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81280719 - H2-diplo - Decarbonization Diplomacy

Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 81280719veröffentlicht 16.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Main-Taunus-Kreis.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hessen (60 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
24 Monatebis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 122 Tage (268 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (994 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

In den letzten Jahren nehmen der Energieträger grüner Wasserstoff und seine Folgeprodukte eine zunehmend wichtige Rolle bei der Frage ein, wie Länder weltweit Klimaneutralität erreichen können. Auch in Deutschland wird klimafreundlich hergestellter Wasserstoff als Schlüsselelement für die Energiewende gesehen, vor allem in den Sektoren Industrie und Verkehr, in denen keine vollständige Elektrifizierung möglich ist. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie von 2020 und der Fortschreibung vom Juli 2023 hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, die klima-, energie- und wirtschaftspolitischen Chancen von grünem H2 zu ergreifen. Neben der Schaffung der regulativen Voraussetzungen für den Markthochlauf der Technologien und der Förderung deutscher Unternehmen sollen auch internationale Kooperationen mit verlässlichen Partnern eine wichtige Rolle in der Deckung der Bedarfe an grünem Wasserstoff in Deutschland spielen. Neben Partnern in der EU bieten auch sonnen- und windreiche Länder weltweit hohe Potenziale für Importe von grünem Wasserstoff. Zur Förderung des Markthochlaufs hat das BMWK zahlreiche internationale Förderinstrumente aufgelegt, u.a. H2Global, die Förderrichtlinie für internationale Kooperationsprojekte und das Marktentwicklungsprogramm H2Uppp.

Auch in der Internationalen Zusammenarbeit im Energie- und Klimabereich wird das Thema zunehmend nachgefragt. Im Auftrag unterschiedlicher Ministerien, neben dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) v.a. das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Auswärtige Amt (AA), berät die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH Partnerländer weltweit zu Klimaschutz und der nachhaltigen Transformation von Energiesystemen. Viele Partnerländer kommen zunehmend mit Unterstützungsanfragen auf die GIZ zu, die sich thematisch über diverse Themenbereiche entlang der Wasserstoff-Wertschöpfungskette erstrecken, u.a. Potenzialstudien, Erstellung von nationalen Strategien, Roadmaps und Aktionsplänen, Analyse des notwendigen Regulierungsrahmens, von Zertifizierungsstandards und Nachhaltigkeitskriterien, zu der Infrastruktur und technischen, ökonomischen Machbarkeit von konkreten Projekten. Die Beratungsbedarfe sind in vielen Partnerländern ähnlich. In einer projektübergreifenden Bedarfsanalyse hat die GIZ daher den externen Beratungsbedarf für die nächsten Jahre im Bereich grüner Wasserstoff erfasst. In den in Deutschland angesiedelten Sektor- und Globalvorhaben und in bilateralen Vorhaben besteht derzeit eine hohe und tendenziell wachsende Beratungsnachfrage.

Um diesen Beratungsbedarf schnell und effizient bedienen zu können, führt die GIZ eine Ausschreibung zur Bereitstellung von Expertise im Bereich "grüner Wasserstoff" durch. Diese sieht die Bildung von Expertenpools zu definierten thematischen Schwerpunkten vor, aus denen einzelne Vorhaben flexibel länder- und kontextbezogene Leistungen abrufen können.

Die Ausschreibung wird durch das vom früheren AA beauftragte und von der GIZ durchgeführte Vorhaben H2-diplo - Decarbonization Diplomacy umgesetzt und koordiniert. Einzelabrufe für Fachexpertise aus dieser Ausschreibung können dabei über das Vorhaben hinaus auch seitens anderer durch die GIZ umgesetzte Vorhaben erfolgen.

Beschreibung des Loses

Aufgabe des Auftragnehmers ist es, Fachexpertise zu verschiedenen thematischen Schwerpunkten im Bereich grüner Wasserstoff und seiner Derivate bereitzustellen. Zu diesem Zweck sollen auf Abruf Fachteams zusammengestellt und koordiniert werden, um in Kurz-Leistungsbeschreibungen definierte thematische Schwerpunkte umzusetzen. Die sechs thematischen Schwerpunkte, zu denen der Auftragnehmer Fachexpertise bereitstellt, sind nachfolgend beschrieben.

