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25-0068 Gesamtplanung Schulzentrum LdV Kreuzheide - VgV Verfahren für Tragwerksplaner

Stadt Wolfsburg · Wolfsburg, Niedersachsen

Aktenzeichen 25-0068veröffentlicht 30.07.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 592 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
22 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Wolfsburg38440, Niedersachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 92 Tage (67 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (129 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Personaleinsatzkonzept16,7 %
  • Strukturelle Herangehensweise9,7 %
  • Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen23,6 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 15 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Auf dem Gelände der Leonardo da Vinci Schule - Grund- und Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe -in Wolfsburg, Stadtteil Kreuzheide, befinden sich aktuell vier ältere Einzelgebäude (Haus A, C, D, E aus den 60er/70er Jahren) sowie eine Sporthalle und ein Mensagebäude. Die Schule bietet von Klasse 1 bis 13 alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I sowie das Abitur an. Sie soll auf eine Kapazität von ca. 1.800 Schülern und Schülerinnen erweitert werden Die Gebäudeteile A, C, D und E sollen saniert werden. Für darüber hinausgehende Raumbedarfe ist eine Erweiterung vorgesehen. Das Neubauvolumen soll möglichst geringgehalten werden und v.a. die Nutzungen aufnehmen, die im Bestand nicht bzw. nur mit großem Aufwand oder besonders großem Qualitätsverlust abgebildet werden können. Mit Abschluss der Leistungsphase 2 soll ein Gesamtkonzept vorliegen, das die einzelnen Nutzungen am jeweils geeignetsten Ort im Bestand mit wirtschaftlich angemessenem Aufwand abbildet und dabei die einzelnen Sanierungsbedarfe berücksichtigt. Die Umsetzung der baulichen Maßnahmen soll in Bauabschnitten erfolgen. Für das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C kann nach Vorliegen des Gesamtkonzeptes die Entwurfs- und Genehmigungsplanung direkt fortgesetzt werden (Ratsbeschluss liegt bereits vor). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51. Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Eine losweise Vergabe ist nicht beabsichtigt.

