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25-014 Sportplatzgebäude Laudenbach Objektplanung Gebäude und Innenräume

Gemeinde Laudenbach · Laudenbach, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Sportplatzgbeäude Laudenbach Objektplanung Gebäude und Innenräumeveröffentlicht 22.03.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 564 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
18 Monate01.07.2025 – 31.12.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 162 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Gemeinde Laudenbach
    vor 19 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 19 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2026
    vor 16 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Projektübersicht: Das Sportplatzgebäude in Laudenbach ist eine zentrale Einrichtung für den örtlichen Vereins- und Breitensport. Aufgrund des Alters und des schlechten baulichen Zustandes ist eine umfassende Sanierung erforderlich, um die Nutzung langfristig zu sichern und den Betrieb an moderne Standards anzupassen. Die Sanierung umfasst sowohl energetische als auch funktionale Maßnahmen wie die Erneuerung der Gebäudehülle, den Austausch der technischen Anlagen sowie die Modernisierung der Innenräume. Die Maßnahmen werden voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten umgesetzt, um den Sportbetrieb während der Bauphase weitestgehend aufrechterhalten zu können. Kernelemente der Sanierung sind eine Innen- wie Außensanierung des Gebäudes. Dabei steht die energetische Sanierung von Dach, Fassade und Fenster/Türen inkl. Erneuerung der Haustechnik (Einsatz von Wärmepumpen statt Gasheizung) sowie die Sanierung der Sanitärbereiche im Vordergrund. Die barrierefreie Umgestaltung liegt schwerpunktmäßig auf der Erreichbarkeit des Gebäudes und insbesondere der Nutzung der Erdgeschossräume. Hierzu soll der Eingangsbereich entsprechend umgestaltet und die Toilettenanlagen, die auch für Besucher von außen erreichbar ist, entsprechend angepasst werden. Die Sanierung des Sportplatzgebäudes in Laudenbach umfasst folgende Sanierungsmaßnahmen: Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung mit zusätzlicher Dämmung - Fassadendämmung zur Verbesserung der Energieeffizienz - Erneuerung der Fenster Erneuerung der technischen Anlagen - Ersatz der Heizungsanlage durch energieeffiziente Wärmepumpen - Komplettsanierung der Trinkwasserleitungen nach aktuellen Hygienestandards - Erneuerung der Sanitäranlagen einschließlich Duschen und Toiletten - Einbau einer Lüftungsanlage zur Vermeidung von Schimmelbildung Umbauten zur Optimierung der Nutzung - Anpassung der Raumaufteilung, insbesondere im Umkleide- und Sanitärbereich - Schaffung eines barrierefreien Zugangs und von Außensanitäranlagen - Schaffung eines zweiten Rettungsweges durch eine außenliegende Fluchttreppe Modernisierung der Innenräume - Erneuerung von Wand-, Decken- und Bodenbelägen - Anpassung und Erneuerung der Beleuchtungsanlagen - Verbesserungen im Bereich der Veranstaltungsräume Sportplatzgebäude: Laudenbach verfügt über eine Grundschule, drei moderne Kindergärten, eine Sport- und Mehrzweckhalle sowie über großzügige Sportanlagen für Ballspiele, Tennis und Schießsport. Die Sanierung ist Bestandteil der städtebaulichen Strategie, auf dem Sportgelände eine Begegnungsstätte für jung und alt und für sämtliche Bevölkerungsschichten zu schaffen. Auch für die Integration von Neubürgern und Flüchtlingen leistet es einen bedeutenden Beitrag. Die städtebauliche Entwicklung Laudenbachs als Wohngemeinde verlagerte sich in den vergangenen Jahrzehnten baulich in Richtung Westen, sodass sich das Sportgelände immer mehr in zentraler Lage befindet und für alle Bürgerinnen und Bürger gut zu erreichen ist. Die Sanierung des Sportplatzgebäudes verfolgt in erster Linie das Ziel, die Anlage wieder in einen vollumfänglich nutzbaren Zustand zu versetzen. Das Gebäude ist