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Architektenleistung, Lph 5-8, sowie Besondere Leistungen für den Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes des St. Josefskrankenhaus, Freiburg.

Artemed Kliniken Freiburg (AKF) gGmbH · 79104, Baden-Württemberg

Aktenzeichen SJK-FT_ARCH_5-8veröffentlicht 08.03.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 940 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Freiburg im Breisgau.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichplattform.aumass.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • 1.1. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Projektleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)7,5 %
  • 1.2. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Bauleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
  • 1.3. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - Organisation innerhalb des eingesetzten Projektteams (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)2,5 %
  • 2. Erfahrung des eingesetzten Projektteams mit Behörden aufgrund öffentlicher Förderung im Gesundheitswesen bei der Planung und Durchführung von Krankenhausbauten (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)15 %
  • 3.1. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
  • 3.2. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
  • 4. Analyse der Projektaufgabe (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)25 %
  • Preis20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 13:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 13:00 Uhr
    vor 31 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff. HOAI 2021. Leistungsphasen: Lph 5 (Stufe 1), Lph 6-7 (Stufe 2), Lph 8 (Stufe 3), sowie Besondere Leistungen (Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibungen), stufenweise Beauftragung

Beschreibung des Loses

Umbau mit Sanierung des Funktionstraktes zu einer zentralen Notaufnahme im UG, einer Abteilung für Diagnostik und Ambulanz im EG, sowie Technik hierfür im KG und 2. OG, des St. Josefskrankenhaus in Freiburg. ======= Gegenstand des Auftrages sind Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß §§ 34 ff. HOAI 2021. Leistungsphasen: Lph 5 (Stufe 1), Lph 6-7 (Stufe 2), Lph 8 (Stufe 3), sowie Besondere Leistungen (Verfahrensbetreuung öffentliche Ausschreibungen), stufenweise Beauftragung Die besonderen Leistungen beinhalten: Lph 6-7: Verfahrensbetreuung Öffentliche Ausschreibungen" ======== Projekteckdaten: Das St. Josefskrankenhaus Freiburg betreibt über die Grund-, Regel- und Notfallversorgung mit 282 Planbetten sowie darüber hinaus unter anderem Zentren für Innere Medizin, Viszeral- und Gefäßchirurgie, Orthopädische- und Unfallchirurgie, interdisziplinäre Altersmedizin und Neurologie, Gynäkologie und Geburtshilfe sowie Kinder- und Jugendmedizin. Bauaufgabe: - UG 2: Im 2. UG werden nicht mehr benötigte bzw. abgängige Komponenten der Gebäudetechnik rückgebaut: z.B. Lüftungsanlagen. Maßnahmen: Rückbau/ Umbau der TGA, Ertüchtigung Brandschutz, Tragwerk: keine Eingriffe mit Ausnahme kleinerer Durchbrüche zur Leitungsdurchführung, - UG 1: Im 1. UG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine zentrale Notaufnahme mit einem Eingang für nicht gehfähige Patienten an der Liegendkrankenvorfahrt, einem Eingang für gehfähige Patienten im Gebäude und einem Eingang für infektiöse Patienten an der Abfahrt zum Notarztturm. Maßnahmen: - Umbau von Untersuchung- und Diagnostikräumen, Einbau zentrale Notaufnahme mit neun Kernräumen (incl. Schockraum, Triage, Eingriffsraum und septischem Behandlungsraum), Einbau CT-Untersuchungsraum, Einbau Beobachtungsraum mit acht Betten, Erneuerung TGA, Brandschutzertüchtigung Bestand (Aufteilung der Gesamtfläche in Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten, Ertüchtigung Wände zu benachbarten Nutzungseinheiten, Schotten von Durchbrüchen), Tragwerk (Türdurchbruch Fassade an Liegendkrankenvorfahrt, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung) - EG: Im EG werden weite Teile bis auf die tragende Substanz entkernt. Unberührt bleiben Aufzüge und Treppenräume. Die Fläche bietet Platz für eine funktionsdiagnostische Untersuchungsabteilung, eine Kardiologie als OP- Abteilung, eine Endoskopische Untersuchungsabteilung, eine Abteilung für Chirurgische- und Anästhesie- Sprechzimmer, jeweils mit zeitgemäßem Raumprogramm und ausreichenden Flächen. Maßnahmen: (Umbau derzeit ungenutzter Räume der alten OP- Abteilung/ Intensivstation, der derzeitigen Notaufnahme und Chirurgischen Ambulanz/ Chefarztambulanzen, Einbau eines zentralen Empfangs mit Wartebereichen zur Steuerung der Patienten, des Personals und der Untersuchungen, Einbau einer Funktionsdiagnostik mit 7 Kernräumen