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AA - Wissenschaftliche Beratungsleistung zu IAM und anderen IT-Sicherheitsthemen

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten · Brandenburg an der Havel, Brandenburg

Aktenzeichen VV-2024-0223veröffentlicht 23.08.2024erstmals 23.08.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 773 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 23.08.2024.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
2 Jahre28.10.2024 – 27.10.2026
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (49 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (92 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Erweiterte Richtwertmethode50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 27 Monaten
  3. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 25 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 10:00 Uhr
    vor 25 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 27.10.2026
    vor 24 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Wissenschaftliche Beratungsleistung zu IAM (Identity & Access Management) und anderen IT-Sicherheitsthemen

Beschreibung des Loses

Die Anforderungen an die Auslands-IT in den Bereichen IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch Cloud-Readyness steigen stetig. Die Auslands-IT muss sich zudem in Zusammenarbeit mit Diensten des Bundes und nachgeordneten Behörden verfügbar und kompatibel zeigen. Hierfür ist die Umsetzung eines grundlegend soliden IAM (Identity & Access Management) unabdingbar. Das IAM dient der Verwaltung von Benutzeridentitäten und Zugriffsrechten auf verschiedene Ressourcen des Auswärtigen Amtes und des Bundes wie Dienste, Anwendungen, Netzlaufwerke und Webseiten.

Für die Konzeption und Umsetzung sind wissenschaftliche Beratungsleistungen zu IAM und anderen IT-Sicherheitsthemen erforderlich. Unterstützung bedarf es bei der Entwicklung und Umsetzung des Zielbilds unter Berücksichtigung der bisherigen Schnittstellen (insbesondere zu Vorhaben der Dienstekonsolidierung des Bundes und den Besonderheiten des Auswärtigen Amtes) mit entsprechender Technologieevaluation und der Migration vom IST- zum SOLL-Zustand.

Leistungszeitraum: 2 Jahre mit zweimaliger Verlängerungsoption um jeweils 12 Monate

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Erweiterte Richtwertmethode50 %
Preis50 %
Qualität
Erweiterte Richtwertmethode