Beschreibung des Loses

Die zu vergebenden Planungsleistungen betreffen im Einzelnen folgende Objekte: 1. Sanierung Gebäudeteile A und E (1970 bzw. 1971 fertig gestellt): Es handelt sich bei den Gebäuden um Stahlbetonskelettbauten mit einer BGF von 4.250 qm bzw. 6.800 qm. 2. Sanierung Gebäudeteile C und D (1967 eröffnet): Es handelt sich hierbei um Stahl-Tragkonstruktionen nach dem sog. "Brockhaus-System" (BGF 3.200 qm bzw. 1.700 qm), einem kleinteiligen Stahlbau-System, ursprünglich von der britischen Brockhouse-Steel-Company entwickelt, welches für deutsche Statik-, Baurechts- und Brandschutzanforderungen weiterentwickelt wurde (System-Variante) und mit dem in den 1960er/70er Jahren in Deutschland und in der Schweiz Schulen und andere Gebäude gebaut wurden. Es ermöglichte durch relative Kleinteiligkeit und differenzierte Größenstaffelungen eine hohe entwurfliche Flexibilität. 3. Erweiterung: Ergänzung des bestehenden Schulzentrums mit einer BGF von geschätzt ca. 1.750 qm. 4. Optional: Erweiterung Sportflächen mit einer BGF von zunächst geschätzt ca. 985 qm. Bei den Gebäudeteilen A, D und E ist eine Sanierung unter weitestgehendem Erhalt aller wesentlichen Bauteile geplant. In der Vergangenheit sind bereits Sanierungsmaßnahmen erfolgt. Im Zuge der nun anstehenden Baumaßnahmen sollen gezielt einzelne konkrete Sanierungsnotwendigkeiten im Bereich Fassaden, Fenster, Leitungssysteme, HLS (Heizung, Lüftung, Sanitär), Dach und Barrierefreiheit abgearbeitet werden; weitreichendere Eingriffe in die innere Struktur und Organisation der Gebäude sind nicht vorgesehen. Besonderheit bei Haus E bildet der - derzeit ungenutzte - Mittelbereich der Aula, für den die Objektplanung - mit Begleitung / Beratung des Tragwerksplaners - Vorschläge für die Nutzung des räumlichen Potentials aufzeigen soll (z.B. Herstellung Sichtbezüge durch das Gebäude, Umplanung Innenhof zum Gebäudeinneren oder auch Schaffung zusätzlicher Räume im Luftraum). Haus C weist den dringendsten Sanierungsbedarf auf, hier soll nur die Bestandskonstruktion und die Gründung erhalten werden (Gutachten zum Bestandstragwerk liegt vor). Die Tragkonstruktion muss als feuerhemmende Konstruktion ertüchtigt werden. Eine energetische Sanierung in Form einer neuen, sich selbst tragenden Fassade mit Sonnenschutz und eines neuen Dachaufbaus mit Photovoltaik ist angedacht und muss statisch berücksichtigt werden. Alle Bestandsgebäude sollen energetisch saniert werden (Grundlage: aktuelle GEG i.V. mit DIN 4108 / Beiblatt 2 und DIN V 18599); die Nutzung erneuerbarer Energien (Installation Photovoltaik) soll geprüft werden. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen funktional und technisch sowie energetisch optimierte Gebäudeteile zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourcenschonenden Betrieb ermöglichen. Folgende Planungsleistungen sind bereits vergeben: Objektplanung Gebäude gem. HOAI §34 und Objektplanung Freianlagen gem. HOAI §39. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule; 2. Art der Baumaßnahme: Bauen im Bestand und Neubau; 3. Größenordnung: rd. 17.700 qm BGF (davon ca. 1.750 qm Erweiterung); 4. Vorläufig geschätzte Baukosten (Bestand und Erweiterung) in Euro netto: rd. 34 Mio. EUR (davon in KGr 300 ca. 19 Mio. EUR). Die optionale Erweiterung der Sportflächen ist hier nicht berücksichtigt. Die Umsetzung soll abschnittsweise bei laufendem Schulbetrieb erfolgen. Nach Vorliegen einer Gesamtkonzeption für den Standort (LPh 2 der Planer) sollen zunächst das Neubauvolumen und die Sanierung von Haus C weitergeplant und umgesetzt werden. Entsprechend Ratsbeschluss (03/2023) ist die Verwaltung zunächst beauftragt, die Planung in den Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterung und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) durchzuführen sowie die Planung in den Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]). Ausgeschrieben sind die Leistungen der Tragwerksplanung gem. HOAI §51, Grundleistungen (LPH 1-6) sowie ausgewählte Besondere Leistungen, darunter z.B. Untersuchen von Bauzuständen, Aufnahme und Bewertung des Bestandes nach Rückbau aller Einbauten, Berechnung von notwendigen Sicherungsmaßnahmen, Erarbeiten von Vorschlägen zur Behebung von Schäden und Mängeln, ggf. Nachweise zum konstruktiven Brandschutz (Heißbemessung). Die Vergabe erfolgt stufenweise . Voraussichtlicher Zeitrahmen: 1. Beauftragung: 2. Quartal 2025; 2. Vorlage Entwurfsplanung Haus C/Erweiterung: Mitte 2026; 3. Objektbeschluss (Haus C / Erweiterung): 1. Quartal 2027.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Personaleinsatzkonzept16,7 %
Strukturelle Herangehensweise9,7 %
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen23,6 %
Preis50 %
Qualität
Personaleinsatzkonzept
Qualität
Strukturelle Herangehensweise
Qualität
Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
