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25-0197 Planung Anbau und Sanierung des Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehr Fallersleben - Planerleistung Heizung/Lüftung/Sanitär

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 25-0197veröffentlicht 05.05.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 515 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
76 Monatebis zu 99999 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Personaleinsatzkonzept30 %
  • Strukturelle Herangehensweise an das Projekt20 %
  • Preis / Honorar50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhr
    vor 17 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Bestandsgebäude der Ortsfeuerwehr Fallersleben, die sogenannte "Wollschlägersche Scheune" wurde 1820 als Wirtschaftsgebäude der Domäne Fallersleben (Schloss Fallersleben) errichtet, 1982 als Fahrzeughalle für die Ortsfeuerwehr umgebaut und 1989 als ehemaliges Wirtschaftsgebäude als Teil einer Gruppe baulicher Anlagen unter Denkmalschutz gestellt. Durch ein Gutachten der Feuerwehrunfallkasse (FUK) sind nennenswerte Mängel am Standort der Ortsfeuerwehr Fallersleben, am Hofekamp 5 in Fallersleben (Wolfsburg), offenkundig geworden, für deren Beseitigung ein Neubau der Fahrzeughalle und umfangreiche bauliche Maßnahmen im Bestand unumgänglich sind. Es ist vorgesehen, den Neubau der Fahrzeughalle westlich von der bestehenden Fahrzeughalle, auf dem Freiraum der Pkw Einstellplätze zu errichten und über ein "Gelenk" an den bestehenden Baukörper anzuschließen. Der HLS-Planer soll mit der Planung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt werden. Näheres siehe Ziffer 5.1.6 dieser Bekanntmachung.

Beschreibung des Loses

Geschätzter Gesamtauftragswert rd. 3.285.000 Euro (netto); Auftragswert der vorliegenden Beschaffung rd. 283.000 EUR (netto) Leistungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung, Angaben der Bewerber gemäß § 122 GWB ff. bzw. § 75 VgV. Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen und Erklärungen elektronisch einzureichen: - ausgefüllter Bewerberbogen, darin enthalten Abschnitt A - Angaben zum Bewerber A1 Angaben zum Bewerber - federführendes Büro A2 Angaben zum Bewerber - ggf. weitere Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft bzw. Nachunternehmer Abschnitt B - Angaben zur Zuverlässigkeit B1 Erklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit B2 Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB; alternativ: Eigenerklärung B2A Eigenerklärung über geleistete Steuerzahlungen; alternativ Nachweis vom zuständigen Finanzamt B2B Eigenerklärung über geleistete Sozialabgaben B3 Nachweis bzw. Eigenerklärung der Unterschriftenberechtigung (Anlage: z. B. Berufs-/Handelsregisterauszug) B4A Eigenerklärung Angaben für kleine und mittlere Unternehmen B4B Hinweis zur Verarbeitung unternehmensbezogener Daten B5 Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohns gem. § 11 Tariftreue- und Vergabegesetz B6 Eigenerklärung zu den restriktiven Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands Abschnitt C - Angaben zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit C1 Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (§ 45 (4) 1. VgV) C2 Erklärung über den Gesamt- und den Teilumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (§ 45 (1) 1. VgV) Abschnitt D - Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit D1 Liste der wesentlichen in den letzten zehn Jahren (Stichtag: 01.01.2015) erbrachten Leistungen (§ 46 (3) 1. VgV) D1.1 Mindestanforderungen an die Leistungsübersicht D1.2 Hinweise zur Bewertung der Referenzen in der Leistungsübersicht D1.3 Leistungsübersicht D2 Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers gem. Abschnitt 5.1.9 der EU-Bekanntmachung D3 Erklärung zur Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren (§ 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV) Abschnitt E - Bewerbergemeinschaftserklärung (im Falle einer Bewerbergemeinschaft) E1 Vollmacht des Vertreters E2 Angaben zu Auftragsanteilen Abschnitt F - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer (von jedem Unterauftragnehmer auszufüllen) Die in dieser Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien müssen sämtlich erfüllt sein. Die Nichterfüllung eines dieser Eignungskriterien führt zum Ausschluss aus dem Verfahren.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Personaleinsatzkonzept30 %
Strukturelle Herangehensweise an das Projekt20 %
Preis / Honorar50 %
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptPersonaleinsatzkonzept. Näheres siehe Zuschlagsmatrix.
