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20251124_3306_Sicherheitsdienstleistungen

Bezirksamt Reinickendorf von Berlin · Berlin, Berlin

Aktenzeichen 2025-SE FM-VgV-041veröffentlicht 03.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 219 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Berlin.

Alle Ausschreibungen: Sicherheitsdienst in Berlin (8 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
4 Jahre01.08.2026 – 31.07.2030, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Berlin13437, Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 80 Tage (38 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 12:00 Uhr
    an Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 7 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  5. Bindefrist endet
    121 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  6. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2030
    vor 3 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

Sicherheits-, Bewachungs-, Empfangs-, Interventions- und Revierdienste für Dienstgebäude im Bezirk Reinickendorf

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
genannt

Eignung8 von 8 angegeben

Genehmigung oder Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation erforderlich für Dienstleistungsverträge
Verpflichtend einzureichen sind: 1. Die Gewerbeanmeldung für Sicherheitsdienstleistungen unter Nachweis einer Erlaubnis nach § 34a GewO (Mindestanforderung) 2. Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen [Wirt 124 EU] oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung [EEE] ge … ganz lesenVerpflichtend einzureichen sind: 1. Die Gewerbeanmeldung für Sicherheitsdienstleistungen unter Nachweis einer Erlaubnis nach § 34a GewO (Mindestanforderung) 2. Erklärung zu Ausschlussgründen und Angaben zum Unternehmen [Wirt 124 EU] oder die Einheitliche Europäische Eigenerklärung [EEE] gemäß § 50 VgV. 3. Nachweis über einen aktuellen Eintrag in das Unternehmer und Lieferantenverzeichnis (ULV) oder einem anderen zugelassenen Präqualifikationsverzeichnis 4. Für den Fall, das ein bietendes Unternehmen keine gültige Bescheinigung den unter 3. genannten Verzeichnissen vorlegen kann, verpflichtet es sich durch Unterlagen, die nicht älter als 6 Monate sind, den Nachweis der vollständigen Entrichtung von Beiträgen nachzuweisen. Die Unterlagen müssen ausgestellt sein von den zuständigen in- oder ausländischen Sozialversicherungsträgern, Berufsgenossenschaften und Finanzämtern (hier ausschließlich die "Bescheinigung in Steuersachen"). 5. Sofern nur das Formblatt Wirt 124 EU eingereicht wird, so ist bitte die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister (z.B. Handwerkskammer, IHK) nachzuweisen. 6. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, zur Bestätigung der Erklärung zu §21 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. § 19 Mindestlohngesetz einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister anfordern. 7. Hinweis: Eingereichte Erklärungen sind durch den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, vor Zuschlagerteilung nach Aufforderung durch die Vergabestelle kurzfristig durch Vorlage entsprechender Nachweise bzw. Bescheinigungen der zuständigen Stelle zu bestätigen. Dies gilt auch für die Nachweise in den nachfolgenden Abschnitten bzgl. der wirtschaftlichen und finanziellen, sowie technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Verpflichtend einzureichen sind: Nachweis, dass eine laufende Berufs-/Betriebshaftpflicht vorliegt. Sofern diese die im Vertrag vorgegebenen Deckungssummen unterschreitet, auch eine Erklärung, dass bei Vertragsabschluss die Deckungssumme entsprechend erhöht wird.
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Verpflichtend einzureichen ist: Erklärung über den Gesamtumsatz für vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren (Formular "Angaben zum Unternehmen") Als Mindestanforderung gilt für die letzten drei Geschäftsjahre jeweils ein mittlerer Jahresumsatz (netto) des Bieters/ der Bietergemeinschaft für vergleichbare Leistungen von mind. 1,25 Mio. €.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
siehe Vordruck "Angaben zum Unternehmen"
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Verpflichtend einzureichen ist: Referenzliste mit mind. 3 (max.6) von Auftragsvolumen und Komplexität her vergleichbaren Aufträgen der letzten drei Jahre. Dabei sind folgende Angaben erforderlich: - Kurzbeschreibung - Angaben zu Leistungsart, zum Leistungszeitraum und zum erbrachten Leistungsumfang - Benennung des Auftraggebers und der Ansprechperson mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mailadresse