Kernstück der kompletten Sportanlage Laudenbachs, die erst vor wenigen Jahren saniert und mit Kunstrasenspielfeldern versehen wurde. Zusätzlich steht die Anlage mit dem Mehrzweckspielfeld der kompletten Bevölkerung zur Verfügung. Das Sportgebäude erfüllt viele Funktionen, die regional und überregional von Bedeutung sind. Es leistet durch die Nutzung verschiedenster Organisationen wie Vereine, politische Parteien, Kirchen, Feuerwehr, Schulen und Kindergärten einen gewichtigen und bedeutenden Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur sozialen Integration in der gesamten Gemeinde und darüber hinaus. Im Detail wird das Gebäude von nahezu allen am Ort befindlichen sporttreibenden Vereinen und Gruppen bzw. Schulen genutzt, beispielsweise dem Laudenbacher Fußballverein, dem Ring- und Stemmclub, die Turngemeinde, mit seinen Abteilungen Handball, Leichtathletik, Turnen, Gymnastik und Tanz & Bodyworkoutabteilungen wie Body Balance bzw. Zumba, sowie die Landjugend Neckar-Bergstraße (Tanzbereich). Des Weiteren wird das Gebäude von Nutzern der Volkshochschule Badische Bergstraße, für Yoga- und Tai Chi-Kurse genutzt. Vor Ort wird ein Schwerpunkt auf die Jugendarbeit gelegt ohne Senioren zu vernachlässigen. Beispielsweise finden Jugendcamps vom Deutschen Fußballbund hier statt. Laudenbach ist stolz auf über 40 Vereine und Organisationen. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist dies ein deutliches Signal einer engagierten Einwohnerschaft, ein Hinweis auf funktionierende und akzeptierte Strukturen. Kosten und Finanzierzung: Die geschätzten Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf ca. 1,68 Mio. EUR brutto (1,37 Mio. EUR netto). Eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ in Höhe von bis zu 225.000 EUR wurde bereits beantragt. Zeitplan und weitere Schritte: Stellung des Förderantrags Dezember 2024 Baubeginn Ende 2025 Fertigstellung und Projektabschluss Ende 2026

Beschreibung des Loses

Projektübersicht: Das Sportplatzgebäude in Laudenbach ist eine zentrale Einrichtung für den örtlichen Vereins- und Breitensport. Aufgrund des Alters und des schlechten baulichen Zustandes ist eine umfassende Sanierung erforderlich, um die Nutzung langfristig zu sichern und den Betrieb an moderne Standards anzupassen. Die Sanierung umfasst sowohl energetische als auch funktionale Maßnahmen wie die Erneuerung der Gebäudehülle, den Austausch der technischen Anlagen sowie die Modernisierung der Innenräume. Die Maßnahmen werden voraussichtlich in mehreren Bauabschnitten umgesetzt, um den Sportbetrieb während der Bauphase weitestgehend aufrechterhalten zu können. Kernelemente der Sanierung sind eine Innen- wie Außensanierung des Gebäudes. Dabei steht die energetische Sanierung von Dach, Fassade und Fenster/Türen inkl. Erneuerung der Haustechnik (Einsatz von Wärmepumpen statt Gasheizung) sowie die Sanierung der Sanitärbereiche im Vordergrund. Die barrierefreie Umgestaltung liegt schwerpunktmäßig auf der Erreichbarkeit des Gebäudes und insbesondere der Nutzung der Erdgeschossräume. Hierzu soll der Eingangsbereich entsprechend umgestaltet und die Toilettenanlagen, die auch für Besucher von außen erreichbar ist, entsprechend angepasst werden. Die Sanierung des Sportplatzgebäudes in Laudenbach umfasst folgende Sanierungsmaßnahmen: Sanierung der Gebäudehülle - Erneuerung der Dacheindeckung mit zusätzlicher Dämmung - Fassadendämmung zur Verbesserung der Energieeffizienz - Erneuerung der Fenster Erneuerung der technischen Anlagen - Ersatz der Heizungsanlage durch energieeffiziente Wärmepumpen - Komplettsanierung der Trinkwasserleitungen nach aktuellen Hygienestandards - Erneuerung der Sanitäranlagen einschließlich Duschen und Toiletten - Einbau einer Lüftungsanlage zur Vermeidung von Schimmelbildung Umbauten zur Optimierung der Nutzung - Anpassung der Raumaufteilung, insbesondere im Umkleide- und Sanitärbereich - Schaffung eines barrierefreien