Zum Inhalt
Menü

AA - Fortführung der historischen Aktenedition des Auswärtigen Amts

Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten · Brandenburg an der Havel, Brandenburg

Aktenzeichen VS-2023-0287veröffentlicht 15.12.2023erstmals 15.12.2023LieferleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 1021 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 15.12.2023.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
7 Jahre01.01.2025 – 31.12.2031
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (49 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (92 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 35 Monaten
  2. 2. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 35 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 34 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Fortführung der historischen Edition "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland"

Beschreibung des Loses

Das Auswärtige Amt plant die Fortführung seiner Edition der "Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland". Ausgewählte und kommentierte Dokumente zur deutschen Außenpolitik, hauptsächlich aus dem Politischen Archiv des Auswärtigen Amts werden fortlaufend herausgegeben. Jedes Jahr erscheinen zwei bis drei Bände für den jeweils 30 Jahre zurückliegenden Jahrgang, immer entlang der 30-Jahre-Frist nach Bundesarchivgesetz. Die Auflage der Papierausgabe umfasst 500 Exemplare; dazu kommt eine Online-Ausgabe.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Die vom Bewerber / Bieter vorzulegenden Unterlagen sind in den elektronisch zur Verfügung gestellten Vergabeunterlagen benannt.
Kriterium
- Betriebshaftpflicht: Bitte weisen Sie für sich und jedes Mitglied Ihrer Bietergemeinschaft eine Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1.000.000 EUR nach. Sie haben für sich - und für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (sofern zutreffend) - im Teilnahmeantrag die E … ganz lesen- Betriebshaftpflicht: Bitte weisen Sie für sich und jedes Mitglied Ihrer Bietergemeinschaft eine Betriebshaftpflichtversicherung über mindestens den Betrag von 1.000.000 EUR nach. Sie haben für sich - und für alle Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft (sofern zutreffend) - im Teilnahmeantrag die Erklärung "Betriebshaftpflicht" abgegeben. Sofern einem Teilnehmer der Nachweis nicht möglich ist, erwartet der Auftraggeber eine formlose Erklärung darüber. - Handelsregisterauszug Auszug aus dem Handelsregister (nicht älter als zwölf Monate nach Bekanntmachung des Vergabeverfahrens) Sofern einem Teilnehmer der Eintrag nicht möglich ist, erwartet der Auftraggeber eine formlose Erklärung darüber. - Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen Bitte legen Sie den Teilnahmeunterlagen eine ausgefüllte Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gemäß § 42 VgV /§§ 23, 24 VSVgV /§ 31 UVgO /§ 6a VOB/A jeweils i.V.m. §§ 123, 124 GWB. Unternehmensangaben für Abfragen beim Wettbewerbsregister müssen aufgeführt sein
Kriterium
- Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters. - Erklärung Unternehmensgröße (KMU). - Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit … ganz lesen- Angabe zu Name, Rechtsform, Adress- und Kontaktdaten des Bieters, Angaben für Abfrage des Wettbewerbsregisters. - Erklärung Unternehmensgröße (KMU). - Formlose Darstellung des Bewerbers /der Bewerbergemeinschaft - ggf. inkl. Nachunternehmer - bezogen auf seine /ihre Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. (max. 1 DIN-A4 Seite) - Für die geforderten Mindeststandards sind die aufgeführten Mindestvorgaben einzuhalten und nachzuweisen. - Die Nachweise müssen als Anlage(n) zum Teilnahmeantrag eingereicht werden. - Die Erfahrungen und Kenntnisse müssen durch entsprechende Zeugnisse und Nachweise nachgewiesen werden. - Anforderungen an die Unternehmensreferenzen Benennen Sie im Teilnahmeantrag mind. zwei Referenzen, die nicht älter als fünf Jahre sind und fachlich mit dem Vergabegegenstand vergleichbar sind. - Anforderungen an die Zuverlässigkeit Sichern Sie zu, dass Mitarbeiter des Unternehmens, die im Projekt mitarbeiten, sicherheitsüberprüft Ü3 sind. Falls diese Prüfung noch nicht vorliegt, muss die Bereitschaft zu einer Sicherheitsüberprüfung vorliegen. Für studentische Hilfskräfte und die im Auswärtigen Amt eingesetzten Verwaltungskräfte gilt analog die Verpflichtung zur Sicherheitsüberprüfung nach Ü2. - Qualifikation der eingesetzten Mitarbeiter Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass die geforderte Anzahl und Qualifikation der für die verwaltungsmäßige Durchführung der Edition vorgesehenen Beschäftigten während der gesamten Vertragsausführung sichergestellt ist. Erforderlich sind mindestens zwei Stellen, von denen eine (leitend) eine kaufmännische Ausbildung, die andere die Qualifikation als Fremdsprachenkorrespondent(in) oder vergleichbar voraussetzt. Der Mitarbeiterstab besitzt, abgesehen von den Verwaltungskräften, einschlägige universitäre Abschlüsse. Er sichert weiterhin zu, dass diese Mitarbeiter im Falle eines Ausfalls gleichwertig durch andere Beschäftigte ersetzt werden. - Profil mit einschlägiger wissenschaftlicher Ausrichtung Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass das Unternehmen das für den Auftrag erforderliche Profil mit einschlägiger wissenschaftlicher Ausrichtung, das heißt Tätigkeit zu mindestens 50% im Bereich der Erforschung der Neueren und Neuesten Geschichte, Anbietung von Dienstleistungen für die wissenschaftliche Forschung (zum Beispiel durch regelmäßige Herausgabe entsprechender Publikationen) und Durchführung eigener Forschungsprojekte besitzt. - Sprachkenntnisse in Deutsch + MA-Anzahl Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass der Teilnehmer für die Umsetzung des Projektes genügend Mitarbeiter (mindestens 9) hat, die ein deutsches muttersprachliches Niveau von C2 haben. Er sichert weiterhin zu, dass diese Mitarbeiter im Falle eines Ausfalls gleichwertig durch andere Beschäftigte ersetzt werden. - Arbeit vor Ort Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, mindestens 80 % der gesamten Projektarbeit, insbesondere die gesamte Auswertung der Akten, in den Räumlichkeiten des Politischen Archivs in Berlin durchzuführen. - Wahl der Verleger Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass der Teilnehmer die Edition zwar gegebenenfalls in eigener wissenschaftlicher Verantwortung heraus gibt, bei der Wahl der Verleger und der Gestaltung der Verlagsverträge jedoch Einvernehmen mit dem Auswärtigen Amt herstellen wird. - Nutzungs- und Verwertungsrechte Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags wird zugesichert, dass, sofern dem Auftragnehmer Urheberrechte an der Edition entstehen, dem Auftraggeber die Nutzungs- und Verwertungsrechte - gleich welcher Form - ausschließlich sowie inhaltlich, zeitlich und räumlich unbeschränkt übertragen werden.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
entfällt
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe-online.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt: Keine