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angaben darüber, welche Teile des Auftrages das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt bzw. ob eine Eignungsleihe (z.B. für Personal) erforderlich ist (Wirt 235/236).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2026
Vertragsende
31.07.2030
Verlängerung
bis zu 2-mal
Optionen
Die Laufzeit des Vertrages beträgt 2 Jahre. Der Vertrag enthält die Option der zweimaligen Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Die maximale Laufzeit des Vertrages beträgt 4 Jahre.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
121 Tage
Angebotsöffnung
02.04.2026, 09:00 Uhr. Bei der Öffnung der Angebote und Verlesung der Angebote sind nur Vertreter des Auftraggebers zulässig. Bieter oder deren Bevollmächtigte sind nicht zugelassen.
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Berlin, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Fri … ganz lesenVerstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß §135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit einer geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht (§134 GWB) missachtet oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§135 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
(1) Die Liste der einzureichenden Unterlagen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Hierbei sind besonders die Hinweise in den "Bewerbungsbedingungen und Ausschreibungsbestimmungen" zu beachten. (2) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform … ganz lesen(1) Die Liste der einzureichenden Unterlagen entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen. Hierbei sind besonders die Hinweise in den "Bewerbungsbedingungen und Ausschreibungsbestimmungen" zu beachten. (2) Eine Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben ­ in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ­ in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags­ bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, und weiterhin enthält, ­dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindliche vertritt ­ dass alle Mitglieder als Gesamt schuldner haften. (siehe dazu Wirt 238) (3) Für die Kalkulation sind mindestens der zum Zeitpunkt des Auftragsbeginns (01.08.2026) für die Branche gültige Tariflohn, sowie die ab 01.01.2026 geltenden Arbeitgeberanteile an den Sozialversicherungsabgaben zu verwenden. Angebote, welche diese Vorgabe nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt. (4) Erklärungen und Eignungsnachweise sind zwingend vorzulegen. Verweise auf frühere Bewerbungen werden nicht akzeptiert. Die Vergabestelle behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen mit Fristsetzung nachzufordern. Verstreicht diese Frist fruchtlos, bleibt das Angebot unberücksichtigt. (5) Im Auftragsfall ist der Nachweis einer Betriebs­/Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen innerhalb von 4 Wochen nach Vertragsabschluss zu erbringen: a) Personen­ und Sachschäden 5.000.000 € 2­fach maximiert / b) Umweltschäden 2.500.000 € / c) Vermögensschäden 200.000 € / d) Obhuts- und Bearbeitungsschäden 150.000 € / e) Abwasserschäden 150.000 € / f) Verlust von Schlüsseln 150.000€ / Der Nachweis der bestehenden Versicherung ist danach jährlich unaufgefordert zu erbringen. (6) Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs­- und Vergabegesetz (BerlAVG), (siehe Vergabeunterlagen). (7) Für den Fall, dass der Ausschreibungsgewinner vor vollständiger Leistungserbringung wegen Kündigung, Insolvenz oder aus einem anderen Grunde endgültig ausfällt, behält sich der Auftraggeber vor, die verbleibenden Arbeiten den übrigen Bietern in der Reihenfolge des Ausschreibungsergebnisses bis Platz 5 auf der Grundlage ihrer Angebote anzutragen (§ 132 Abs. 2 Nr. 4a GWB). Dies gilt nur, wenn sich die daraus ggf. ergebende Erhöhung des Gesamtpreises innerhalb des von § 132 Abs. 3 GWB vorgegeben Rahmens hält.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 797 (Dienstleistungen von Detekteien und Sicherheitsdiensten) in Berlin. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

124vergebene Aufträge
7Angebote je Los im Median (168 Lose mit Angabe)
2,95 Mio. €Zuschlagswert im Median
778.349 € – 6,72 Mio. €mittlere Hälfte, 30 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e56e6741-962e-483f-8638-ed907965e20b.