisierbar ist. Der Bieter mit der kürzesten Ausführungsfrist erhält 4 Wertungspunkte. Die Angaben der übrigen Bieter werden dann interpoliert und auf die zweite Nachkommastelle berechnet und für die Bewertung des Kriteriums "Ausführungsfrist" herangezogen.
Eignung5 von 5 angegeben
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2.000.000,00 EUR pauschal je Versicherungsfall … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 2.000.000,00 EUR pauschal je Versicherungsfall für Personenschäden und von mind. 1.000.000,00 EUR pauschal je Versicherungsfall für Sach- und Vermögensschäden. Für den Fall, dass aktuell über keine Haftpflichtversicherung zu den jeweiligen o. g. Deckungssummen je Versicherungsfall verfügt wird, ist eine Erklärung ausreichend, dass im Falle der Beauftragung, eine entsprechende Haftpflichtversicherung abgeschlossen und eine Kopie der Police als Nachweis im Falle der Beauftragung eingereicht wird (Formular 4.10). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied separat einzureichen. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Referenzen zu bestimmten Lieferungen
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 2 abgeschlossene, unternehmensbezogene, geeignete Referenzen (Formular 4.6) aus den letzten 5 Jahren (rückwirkend ab A … ganz lesenkürzer
Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über mindestens 2 abgeschlossene, unternehmensbezogene, geeignete Referenzen (Formular 4.6) aus den letzten 5 Jahren (rückwirkend ab Angebotsfrist), die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand nach Art und Umfang vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen, die die Grundausstattung von mindestens einem naturwissenschaftlichen Fachunterrichtsraum (Physik, Chemie oder Biologie) mit Mobiliar und Gasversorgung beinhalten. Folgende Angaben sind innerhalb der Eigenerklärung zu tätigen: - Auftragsgegenstand - Leistungszeitraum - Auftragswert ca. (in EUR netto) - Konkrete inhaltliche Beschreibung der Leistung - Auftraggeber - Abteilung des Auftraggebers (ggf. Ansprechpartner) und Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer): Hinweis: Es werden auch Referenzen berücksichtigt, die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe noch nicht abgeschlossen sind, in denen jedoch bis zur Abgabe des Angebotes die wesentlichen, mit dem hiesigen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen, erbracht wurden. Bei einer Bietergemeinschaft genügt es, wenn die Leistungsfähigkeit im Hinblick auf die unternehmerischen Referenzen für die Bietergemeinschaft insgesamt durch Bündelung der Kapazitäten nachgewiesen wird. Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich.- Anteil der Unterauftragsvergabe
I. Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätige … ganz lesenkürzer
I. Sofern nichts anderes geregelt ist, ist die Beibringung als Eigenerklärung mit Angebotseinreichung ausreichend. Mit dem Angebot sind einzureichen: - Eigenerklärung über Unteraufträge/Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) (Formular 4.3 EU), sofern einschlägig. Es sind Angaben zu tätigen, welche Teile des Auftrages das Unternehmen, unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (§ 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV) bzw. welche Kapazitäten anderer Unternehmen im Rahmen der Eignungsleihe beabsichtigt sind in Anspruch zu nehmen (sofern einschlägig). - Sofern eine Eignungsleihe bzgl. der wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des anderen Unternehmens in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). - Sofern eine Nachunternehmerschaft vorgenommen wird, sind die diesbezüglichen Eignungsnachweise des Nachunternehmers in Form einer Eigenerklärung beizulegen (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV möglich. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind für jeden benannten Unterauftragnehmer / Eignungsverleiher separat einzureichen: - Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB (Formular 4.1) - Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen (Formular 4.4) - Vereinbarung zwischen dem Bieter/Auftragnehmer/Nachunternehmer/Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmern oder Verleihern (Formular 5.4).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 180 Tage