für die Abteilungen, Einbau einer Kardiologie als OP, Abteilung für Untersuchung und Eingriffe, Einbau einer Endoskopieabteilung mit 3 Kernräumen, Einbau eines Beobachtungs- und Aufwachbereichs für Kardiologie und Endoskopie mit 7 Plätzen, Umbau der Ambulanzräume mit 7 Kernräumen (Arzt- /Untersuchungszimmer) für Chirurgie und Anästhesie, Öffnen der Fassade und Anbau einer außenliegenden Fluchttreppe (notwendige Treppe / 2. Rettungsweg), Umbau der TGA, Aufteilung der Fläche in Brandabschnitte, Rauchabschnitte und Nutzungseinheiten , Brandschutzertüchtigung Bestand, Tragwerk (Turdurchbruch Fassade, Entfernen bestehender Mauerwerkswände, Einbau Türöffnungen, Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdruchführung) - OG 1: Im 1. Obergeschoss werden drei gemauerte Schächte für Lüftungskanäle geöffnet und nach Rückbau alter sowie Einbau neuer Lüftungskanäle wieder geschlossen. Maßnahmen: Öffnen und Schließen der Schächte, Umbau der TGA innerhalb der Schächte, Öffnen und Schließen abgehängter Decken im nahen Umfeld der Schächte, Brandschutzertüchtigung Bestand. - OG 2: Im 2. Obergeschoss wird die alte Lüftungszentrale (südwestlicher Raum) entkernt. Die Technik wird incl. der Dachaufbauten rückgebaut. Hier entsteht eine neue zeitgemäße Lüftungsanlage für die Betriebsstellen im Funktionstrakt und Hedwigshaus. Auf der Dachterrasse werden ein zusätzliches Lüftungsgerät und der Rückkühler für die Kälteanlage aufgestellt. Maßnahmen: Rückbau der bestehenden alten Lüftungszentrale (umfassende Wände und Treppenraum bleiben bestehen), Einbau neuer zentraler Betriebstechnik im Innen- und Außenbereich, Tragwerk: Prüfen und ggf. Abfangen Lasterhöhungen, kleinere Durchbrüche zur Leitungsdurchführung. ======== - baurechtliche Situation: Baugenehmigung liegt bereits vor; - Baujahr Bestandsgebäude: Altbau 1886 (Erweiterung 1912/13 u. Wiederaufbau 1951 (nach Zerstörung 1944)), Anbau Funktionstrakt 1978, Anbau Hedwighaus 1987; - Bauweise Altbau: Mauerwerk, Stahl-/Betondecken; Bauweise Funktionstrakt u. Hedwighaus: Stahlbetonskelettbau; - Förderbestimmungen: Ja; - Bildung Bauabschnitte: Ja, Baumaßnahme in BA 0 - 5; - laufender Betrieb: Ja; - Geschossigkeit: UG1, UG2, EG, OG1, OG2; - Zu ertüchtigende NF: 2055,88 m²; - BGF: 5631,88 m²; - Energetischer Standard: Mindestanforderungen nach GEG; - Bauherrenstandards: Projekthandbuch als Muster-Standard; - Zielekataloge: gem. Förderantrag. ======== Schätzkosten (netto): KGR 300: ca. 4,80 Mio. € (netto), KGR 400: ca. 10,50 Mio. € (netto), KGR 500: ca. 0,55 Mio. € (netto) ======== Termine: Juni 2024 -> vsl. Auftragsbeginn, Nov 2024 -> geplanter Baubeginn, Juli 2027 -> geplante Fertigstellung

Bedingungen

Zuschlag8 von 8 angegeben

1.1. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Projektleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)7,5 %
1.2. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Bauleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
1.3. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - Organisation innerhalb des eingesetzten Projektteams (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)2,5 %
2. Erfahrung des eingesetzten Projektteams mit Behörden aufgrund öffentlicher Förderung im Gesundheitswesen bei der Planung und Durchführung von Krankenhausbauten (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)15 %
3.1. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
3.2. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)10 %
4. Analyse der Projektaufgabe (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)25 %
Preis20 %
Qualität
1.1. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Projektleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt
Qualität
1.2. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - eingesetzte Bauleitung (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
1.3. Auftragsbezogenes Organisationskonzept und auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter*innen - Organisation innerhalb des eingesetzten Projektteams (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
2. Erfahrung des eingesetzten Projektteams mit Behörden aufgrund öffentlicher Förderung im Gesundheitswesen bei der Planung und Durchführung von Krankenhausbauten (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
3.1. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
3.2. Verfügbarkeit während der Projektdurchführung - Auftragsbezogene Reaktionszeit per Mail, Telefon, etc. auf akute Problemsituationen. (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Qualität
4. Analyse der Projektaufgabe (s. Vergabeunterlagen, Zuschlagskriterien)Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt.
Preis
Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien) aufgeführt

