25-0068 Gesamtplanung Schulzentrum LdV Kreuzheide - VgV Verfahren für Tragwerksplaner
Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen
Aktenzeichen 25-0068veröffentlicht 30.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 22 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Niedersachsen.
- Freiberufliche Leistungen für die Sanierung, den Neubau und die Sporthallensanierung an der BBS VarelLandkreis Friesland · JeverFrist 16.11.2026
- Generalplaner Neubau Feuerwehr Nörten-HardenbergFlecken Nörten-Hardenberg · Nörten-HardenbergFrist 07.12.2026
- Planungsleistung: GTS Ritterhude - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle - · Osterholz-ScharmbeckFrist 04.12.2026
- Planungsleistung: GS Ihlpohl - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle - · Osterholz-ScharmbeckFrist 04.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 6 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 22 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Wolfsburg38440, Niedersachsen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Personaleinsatzkonzept16,7 %
- Strukturelle Herangehensweise9,7 %
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen23,6 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 15 Monaten
- Heute
Beschreibung
Auf dem Gelände der Leonardo da Vinci Schule - Grund- und Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe -in Wolfsburg, Stadtteil Kreuzheide, befinden sich aktuell vier ältere Einzelgebäude (Haus A, C, D, E aus den 60er/70er Jahren) sowie eine Sporthalle und ein Mensagebäude. Die Schule bietet von Klasse 1 bis 13 alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Abitur an. Sie soll auf eine Kapazität von ca. 1.800 Schülern und Schülerinnen erweitert werden Die Gebäudeteile A, C, D und E sollen saniert werden. Für darüber hinausgehende Raumbedarfe ist eine Erweiterung vorgesehen. Das Neubauvolumen soll möglichst geringgehalten werden und v.a. die Nutzungen aufnehmen, die im Bestand nicht bzw. nur mit großem Aufwand oder besonders großem Qualitätsverlust abgebildet werden können. Mit Abschluss der Leistungsphase 2 soll ein Gesamtkonzept vorliegen, das die einzelnen Nutzungen am jeweils geeignetsten Ort im Bestand mit wirtschaftlich angemessenem Aufwand abbildet und dabei die einzelnen Sanierungsbedarfe berücksichtigt. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll in Bauabschnitten erfolgen. Für das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C kann nach Vorliegen des Gesamtkonzeptes die Entwurfs- und Genehmigungsplanung direkt fortgesetzt werden (Ratsbeschluss liegt bereits vor). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt.
Beschreibung des Loses
Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen im Einzelnen folgende Objekte: 1. Sanierung Gebäudeteile A und E (1970 bzw. 1971 fertig gestellt): Es handelt sich bei den Gebäuden um Stahlbetonskelettbauten mit einer BGF von 4.250 qm bzw. 6.800 qm. 2. Sanierung Gebäudeteile C und D (1967 eröffnet): Es handelt sich hierbei um Stahl-Tragkonstruktionen nach dem sog. "Brockhaus-System" (BGF 3.200 qm bzw. 1.700 qm), einem kleinteiligen Stahlbau-System, ursprünglich von der britischen Brockhouse-Steel-Company entwickelt, welches für deutsche Statik-, Baurechts- und Brandschutzanforderungen weiterentwickelt wurde (System-Variante) und mit dem in den 1960er/70er Jahren in Deutschland und in der Schweiz Schulen und andere Gebäude gebaut wurden. Es ermöglichte durch relative Kleinteiligkeit und differenzierte Größenstaffelungen eine hohe entwurfliche Flexibilität. 3. Erweiterung: Ergänzung des bestehenden Schulzentrums mit einer BGF von geschätzt ca. 1.750 qm. 4. Optional: Erweiterung Sportflächen mit einer BGF von zunächst geschätzt ca. 985 qm. Bei den Gebäudeteilen A, D und E ist eine Sanierung unter weitestgehendem Erhalt aller wesentlichen Bauteile geplant. In der Vergangenheit sind bereits Sanierungsmaßnahmen erfolgt. Im Zuge der nun anstehenden Baumaßnahmen sollen gezielt einzelne konkrete Sanierungsnotwendigkeiten im Bereich Fassaden, Fenster, Leitungssysteme, HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär), Dach und Barrierefreiheit abgearbeitet werden; weitreichendere Eingriffe in die innere Struktur und Organisation der Gebäude sind nicht vorgesehen. Besonderheit bei Haus E bildet der - derzeit ungenutzte - Mittelbereich der Aula, für den die Objektplanung - mit Begleitung / Beratung des Tragwerksplaners - Vorschläge für die Nutzung des räumlichen Potentials aufzeigen soll (z.B. Herstellung Sichtbezüge durch das Gebäude, Umplanung Innenhof zum Gebäudeinneren oder auch Schaffung zusätzlicher Räume im Luftraum). Haus C weist den dringendsten Sanierungsbedarf auf, hier soll nur die Bestandskonstruktion und die Gründung erhalten werden (Gutachten zum Bestandstragwerk liegt vor). Die Tragkonstruktion muss als feuerhemmende Konstruktion ertüchtigt werden. Eine energetische Sanierung in Form einer neuen, sich selbst tragenden Fassade mit Sonnenschutz und eines neuen Dachaufbaus mit Photovoltaik ist angedacht und muss statisch berücksichtigt werden. Alle Bestandsgebäude sollen energetisch saniert werden (Grundlage: aktuelle GEG i.V. mit DIN 4108 / Beiblatt 2 und DIN V 18599); die Nutzung erneuerbarer Energien (Installation Photovoltaik) soll geprüft werden. