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Frist abgelaufennationalDienstleistungen

Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojektes Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024

Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz · 66117 Saarbrücken

veröffentlicht 27.10.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1089 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
66117 Saarbrücken
Einreichung
vergabe.saarlandArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 73 Tage (6 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (35 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über vergabe.saarland
    vor 36 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Zweck des Monitorings im Rahmen der Evaluierung ist die Erfolgskontrolle der Maßnahmen und die Zustandskontrolle der Maßnahmenflächen. Es findet also sinnvollerweise auf Flächen statt, bei denen die Maßnahmen lange genug abge-schlossen sind, um eine (Wieder)Besiedlung der Flächen mit den Zielarten zu er-möglichen. Das ist grundsätzlich der Fall bei den Landschaftslaboren "Neuerfindung der Bergmannskuh" und "Bergbaufolgelandschaft" sowie im Bereich rund um Halde und Absinkweiher Göttelborn im Landschaftslabor "Forstwirtschaft und natürliche Prozesse". Gegenstand der Untersuchung sind Organismengruppen mit hoher Aussagekraft und relativ einfacher Erhebbarkeit, um den Ressourceneinsatz sehr effizient zu halten. Diese Voraussetzungen erfüllen Heuschrecken, Amphibien, Libellen, Reptilien sowie Farn- und Blütenpflanzen. Vögel und Fledermäuse sind weniger gut geeignet, da sie einen (zu) hohen Raumanspruch haben und keinen unmittelbaren Bezug zur Maßnahmenfläche erlauben. Tagfalter reagieren nicht schnell genug auf die vorrangig eingesetzten Maßnahmentypen. Die Artengruppen wurden daher in der Zwischenevaluierung nicht berücksichtigt, werden jedoch nun vergleichbar den Untersuchungen zum PEPL auf ausgewähl-ten Flächen untersucht.

Zweite Evaluierung des Naturschutzgroßprojektes Landschaft der Industriekultur Nord (LIK.Nord) 2024

Gegenstand nach CPV

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 21083292.