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Frist abgelaufenEU-weitIT-DienstleistungenIT und Software

Aufbau und Betrieb eines zentralen ITSM-Systems für die TI

gematik GmbH · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2024-0041veröffentlicht 23.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 806 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
48 Monatebis zu 4 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin10117, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragja

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (44 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an gematik GmbH
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Aufbau und Betrieb eines zentralen ITSM-Systems für die TI. Der Betrieb erfolgt nach Aufbau für eine Erstlaufzeit von 48 Monaten und kann anschließend 4 mal um je 12 Monate verlängert werden.

Beschreibung des Loses

Im Rahmen der Implementierung dieser ITSM-Multiprovider-Lösung sind 5 Phasen abzuschließen. Nach der beginnenden Konzeptionierung des Gesamtprojektes erfolgt die Vorbereitung der Implementierung mit der Bereitstellung der Software, Einrichtung einer IAM-Schnittstelle und der ersten Grundkonfiguration an die Bedürfnisse des Auftraggebers. Im Rahmen der nachfolgenden Implementierungsphase sind weitere Schnittstellen einzurichten, Prozesse zu implementieren und der Servicekatalog zu realisieren. Die Phase 4 beinhaltet die Schulung des Personals und Erstellung entsprechender Dokumentationen zum Umgang mit der Software. In der letzten Phase erfolgt die Inbetriebnahme, welche mit Übergabe der technischen Dokumentation abschließt.

Die Betriebsphase beginnt dann mit einer Hypercare-Phase. Die Hypercare-Phase findet bis zur Abnahme der Implementierungsleistung statt. Neben den üblichen Betriebspflichten besteht auch der Leistungsbestandteil zur Beratung, Weiterentwicklung und Ausbau der Lösung. Diese werden über einen separaten Einzelabruf beauftragt (rahmenvertragliche Komponente).