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, … ganz lesenDie Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Ergänzend zu 4.1 des Bewerberbogens: 4.1.1 Registereintrag gemäß § 44 Abs. 1 VgV Angabe zu Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister 4.1.2 Berufsqualifikation gemäß §§ 44 Abs. 2 und 75 Abs. 1-3 VgV Mindestbedingung: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Architekt*in" , Eintrag als Architekt*in in der Architektenliste einer Architektenkammer. (Bei juristischen Personen ist der Nachweis entweder für die Gesellschaft oder für mindestens einen der Geschäftsführer*innen oder mindestens durch die für das Projekt verbindlich vorgesehenen Projektleitung vorzulegen.) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Landesbauordnung und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Architekt).
Kriterium
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche w … ganz lesenDie Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 2.3.1 des Bewerberbogens: Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen (Formblatt 236); die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben. Ergänzend zu 4.2.1 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zum spezifischen Jahresumsatz (netto) für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 und Abs. 2 VgV. Es wird ein Mindestjahresumsatz von 600.000 EUR (netto) gefordert. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird der Umsatz aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.) Ergänzend zu 4.2.2 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zur Berufshaftpflichtversicherung (mit Angabe der Deckungssummen für Personenschäden und sonstige Schäden und deren Maximierung im Kalenderjahr) gemäß § 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 3 VgV. Der Bewerber / jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft verpflichtet sich im Auftragsfall eine Berufshaftpflichthaftpflichtversicherung mit folgenden Konditionen bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Mindestsumme von: ≥ 2.500.000 € für Personenschäden, ≥ 5.000.000 € für sonstige Schäden, ≥ 3-fache der Deckungssumme pro Jahr (Ersatzleistung des Versicherers). Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Kriterium
Die Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zur Spezifische Personalstärke für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes … ganz lesenDie Eignungskriterien sind im Bewerberbogen (Unterlage B.1) sowie in der Unterlage A.3 (Ausschlussgründe, Mindestanforderungen und Eignungskriterien) aufgelistet. Ergänzend zu 4.3.1 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zur Spezifische Personalstärke für Leistungen des ausgeschriebenen Leistungsbildes der letzten 3 Geschäftsjahre gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindest-Personalstärke beträgt 5 Personen (Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter*innen) pro Jahr mit abgeschlossener baufachlicher (Hochschul-)Ausbildung. Gewertet werden festangestellte Mitarbeiter sowie freiberufliche Mitarbeiter. (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird die Personalstärke aller Mitglieder summiert. Für die Wertung wird der Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahren gebildet.) Ergänzend zu 4.3.2 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zur aktuellen Anzahl erfahrener Projektleiter*innen mit mindestens 3 Jahren Projektleitungs-Erfahrung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (Im Falle einer Bewerbergemeinschaft wird die Anzahl aller Mitglieder summiert.) Ergänzend zu 4.3.3 des Bewerberbogens: Eigenerklärung zu Referenzprojekten aus welchen die Erfahrung des Bewerbers bei Projektaufgaben vergleichbarer Art und Größe entsprechend hervorgeht gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Mindestbedingungen: - Anzahl vergleichbarer Referenzprojekte: genau 2 unterschiedliche Referenzen - Vergleichbare Komplexität - Honorarzone: Honorarzone III oder höher (Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §§ 34 ff. HOAI) - Erbrachte Leistungsphasen: Lph 5-8 (in der 1. und 2. Ref.) (Vollständige Durchführung (d.h. begonnen, erbracht und abgeschlossen) der geforderten Leistungsphasen aus dem geforderten Leistungsbild) Es werden nur die folgenden Angaben berücksichtigt: - Allgemeine Angaben (Projekttitel und -beschreibung, Auftraggeber, Vertragsverhältnis, Urheberschaft) - Daten zu Mindestkriterien (Honorarzone, Erbrachte Leistungsphasen) - Daten zu Bewertungskriterien (Ausführungszeitraum, Bauaufgabe, Anrechenbare Kosten, laufender Betrieb, vergleichbare Komplexität bezüglich funktionaler Zusammenhänge und hohem Haustechnik Anteil, Erfahrung mit Gebäuden des Gesundheitswesens und erhöhten Hygienevorschriften, Erfahrung mit öffentlichen Ausschreibungen der Bauleistungen) - Darstellung der Referenz Die teilweise Erfüllung der o.g. Bewertungskriterien führt nicht zum Ausschluss des Referenzprojekts, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
plattform.aumass.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzu … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.04.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f65372df-c9b9-47e9-8317-d44d3ceb4351.