Zugangs und von Außensanitäranlagen - Schaffung eines zweiten Rettungsweges durch eine außenliegende Fluchttreppe Modernisierung der Innenräume - Erneuerung von Wand-, Decken- und Bodenbelägen - Anpassung und Erneuerung der Beleuchtungsanlagen - Verbesserungen im Bereich der Veranstaltungsräume Sportplatzgebäude: Laudenbach verfügt über eine Grundschule, drei moderne Kindergärten, eine Sport- und Mehrzweckhalle sowie über großzügige Sportanlagen für Ballspiele, Tennis und Schießsport. Die Sanierung ist Bestandteil der städtebaulichen Strategie, auf dem Sportgelände eine Begegnungsstätte für jung und alt und für sämtliche Bevölkerungsschichten zu schaffen. Auch für die Integration von Neubürgern und Flüchtlingen leistet es einen bedeutenden Beitrag. Die städtebauliche Entwicklung Laudenbachs als Wohngemeinde verlagerte sich in den vergangenen Jahrzehnten baulich in Richtung Westen, sodass sich das Sportgelände immer mehr in zentraler Lage befindet und für alle Bürgerinnen und Bürger gut zu erreichen ist. Die Sanierung des Sportplatzgebäudes verfolgt in erster Linie das Ziel, die Anlage wieder in einen vollumfänglich nutzbaren Zustand zu versetzen. Das Gebäude ist Kernstück der kompletten Sportanlage Laudenbachs, die erst vor wenigen Jahren saniert und mit Kunstrasenspielfeldern versehen wurde. Zusätzlich steht die Anlage mit dem Mehrzweckspielfeld der kompletten Bevölkerung zur Verfügung. Das Sportgebäude erfüllt viele Funktionen, die regional und überregional von Bedeutung sind. Es leistet durch die Nutzung verschiedenster Organisationen wie Vereine, politische Parteien, Kirchen, Feuerwehr, Schulen und Kindergärten einen gewichtigen und bedeutenden Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt und zur sozialen Integration in der gesamten Gemeinde und darüber hinaus. Im Detail wird das Gebäude von nahezu allen am Ort befindlichen sporttreibenden Vereinen und Gruppen bzw. Schulen genutzt, beispielsweise dem Laudenbacher Fußballverein, dem Ring- und Stemmclub, die Turngemeinde, mit seinen Abteilungen Handball, Leichtathletik, Turnen, Gymnastik und Tanz & Bodyworkoutabteilungen wie Body Balance bzw. Zumba, sowie die Landjugend Neckar-Bergstraße (Tanzbereich). Des Weiteren wird das Gebäude von Nutzern der Volkshochschule Badische Bergstraße, für Yoga- und Tai Chi-Kurse genutzt. Vor Ort wird ein Schwerpunkt auf die Jugendarbeit gelegt ohne Senioren zu vernachlässigen. Beispielsweise finden Jugendcamps vom Deutschen Fußballbund hier statt. Laudenbach ist stolz auf über 40 Vereine und Organisationen. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl ist dies ein deutliches Signal einer engagierten Einwohnerschaft, ein Hinweis auf funktionierende und akzeptierte Strukturen. Kosten und Finanzierung: Die geschätzten Gesamtkosten für die Sanierung belaufen sich auf ca. 1,68 Mio. EUR brutto (1,37 Mio. EUR netto). Eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ in Höhe von bis zu 225.000 EUR wurde bereits beantragt. Zeitplan und weitere Schritte: Stellung des Förderantrags Dezember 2024 Baubeginn Ende 2025 Fertigstellung und Projektabschluss Ende 2026

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Zuschlagskriterium 1: Projektumsetzung (Wertung anhand Präsentation) – Gewichtung 70 %20 % Projektteam und Projektorganisation: - Projektspezifisches Organigramm, Darstellung Projektteam, Verantwortlichkeiten und Vertretung. - Projektkommunikation, Wissenstransfer über die Leistungsphasen hinaus (intern). - berufliche Qualifikation des Projektteams (Weiterbildungen, Zertifikate). - Erfahrung des Projektteams (anhand abgewickelter Vorhaben): Erfahrung mit öffentlichen Bauherren, Erfahrung mit vergleichbaren Projekten und Projektsituationen. 