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die vom Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt ("VV-2024-0223_Firmenbogen.docx"). Im Firmenbogen ist eine kurze formlose Darstellung des/der bietenden Unternehmen(s) zur Eignung bezüglich des Auftragsgegenstands gefordert. -Eigene … ganz lesenDie vom Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt ("VV-2024-0223_Firmenbogen.docx"). Im Firmenbogen ist eine kurze formlose Darstellung des/der bietenden Unternehmen(s) zur Eignung bezüglich des Auftragsgegenstands gefordert. -Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Eignung) nach 123, 124 GWB, ggf. Nachweis der Heilung nach § 125 GWB -> Angaben für Abfrage beim Wettbewerbsregister im Bundeskartellamt - Handelsregisterauszug oder gleichwertiger Nachweis, nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Angebotsfrist.
Kriterium
- Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist (mit dem Angebot mittels Eigenerklärungen vorzulegen - Firmenbogen unter Ziffer 3) - Bestätigung, dass der Netto-Jahresumsat … ganz lesen- Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet und dass ein solches auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist (mit dem Angebot mittels Eigenerklärungen vorzulegen - Firmenbogen unter Ziffer 3) - Bestätigung, dass der Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, der in der EU erwirtschaftet wurde, durchschnittlich mindestens 5.000.000 Euro beträgt (im Firmenbogen unter Ziffer 3 anzugeben) - Bestätigung, dass der Netto-Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre im Leistungsbereich, der in der EU erwirtschaftet wurde, durchschnittlich mindestens 1.000.000 Euro beträgt (im Firmenbogen unter Ziffer 3 anzugeben) - Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 5.000.000€ pro Schadensereignis. Dieser Nachweis ist vom Bieter und (falls zutreffend) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu erbringen. Falls keine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung existiert, verpflichtet sich der Bieter/die Bietergemeinschaft bei Zuschlag zum Abschluss einer angemessenen Betriebshaftpflichtversicherung und Nachweis rechtzeitig vor Leistungsbeginn. Dies ist in einer Eigenerklärung des Bieters zu bestätigen.
Kriterium
- Referenzen: Es sind mindestens drei Referenzaufträge anzugeben, die der Bieter für Auftraggeber ausgeführt hat und die betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Teile der Leistungen müssen jeweils innerhalb der letzten … ganz lesen- Referenzen: Es sind mindestens drei Referenzaufträge anzugeben, die der Bieter für Auftraggeber ausgeführt hat und die betreffend Umsatzvolumen, Komplexität und inhaltlichen Anforderungen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind. Teile der Leistungen müssen jeweils innerhalb der letzten drei Jahre, rückgerechnet vom Tag des Endes der Angebotsfrist liegen. Der Beginn des jeweiligen Referenzauftrags kann dabei auch zeitlich vor dem Referenzzeitraum liegen. Diese Referenzaufträge müssen vergleichbar hinsichtlich folgender Kriterien sein: 1) Wissenschaftliche Beratungsleistung zu Identity & Access Management und anderen Cyber-Sicherheitsthemen 2) Vergleichbares Auftragsvolumen (mindestens 1 Mio. €) Zur möglichen Nachprüfung der Unternehmensreferenzen sind Kontaktdaten (Name, Telefon, E-Mail) der für das Referenzprojekt auskunftsfähigen Person beim Referenzkunden anzugeben. - Mitarbeiterzahl Mit Abgabe des Angebots ist die durchschnittliche Gesamtanzahl der Mitarbeiter/innen bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand im Geschäftsjahr 2023 anzugeben. Es wird eine Mindestmitarbeiteranzahl von 25 VZÄ (Vollzeitäquivalente) gefordert. Bei Bietergemeinschaften und Generalunternehmern/Subunternehmern werden die Zahlen addiert. -Vorstellung des für die Auftragsausführung vorgesehenen Teams Für die folgenden vorgesehenen Rollen sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten: 1) Eine Person kann bei der Zuordnung zu einer Rolle nicht mehr als eine Rolle erfüllen (keine Mehrfachbelegung). 2) Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch einen Lebenslauf und entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden. Rolle 1 - Senior Expert*in = mindestens eine Person, mindestens acht Jahre Berufserfahrung im Bereich IAM und IT-Sicherheit, Studienabschluss mindestens Diplom- oder Masterniveau der Richtung Informatik oder vergleichbar. Zudem sollte der Nachweis der Erfahrung im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit mit mind. 3 peer-reviewten (Mit-)Publikationen oder vergleichbar nachgewiesen werden. Rolle 2 - Junior Expert*in = mindestens eine Person, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung im Bereich IAM und IT-Sicherheit, Studienabschluss mindestens Diplom- oder Masterniveau der Richtung Informatik oder vergleichbar. Zudem sollte der Nachweis der Erfahrung im Bereich der wissenschaftlichen Arbeit mit mind. 1 peer-reviewten (Mit-)Publikationen oder vergleichbar nachgewiesen werden. Mit dem Angebot sind zudem ausgefüllt folgende Erklärungen einzureichen: - Erklärung IT-Sicherheit - Erklärung Unternehmensgröße (KMU) - Erklärung Geschäftsgeheimnisse - Erklärung Qualitätsmanagement - Erklärung Umweltmanagement - Erklärungen Nachunternehmereinsatz, Bewerbergemeinschaft (soweit zutreffend optional einzureichen)
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
28.10.2024
Vertragsende
27.10.2026
Verlängerung
Nach der Grundlaufzeit (bis vrs. zum 27.10.2026) besteht die Option einer zweimaligen Verlängerung um jeweils 12 Monate.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
26.09.2024, 10:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorsc … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Als Lieferorte gelten die Standorte Bonn und Berlin des Auswärtigen Amts. Hierüber stimmen sich Auftraggeber und Auftragnehmer nach Zuschlagserteilung ab. Das wirtschaftlichste Angebot wird nach der erweiterten Richtwertmethode gemäß UfAB 2018 (Schwankungsbereich 15%, Entscheidungskriterium: Leistung) ermittelt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchhofstraße 1-2, 14776 Brandenburg an der Havel
Kontakt
einkaufsteam3@auswaertiges-amt.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

95vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (53 Lose mit Angabe)
479.040 €Zuschlagswert im Median
269.935 € – 712.680 €mittlere Hälfte, 21 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Brandenburg (13 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens5 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 23.09.2024
  3. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 23.09.2024
  4. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 23.09.2024 auf 26.09.2024 verschoben
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 26.09.2024 auf 30.09.2024 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 690d9415-f46c-4a6e-9e3f-b1226a4b24af.