Ausschreibung von Leistungen aus dem Bereich Projektmanagement für die Entwicklung eines Gewerbegebietes mit insgesamt ca. 66 ha
Gemeinde Schiffdorf · Schiffdorf, Niedersachsen
Aktenzeichen 20351-25veröffentlicht 17.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 120 Monate
- bis zu 1 Verlängerung
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 120 Monatebis zu 1 Verlängerung
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Schiffdorf27619, Landkreis Cuxhaven, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Angebotspreis50 %
- Leistungsbewertung in Form einer Vorstellung der Konzeption der Auftragnehmerin50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 18 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Schiffdorf sucht einen Auftragnehmer, der zum Zwecke der Entwicklung eines Gewerbegebiets die entsprechenden Flächen entwickelt und in diesem Zusammenhang an der Schaffung des erforderlichen Planungsrechts mitwirkt, die Flächenerschließt und anschließend vermarktet. Nähere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen, inklusive der erforderlichen Informationen zu Leistungsinhalten.
Beschreibung des Loses
Die Auftraggeberin beabsichtigt, in der Gemeinde Schiffdorf ein überregionales Gewerbegebiet zu entwickeln. Die zu entwickelnde Fläche umfasst ca. 66 ha. Die Entwicklung soll in mindestens zwei Bauabschnitten erfolgen. Die Lage der Flächen kann dem Lageplan entnommen werden. Zur Entwicklung des Gewerbegebiets durch den Auftragnehmer stehen derzeit zwei Varianten zur Verfügung, deren Wahl von der Akquise von Fördermitteln abhängt. Dies vorausgeschickt, soll die Entwicklung des Gewerbegebiets gemäß einer der folgenden Varianten durchgeführt werden: a.) Der Auftragnehmer erwirbt für den Fall, dass keine Fördermittel gewährt werden, die Flächen im eigenen Namen. Der Erwerb erfolgt durch den Auftragnehmer. Abgesichert wird der Erwerb durch die Bürgschaftserklärung des Auftraggebers. Im Übrigen wirkt der Auftragnehmer an der Schaffung des erforderlichen Planungsrechts mit, erschließt die Flächen und vermarktet sie. Zudem hat der Auftragnehmer die kaufmännische Abwicklung und das Finanzmanagement zu übernehmen. Dies beinhaltet die Akquise von Fördermitteln, der Einrichtung eines Verfahrenskontos sowie der Erstellung von Ergebnisprognosen und der Verfahrensabrechnung. b.) Für den Fall, dass die Akquise von Fördermitteln gelingt, erwirbt der Auftragnehmer die entsprechenden Flächen in fremden Namen und auf Rechnung der Auftraggeberin. Die vorgenannten Leistungsinhalte muss der Auftragnehmer auch in diesem Fall erbringen. Die zu beschaffende Leistung unterscheidet sich hierdurch nicht. Den Erwerb der Flächen muss er zunächst vorfinanzieren. Die Auftraggeberin wird hierfür die erforderlichen Sicherungserklärungen abgeben. Der Auftragnehmer erhält eine monatliche Pauschale für die Durchführung der Planung, Erschließung, Vermarktung u.a. Nähere Informationen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen und werden im Rahmen der Angebotsphase konkretisiert.
Gegenstand nach CPV
- 71500000Dienstleistungen im BauwesenHauptgegenstand
- 71410000Stadtplanung
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71323100Planung von Stromversorgungssystemen
- 71322500Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Preis
- AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 50I. Preis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch-Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. Hierfür werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte je Konzept zusammengezählt und durch den Wertungspreis gemäß Preisblatt (netto) dividiert. Die Zuschlagskennzahl ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches die höchste Zuschlagskennzahl erzielt. II. Angebotspreis: Die Zusammensetzung des Angebotspreis ergibt sich aus einer projektbezogenen Grundvergütung und erfolgsabhängigen Vergütungsanteilen, die in den Vergabeunterlagen für die Angebotsphase näher konkretisiert werden.
