24 D 0115 - Sanierung und Revitalisierung alte Männeranstalt JVA Wittlich Schadstoffsanierung & Rückbau
Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung · Trier, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 24 D 0115veröffentlicht 12.11.2024DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Laufzeit
- 24 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Nichtoffenes Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Mainz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Planung und Errichtung Neubau des Instituts für Pharmazeutische und Biomedizinische Wissenschaften durch einen GeneralunternehmerJohannes Gutenberg-Universität Mainz · MainzFrist 11.12.2026
- Umbau im Schienennetz-Zweig Am SchinnergrabenMVG - Mainzer Verkehrsgesellschaft mbH · MainzFrist 19.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 24 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Trier54292, Mainz, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichlbb.vergabe.rlp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.
- Darstellung des Projektteams in Bezug auf die konkrete Auftragsabwicklung25 %
- Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionelle Vorgehensweise10 %
- Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei dem geplanten Projekt30 %
- Honorar35 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,2 Punkte |
| 25 % teurer | −7 Punkte |
| 50 % teurer | −11,7 Punkte |
| 100 % teurer | −17,5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 24 Monaten
- Fragen bis 00:00 Uhrvor 23 Monatenan LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenz
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 23 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Sanierungsplanung und -durchführung mit dem Ziel schadstofffreie Gebäude zu überlassen sowie den Rückbau von Gebäuden im Bereich der JVA Wittlich unter Einbeziehung der Zielvereinbarungstabelle nach BNB (in Anlehnung). Technische Erkundung für: - Brunnenhaus Sanierungsplanung und -durchführung für: - Gebäude 001 - Alte Haftanstalt (Kokskeller ist Teil der Anstalt) - Alte Pforte, Geb. 002 - Verbindungsgang I - Kartoffelkeller - Gebäude 004 - Werkgebäude (später Geb. 004 - Besuchergebäude) - Brunnenhaus Rückbau für: - Kokskeller (an Flügel C der Männeranstalt angebaut) - Verbindungsgang I - Kartoffelkeller - Gebäude 04 - Arbeitsbetriebe (später Geb. 004 - Besuchergebäude), hier Teilrückbau - Brunnenhaus
Beschreibung des Loses
Zur Schaffung von Haftplätzten, aber auch aus Gründen des Denkmalschutzes wird die alte Männer-anstalt der JVA Wittlich saniert und revitalisiert. Ausführung wie folgt: Revitalisierung des leerstehenden denkmalgeschützten Haftgebäudes (Geb. 001) mit möglichst wenig Eingriff in die Bausubstanz, in zu erhaltender preußisch-panoptischer Bau-weise, Sanierung und Anbau der historischen alten Pforte (Geb. 002) zu einer modernen Schleuse, Sanierung und Anbau des historischen Gebäudeteils des als Werkhalle genutzten Gebäudes 004 zu einem Besucherzentrum nach zuvor erfolgten Rückbau des Neubauteils von Geb. 004 auf den Grundmauern des historischen Gebäudes. Die vorab zu erfolgende Sanierungsplanung und -durchführung (Schadstofffreimachung) der v.g. Gebäude sowie die Fachplanungsleistungen zum Rückbau/Teilrückbaus verschiedener v.g. Gebäu-de/Gebäudeteile im Rahmen einer Baufeldfreimachung sind die