35 % Vorgehensweise zur Projektabwicklung: - Darstellung und Erläuterung der Schwerpunkte innerhalb der Projektabwicklung bezogen auf das konkret vorliegende Projekt, z.B. Organisation der Planung und Ausführung. Worauf kommt es bei dem Projekt an? - Darstellung der Herangehensweise an das Kosten-, Qualitäts-, Termin- und Nachtragsmanagement im Allgemeinen und in Bezug auf das konkret vorliegende Projekt. - Darstellung des Projektablaufs unter Berücksichtigung von Planung, Personaleinsatz und wesentlichen Meilensteinen 15 % Präsenz vor Ort: - Sicherstellung der vor-Ort-Präsenz zur Teilnahme an Bauherren-, Planer-, Fachplaner-, und weiteren Projektterminen und insbesondere während der Ausführung des Bauvorhabens. Die Bewertung erfolgt anhand der Bieterpräsentation durch das bei der Bieterpräsentation anwesende Beurteilungsgremium. Für jedes Unterkriterium können maximal 4 Punkte erzielt werden. Erläuterung zur Punktebewertung: - 0 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden ungenügend / keine Angaben oder aus Sicht des AGs inakzeptabel dargestellt. - 1 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden wenig überzeugend / im Ganzen unzureichend dargestellt. - 2 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden teilweise überzeugend dargestellt. - 3 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden überzeugend dargestellt. - 4 Pkt.: Die abgefragten Informationen wurden sehr überzeugend dargestellt. Die Punkte multipliziert mit der Gewichtung ergibt die Gesamtbewertung.
Preis
Zuschlagskriterium 2: Honorarangebot – Gewichtung 30 %Honorarangebot auf Grundlage des Vertragsentwurfs: - Das niedrigste Honorarangebot erhält die Höchstpunktzahl. Die weiteren Angebote erhalten die Punktzahl, die dem Verhältnis ihres Honorarangebots zum niedrigsten Angebot entspricht. Die erreichte Punktzahl wird mit der vorher festgelegten Gewichtung (30 %) multipliziert: Punkte = niedrigstes Honorarangebot * 100 % / zu bewertendes Honorarangebot * Höchstpunktzahl (4 Punkte) Bewertungszahl = Punkte * Gewichtung (30 %)

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
- Eigenerklärung der Berufszulassung gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr … ganz lesen- Eigenerklärung der Berufszulassung gemäß § 75 Abs. 1 und Abs. 2, VgV: Auszug aus dem Berufsregister bzw. Eintrag (Mitgliedschaft) in Architektenkammer. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, ist die Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt, nachzuweisen oder der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates zu führen. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs ist die Eigenerklärung ausreichend. Der Nachweis ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen. - Bei juristischen Personen: Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Leistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter und der Verfasser der Unterlagen müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden: Eigenerklärung der Berufszulassung. Bei Bewerbern, deren Hauptwohnsitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, Nachweis der Eintragung in das Berufsregister des Staates, in dem ihr Hauptwohnsitz liegt oder Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf sonstige Weise nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates. - Bei juristischen Personen: Eigenerklärung der Eintragung in das Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister. Bei juristischen Personen, deren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland liegt, Nachweis der Eintragung in ein Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister des Staates, in dem sie niedergelassen sind oder sonstiger gleichwertiger Nachweis nach den jeweils einschlägigen Rechtsvorschriften dieses Staates. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigung sowie Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU aufgeführt. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs ist die Eigenerklärung ausreichend. Der Auszug aus dem Handelsregister bzw. Partnerschaftsregister ist spätestens im Zuge der Angebotsabgabe zu erbringen.