Qualität
Strukturelle Herangehensweise an das ProjektStrukturelle Herangehensweise an das Projekt. Näheres siehe Zuschlagsmatrix.
Preis
Preis / Honorar

Eignung11 von 11 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eigenerklärung zur Tariftreue und zur Zahlung eines Mindestlohnes gemäß Mindestlohngesetz (Vordruck B5 des Bewerberbogens); Näheres siehe Verfahrenshinweise und Vordruck im Bewerberbogen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt C1 im Bewerberbogen. Sofern die bestehende Versicher … ganz lesenAktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt C1 im Bewerberbogen. Sofern die bestehende Versicherung nicht die im Vertrag geforderten Deckungssummen abdeckt, ist mit dem Teilnahmeantrag die Bereitschaft von Seiten des Bewerbers sowie des Versicherungsgebers zur Erhöhung auf die vertraglich vereinbarten Deckungssummen (mind. 2,0 Mio. EUR Personenschäden, 2-fach maximiert und mind. 1,0 Mio. EUR sonstige Schäden, 2-fach maximiert) im Auftragsfall zu erklären.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Tragewerkplanung gem. §§ 49 HOAI sind mind. 1 Projektleiter/in/Führungskraft; Berufliche Qualifikati … ganz lesenNachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Tragewerkplanung gem. §§ 49 HOAI sind mind. 1 Projektleiter/in/Führungskraft; Berufliche Qualifikation: staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung in den Leistungsphasen gem. § 53 HOAI und 2 weitere Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen (die Anzahl an Personen ist maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt C3 im Bewerberbogen.
Eintragung in das Handelsregister
Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (Kopie).
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Nachweis der Befähigung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung des für die Ausführung der Leistung verantwortlichen: gem. § 75 (1) VgV = Bauingenieur/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde). Näheres siehe Verfahrenshinweise und Abschnitt 3A1 im Bewerberbogen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Nachweis der Befähigung der verantwortlichen Projektleitung Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND m … ganz lesenNachweis der Befähigung der verantwortlichen Projektleitung Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung Nachweis durch Prüfungs- bzw. Studienzeugnis UND mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI (Nachweis durch Anlage, z. B. Vita)
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 200.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller … ganz lesenErklärung zum Umsatz Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. §§ 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz muss mindestens 200.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten 1. Nachweis von mind. einem Projekt mit durchgängig bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen 6-8 gem. § 55 HOAI 2. Nachweis von mind. einem Projekt im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. … ganz lesenQualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten 1. Nachweis von mind. einem Projekt mit durchgängig bearbeiteten und abgeschlossenen Leistungsphasen 6-8 gem. § 55 HOAI 2. Nachweis von mind. einem Projekt im Leistungsbild Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 gem. § 53 HOAI 3. Nachweis von mind. einem Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber Die Mindestanforderungen können innerhalb einer oder mit mehreren Referenzen nachgewiesen werden. Siehe Abschnitt D1.1. des Bewerberbogens.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
76 Monate
Verlängerung
bis zu 99999-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungen der Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI, HLS ALG 1, 2, 3, 7, 8