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
1. Umsatz Es sind im Formblatt Umsatz Angaben - zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten zwei abgeschlossen Geschäftsahren mit Leistungen für die Einführung einer ITSM-Lösung und - zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten zwei Jahren mit Leistungen für die Bereitstellung/Hostin … ganz lesen1. Umsatz Es sind im Formblatt Umsatz Angaben - zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten zwei abgeschlossen Geschäftsahren mit Leistungen für die Einführung einer ITSM-Lösung und - zum Umsatz (netto) des Unternehmens in den letzten zwei Jahren mit Leistungen für die Bereitstellung/Hosting/Cloud DL Low-Code Plattform zu tätigen. 2. Erklärung (und Nachweis als Anlage) zum Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (oder eine vergleichbare marktübliche Versicherung). Die Deckungssumme muss in marktüblicher und für den Auftrag ausreichender Höhe sein. Sofern der Nachweis mit Teilnahmeantragsabgabe nicht geführt werden kann, reicht die Erklärung eines Versicherers aus, dass er zum Abschluss einer solchen Versicherung mit dem Bewerber im Falle der Auftragserteilung bereit ist.
Kriterium
- Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff. GWB, §124 GWB Absatz 1 Nr 1 bis 9, § 21 AEntG, § 98c AufenthG § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG. - Angaben zum Nichtvorliegen von unionsrechtlichen Ausschlussgründen gem. Art. 5k der VO (EU) 2022/576 (RU-Sanktionen). - Angaben zur Ein … ganz lesen- Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 ff. GWB, §124 GWB Absatz 1 Nr 1 bis 9, § 21 AEntG, § 98c AufenthG § 19 MiLoG, § 21 SchwarzarbG. - Angaben zum Nichtvorliegen von unionsrechtlichen Ausschlussgründen gem. Art. 5k der VO (EU) 2022/576 (RU-Sanktionen). - Angaben zur Eintragung im Handelsregister. - Angaben zum Nichtvorliegen von Eintragungen im Wettbewerbsregister bzw. vergleichbarer Register aus dem Sitzland des Unternehmens (sofern Sitz nicht in Deutschland). - Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistungen und haben in den Teilnahmeanträgen sämtliche Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen (Bewerbergemeinschaftserklärung). - Der Bewerber hat Art und Umfang der Leistungen anzugeben, die er an Unterauftragnehmer übertragen will. Er kann die Unterauftragnehmer bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags benennen. Sofern der Bewerber von der Eignungsleihe gem. § 47 VgV Gebrauch macht, hat er die Unternehmen, deren Eignung er sich bedient, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags zu benennen. In diesem Fall hat er zudem eine entsprechende Verpflichtungserklärung einzureichen, aus der hervorgeht, dass ihm die Kapazitäten der Unternehmen tatsächlich zur Verfügung stehen (Verpflichtungserklärung Unteraufträge). - Für den Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft und für den Fall des Einsatzes von Eignungsleihgebern muss durch jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. durch jeden Eignungsleihgeber ein entsprechend ausgefülltes Teilnahmeantragsformular eingereicht werden.
Kriterium
1. Referenzprojekte: Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren anzugeben. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Eine Referenz ist v … ganz lesen1. Referenzprojekte: Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren anzugeben. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn die Einführung einer ITSM-Plattform inklusive von ITSM-Prozessen in den letzten 5 Jahren die Gesamtabnahme bestanden hat und mind. 2 Wochen in Betrieb war und/oder innerhalb der letzten 5 Jahren mindestens 2 Jahre gehostet oder als Managed Service betrieben worden ist. Entscheidend für die Berechnung des 3-Jahreszeitraumes ist das Datum der Veröffentlichung der EU-weiten Bekanntmachung dieses Vergabeverfahrens. Mindestanforderungen: - 3 Referenzen, die die Einführungen von ITSM-Plattformen inklusive ITSM-Prozesse belegen Die Referenz gilt als erbracht, wenn Sie in den letzten 5 Jahren erfolgreich die Gesamtabnahme bestanden hat und mindestens 2 Wochen in Betrieb war. - 3 Referenzen, die das Hosting oder Managed Service einer ITSM-Plattform über eine Laufzeit von mind. 2 Jahre belegen Die Referenz gilt als erbracht, wenn Sie in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Jahre in Betrieb war. Eine Referenz kann zur Erfüllung beider Mindestanforderungen verwendet werden. Anzahl der Referenzen: Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberanzahl gem. § 51 VgV max. 6 Referenzen auf Grundlage der angegebenen Kriterien bewerten. Kann eine Referenz, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. Anmerkung: Die maximale Punktzahl im Rahmen der Bewertung der Referenzen kann nur in den Fällen erreicht werden, in denen die maximale Anzahl von 6 Referenzen eingereicht wird und in diesen 6 Referenzen sowohl die Einführung, als auch das Hosting oder der Managed Service abgebildet werden. 2.Technische Fachkräfte: Der Bewerber hat sowohl die technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung (insb. für die Implementierung) eingesetzt werden sollen, verbindlich zu benennen, als auch ihre Erfahrungen verbindlich darzustellen. Der AG behält sich bei berechtigten Zweifeln vor, entsprechende Nachweise oder Aufklärungen einzufordern. Mindestanforderungen zu den technischen Fachkräften: - Es müssen mindestens 1 Projektleiter und mind. 2 Entwickler benannt werden. Größe des Projektteams: Der Auftraggeber wird im Rahmen der geplanten Reduzierung der Bewerberanzahl gem. § 51 VgV max. 6 Projektmitarbeiter (inkl. Projektleitung) auf Grundlage der angegebenen Kriterien bewerten. Kann eine Fachkraft oder deren Erfahrung, z.B. aufgrund zwingender Vorgaben oder fehlender Angaben, nicht gewertet werden, geht das zu Lasten des Bewerbers. 3.Qualitätsmanagement: Der Bewerber muss über folgende Qualitätsmanagementsysteme verfügen und hat eine Kopie des jeweiligen Zertifikats dem Teilnahmeantrag als Kopie (PDF-Dokument) beizufügen: - ISO 22301 (Business Continuity Managementsystem) In den Fällen, in denen, eine ISO 22301-Zertifizierung nicht vorhanden ist, muss zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen an das BCM eine Selbstauskunft über den BCM-Fragenkatalog mit entsprechenden verbindlichen Angaben beigefügt sein. Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine ISO 22301-Zertifizierung verfügen. Das Zertifikat ist dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen. Liegt die geforderte Zertifizierung nicht vor, muss der Nachweis der Einhaltung dieser Anforderung an das BCM über den als Anlage beigefügten BCM-Fragenkatalog geführt werden. - ISO 27001 (Business Continuity Managementsystem) Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine ISO 27001-Zertifizierung verfügen. Das Zertifikat ist dem Teilnahmeantrag als Anlage beizufügen.