Kriterium
- Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mind. 1 Mio. EUR und sonstige Schäden über mind. 1 Mio. EUR, abzuschli … ganz lesen- Nachweis über eine abgeschlossene Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung einer Versicherungsgesellschaft, dass diese bereit ist, mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden über mind. 1 Mio. EUR und sonstige Schäden über mind. 1 Mio. EUR, abzuschließen, § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese/r Nachweis / Erklärung für jedes Mitglied erforderlich.
Kriterium
- Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz: Der Mindestjahresumsatz beträgt 150.000 € netto.
Kriterium
Jährliches Mittel der Beschäftigten mit der Berufsqualifikation „Architekt“ in den letzten drei Jahren gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. - Bis einschließlich 1 Personen = 0 Punkte - Ab 2 Personen = 15 Punkte - Ab 3 Personen = 25 Punkte
Kriterium
Angabe der technischen Fachkräfte oder der technischen Stellen (Name, Berufsbezeichnung, voraussichtliche Projektposition) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV. - Keine / unvollständige Angabe = 0 Punkte - Angabe Projektleiter = 15 Punkte - Vollständige Angabe = 25 Punkte
Kriterium
Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 28.02.2015, vor 28.02.2025 - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 500.000 € … ganz lesenMindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 28.02.2015, vor 28.02.2025 - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 500.000 € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich) Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 - Ab 500.000 € netto = 3 Punkte - Ab 625.000 € netto = 6 Punkte - Ab 750.000 € netto = 9 Punkte - Ab 875.000 € netto = 12 Punkte - Ab 1.000.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Erbrachte Leistungsphasen - Innerhalb der LPH 2-8, 5 Phasen vollständig erbracht = 5 Punkte - Innerhalb der LPH 2-8, 6 Phasen vollständig erbracht = 10 Punkte - Innerhalb der LPH 2-8, 7 Phasen vollständig erbracht = 15 Punkte
Kriterium
Mindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 28.02.2015, vor 28.02.2025 - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 500.000 € … ganz lesenMindestanforderungen: - Objektplanung § 34 HOAI, innerhalb der LPH 2-8, mind. 5 aufeinanderfolgende Phasen vollständig erbracht. - Mindesthonorarzone III oder höher - Projektfertigstellung/Inbetriebnahme nach 28.02.2015, vor 28.02.2025 - Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 mind. 500.000 € netto. - Angabe Auftraggeber (öffentlich oder privat) Auswahlkriterium 1: Höhe anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 - Ab 500.000 € netto = 3 Punkte - Ab 625.000 € netto = 6 Punkte - Ab 750.000 € netto = 9 Punkte - Ab 875.000 € netto = 12 Punkte - Ab 1.000.000 € netto = 15 Punkte Auswahlkriterium 2: Erbrachte Leistungsphasen - Innerhalb der LPH 2-8, 5 Phasen vollständig erbracht = 5 Punkte - Innerhalb der LPH 2-8, 6 Phasen vollständig erbracht = 10 Punkte - Innerhalb der LPH 2-8, 7 Phasen vollständig erbracht = 15 Punkte
Kriterium
Mindestanforderungen: - Allgemeines Projekt in welchem erfolgreich Fördermittel beantragt wurden (Doppelnennung der Referenzprojekte #1 und #2 möglich). - Projektfertigstellung / Inbetriebnahme 28.02.2015, vor 28.02.2025.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinan … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, bankruptcy, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Rein nationale Ausschlussgründe, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.07.2025
Vertragsende
31.12.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Würtemmberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

679vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (649 Lose mit Angabe)
329.613 €Zuschlagswert im Median
160.700 € – 771.108 €mittlere Hälfte, 283 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.04.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b4036815-e2f1-4eef-aa66-01b6f855de92.