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25-0068 Gesamtplanung Schulzentrum LdV Kreuzheide - VgV Verfahren für Tragwerksplaner

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 25-0068veröffentlicht 19.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 592 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")16,7 %
  • Strukturelle Herangehensweise (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")9,7 %
  • Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")23,6 %
  • Preis (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 10:30 Uhr
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Auf dem Gelände der Leonardo da Vinci Schule - Grund- und Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe -in Wolfsburg, Stadtteil Kreuzheide, befinden sich aktuell vier ältere Einzelgebäude (Haus A, C, D, E aus den 60er/70er Jahren) sowie eine Sporthalle und ein Mensagebäude. Die Schule bietet von Klasse 1 bis 13 alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Abitur an. Sie soll auf eine Kapazität von ca. 1.800 Schülern und Schülerinnen erweitert werden Die Gebäudeteile A, C, D und E sollen saniert werden. Für darüber hinausgehende Raumbedarfe ist eine Erweiterung vorgesehen. Das Neubauvolumen soll möglichst geringgehalten werden und v.a. die Nutzungen aufnehmen, die im Bestand nicht bzw. nur mit großem Aufwand oder besonders großem Qualitätsverlust abgebildet werden können. Mit Abschluss der Leistungsphase 2 soll ein Gesamtkonzept vorliegen, das die einzelnen Nutzungen am jeweils geeignetsten Ort im Bestand mit wirtschaftlich angemessenem Aufwand abbildet und dabei die einzelnen Sanierungsbedarfe berücksichtigt. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll in Bauabschnitten erfolgen. Für das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C kann nach Vorliegen des Gesamtkonzeptes die Entwurfs- und Genehmigungsplanung direkt fortgesetzt werden (Ratsbeschluss liegt bereits vor). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen im Einzelnen folgende Objekte: 1. Sanierung Gebäudeteile A und E (1970 bzw. 1971 fertig gestellt): Es handelt sich bei den Gebäuden um Stahlbetonskelettbauten mit einer BGF von 4.250 qm bzw. 6.800 qm. 2. Sanierung Gebäudeteile C und D (1967 eröffnet): Es handelt sich hierbei um Stahl-Tragkonstruktionen nach dem sog. "Brockhaus-System" (BGF 3.200 qm bzw. 1.700 qm), einem kleinteiligen Stahlbau-System, ursprünglich von der britischen Brockhouse-Steel-Company entwickelt, welches für deutsche Statik-, Baurechts- und Brandschutzanforderungen weiterentwickelt wurde (System-Variante) und mit dem in den 1960er/70er Jahren in Deutschland und in der Schweiz Schulen und andere Gebäude gebaut wurden. Es ermöglichte durch relative Kleinteiligkeit und differenzierte Größenstaffelungen eine hohe entwurfliche Flexibilität. 3. Erweiterung: Ergänzung des bestehenden Schulzentrums mit einer BGF von geschätzt ca. 1.750 qm. 4. Optional: Erweiterung Sportflächen mit einer BGF von zunächst geschätzt ca. 985 qm. Bei den Gebäudeteilen A, D und E ist eine Sanierung unter weitestgehendem Erhalt aller wesentlichen Bauteile geplant. In der Vergangenheit sind bereits Sanierungsmaßnahmen erfolgt. Im Zuge der nun anstehenden Baumaßnahmen sollen gezielt einzelne konkrete Sanierungsnotwendigkeiten im Bereich Fassaden, Fenster, Leitungssysteme, HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär), Dach und Barrierefreiheit abgearbeitet werden; weitreichendere Eingriffe in die innere Struktur und Organisation der Gebäude sind nicht vorgesehen. Besonderheit bei Haus E bildet der - derzeit ungenutzte - Mittelbereich der Aula, für den die Objektplanung - mit Begleitung / Beratung des Tragwerksplaners - Vorschläge für die Nutzung des räumlichen Potentials aufzeigen soll (z.B. Herstellung Sichtbezüge durch das Gebäude, Umplanung Innenhof zum Gebäudeinneren oder auch Schaffung zusätzlicher Räume im Luftraum). Haus C weist den dringendsten Sanierungsbedarf auf, hier soll nur die Bestandskonstruktion und die Gründung erhalten werden (Gutachten zum Bestandstragwerk liegt vor). Die Tragkonstruktion muss als feuerhemmende Konstruktion ertüchtigt werden. Eine energetische Sanierung in Form einer neuen, sich selbst tragenden Fassade mit Sonnenschutz und eines neuen Dachaufbaus mit Photovoltaik ist angedacht und muss statisch berücksichtigt werden. Alle Bestandsgebäude sollen energetisch saniert werden (Grundlage: aktuelle GEG i.V. mit DIN 4108 / Beiblatt 2 und DIN V 18599); die Nutzung erneuerbarer Energien (Installation Photovoltaik) soll geprüft werden. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Folgende Planungsleistungen sind bereits vergeben: Objektplanung Gebäude gem. HOAI §34 und Objektplanung Freianlagen gem. HOAI §39. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule; 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand und Neubau; 3. Größenordnung: rd. 17.700 qm BGF (davon ca. 1.750 qm Erweiterung); 4. Vorläufig geschätzte Baukosten (Bestand und Erweiterung) in Euro netto: rd. 34 Mio. EUR (davon in KGr 300 ca. 19 Mio. EUR). Die optionale Erweiterung der Sportflächen ist hier nicht berücksichtigt. Die Umsetzung soll abschnittsweise bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Nach Vorliegen einer Gesamtkonzeption für den Standort (LPh 2 der Planer) sollen zunächst das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C weitergeplant und umgesetzt werden. Entsprechend Ratsbeschluss (03/2023) ist die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planung in den Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterung und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) durchzuführen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51, Grundleistungen (LPH 1-6) sowie ausgewählte Besondere Leistungen, darunter z.B. Untersuchen von Bauzuständen, Aufnahme und Bewertung des Bestandes nach Rückbau aller Einbauten, Berechnung von notwendigen Sicherungsmaßnahmen, Erarbeiten von Vorschlägen zur Behebung von Schäden und Mängeln, ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung). Die Vergabe erfolgt stufenweise . Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 2. Quartal 2025; 2. Vorlage Entwurfsplanung Haus C/Erweiterung: Mitte 2026; 3. Objektbeschluss (Haus C / Erweiterung): 1. Quartal 2027.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")16,7 %