Kriterium
genannt
Kriterium
Vergleichbarkeit: Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren anzugeben. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Eine Referenz ist vergl … ganz lesenVergleichbarkeit: Es sind unternehmensbezogene Referenzen für nach ihrer Art und ihrem Umfang mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren anzugeben. Entscheidend für die Berechnung des Jahreszeitraumes ist der Ablauf der Teilnahmefrist. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn die Maßgaben der Mindestanforderungen eingehalten sind Mindestanforderungen: - 3 Referenzen, die die Einführungen von ITSM-Plattformen inklusive ITSM-Prozesse belegen Die Referenz gilt als erbracht, wenn Sie in den letzten 5 Jahren erfolgreich die Gesamtabnahme bestanden hat und mindestens 2 Wochen in Betrieb war. - 3 Referenzen, die das Hosting oder Managed Service einer ITSM-Plattform über eine Laufzeit von mind. 2 Jahre belegen Die Referenz gilt als erbracht, wenn Sie in den letzten 5 Jahren mindestens 2 Jahre in Betrieb war. Eine Referenz kann zur Erfüllung beider Mindestanforderungen verwendet werden.
Kriterium
genannt
Kriterium
genannt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
bis zu 4-mal: Der Vertrag verlängert sich nach einer festen Grundlaufzeit von 48 Monaten maximal 4 mal um je ein weiteres Jahr, sofern der Vertrag nicht mit einer Frist von 3 Monaten zum Laufzeitende gekündigt wird.
Optionen
Soweit die vertraglich vereinbarte Zahl von 100 Lizenzen in der Nutzung überstiegen wird, werden automatisch weitere 100 Lizenzen gem. Preisblatt 2 vom Auftragnehmer kostenpflichtig hinzugebucht. Der Betrachtungs- und Abrechnungszeitraum ist jeweils ein Jahresquartal. Nähere Bedingungen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
116 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber hat sowohl die technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung (insb. für die Implementierung) eingesetzt werden sollen, verbindlich zu benennen, als auch ihre Erfahrungen verbindlich darzustellen. Es müssen mindestens 1 Projektleiter und mind. 2 Entwickler verbindlich angegeben werden, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt Vergabekammern des Bundes, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat … ganz lesenDas Nachprüfungsverfahren ist in Kapitel 2 des 4. Teils des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) geregelt. Ein Nachprüfungsverfahren wird nach § 160 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschrift ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Dieser Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Nach § 134 GWB (Informations- und Wartepflicht) wird der Auftraggeber Bieter bzw. Bewerber über den vorgesehenen Zuschlag informieren. Der Vertrag wird erst 15 Kalendertage (bei elektronischer Übermittlung oder per Fax: 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information geschlossen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:startup#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS0Y53Y1GCDYKMY 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärung … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS0Y53Y1GCDYKMY 1) Die gematik führt dieses Vergabeverfahren nach den Vorschriften des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durch; 2) Mit dem Angebot sind sämtliche der aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und Angaben (Unterlagen) beizubringen. Für die Erstellung und Einreichung des Teilnahmeantrages (und später des Angebotes) sind die von der Vergabestelle zum Download zur Verfügung gestellten Vordrucke und Formblätter zu verwenden. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende, formell fehlerhafte oder unvollständige Unterlagen bis zum Ablauf einer von der Vergabestelle zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern oder aufzuklären. Die Bewerber/Bieter haben keinen Anspruch auf Nachforderung / Nachreichung oder Aufklärung / Erläuterung von Unterlagen. Sämtliche Unterlagen sind in elektronischer Form sowie in Textform nach § 126b BGB über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 3) Soweit Auskünfte erforderlich werden, sind Fragen ausschließlich über die genannte Vergabeplattform einzureichen; 4) Eine Erstattung von Kosten/Aufwendungen für die Erstellung des Teilnahmeantrages (und später des Angebots) und die Teilnahme am Vergabeverfahren findet nicht statt; 6) Die Verfahrens- und Vertragssprache ist deutsch; 7) Es wird darauf hingewiesen, dass die benannten Fristen für die Angebotsphase noch nicht verbindlich feststehen; 8) Der Auftraggeber wird für das weitere Vergabeverfahren max. 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften mit positiver Eignungsprognose auswählen. Er behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, sofern die benannte Mindestzahl von 3 zulassungsfähigen Bewerbungen unterschritten werden. Sollte die Prüfung der eingegangenen Teilnahmeanträge ergeben, dass mehr als die vorgegebene maximale Bewerberanzahl die Eignungsanforderungen erfüllen, wird der Auftraggeber die zur Abgabe eines Angebotes aufzufordernden Bewerber nach den Vorgaben der Bewertungsmatrix Teilnahmewettbewerb auswählen. Dabei wird der Auftraggeber die Erklärungen und Nachweise der Bewerber zur finanziellen und wirtschaftlichen sowie zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit bewerten und gewichten. Sofern nach dieser Bewertung gleichwohl mehr als fünf (5) gleichwertige Bewerbungen vorliegen, entscheidet das Los. 9) Nur die ausgewählten Bieter, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden (zweite Phase des Vergabeverfahrens), können anschließend ein Erstangebot abgeben und am weiteren Verhandlungsverfahren teilnehmen. Der Auftraggeber wird mit allen ausgewählten Bietern, die form- und fristgerecht ein Erstangebot eingereicht haben, Verhandlungsgespräche mit dem Ziel führen, die Angebote zu optimieren. Dafür wird der Auftraggeber diese Bieter unter Beachtung der Grundsätze der Transparenz und Gleichbehandlung zu Verhandlungen und hiernach zur Abgabe endgültiger Angebote auffordern. 10) Im Nachgang zu den Verhandlungsterminen erhalten die Bieter, ggf. nach einheitlicher Fortschreibung der Vergabeunterlagen durch den Auftraggeber, die Möglichkeit zur Angebotsoptimierung. Der Auftraggeber wird nach Eingang der endgültigen Angebote eine wertende Teststellung der jeweils angebotenen Systeme vornehmen (mehr Informationen dazu enthalten die Vergabeunterlagen).

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

234vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (158 Lose mit Angabe)
694.279 €Zuschlagswert im Median
292.372 € – 1,12 Mio. €mittlere Hälfte, 46 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 74bd612d-30ed-4e5b-98cb-1a937a168be3.