Leistungen dieses Auftrags. Im Rahmen der Sanierungsplanung und -durchführung (Schadstofffreimachung) der v.g. Gebäude ist das im Zuge der ausgeführten orientierenden Schadstoffuntersuchung vorgefundene Schadstoff-inventar unter Beachtung sämtlicher gültiger Regelwerke auszubauen und gemäß den aktuell gülti-gen Bestimmungen zu entsorgen. Bei Erfordernis sind im Vorfeld der Erstellung des Sanierungskonzeptes/ Ausführung der Sanierung verifizierende Untersuchungen gemäß beigefügten Gutachten sowie Pilotsanierungen auszuführen. In Bezug auf das Brunnenhaus hat im Vorfeld der Sanierung noch eine technische Erkundung zu er-folgen. Die Planung und Umsetzung der Gesamtmaßnahme erfolgt durch einen Generalplaner. Mit diesem ist die Sanierungsplanung und -durchführung der v.g. Gebäude und der Rückbau abzustimmen so-wie dessen Fachbeiträge einzuarbeiten. Es ist ein Sanierungskonzept einschließlich Terminplan mit dem Generalplaner vom zeitlichen Ablauf so auszuarbeiten / abzustimmen, dass der Fertigstellungs-termin der Gesamtmaßnahme eingehalten wird. Die Koordination der Nachhaltigkeitsaspekte nach BNB erfolgt durch einen BNB-Koordinator. Es erfolgt eine sinngemäße Anwendung des Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen (BNB) unter Berücksichtigung von Zielkatalogen, siehe als Anlage beigefügte Zielvereinbarungstabellen zu Geb. 001 und 004. Die Festlegung der Vergabeart der bauausführenden Leistungen erfolgt im weiteren Planungspro-zess in Abstimmung mit dem General- und Sanierungsplaner. Bis Anfang 2026 wird ein separater Sicherheitsbereich mit gesonderter Baustellenpforte errichtet, der das Baufeld von der JVA ausgliedert (Maßnahme befindet sich ab diesem Zeitpunkt außerhalb der JVA). Die Zugangskontrolle erfolgt dann durch eine Sicherheitsfirma. Bis zur Einrichtung des se-paraten Sicherheitsbereichs erfolgt der Zugang in den Sicherheitsbereich der JVA Wittlich über die Hauptpforte der JVA. Die Kennwerte zu den Gebäuden sowie besondere Hinweise zu Ausführung von Tätigkeiten inner-halb des Sicherheitsbereichs der JVA Wittlich sind dem Dokument "Kennwerte zu den Gebäuden" in den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Voraussichtliche Termine: Beitrag zur HU-Bau am: 07.04.2025 Beitrag zur AFU-Bau am: 12.11.2025 Abbruch und Schadstoffsanierung: 03/2026 - 11/2026 Baubeginn: 07/2025 Einrichtung Sicherheitsbereich 07/2026 Besucherzentrum 10/2026 Alte Haftanstalt
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Darstellung des Projektteams in Bezug auf die konkrete AuftragsabwicklungGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Qualität
- Angaben zur Arbeitsweise im Hinblick auf die zu vergebende Leistung und konzeptionelle VorgehensweiseGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Qualität
- Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei dem geplanten ProjektGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
- Preis
- HonorarGem. Bewertungsmatrix Zuschlagskriterien, welche Bestandteil der Vergabeunterlagen ist.
Eignung10 von 10 angegeben
- Kriterium
- Der Bewerber hat einen aktuellen Auszug aus dem einschlägigen Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister einzureichen oder in Ermangelung eines solchen, eine aktuelle Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes vorzulegen, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert.
- Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die Sachkunde "LAGA PN 98" für die Probenahme von festen Abfällen nachweisen können. Juristische Perosnen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ein Mitarbeiter des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft die Sachkunde "LAGA PN 98" fü … ganz lesenkürzer
Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die die Sachkunde "LAGA PN 98" für die Probenahme von festen Abfällen nachweisen können. Juristische Perosnen oder Bewerbergemeinschaften sind teilnahmeberechtigt, wenn ein Mitarbeiter des Büros bzw. der Bewerbergemeinschaft die Sachkunde "LAGA PN 98" für die Probenahme von festen Abfällen nachweisen kann. Als Mindeststandards werden gefordert: Ein Mitarbeiter des bewerbenden Büros oder Bewerbergemeinschaft muss die Sachkunde "LAGA PN 98" für die Probenahme von festen Abfällen nachweisen.- Kriterium
Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügun … ganz lesenkürzer
Als Nachweis ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen: eine aktuelle Versicherungsbestätigung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung oder alternativ eine schriftliche Erklärung der Versicherung nicht älter als zwei Monate, den geforderten Versicherungsschutz im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Der Auftragnehmer / die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet dem AG jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Er/Sie hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistungen pro Versicherungsjahr bzw. für alle Versicherungsfälle bei dem Projekt mindestens das Zweifache der Deckungssummen beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine zusätzliche schriftliche Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den jeweils geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Bei einer Bewerbergemeinschaft / ARGE muss der Versicherungsschutz bzw. die Versicherungserklärung auf die ARGE ausgestellt sein und eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE bestätigen. Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den geforderten Versicherungsschutz von allen ARGE-Mitgliedern vorgelegt werden, wenn und soweit gerade auch die Tätigkeit in einer ARGE mit Haftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder, mitversichert ist; aus der Bescheinigung muss eindeutig hervorgehen, dass diese Tätigkeit in einer ARGE mit Außenhaftung für die gesamte ARGE, auch für die Leistungsbereiche der weiteren ARGE-Mitglieder enthalten ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Berufshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE für alle beauftragten Leistungen mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden, von mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden und von mind. 1,0 Mio. EUR für Umwelt- und Gewässerschäden und einer mindestens 2-fachen Maximierung bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers. Bei einer Bewerbergemeinschaft bzw. ARGE muss der Versicherungsschutz eine gesamtschuldnerische Haftung auch für Schäden im Verantwortungsbereich einzelner Mitglieder der ARGE abdecken.- Kriterium
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugebe … ganz lesenkürzer
Die nachfolgend im Einzelnen aufgeführten technischen Fach- und Führungskräfte (Definition Führungskraft: Eine Person, die Leitungsfunktion und Führungsverantwortung hat. Hierzu zählen u.a. auch Projektleiter, Bauleiter und deren Stellvertreter.) namentlich und mit beruflicher Qualifikation anzugeben: - der Projektleiter und - der Bauleiter. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Die in den Mindeststandards geforderten beruflichen Qualifikationen sind nachzuweisen. Als Mindeststandards werden gefordert: Der Projektleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Geowissenschaften und/oder Umweltschutz und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren auf dem Gebiet der Schadstofferkundung und -sanierung nach Studienabschluss nachweisen. Zudem muss der Projektleiter die Sachkunde gem. TRGS 519, Anlage 3, sowie die Fachkunde TRGS 524 und/oder die Sachkunde kontaminierte Bereiche nach DGUV Regel 101-004 (ehemals BGR 128) nachweisen. Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist muss das Zertifikat TRGS 519, Anlage 3 Gültigkeit besitzen. Der Bauleiter muss eine abgeschlossene Hochschulausbildung (Dipl. Ing. Univ./TU/FH bzw. Bachelor oder Master) in der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen, Geowissenschaften und/oder Umweltschutz und eine Berufserfahrung von mind. 5 Jahren auf dem Gebiet der Schadstofferkundung und -sanierung nach Studienabschluss nachweisen. Zudem muss der Bauleiter die Sachkunde gem. TRGS 519, Anlage 3, sowie die Fachkunde TRGS 524 und/oder die Sachkunde kontaminierte Bereiche nach DGUV Regel 101-004 (ehemals BGR 128) nachweisen. Zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist muss das Zertifikat TRGS 519, Anlage 3 Gültigkeit besitzen.- Kriterium
Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsb … ganz lesenkürzer
Für den Bewerber (Unternehmen/Büro) / die Bewerbergemeinschaft, den Projektleiter und den Bauleiter sind aussagekräftige projektbezogene Referenzunterlagen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge einzureichen. Entsprechende Formblätter werden mit den Vergabeunterlagen (Anlage zum Bewerbungsbogen) zur Verfügung gestellt. Es werden alle Referenzen über einschlägige Dienstleistungsaufträge berücksichtigt, welche im zugelassenen Referenzzeitraum liegen und die geforderten Mindeststandards erfüllen. Zu den Referenzprojekten sind folgende Angaben über ein Projektdatenblatt abzugeben: a) Kurzbezeichnung der Baumaßnahme, b) Auftraggeber mit Name und Anschrift, c) Gebäudeart, d) Brutto-Grundfläche (BGF nach DIN 277), e) Leistungsschritte bzw. -stufen nach AHO Nr. 18 und 43 f) Art der Maßnahme, g) Zeitraum der Leistungserbringung (von/bis) und Abschluss der Schadstoffsanierung und der gesamten Rückbaumaßnahme, h) Angaben zur Schadstoffbelastung. Für die Referenzprojekte gelten folgende Mindestanforderungen: 1. Bewerber (Unternehmen / Büro): Wertungskriterium 1: Mind. 1 Referenz über die Leistungsschritte 3-1 bis 3-4 gem. AHO Nr. 43 für die Beprobung und Begutachtung von Schadstoffen eines schadstoffverdächtigen Gebäudes im Rahmen eines Umbaus, einer Modernisierung, einer Instandhaltung und/oder Instandsetzung mit einer BGF von mind. 1000 qm. Wertungskriterium 2: Mind. 1 Referenz über die Leistungsstufen 1-4 gem. AHO Nr. 18 für einen Rückbau oder Teilrückbau eines schadstoffbelasteten Gebäudes bzw. Gebäudeteils mit mind. Asbest als Schadstoff und einer BGF von 1000 qm. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der Schadstoffsanierung und/oder der gesamten Rückbaumaßnahme (Rückbau bzw. Teilrückbau) zwischen dem 01.11.2019 und dem Ablauf der Teilnahmefrist. 2. Projektleiter: Wertungskriterium 1: Mind. 1 Referenz über die Leistungsschritte 3-1 bis 3-4 gem. AHO Nr. 43 für die Beprobung und Begutachtung von Schadstoffen eines schadstoffverdächtigen Gebäudes im Rahmen eines Umbaus, einer Modernisierung, einer Instandhaltung und/oder Instandsetzung mit einer BGF von mind. 1000 qm. Wertungskriterium 2: Mind. 1 Referenz über die Leistungsstufen 1-4 gem. AHO Nr. 18 für einen Rückbau oder Teilrückbau eines schadstoffbelasteten Gebäudes bzw. Gebäudeteils mit mind. Asbest als Schadstoff und einer BGF von 1000 qm. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der der Schadstoffsanierung und/oder der gesamten Rückbaumaßnahme (Rückbau bzw. Teilrückbau) zwischen dem 01.11.2019 und dem Ablauf der Teilnahmefrist. 3. Bauleiter: Wertungskriterium 1: Mind. 1 Referenz über die Leistungsschritte 3-1 bis 3-4 gem. AHO Nr. 43 für die Beprobung und Begutachtung von Schadstoffen eines schadstoffverdächtigen Gebäudes im Rahmen eines Umbaus, einer Modernisierung, einer Instandhaltung und/oder Instandsetzung mit einer BGF von mind. 1000 qm. Wertungskriterium 2: Mind. 1 Referenz über die Leistungsstufen 1-4 gem. AHO Nr. 18 für einen Rückbau oder Teilrückbau eines schadstoffbelasteten Gebäudes bzw. Gebäudeteils mit mind. Asbest als Schadstoff und einer BGF von 1000 qm. Zugelassener Referenzzeitraum: Abschluss der der Schadstoffsanierung und/oder der gesamten Rückbaumaßnahme (Rückbau bzw. Teilrückbau) zwischen dem 01.11.2019 und dem Ablauf der Teilnahmefrist. Die Referenzen des Bewerbers bzw. Bieters, des Projektleiters und des Bauleiters dürfen identisch sein. Es ist jedoch für jeden einzeln eine Liste auszufüllen. Referenzobjekte, die mehrere Wertungskriterien erfüllen, dürfen bei allen zutreffenden Wertungskriterien aufgeführt werden.- Kriterium
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers/Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: … ganz lesenkürzer
Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers/Bieters (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers (inklusive Büroinhaber, ausgenommen Auszubildende und studentische Hilfskräfte) in den letzten drei Jahren muss mind. 4 Beschäftigte betragen.- Kriterium
- Der Bewerber hat des Weiteren eine Erklärung abzugeben, aus der die durchschnittliche jährliche Anzahl der Führungskräfte im Bereich Sanierungsmaßnahmen des Bewerbers/Bieters in den letzten drei Jahren ersichtlich ist. Als Mindeststandards werden gefordert: Die durchschnittliche jährliche Zahl der Führungskräfte im Bereich Sanierungsmaßnahmen des Bewerbers in den letzten drei Jahren muss mind. 2 betragen.
