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25-0197 Planung Anbau und Sanierung des Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehr Fallersleben - Planerleistung Heizung/Lüftung/Sanitär

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 25-0197veröffentlicht 19.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 515 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

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in 64 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich (bis zu 99999-mal)

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
76 Monatebis zu 99999 Verlängerungen
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Planung Anbau und Sanierung des Feuerwehrhauses der Ortsfeuerwehr Fallersleben - Planerleistung Heizung/Lüftung/Sanitär

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
76 Monate
Verlängerung
bis zu 99999-mal: Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungen der Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI, HLS ALG 1, 2, 3, 7, 8
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Gegenstand des VgV Verfahrens ist der Neubau der Fahrzeughalle sowie Umbau und Sanierung des Bestandsbaus der Ortsfeuerwehr Fallersleben Es wurden anhand von Vorstudien ein Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet und ihre prinzipielle Umsetzbarkeit nachgewiesen. Es wurden im Vorfeld umfangreiche Unt … ganz lesenGegenstand des VgV Verfahrens ist der Neubau der Fahrzeughalle sowie Umbau und Sanierung des Bestandsbaus der Ortsfeuerwehr Fallersleben Es wurden anhand von Vorstudien ein Raum- und Funktionsprogramm erarbeitet und ihre prinzipielle Umsetzbarkeit nachgewiesen. Es wurden im Vorfeld umfangreiche Untersuchungen, Stellungnahmen und Gutachten erarbeitet, die die Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projektes darstellen. ZUM BESTANDSBAU HOFEKAMP 5 (Gerätehaus) Die Erdgeschossfassade besteht aus Natursteinmauerwerk. Die Konstruktionen in der Fassade des Obergeschosses, des Giebels und des Dachstuhls bestehen aus Holz. In großen Teilen des Erdgeschosses wurde im Rahmen der Umbaumaßnahmen die ursprüngliche Holzkonstruktion durch eine Stahlbetonkonstruktion ersetzt. In diesem Bereich wurde das Niveau zur Aufnahme der Einsatzfahrzeuge um ca. einen halben Meter gesenkt. Das Fachwerk der Fassade (Ostfassade) sowie die Holzkonstruktion des Daches ist beschädigt und durch "Notmaßnahmen" gesichert. Im Bereich einzelner Mauerwerksabschnitte treten Risse auf. Bei Sondierungsgrabungen wurde unterhalb der Gründungsmauer ein Holzbalken gefunden. Da die Bodendenkmalpflege davon ausgeht, dass vor dem Bau der Scheune in diesem Bereich ein Graben verlief, scheint es möglich, dass das auf Pfählen gegründet wurde. Die notwendigen Sanierungsmaßnahmen sind in enger Zusammenarbeit mit der Denkmal-schutzbehörde auszuarbeiten. ZUM NEUBAU Die neue Fahrzeughalle, die auf dem westlich angrenzenden Freigelände errichtet werden soll, soll die Fluchten und das Bauvolumen der "Roten Scheune" aufnehmen. Die historische Scheune stand bis zu ihrem Abriss in den 50iger Jahren des letzten Jahrhunderts an dieser Stelle und war Teil der Wirtschaftsgebäude der "Domäne Fallersleben". Mit der Anordnung des Neubaus soll die ursprüngliche räumliche Begrenzung der Domäne zum Hofekamp und die Fassung des Wirtschaftshofes wiederhergestellt und erfahrbar gemacht werden. Im Erdgeschoss des Neubaus ist die Fahrzeughalle für die Einsatzfahrzeuge der "Ortsfeuer-wehr" anzuordnen. Es sollen mindestens 6 Einstellplätze der Stellplatzgröße 3 untergebracht werden (nach DIN 14092-1). Alle weiteren Funktionen der Ortsfeuerwehr, wie Büros, Lehrräume für die Fortbildung, Jugend- und Kinderfeuerwehr, etc. sind im Obergeschoss und Dachgeschoss des Neubaus anzuordnen. OPTION BESTANDSBAU HOFEKAMP 6 (kleines Feuerwehrhaus) Es ist nicht sicher, ob die Sanierung des Bestandsgebäude Hofekamp 6, das sogenannte "kleine Feuerwehrhaus" im Rahmen der Sanierung und Erweiterung des Gerätehauses ertüchtigt werden soll. Das Gebäude, wurde wie "Wollschlägersche Scheune", 1820 errichtet. Die Bearbeitung des Bestandsbaus Hofekamp 6 ist lediglich optionaler Bestandteil der Leistungen Es ist geplant das Projekt in voraussichtlich zwei Bauabschnitten umzusetzen und soll bis zum 1. Quartal 2032 abzuschließen. Geschätzter Gesamtauftragswert 3.285.000 Euro (netto) Auftragswert der vorliegenden Beschaffung: 283.000 EUR (netto) Das geschätzte Projektbudget beträgt für die Projektbestandteile: Bestandsbau und Neubau: KG 410 = rd. 0,150 Mio. Euro (netto) KG 420 = rd. 0,320 Mio. Euro (netto) KG 430 = rd. 0,490 Mio. Euro (netto) KG 470 = rd. 0,850 Mio. Euro (netto) ohne Küche KG 480 = rd. 0,224 Mio. Euro (netto) Option Kleines Feuerwehrhaus KG 400 = rd. 0,1 Mio. Euro (netto) Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus: - Leistungen der Technische Ausrüstung §§ 53 HOAI, HLS ALG 1, 2, 3, 7, 8 Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV). Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV- Verfahrens durch das büro luchterhandt & partner unterstützen und beratend begleiten. Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte …
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YD2MDTZ# Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgab … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YD2MDTZ# Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Ing. Büro Blank, Hildesheim4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 10.06.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6f3832aa-c7c0-4567-ab8c-732883b1aaa9.