22 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie … ganz lesen(1) Die Vergabe erfolgt stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. (2) Stufe 1: Mit dem Abschluss des Vertrages sollen die Leistungsphasen 1-4 gem. HOAI §51 für die Erweiterungsmaßnahme und für die Sanierung von Haus C (BGF insg. ca. 4.950 qm) beauftragt werden sowie die Leistungsphasen 1-2 gem. HOAI §51 für die weiteren Maßnahmen (Sanierung Haus A, D und E [BGF insg. ca. 12.750 qm] sowie optionale Erweiterung Sportflächen [BGF ca. 985 qm]): Grundleistungen, soweit erforderlich, sowie ausgewählte Besondere Leistungen. (3) Die Beauftragung aller weiteren Stufen ist vom jeweiligen Ratsbeschluss abhängig. Die weiteren Stufen werden einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen besteht nicht. (4) Ggf. (optional) erfolgt die Vergabe weiterer Besonderer Leistungen aus dem Leistungsbild Tragwerksplanung (HOAI §51).
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Niedersachsen beim Nieders. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr - Regierungsvertretung Lüneburg -, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: De … ganz lesenDie Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2 … ganz lesen(1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass sämtliche, auch personenbe …
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YD25QSP (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etw … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4YD25QSP (1) Teilnahmewettbewerb: Die geforderten Erklärungen und Angaben werden im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Teilnahmeantrag [inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 im Anhang], Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen [Formular 124 LD], Erklärung zu etwaigem Russlandbezug [Formular VO-2022-833]) sowie - sofern zutreffend - Bewerbergemeinschaftserklärung [Formular 234], Erklärungen für Nachunternehmer [Formular 124 LD und Formular 236]) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter sind in deutscher Sprache vollständig auszufüllen. Eine Unterschrift ist bei elektronischer Bewerbung nicht erforderlich, der Name des Erklärenden/der bevollmächtigten Person sowie der Name des Unternehmens ist jedoch zwingend anzugeben. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Angaben für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzunehmen. Je Bewerbung ist nur ein Teilnahmeantrag zugelassen. Der bevollmächtigte Vertreter füllt den Teilnahmeantrag aus. Die Bewerbungsunterlagen sind elektronisch unter Nutzung des sog. Bietertools auf der Vergabeplattform bis zu der genannten Frist einzureichen, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise - auch auf Nachforderung gemäß VgV §56 [2] - hat den zwingenden Ausschluss vom weiteren Verfahren zur Folge. Eine Nachforderung bei fehlerhaften Referenznachweisen ist über den Umfang der Liste in Pkt. 5.1 des Teilnahmeantrages hinaus nicht vorgesehen. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht. (2) Sofern der Bewerber eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung einreichen möchte, muss er sicherstellen, dass die EEE sämtliche zuvor genannten Angaben/Erklärungen/Nachweise enthält. Die EEE muss nicht verwendet werden, wenn der Teilnahmeantrag inkl. Anlagen vollständig ausgefüllt eingereicht wird. (3) Unter der in Ziff. 5.1.11 genannten Adresse können alle Vergabeunterlagen (Formblätter [s.o.] inkl. Bewertungsmatrix Stufe 1 sowie Zuschlagskriterien/Bewertungsmatrix Stufe 2 und die aufgeführten Unterlagen) sowie Änderungen/ Ergänzungen zur Bekanntmachung u.ä. wie auch die weiteren Auskünfte abgerufen werden. Bewerber sind verpflichtet, sich eigenständig die Informationen dort zu verschaffen. (4) Rückfragen werden nur zugelassen und beantwortet, wenn sie so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann (VgV § 20 [3], Unterabsatz 1). Die Kommunikation erfolgt nur über die Internetplattform des Bauherrn. (5) Hinweis zu Zuschlagskriterien (Stufe 2 des Verfahrens): Die Angebotsinhalte zu den nichtpreislichen Angebotsbestandteilen werden nicht verhandelt. Die für die nichtpreisliche Bewertung relevanten Angebotsbestandteile sind mit dem Erstangebot vorzulegen und werden auf dieser Grundlage unter Berücksichtigung einer vorgesehenen Präsentation (s.a. Hinweise in der Bewertungsmatrix) bewertet. Je Kriterium werden 0-5 Punkte vergeben (näheres siehe Vergabeunterlagen). Es können insg. maximal 360 Punkte erreicht werden. Bewertung Honorarangebote: Die einzelnen Honorarangebote werden jeweils mit max. 5 Punkten bewertet. 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis, 0 Punkte erhalten Angebote mit dem 1,7 -fachen oder mehr als dem 1,7-fachen des niedrigsten Preises. Die Punktzahl errechnet sich im Übrigen dann wie folgt: 0 + 5 x (niedrigster Preis x 1,7 - Preis) / (niedrigster Preis x 1,5- niedrigster Preis). (6) Der Bauherr beabsichtigt, i.R. der Verhandlung (Zuschlagsverfahren) die Frist für die Einlieferung der finalen Honorarangebote im Einvernehmen mit den Bietern auf 10 Tage festzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß VgV §17 (11) auf der Grundlage der Erstangebote zu erteilen. (7) Mit Teilnahme an dem Vergabeverfahren erklärt sich der Bewer …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Lammel, Lerch & Partner, Regensburg4

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

587vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (456 Lose mit Angabe)
164.216 €Zuschlagswert im Median
69.078 € – 379.379 €mittlere Hälfte, 278 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 25.03.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 29c2b2e1-cfa5-48db-8272-e4ad222aaea0.