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabemarktplatz.brandenburg.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 73 Tage
- Angebotsöffnung
- 19.05.2025, 10:01 Uhr
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular 4.2 EU) (sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für je … ganz lesenkürzer
Leistung: I. Mit dem Angebot sind mittels Eigenerklärung einzureichen: - Eigenerklärung Bewerber-/Bietergemeinschaft (Formular 4.2 EU) (sofern einschlägig). - Eigenerklärung restriktive Maßnahmen (Formular 4.12). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung restriktive Maßnahmen für jedes Mitglied separat einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG (Formular 5.3). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für jedes Mitglied separat einzureichen. - Vereinbarung Mindestanforderung BbgVergG für Nachunternehmer (Formular 5.4) (sofern einschlägig). Alternativ ist die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung nach § 50 VgV möglich. II. Sonstige zu den Vergabeunterlagen zugehörige Dokumente: - Infoblatt Datenverarbeitung LHP Verträge - Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) in der bei Vertragsschluss gültigen Fassung - Antidiskriminierungsverpflichtung der LHP- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die gen … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Fortführung Beschreibung der Beschaffung Alle Unterrichtsräume werden auf einer der jeweils kürzeren Wandseiten mit digitalen Tafeln ausgestattet, die nicht Teil dieser Ausschreibung sind, jedoch bei der Raumplanung beachtet werden müssen. Die Lage der interaktiven Tafeln kann dem Grundriss des 3. … ganz lesenkürzer
Fortführung Beschreibung der Beschaffung Alle Unterrichtsräume werden auf einer der jeweils kürzeren Wandseiten mit digitalen Tafeln ausgestattet, die nicht Teil dieser Ausschreibung sind, jedoch bei der Raumplanung beachtet werden müssen. Die Lage der interaktiven Tafeln kann dem Grundriss des 3. OG (Anlage 1 zur Leistungsbeschreibung) entnommen werden. Schüler- und Lehrerstühle sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Die Möbel sind so in die Räume zu integrieren, dass die beschriebenen Funktionen, aber ebenso Flucht-, Rettungs- und Verkehrswege eingehalten werden. Diese sollen in den beizufügenden 2D-Modellen (siehe Bewertungsmatrix) erkennbar sein. Bei der Planung und Auswahl der Möbel sind die unten aufgeführten Vorschriften zur Ergonomie einzuhalten. Die Ausstattung soll in einer neutralen, professionellen Farbe gehalten sein (z. B. Grau, Weiß oder Naturholzoptik). Das bisherige Design der Schulmöbel ist in Weiß und Anthrazit (z. B. RAL 7015) gehalten (siehe Anlage 4 zur Leistungsbeschreibung). Eine zumindest ähnliche Farbwahl für die Ausstattung der NaWi-Räume ist wünschenswert. Das Design der Räumlichkeiten soll modern und funktional zugleich sein, mit klaren Linien und einer benutzerfreundlichen Struktur. Für Ersatzbeschaffungen ist sicherzustellen, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen für einen definierten Zeitraum von mindestens 5 Jahren garantiert ist, um die Langlebigkeit der Ausstattung zu fördern und unnötigen Abfall zu vermeiden. Die Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit der Ausstattung aus Holz und Holzverbundwerkstoffen soll transparent dokumentiert werden, beispielsweise durch Umweltzertifikate und Sozialstandards. Als Planungsgrundlage soll mit dem Angebot ein Raumkonzept für die Ausstattung der drei Fachunterrichtsräume inkl. den Vorbereitungsräumen in digitaler Form eingereicht werden. Anhand des Raumkonzeptes wird die Qualität des Angebots bewertet (siehe Bewertungsmatrix). Das Raumkonzept besteht aus einem Fließtext, der auf die Unterkriterien der Bewertungsmatrix eingeht und erläutert, wie diese umgesetzt werden sollen, sowie aus dazugehörigen Raumplänen (Mindestanforderung). Die