Ausbau, Einlagerung, Versicherung und Wiedereinbau Orgel
MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München, Bayern
Aktenzeichen 1702.382.01veröffentlicht 16.09.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Laufzeit
- 102 Monate
- 01.10.2026 – 09.04.2035
- Leistungsart
- Bauleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Bauleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 102 Monate01.10.2026 – 09.04.2035
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVOB/A (EU), Sonstige, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (19 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 53 Tagen
- Vertragsbeginnvor 38 TagenLaufzeit bis 09.04.2035
- Heute
Beschreibung
Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit seinen ca. 2 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er eines der größten Kulturzentren Europas. Das Angebot der im Gasteig auf etwa 90.000 m² Bruttogrundfläche beheimateten zentralen Kultur- und Bildungsinstitutionen wird durch herausragende städtische Festivals sowie zahlreiche Veranstaltungsformate komplettiert. Nach der über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Sanierung des Gebäudes an, da insbesondere große Teile der technischen Anlagen nach über 30 Jahren Laufzeit das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Gemäß Stadtratsbeschluss soll noch vor Beginn der eigentlichen Sanierungen eine vorgezogene Schadstoffsanierung erfolgen.Gegenstand des vergebenen Auftrags ist Ausbau, Einlagerung, Versicherung und Wiedereinbau der vorhandenen Orgel. Nähere Angaben siehe Ziffer 5.1.
Beschreibung des Loses
Folgender Auftrag wurde vergeben (Ergänzung zu Ziffer 2.1): Die Orgel des Münchner Gasteig-Konzertsaales wurde 1984 von der Firma Klais unter der Opus Nr. 1626 erbaut. Das Instrument, das auch heute noch als einen Meilenstein und ein herausragendes Werk angesehen wird, verfügt über 74 Register, verteilt auf vier Manuale und Pedal, Schleifladen mit mechanischer Spieltraktur und elektrischer Registratur. Aufgrund der geplanten Neuausrichtung der Philharmonie am Gasteig ist ein Abbau der Orgel und eine fachgerechte Einlagerung für mehrere Jahre erforderlich. Der Ausbau des gesamten Instrumentes umfasst die Demontage sämtlicher Orgelteile – außer der Gehäuseteile und der großen Stahlträger, auf denen die Orgel ruht und die im Mauerwerk verbaut oder verschweißt sind. Ansonsten werden sämtliche Orgelteile aus dem Raum entfernt sowie sachgerecht verpackt und fachgerecht eingelagert. Der Wiedereinbau der Orgel erfolgt mit einer äußerlich gestalterischen Neuausrichtung in enger Abstimmung mit dem Architekturbüro Henn, auf Grundlage der bereits abgeschlossenen Vorentwurfsplanung.Der AN koordiniert sich mit den bauausführenden Unternehmen und Fachplanern (z.B. Brandschutz) über die entsprechenden Schnittstellen. Im Hinblick auf das zu erreichende musikalische Ergebnis wird davon ausgegangen, dass aufgrund der veränderten Saalakustik eine intonatorische Anpassung des Pfeifenwerkes im Zusammenhang mit dem Widereinbau der Orgel vorzusehen ist. Im Zuge des Wiedereinbaus der Orgel nach einem Zeitraum von 5 – 7 Jahren ist es erforderlich, die elektronische Steuerung des Instrumentes, die sogenannte Setzeranlage, die es dem Organisten ermöglicht, ausgewählte Registrierungen abzuspeichern und wieder abzurufen, in Gänze auszutauschen. Dies betrifft nicht allein die Setzeranlage, sondern auch das elektronische Koppelsystem.
Gegenstand nach CPV
- 45212320Bauleistungen für Gebäude, die künstlerischen Aufführungen dienenHauptgegenstand
- 50860000Reparatur und Wartung von Musikinstrumenten
- 37311300Orgeln
- 45212000Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen
- 45212300Bauarbeiten für Kunst- und Kulturgebäude
- 45000000Bauarbeiten
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.10.2026
- Vertragsende
- 09.04.2035
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, si … ganz lesenkürzer
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Johannes Klais Orgelbau GmbH & Co. KG, Bonn | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Paul-Henri-Spaak-Straße 5, 81829 München
- Website
- mrg-gmbh.de
- Kontakt
- vergabe@
mrg-gmbh.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Hochbau in Bayern (85 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- STRABAG AG37 Zuschläge
- Schüttler Gerüstbau GmbH36 Zuschläge
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- Pfeiffer Baugesellschaft mbH20 Zuschläge
- Söll Gerüstbau GmbH18 Zuschläge
- Richard Schulz Tiefbau GmbH & Co. KG17 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 763c3a53-9692-49bb-add0-43db1fd0f91d.