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Str. 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorsc … ganz lesenUnternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB) Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder im Vergabeverfahren zugänglich gemachten Unterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Verstöße, die aufgrund der Vergabeunterlagen für die Angebotsphase erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geltend gemacht werden. Teilt das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so kann das Unternehmen nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Rügeerwiderung einen Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 bis 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht bezuschlagt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage (bzw. bei elektronischer Übermittlung 10 Kalendertage) nach Absendung dieser Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten geschlossen werden. Diese Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten. Die Unwirksamkeit gem. § 135 Abs. 1 GWB kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Information der Bewerber und Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Kirchhofstraße 1-2, 14776 Brandenburg an der Havel
Kontakt
einkaufsteam2@auswaertiges-amt.de

Mehr von Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten

Alle 2 offenen Ausschreibungen von Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten, dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 221 (Gedruckte Bücher, Broschüren und Faltblätter) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

14vergebene Aufträge
72Angebote je Los im Median (11 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 3 Meldungen plausibel angegeben

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Lieferleistungen in Brandenburg (100 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens7 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 2. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2024
  3. BekanntmachungFrist 22.01.2024
  4. 3. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2024
  5. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2024
  6. 2. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2024
  7. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist 22.01.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 4da5561c-8535-4b17-aedb-c07ca2658351.