Strukturelle Herangehensweise (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")9,7 %
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")23,6 %
Preis (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")50 %
Qualität
Personaleinsatzkonzept (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")
Qualität
Strukturelle Herangehensweise (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")
Qualität
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")
Preis
Preis (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink siehe Ziffer 5.1.11] - Dokument "Zuschlagskriterien")

Eignung8 von 8 angegeben

Kriterium
Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärun … ganz lesenFolgende aktuelle Nachweise/Erklärungen des Bewerbers - bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/-abgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber ausgeschlossen: (1) Eigenerklärungen/Auflagen: a) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers sowie Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt. b) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Pkt. 2), dass er im Auftragsfall die Versicherung "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit" für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt. c) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) §123 und §124 vorliegen (Eigenerklärung zur Eignung - Formular 124 LD). d) Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 3) zu wirtschaftlichen Verknüpfungen. e) Integritätserklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 9). f) Eigenerklärung zur Beruflichen Befähigung (Teilnahmeantrag Punkt 8) gemäß Unterpunkt 3 dieses Abschnitts. g) Beruft sich der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft zur Begründung seiner/ihrer Eignung auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), sind die betreffenden Eignungsverleiher zu benennen (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), die Verpflichtungserklärungen der betreffenden Eignungsverleiher nach §47 (1) VgV (Formular 236) sowie Erklärungen gemäß §§123 und 124 GWB über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe (Formblatt "Eigenerklärung anderer Unternehmen") für die betreffenden Eignungsverleiher vorzulegen. Anderenfalls sind die unter dieser Ziffer geforderten Erklärungen und Nachweise für Nachunternehmen erst auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. h) Eigenerklärung zu einem etwaigen Russlandbezug (Formblatt VO-2022-833). (2) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (Erklärung der Bieter-/Bewerbergemeinschaft Formular VHB 234) abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, - mit einer Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bietergemeinschaft sowie als Bieter und gleichzeitig als Nachunternehmer eines Bieters / einer Bietergemeinschaft, führen - wegen der damit verbundenen drohenden Verletzung des Geheimwettbewerbs - zum Ausschluss, sofern die betroffenen Unternehmen nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden. (3) Angaben zu einem Besonderen Berufsstand: Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure (VgV §75 [1-3] in Verbindung mit VgV §44): 1) Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. 2) Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen. 3) Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche und/oder juristische Personen gestellt werden. Eine Eigenerklärung gemäß vorstehenden Festlegungen erfolg …
Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenAlle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Umsatz: Eigenerklärung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.1) zum Netto-Jahresumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023, 2024 [ggf. als Prognose]). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag angegeben werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat [Kriterium "Eignung zur Berufsausübung" - Pkt. (1) - Unterpunkt g, sind zu beachten]. (2) Geforderte Kautionen/Sicherheiten: Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (Teilnahmeantrag Punkt 2). Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen oder gegebenenfalls eine projektbezogene Versicherung abgeschlossen werden. Die Gesamtleistung für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme betragen. (3) Mindestanforderungen: Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: (Zu [1]): Netto-Jahresumsatz im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2022, 2023, 24 [ggf. als Prognose]) im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51: mind. 500.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt. (Zu [2]): Berufshaftpflicht mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Millionen EURO je Schadensfall für Personenschäden sowie 2,0 Millionen EURO für sonstige Schäden je Auftragnehmer (Bewerber/Mitglied der Bewerbergemeinschaft).
Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenAlle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: (1) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 4.2) der Anzahl (Vollzeitäquivalent) der in den letzten drei Jahren (2022, 2023, 2024) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure (Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss) im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 insgesamt sowie mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Anzahl (Vollzeitäquivalent) der jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Ingenieure [Dr.-Ing., Dipl.-Ing. bzw. Bachelor/Master oder gleichwertiger Abschluss] im Leistungsbild Tragwerksplanung im Sinne HOAI 2021 §51 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: mind. 3 pro Jahr im Durchschnitt, davon min. 2 pro Jahr im Durchschnitt mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre. (2) Darstellung (Teilnahmeantrag Abschnitt 1), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche gegebenenfalls durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
Kriterium
Alle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird … ganz lesenAlle nachfolgend geforderten Angaben sind vom Bewerber - bei Bewerbergemeinschaften von der Bewerbergemeinschaft insgesamt - unter Berücksichtigung der relevanten Angaben eventueller Eignungsverleiher zu machen; fehlen Angaben oder sind unvollständig - ggf. auf Nachforderung gemäß VgV §56 (2) - wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft ausgeschlossen: Für das aufgeführte Leistungsbild sind aus einer Referenzliste (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.1) mindestens 2 und maximal 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte detailliert vorzustellen (Teilnahmeantrag Abschnitt 5.2), die anhand der Auswertungsmatrix bewertet werden. Für die Wertungsfähigkeit müssen jeweils folgende Unterangaben vollständig getätigt werden: - Bezeichnung und Ort/Land des Bauvorhabens; - Auftraggeber (Name/Kontaktdaten; der Bauherr behält sich vor, Erkundigungen einzuholen); - Auftragnehmer; - Datum Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten; - Bauwerkskosten (Summe KGr 300-400 nach DIN 276) in Euro netto; - Bruttogrundfläche BGF in qm; - Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2021 §51; - Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2021 §52); - Art der Baumaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2 (Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme / Instandsetzungs- und/oder Instandhaltungsmaßnahme / Neubau- und/oder Erweiterungsbaumaßnahme / Andere [Wiederaufbau o.ä.]); - Tragende Konstruktion (Stahlfachwerkbauweise; Stahlbetonskelettbauweise; Stahlbauweise; Andere). Die Referenzen müssen auf je maximal 2 DIN-A4-Seiten (einseitig) in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend dargestellt werden. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet. Die Angaben zu den Referenzprojekten (Teilnahmeantrag Abschnitt 5) sind von der Bewerbergemeinschaft insgesamt (inklusive Nachunternehmer, sofern zutreffend) zu machen. Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren zwingend ausgeschlossen: Mindestanforderungen, damit die Eignung zuerkannt werden kann: Gewertet werden nur Referenzprojekte (mindestens 2 und maximal 3), welche die folgenden Bedingungen erfüllen: 1. Fertigstellung der rohbaurelevanten Arbeiten im Zeitraum 02/2015 bis 01/2025; 2. Bauwerkskosten (Summe KGr 300-400 nach DIN 276) mind. 5,0 Millionen Euro netto. Mit diesen Referenzprojekten (mind. 2 und max. 3) sind zusätzlich folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: a) mindestens ein Referenzprojekt mit der Zuordnung "Öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103"; b) mindestens ein Referenzprojekt mit Zuordnung Umbau- und/oder Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI 2021 §2; c) mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 6 im Sinne HOAI 2021 §51 durchgängig erbracht wurden; d) mindestens ein Referenzprojekt in Stahlfachwerkbauweise (Tragende Konstruktion); e) Mindestens ein Referenzprojekt in Stahlbetonskelettbauweise (Tragende Konstruktion). Diese fünf weiteren Mindestanforderungen müssen in einem oder mehreren Referenzprojekten (maximal 3) erfüllt sein, die Kombination dabei ist beliebig.