- Qualität
- Leistungsbewertung in Form einer Vorstellung der Konzeption der AuftragnehmerinGewichtung (Punkte, genau) 50I. Preis und Leistung werden nach der Formel "Leistung-durch-Preis" (L/P=Z) gewertet. Das wirtschaftlichste Angebot ist dasjenige, welches den größten Quotienten "Z" aufweist. Hierfür werden die für jeden Bieter ermittelten Leistungspunkte je Konzept zusammengezählt und durch den Wertungspreis gemäß Preisblatt (netto) dividiert. Die Zuschlagskennzahl ist umso höher, je mehr Leistungspunkte der Bieter erzielt bzw. je kleiner sein Angebotspreis ist. Den Zuschlag erhält das Angebot, welches die höchste Zuschlagskennzahl erzielt. II. Leistungswertung: Die Leistungswertung erfolgt auf der Grundlage der Präsentation im Verhandlungsgespräch. Die Präsentation wird voraussichtlich im Rahmen eines Bietergesprächs per Video erfolgen. Dort stellt der Bieter sein Konzept zur Umsetzung des Projekts sowie sein Projektteam vor und beantwortet Rückfragen der Wertungsjury, bestehend aus Vertretern der Auftraggeberin. Die vergaberechtliche Wertung erfolgt im Rahmen einer Bieterpräsentation in Form eines Bietergesprächs, dessen Termin den Bietern im Rahmen der Angebotsphase rechtzeitig mitgeteilt wird. Bei der Bewertung der Ausführungen im Rahmen der Präsentation kann ein Bieter insgesamt zehn Punkte erhalten. Die Präsentation muss sich auf den konkreten Auftragsgegenstand beziehen. Das Leistungsangebot beinhaltet den vom Bieter angebotenen individuellen Lösungsweg für das jeweilige vom Auftraggeber vorgegebene Leistungsziel. Bei der Bewertung wird die Auftraggeberin das Folgende berücksichtigen: Der Bieter soll darlegen, welche Herausforderungen er für das konkrete Projekt erkannt hat und wie er die Leistungsaufgabe zu lösen gedenkt. Für die Auftraggeberin ist hier die Herangehensweise an das Projekt und dessen Durchführung von Relevanz. Ziel ist die Entwicklung eines tragfähigen Konzepts zur Entwicklung eines überregionalen Gewerbegebietes, in dessen Rahmen der Auftragnehmer unterstützt. Dies betrifft insbesondere die Umsetzung der Entwicklung des Gewerbegebiets unter Berücksichtigung der in dieser Auftragsbekanntmachung näher dargelegten Leistungsinhalte. Hierzu hat der Bieter auf die Besonderheiten, die sich in der Gemeinde Schiffdorf stellen, zu berücksichtigen und darzulegen. Hierzu soll der Bieter darstellen, welche besonderen Herausforderungen die Aufgaben der Entwicklung eines Gewerbegebiets stellen und wie er diese problemorientiert lösen möchte. Daneben erwartet die Auftraggeber in Darlegungen zur Projektorganisation für das Gesamtprojekt. Wichtig ist für die Auftraggeberin, dass der Bieter im Rahmen seiner Präsentation die Entwicklungsprozesse besonders hervorhebt und darlegt, wie er diese initiiert, organisiert und umsetzt. Zudem soll der Bieter darlegen, welche wesentlichen Leistungsinhalte sein Angebot beinhaltet und wie er den fachlich spezifischen Anforderungen der Auftraggeberin umsetzen möchte. Wichtig ist der Auftraggeberin insbesondere, dass bei den Darstellungen sämtliche relevanten Aspekte der Entwicklung eines Gewerbegebiets lösungsorientiert dargelegt werden. Dies beinhaltet insbesondere die Darlegung bei der Unterstützung zum Erwerb der Flächen, den Umgang und die Herangehensweise bei der Vermarktung der Flächen sowie die aus Sicht des Bieters weiteren relevanten Aspekte. Eine lösungsorientiere Präsentation hierzu wird positiv bewertet. Die im Rahmen der Präsentation erzielbaren Punkte hängen davon ab, wie überzeugend es dem Bieter aus Sicht des Auftraggebers gelingt, den aufgezeigten Erfüllungsgrad zu gewährleisten: 0 Punkte erhält die Präsentationsleistung, wenn Darlegungen zu den bewertungsrelevanten Problemkreisen vollständig fehlen oder aus Sicht der Auftraggeberinnen völlig unbrauchbar sind. 2 Punkte werden vergeben, wenn die Präsentation aus Sicht der Auftraggeberin an erheblichen Mängeln leidet und höchstens in Teilen, aber im Ganzen nicht mehr brauchbar ist. 4 Punkte erhält der Bieter, wenn seine Präsentationsleistung an kleineren Mängeln leidet, aber trotz ihrer Mängel durchschnittlichen …
Eignung8 von 8 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bewerber-/Bietergemeinschaft), so sind auch für d … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Für den Fall, dass der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen (Unterauftrag, Bewerber-/Bietergemeinschaft), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen. Die Anforderungen aus der Bekanntmachung sowie die in der Erklärung der Bewerber-/Bietergemeinschaft dazu gemachten Angaben werden bei Zuschlagserteilung verpflichtender Bestandteil des Vertrages. Einzureichende Unterlagen im Teilnahmewettbewerb: - Ausgefülltes Teilnahmeformular einschließlich erforderlicher Anlagen hinsichtlich der persönlichen Lage/Angaben des Bewerbers. - Bei Bewerbergemeinschaften ist das Teilnahmeformular einschließlich Anlagen für jedes Mitglied unter Hinweis auf das Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft gesondert einzureichen.- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers innerhalb der letzten drei Jahre.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Personen- und Vermögensschäden jeweils mindestens EUR 2.500.000,00, sonstige Schäden mindestens EUR 2.000.000,00).