1. Analyse von lokalen Potenzialen für die Produktion und Nutzung von Wasserstoff Durch die Analyse von lokalen Potenzialen für die Produktion und Nutzung von grünem Wasserstoff und PtX-Produkten soll ermittelt werden, welche wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten sich im jeweiligen Länderkontext für die Anwendung und den Export ergeben und welche Rolle grüner Wasserstoff in Zukunftsszenarien spielen kann.

2. Transformationsstrategien und Netzwerke Eine strategische Ausrichtung hin zu grünem H2 und seinen Folgeprodukten findet mittlerweile in vielen Ländern statt. Insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer arbeiten an Strategien, ihr Potential für grünen H2 energie- und industriepolitisch in Wert zu setzen. Im Mittelpunkt stehen hier nationale Ausbauziele, die Rolle von H2 in der Transformation der Energie- und Brennstoffwirtschaft, industriepolitische Investitionsentscheidungen für Zielsektoren und -infrastrukturen entlang der Wertschöpfungskette, Kosten-Nutzen-Analysen, Fördermöglichkeiten sowie Qualitätsanforderungen.

3. Policy und regulatorischer Rahmen für Wasserstoff und Folgeprodukte Da der internationale Handel mit grünem Wasserstoff und dessen Folgeprodukten in den nächsten Jahren Gestalt annehmen wird, ist eine Befassung mit regulatorischen, preislichen und vertraglichen Parametern, die diesen Handel ausmachen werden, im jeweiligen Länderkontext und darüber hinaus unabdingbar. Dazu gehört die Einbindung von Partnerländern in die internationale Verständigung über ein kohärentes globales Governance- und Handelsregime für CO2-neutralen Wasserstoff.

4. Umweltauswirkungen, Nachhaltigkeit und Zertifizierung von Wasserstoff Grüner Wasserstoff und Folgeprodukte sind nur dann Klimaschutztechnologien, wenn sie nachweisbar nachhaltig produziert werden. Die Nachweisbarkeit über internationale Zertifizierungssysteme wird Voraussetzung für Marktzugänge in Staaten sein, die bereit sind, einen Premiumpreis für klimaneutral hergestellte Produkte zu zahlen.

5. Wasserstoff-Transport und -Lagerinfrastruktur Im jeweiligen Länderkontext sollen Vorschläge durch eine Analyse der Exportlogistik für H2, einschließlich aller PtX-Produkte, für Deutschland erarbeitet werden. Transportrouten für Wasserstoff nach Deutschland bzw. in die Zielländer (mit Fokus auf Europa) können durch Nutzen- und Kostenanalysen der Optionen verglichen werden (unter Berücksichtigung bestehender und neuer Infrastrukturen für Häfen/ Schifffahrtsrouten/ Pipelines/ Wasserstoffnetze/ Straßennetze, usw.).

6. Technische und ökonomische Beratung zu spezifischen Investitionsprojekten Um den internationalen Markthochlauf zu unterstützen, steht der Aufbau von zukünftigen Exportkapazitäten in Partnerländern mit Beteiligung von Unternehmen im Vordergrund. Insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern bedarf es jedoch bei der Entwicklung von Angebot und Nachfrage nach grünem Wasserstoff und H2-Derivaten gezielter Unterstützung, um Opportunitäten für H2-Projekte zu identifizieren, diese in konkrete Projektansätze zu überführen und ihre Realisierung zu unterstützen und ggf. politisch zu flankieren.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis30 %
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)70 %
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von über 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.
Qualität
Erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung (inkl. Mindbed.)Zur Ermittlung des wirtschaftlichsten Bieters wird hier von der Vergabestelle die erreichte Gesamtpunktzahl nach fachlicher Wertung eingetragen. Es werden nur Angebote mit einer fachlichen Bewertung von über 500 Punkten gewertet. Fachliche Angebote mit weniger Punkten scheiden als fachlich ungeeignet aus.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
24 Monate
Verlängerung
bis zu 2-mal: Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung
Optionen
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Innovative Beschaffung, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Die Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf de … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6Y1WETWMQG Die Kommunikation in diesem Verfahren findet ausschließlich über das Kommunikationstool im Projektbereich des Vergabeportals statt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GFA Consulting Group GmbH, Hamburg4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

845vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.010 Lose mit Angabe)
178.578 €Zuschlagswert im Median
85.597 € – 375.291 €mittlere Hälfte, 280 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 52c9e54e-315e-486d-a7f6-99c91ef309b3.