Kriterium
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (Auswahlkriterien Stufe 1 des Verfahrens): a.) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag. b.) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe a … ganz lesenObjektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern (Auswahlkriterien Stufe 1 des Verfahrens): a.) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und der vollständig ausgefüllte Teilnahmeantrag. b.) Die Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung gemachten Angaben, vorgelegten Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximal erreichbare Punktzahl beträgt 545 Punkte (Finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit: 0 % [ohne Wertung (Mindestanforderung s. Kriterium "Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit")]; Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 100 %). Wertung im Einzelnen (max. Punktzahl bei): Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung i.S. HOAI 2021 §51 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): größer 5; Anzahl (Vollzeitäquivalent) der festangestellten Ingenieure im Leistungsbild Tragwerksplanung i.S. HOAI 2021 §51 mit Berufserfahrung ? 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022, 2023, 2024): größer 4; Referenzprojekte (insg. max.435 Pkt. [max. 145 Pkt./Projekt): öffentlicher Auftrag im Sinne GWB §103; Bauwerkskosten (Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276) in Euro netto: größer/gleich 15,0 Mio. EUR netto; Bruttogrundfläche BGF; größer/gleich 10.000 qm; Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2021 §51: 6 LPh; Schwierigkeitsgrad (Honorarzone im Sinne HOAI 2021 §52): größer/gleich HZ III; Art der Baumaßnahme i.S. HOAI 2021 §2: Umbau-/Modernisierungsmaßnahme; Tragende Konstruktion: Stahlfachwerkbauweise und/oder Stahlbetonskelettbauweise. Detaillierte Angaben zur Bewertung können der "Bewertungsmatrix Stufe 1 - Teilnahmewettbewerb" im Anhang zum Teilnahmeantrag (s. Vergabeunterlagen - Dokument "Teilnahmeantrag") entnommen werden. c.) Eine Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden erfolgt nur, wenn mehr als fünf Bewerber die Mindestanforderungen erfüllen. In diesem Fall ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend. Bei Punktegleichstand entscheidet das Los. (§75 [6] VgV).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
22 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie … ganz lesen(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie die Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]): Grundleistungen, soweit erforderlich, sowie ausgewählte Besondere Leistungen. (3) Die Beauftragung aller weiteren Stufen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. (4) Ggf. (optional) erfolgt die Vergabe weiterer Besonderer Leistungen aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (HOAI §51).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers*; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. Die Realisierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzende V … ganz lesenLeistung: (1) Örtliche Präsenz während der Planungs- und Bauzeit in engen Intervallen gemäß Erfordernis des Auftraggebers*; personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort. Die Realisierung erfolgt in mehreren Bauabschnitten. (2) Gesetze, Verordnungen, Verwaltungsvorschriften sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Landes Niedersachsen, DIN 18040-1, NBauO, LHO und NTVergG, Bürgerliches Gesetzbuch (BGB). (3) Erfüllung der im Vertrag beschriebenen Vorgaben. (4) Im Falle der Angebotsaufforderung von allen Beteiligten vorzulegende Erklärungen: s. Vergabeunterlagen (5) Der Bewerber/die Bewerberin darf bei Vertragsausführung nur Personen einsetzen, die eine Erklärung gem. §1 Verpflichtungsgesetz abgeben. (6) Vor einer möglichen Zuschlagserteilung erfolgt eine Abfrage beim Wettbewerbsregister (Bundeskartellamt). (7) Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem NTVergG.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2 … ganz lesen(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass sämtliche, auch personenbe …
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Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25EPL (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etw … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YD25EPL (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewer …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 25.03.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a10e90bb-ea49-4dc3-8ef4-8c41506585fd.