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Folgende Planungsleistungen sind bereits vergeben: Objektplanung Gebäude gem. HOAI §34 und Objektplanung Freianlagen gem. HOAI §39. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule; 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand und Neubau; 3. Größenordnung: rd. 17.700 qm BGF (davon ca. 1.750 qm Erweiterung); 4. Vorläufig geschätzte Baukosten (Bestand und Erweiterung) in Euro netto: rd. 34 Mio. EUR (davon in KGr 300 ca. 19 Mio. EUR). Die optionale Erweiterung der Sportflächen ist hier nicht berücksichtigt. Die Umsetzung soll abschnittsweise bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Nach Vorliegen einer Gesamtkonzeption für den Standort (LPh 2 der Planer) sollen zunächst das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C weitergeplant und umgesetzt werden. Entsprechend Ratsbeschluss (03/2023) ist die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planung in den Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterung und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) durchzuführen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51, Grundleistungen (LPH 1-6) sowie ausgewählte Besondere Leistungen, darunter z.B. Untersuchen von Bauzuständen, Aufnahme und Bewertung des Bestandes nach Rückbau aller Einbauten, Berechnung von notwendigen Sicherungsmaßnahmen, Erarbeiten von Vorschlägen zur Behebung von Schäden und Mängeln, ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung). Die Vergabe erfolgt stufenweise . Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 2. Quartal 2025; 2. Vorlage Entwurfsplanung Haus C/Erweiterung: Mitte 2026; 3. Objektbeschluss (Haus C / Erweiterung): 1. Quartal 2027.
Gegenstand nach CPV
- 71327000Dienstleistungen in der TragwerksplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Personaleinsatzkonzept
- Qualität
- Strukturelle Herangehensweise
- Qualität
- Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 22 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie … ganz lesenkürzer
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie die Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]): Grundleistungen, soweit erforderlich, sowie ausgewählte Besondere Leistungen. (3) Die Beauftragung aller weiteren Stufen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. (4) Ggf. (optional) erfolgt die Vergabe weiterer Besonderer Leistungen aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (HOAI §51).- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenkürzer
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2 … ganz lesenkürzer
(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass sämtliche, auch personenbe …- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25QSP (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etw … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25QSP (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewer …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Lammel, Lerch & Partner, Regensburg | 4 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Stadt Wolfsburg
- Anschrift
- Porschestraße 49, 38440 Wolfsburg
- Website
- wolfsburg.de
- Kontakt
- zentrale-vergabestelle@
stadt.wolfsburg.de
Bei uns erfasst
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- 26-0252 Austausch von Straßenleuchtkörpern - Lieferung von Straßenleuchtkörpern05.11.2026 · 3 Angebote
- 26-0426 Beschaffung eines Teleskopstaplers - Lieferung eines Telekopstaplers Manitou Typ MT625 H28.10.2026
- 26-0396 Ortsfeuerwehr Vorsfelde Anbau/Erweiterung - Trockenbauarbeiten23.10.2026
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- 26-0441 Beschaffung eines Geräteträgers mit Anbaugeräten - Lieferung eines Geräteträgers mit WD-AusstattungStadt Wolfsburg · 38440 WolfsburgFrist 17.11.2026
- 26-0453 Neubau Sozialtrakt, Bunte Grundschule / BBS III, Sporthallen - LV 027 SporthallenausstattungStadt Wolfsburg · 38440 WolfsburgFrist 25.11.2026
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- 26-0439 Abfallentsorgung - Transport, Sortierung und Verwertung des kommunalen Masseanteils der WertstofftonneStadt Wolfsburg · WolfsburgFrist 24.11.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Niedersachsen (59 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Assmann Beraten + Planen GmbH7 Zuschläge
- Bockermann Fritze IngenieurConsult6 Zuschläge
- GRBV Ingenieure im Bauwesen GmbH & Co. KG6 Zuschläge
- Ingenieurbüro Tajik GmbH6 Zuschläge
- BSF Swissphoto GmbH5 Zuschläge
- EHS beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 25.03.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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- B 71, EBW ü. DB, Veerßen, Faunistische KartierungenNiedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich LüneburgFrist 19.11.2026
- Erneuerung der Kantstraße in PeineStadt PeineFrist 03.12.2026
- MHH - Aufnahmestation und Aufwachraum - Fachplanung Technische Ausrüstung HLSKMedizinische Hochschule HannoverFrist 30.11.2026
- MHH - Aufnahmestation und Aufwachraum - Fachplanung Technische Ausrüstung ElektroMedizinische Hochschule HannoverFrist 30.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29c2b2e1-cfa5-48db-8272-e4ad222aaea0.