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug ode … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen- Begrenzung der Bewerberzahl
- 5 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 24 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der: - Leistungsstufe 1 - Leistungen der Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsschritt 3.1, AHO Nr. 43 / Leistungsstufe 1, AHO Nr. 18) Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführun … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beauftragt den Auftragnehmer mit Vertragsschluss mit der Erbringung der: - Leistungsstufe 1 - Leistungen der Grundlagenermittlung und Vorplanung (Leistungsschritt 3.1, AHO Nr. 43 / Leistungsstufe 1, AHO Nr. 18) Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere Leistungen abzurufen. Die in den weiteren Leistungsstufen zu erbringenden Leistungen: - Leistungsstufe 2 - Leistungen zur Sanierungsplanung (Leistungsschritt 3.2, AHO Nr. 43 / Leistungsstufe 2, AHO Nr. 18) - Leistungsstufe 3 - Leistungen zur Ausführungsplanung und Ausschreibung (Leistungsschritt 3.3, AHO Nr. 43 / Leistungsstufe 3, AHO Nr. 18) - Leistungsstufe 4 - Leistungen zur Planung, Ausschreibung und Überwachung (Leistungsschritt 3.4, AHO Nr. 43 / Leistungsstufe 4, AHO Nr. 18) Ein Rechtsanspruch auf Übertragung der Leistungen besteht nicht. Bei stufenweiser Beauftragung kann der AN den Vertrag innerhalb einer Frist von einem Monat kündigen, wenn der AG die Leistungen für die jeweils folgende Stufe nicht innerhalb einer angemessenen Frist abruft. Eine solche angemessene Frist endet im Regelfall nicht vor Ablauf von 6 Monaten nach vollständiger Erfüllung der Leistungen der vorangegangenen Stufe.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- lbb.vergabe.rlp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Die Teilnahme von BiGen ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer ArGe annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen u. sich vertragl. zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Eignungsbogen inkl. Anlagen). Es dürfen nur solche Bieter … ganz lesenkürzer
Leistung: Die Teilnahme von BiGen ist unter der Voraussetzung zulässig, dass diese im Auftragsfall die Form einer ArGe annehmen, einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen u. sich vertragl. zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten (s. Eignungsbogen inkl. Anlagen). Es dürfen nur solche Bieter am Wettbewerb teilnehmen u. eine Auftragsvergabe ist nur an solche Bieter möglich, bei denen ein Bezug zu Russland i.S.d "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8.04.2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) nicht vorliegt. Als Nachweis ist eine entsprechende Eigenerklärung (siehe Eignungsbogen) vorzulegen. Für die Angaben zu den Sicherheitsvorschriften der JVA siehe hierzu "zusätzliche Informationen Ziffer 9)".- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, s … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Verstoß gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Erkenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, 1. die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. 2. die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Bei Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance# Die genannte Vertragslaufzeit beinhaltet nicht die Ausführungszeit für die Leistungen der LPH 9.