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Eigenerklärung über die Zahl der festangestellten Mitarbeiter. Die entsprechenden Eigenerklärungen erfolgen in dem Teilnahmeformular des Auftraggebers, das Bestandteil der Ausschreibungsunterlagen ist an der hierfür vorgesehenen Stelle.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Siehe Teilnahmeformular der Auftraggeberin zu folgenden Punkten: 1) Angabe der in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Referenzprojekte des Bewerbers, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Referenzprojekte sind mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie Projekte … ganz lesenkürzer
Siehe Teilnahmeformular der Auftraggeberin zu folgenden Punkten: 1) Angabe der in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Referenzprojekte des Bewerbers, die mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar sind. Die Referenzprojekte sind mit dem zu vergebenden Auftrag vergleichbar, wenn sie Projektentwicklungsexpertise mit Bauleitplanverfahren für eine Fläche von mindestens 50 ha ausweisen. Hierzu ist es erforderlich, dass die Referenzen nachweisen, dass der Bewerber an der Erstellung des Bebauungsplans beteiligt gewesen ist, indem er die konzeptionelle Grundlage für das Bauleitplanverfahren (mit-) erarbeitet, die notwendigen Planer- und Gutachterleistungen gesteuert, bei der Bearbeitung von Einwendungen mitgewirkt und das Verfahren für einen Investor begleitet hat. Zudem sollte er über Erfahrung bei Projekt- und Entwicklungsvorhaben und die hierzu zugehörigen Leistungselemente verfügen. Anzugeben sind jeweils: - Auftragsgegenstand und durchgeführte Leistung (stichpunktartig); - Referenzgeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer; - Auftragsjahre; - Auftragsvolumen; _______________________________________________________ Objektive Kriterien für die Auswahl der Bewerber, die zum Angebot aufgefordert werden: Maßgeblich für die Bewertung der Eignung sind die Leistungsfähigkeit (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) und die Fachkunde (technische und berufliche Leistungsfähigkeit). Die vorstehenden Kriterien werden anhand der gemäß Abschnitt 5.1.9) dieser Bekanntmachung vorzulegenden Unterlagen bewertet. Sollten mehr als drei Teilnahmeanträge geeigneter Bewerbender form- und fristgemäß eingehen, nimmt die Auftraggeberin eine Bewertung anhand der eingereichten Referenzen vor. Grundsätzlich noch geeignete Bewerbende erhalten 4 Punkte. Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind, erhält der Bewerber die Bewertung "Gut" (5-6 Punkte). Maßstab für die Vergleichbarkeit sind insbesondere Art, Umfang und Komplexität der aus den Referenzprojekten erkennbaren Leistungen. Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und gleichzeitig entweder eine größere Komplexität aufweisen, oder solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind, erhält der Bewerbende die Bewertung "Sehr gut" (7-8 Punkte). Lassen die angegebenen Referenzen aus Sicht der Auftraggeberin erkennen, dass der Bewerber erfolgreich Projekte über Leistungen erbracht hat, welche mit den gegenständlichen Leistungen vergleichbar sind und gleichzeitig eine größere Komplexität und solche im Auftrag öffentlicher Auftraggeber gewesen sind, erhält der Bewerber die Bewertung "Hervorragend" (9-10 Punkte). Die geeigneten Bewerber mit den meisten Punkten verbleiben im Wettbewerb. Die Auftraggeberin wird maximal drei Bewerber zur Abgabe eines Angebots auffordern. Bei dem Rückzug eines Bieters aus dem laufenden Angebotsverfahren behält sich die Auftraggeberin das Recht vor, den nächstgeeigneten Bewerber aus dem Teilnahmewettbewerb vor Ablauf der Angebotsfrist zur Angebotsabgabe nach zu nominieren. Dies steht im Ermessen der Auftraggeberin.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 3 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 120 Monate
- Verlängerung
- bis zu 1-mal: Die Leistung ist bis zur vollständigen Erfüllung der Leistungsanforderung zu erbringen und wird bis zu diesem Zeitpunkt fortgesetzt.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer beim Niedersächsischen Ministerium für Wirt schaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 160 Abs. 3 S.1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag auf Nachprüfung ist unzulässig, soweit: 1) Der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YUR5LD4
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Gemeinde Schiffdorf
- Anschrift
- Brameler Straße 13, 27619 Schiffdorf
- Kontakt
- schellenberg.sekretariat@
heuking.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- IGS INGENIEURE GmbH & Co. KG3 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
- Drees & Sommer SE2 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG2 Zuschläge
- Thalen Grundstücksgesellschaft mbH2 Zuschläge
- abante Rechtsanwaltsgesellschaft mbH & Co. KG2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 05.05.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4788c83f-4548-479a-b7a1-b00b0df8ba03.