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Gegenstand des VgV Verfahrens ist der Neubau der Fahrzeughalle sowie Umbau und Sanierung des Bestandsbaus der Ortsfeuerwehr Fallersleben Es wurden anhand von Vorstudien ein Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet und ihre prinzipielle Umsetzbarkeit nachgewiesen. Es wurden im Vorfeld umfangreiche Unt … ganz lesenGegenstand des VgV Verfahrens ist der Neubau der Fahrzeughalle sowie Umbau und Sanierung des Bestandsbaus der Ortsfeuerwehr Fallersleben Es wurden anhand von Vorstudien ein Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet und ihre prinzipielle Umsetzbarkeit nachgewiesen. Es wurden im Vorfeld umfangreiche Untersuchungen, Stellungnahmen und Gutachten erarbeitet, die die Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes darstellen. ZUM BESTANDSBAU HOFEKAMP 5 (Gerätehaus) Die Erdgeschossfassade besteht aus Natursteinmauerwerk. Die Konstruktionen in der Fassade des Obergeschosses, des Giebels und des Dachstuhls bestehen aus Holz. In großen Teilen des Erdgeschosses wurde im Rahmen der Umbaumaßnahmen die ursprüngliche Holzkonstruktion durch eine Stahlbetonkonstruktion ersetzt. In diesem Bereich wurde das Niveau zur Aufnahme der Einsatzfahrzeuge um ca. einen halben Meter gesenkt. Das Fachwerk der Fassade (Ostfassade) sowie die Holzkonstruktion des Daches ist beschädigt und durch "Notmaßnahmen" gesichert. Im Bereich einzelner Mauerwerksabschnitte treten Risse auf. Bei Sondierungsgrabungen wurde unterhalb der Gründungsmauer ein Holzbalken gefunden. Da die Bodendenkmalpflege davon ausgeht, dass vor dem Bau der Scheune in diesem Bereich ein Graben verlief, scheint es möglich, dass das auf Pfählen gegründet wurde. Die notwendigen Sanierungsmaßnahmen sind in enger Zusammenarbeit mit der Denkmal-schutzbehörde auszuarbeiten. ZUM NEUBAU Die neue Fahrzeughalle, die auf dem westlich angrenzenden Freigelände errichtet werden soll, soll die Fluchten und das Bauvolumen der "Roten Scheune" aufnehmen. Die historische Scheune stand bis zu ihrem Abriss in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts an dieser Stelle und war Teil der Wirtschaftsgebäude der "Domäne Fallersleben". Mit der Anordnung des Neubaus soll die ursprüngliche räumliche Begrenzung der Domäne zum Hofekamp und die Fassung des Wirtschaftshofes wiederhergestellt und erfahrbar gemacht werden. Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuer-wehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. OPTION BESTANDSBAU HOFEKAMP 6 (kleines Feuerwehrhaus) Es ist nicht sicher, ob die Sanierung des Bestandsgebäude Hofekamp 6, das sogenannte "kleine Feuerwehrhaus" im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Gerätehauses ertüchtigt werden soll. Das Gebäude, wurde wie "Wollschlägersche Scheune", 1820 errichtet. Die Bearbeitung des Bestandsbaus Hofekamp 6 ist lediglich optionaler Bestandteil der Leistungen Es ist geplant das Projekt in voraussichtlich zwei Bauabschnitten umzusetzen und soll bis zum 1. Quartal 2032 abzuschließen. Geschätzter Gesamtauftragswert 3.285.000 Euro (netto) Auftragswert der vorliegenden Beschaffung: 283.000 EUR (netto) Das geschätzte Projektbudget beträgt für die Projektbestandteile: Bestandsbau und Neubau: KG 410 = rd. 0,150 Mio. Euro (netto) KG 420 = rd. 0,320 Mio. Euro (netto) KG 430 = rd. 0,490 Mio. Euro (netto) KG 470 = rd. 0,850 Mio. Euro (netto) ohne Küche KG 480 = rd. 0,224 Mio. Euro (netto) Option Kleines Feuerwehrhaus KG 400 = rd. 0,1 Mio. Euro (netto) Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungen der Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI, HLS ALG 1, 2, 3, 7, 8 Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV). Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV- Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner unterstützen und beratend begleiten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25NQW Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YD25NQW Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung aca2e4e9-1d9d-4624-9234-89d9743d1469.