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFL3 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitgl … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXPLYYDYFL3 1) Bewerber-/Bietergemeinschaften (BGen) BGen, die sich erst nach der Einreichung des Angebots gebildet haben, werden nicht zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer BG sind unzulässig u. führen zum Ausschluss aller betroffenen BGen. Für jedes Mitglied der BG ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Liegt bei einem Mitglied einer BG ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB oder aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" (Artikel 5k) vor, so muss dieses Mitglied ersetzt werden. Bei BGen sind nur ein Projektleiter und ein Bauleiter zu benennen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der BG ist darzustellen. 2) Eignungsleihe (§ 47 VgV) Beabsichtigt der Bewerber im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle sowie die technische u. berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten eines anderen Unternehmens in Anspruch zu nehmen u. erfüllt dieses Unternehmen die entsprechenden Eignungskriterien nicht od. liegt bei diesem Unternehmen ein Ausschlussgrund nach den §§ 123, 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Für jedes Unternehmen, dessen Kapazitäten in Anspruch genommen werden sollen, ist ein eigener mit den erforderlichen Angaben ausgefüllter Bewerbungsbogen einzureichen. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Kapazitäten des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, hat er eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieses Unternehmens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. 3) Unteraufträge (§ 36 VgV) Beabsichtigt der Bewerber eine Unterauftragsvergabe, so hat der Bewerber die Teile des Auftrags, die er an Dritte zu vergeben beabsichtigt, u. - soweit bekannt - die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen. Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag im Bewerbungsbogen Angaben zu den vorgesehenen Unterauftragnehmern u. dessen Vertretern sowie Erklärungen zum Vorliegen von Ausschlussgründen zu machen. Liegt bei dem Unterauftragnehmer ein Ausschlussgrund nach § 123 GWB, § 124 GWB od. aufgrund des Bezugs zu Russland i.S.d. Verordnung (EU) 2022/576 vor, so muss dieses Unternehmen ersetzt werden. Zum Nachweis, dass dem Bewerber die erforderlichen Mittel der anderen Unternehmen zur Verfügung stehen, hat er vor Zuschlagserteilung entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. 4) Vergabeunterlagen / Teilnahmeantrag / Vorlage von Nachweisen, Angaben und Unterlagen Für den Teilnahmeantrag sind die vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formulare bzw. die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) zu verwenden und vollständig ausgefüllt, in deutscher Sprache und in Textform (§ 126b BGB) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Eine Unterschrift od. Signatur auf dem Teilnahmeantrag sowie auf den geforderten Anlagen ist nicht erforderlich. Es ist jedoch zwingend an den dafür vorgesehenen Stellen der Name der bevollmächtigten, natürlichen Person anzugeben, die für den Bieter die Eigenerklärung abgibt. Der Teilnahmeantrag ist mit allen geforderten Erklärungen u. Nachweisen vollständig elektronisch über den Projektraum zum Verfahren auf dem Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz (VMP RLP) bei der angegebenen Kontaktstelle einzureichen. Die Unterlagen sind ausschließlich im Projektraum im Bereich "Teilnahmeanträge" hochzuladen. Der Teilnahmeantrag muss alle geforderten Erklärungen u. Nachweise enthalten. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Nicht form- u. fristgerecht od. in Papierform eingereichte Teilnahmeanträge/ Bewerbungsbögen u. Unterlagen bzw. formlose Anträge, die nicht unter V …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium der Finanzen, vertreten durch die Zentrale des LBB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Trier, vertreten durch die Niederlassungsleitung
- Anschrift
- Paulinstraße 58, 54292 Trier
- Kontakt
- vofvergabe.koblenz@
lbbnet.de - Auskünfte
- LBB Niederlassung Koblenz, Zentrale Vergabestelle FbT, Hofstraße 257a, 56077 Koblenzvofvergabe.koblenz@
lbbnet.de
Bei uns erfasst
Noch keine Zuschlagsmeldung dieses Auftraggebers im Bestand.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 17.12.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bddebb1e-c6ce-4ec0-801f-21985879c3fa.