Raumpläne sind für alle drei Fachunterrichtsräume inkl. den dazugehörigen Vorbereitungsräumen zu erstellen und sollen die angebotene Ausstattung in einem 2D-Modell sowie in einer farbigen 3D-Darstellung im Raum abbilden. Weiterhin sind in dem Raumkonzept Maße und technische Spezifikationen der Möbel und Geräte darzulegen. Dies kann z. B. durch Produktdatenblätter erfolgen. Folgende Vorschriften finden Anwendung: DGUV Vorschrift 81, Schulen, oder gleichwertig DGUV Regel 102-601, Branche Schule, oder gleichwertig DGUV Regel 113-018, Unterricht in Schulen mit gefährlichen Stoffen, oder gleichwertig DGUV Information 202-039, Sicher experimentieren mit elektrischer Energie in Schulen, oder gleichwertig DGUV Information 202-090, Klasse(n) - Räume für Schulen, oder gleichwertig DGUV Information 213-086, Biologische Laboratorien, oder gleichwertig DGUV Information 213-850, Sicheres Arbeiten in Laboratorien, oder gleichwertig RiSU-KMK, Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht, Teil I, oder gleichwertig RiSU-KMK, Richtlinie zur Sicherheit im Unterricht, Teil III, oder gleichwertig Technischen Regeln für Arbeitsstätten, oder gleichwertig Arbeitsstättenverordnung Die Einrichtungsgegenstände müssen folgenden Bestimmungen entsprechen: - BGI / GUV I 850-0 /GUV SI 8070 TRGS 526 / TRBA 100, oder gleichwertig - DIN 58125 "Bautechnische Anforderungen zur Verhütung von Unfällen", oder gleichwertig - DIN 31000 "Sicherheitsgerechtes Gestalten technischer Erzeugnisse", oder gleichwertig - DIN EN 349 "Sicherheit von Maschinen - Mindestabstände zur Vermeidung des Quetschens von Körperteilen", oder gleichwertig - DIN 4819 "Sicherheitszeichen und Sicherheitsschilder", oder gleichwertig - DIN 12893 "Stativstäbe", oder gleichwertig - DIN 12898 "Schlauchtüllen", oder gleichwertig - DIN 12 899 Teil 2 Laboreinrichtungen: Notduschen-Einrichtungen, Au …- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHR0N I. Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden s … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP9YCRHR0N I. Die elektronische Angebotsabgabe ist über den Projektraum zum Verfahren auf der elektronischen Plattform "Vergabemarktplatz Brandenburg" vorzunehmen. Voraussetzung ist eine Registrierung als Nutzer und Freischaltung des Projektraumes. Nähere Details dazu finden sich unter http://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPCenter/. Bei elektronischer Übermittlung in Textform ist der Bieter und die natürliche Person, die die Erklärung abgibt, zu benennen; falls vorgegeben, ist das Angebot mit der geforderten Signatur zu versehen. Das elektronische Angebot ist mit den Anlagen bis zum Ende der Angebotsfrist über die Vergabeplattform der Vergabestelle zu übermitteln. Eine Angebotsabgabe per Mail ist nicht zulässig. II. In Bezug auf das hiesige Vergabeverfahren sind folgende Vergabeunterlagen zu beachten: - Allgemeine Bewerbungsbedingungen VgV - Informationsblatt Datenverarbeitung LHP Vergaben
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Friedrich-Ebert-Str.79/81, 14469 Potsdam
- Website
- potsdam.de
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
rathaus.potsdam.de
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Alle 4 offenen Ausschreibungen von Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 391 (Möbel) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Möbel in Brandenburg (6 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- HABA Pro eine Marke Sales GmbH & Co.KG2 Zuschläge
- Heinr. Hünicke GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- ICO Innenprojekt Cottbus GmbH2 Zuschläge
- Kusch+Co2 Zuschläge
- Nowy Styl Deutschland GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- BekanntmachungFrist 01.04.2025
- 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 05.05.2025 auf 19.05.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 01.04.2025 auf 03.04.2025 verschoben
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 03.04.2025 auf 05.05.2025 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4bc6b128-1490-47f9-8cfb-cc91067d7280.