ZV - Bezirk Oberfranken - Neubau Wohn- und Pflegeheim am Bezirksklinikum Obermain - Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Bezirk Oberfranken · Bayreuth, Bayern
Aktenzeichen 1200-0452-2023/001615veröffentlicht 03.01.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 764 Tsd. €
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Bayreuth.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 764 Tsd. €
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 84 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (11 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen10 %
- Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche15 %
- Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan20 %
- Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn15 %
- Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung5 %
- Methoden zur Kostensicherheit5 %
- Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild25 %
- Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze5 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Technische Ausrüstung Elektrotechnik
Beschreibung des Loses
Ingenieurleistungen Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß Teil 4 Abschnitt 2 der HOAI 2021 Anlagengruppen 4, 5, 6
Leistungsphasen 3 bis 9 HOAI Stufenweise Beauftragung: Stufe 1 (LPH 3 HOAI) Stufe 2 (LPH 5-7 HOAI) Stufe 3 (LPH 8-9 HOAI)
Honorarzone II in allen Anlagengruppen
Kostenobergrenze für Baumaßnahmen: KGR 300 - 700: 46.829.548,70 EUR (brutto) Anrechenbare Kosten: AG 4: 2.419.401,27 EUR (netto) AG 5: 1.347.925,59 EUR (netto) AG 6: 316.315,29 EUR (netto)
Ausführungszeitraum der Planungsleistungen: Nov 23 - Nov 25 Baubeginn: Juli 25 Fertigstellungstermin der Baumaßnahme: Juli 28 Nutzungsbeginn / Inbetriebnahme: Jan 29
Allgemeines zur Planung: Die zwei Obergeschosse und das Erdgeschoss sind ausschließlich für die Nutzung als Wohn- und Pflegeheim für psychisch Erkrankte mit 66 Einzelzimmern und 24 behindertengerechten Einzelzimmern ausgerichtet. Hierbei wird nach Funktionsgruppen pro Geschoss organisiert und entsprechende private Freiflächen in Form von Loggien zugeordnet. Insgesamt werden pro Geschoss 30 Betten und, über drei Geschosse verteilt, 90 Betten realisiert werden. Der eingeschossige Eingangsbaukörper beinhaltet den gemeinsamen Eingang, Verwaltung und Ergo-Therapie. Im ersten Untergeschoss befinden sich die Lagerräume und Nebenräume des Wohn-/Pflegeheims, sowie eine separate Nutzungseinheit als gesondertes Projekt. Durch die vorhandene Topographie und die Hangsituation entsteht eine sehr gute Belichtung des ersten Untergeschosses. Im zweiten Untergeschoss befindet sich der gemeinsame Technikraum, sowie eine noch zu füllende ZBV-Fläche, für Lager oder zentrale Versorgungssituationen. Ebenso wird im zweiten Untergeschoss der Anschluss an die neue Versorgungsmagistrale des Bezirksklinikums erfolgen.
Installationen / Zentrale Betriebstechnik (KGR 400): AG 4: Elektrische Anlagen (Spannungsart und dergleichen) Das Gebäude wird mit einer Flucht- und Sicherheitsbeleuchtungsanlage (Zentralbatterieanlagen) ausgestattet. Die Hauptverteilung ist im Untergeschoss vorgesehen, in den Geschossen befinden sich jeweils Unterverteiler für die AV/SV-Versorgung. Es wird davon ausgegangen, dass eine gesicherte Stromversorgung aus dem Bestand besteht und kein eigenes Netzaggregat benötigt wird. Auf der Dachfläche wird eine PV-Anlage vorgesehen. Die Beleuchtungsanlage beinhaltet ortsfeste Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung Innenbeleuchtung mit zeitgemäßer LED-Technologie. Das Gebäude erhält einen äußeren Blitzschutz.
AG 5: Fernmeldetechnik (Fernsprech-, Ruf-, Melde-, Übertragungsanlagen u. Ä.), Kommunikations-, Sicherheits-, Informationstechnische Anlagen Im Gebäude wird eine anwenderneutrale, strukturierte Netzwerk-Infrastruktur aufgebaut und Kapazitäten für drahtgebundene Kommunikationszwecke in allen Bereichen der Versorgungsflächen vorgehalten. Es wird davon ausgegangen, dass eine gesicherte Versorgung aus dem Bestand besteht. Es wird ein Personennotrufsystem sowie eine Lichtrufanlage geplant. Gemäß Brandschutzkonzept wird eine flächendeckende BMA mit stiller Alarmierung vorgesehen. Im Gebäude wird ein sternförmiges KOAX-Netz aufgebaut.
AG 6: Fördertechnik (Aufzüge, Förderanlagen) Zur barrierefreien Erschließung innerhalb des Gebäudes sind zwei Aufzugsanlagen, davon eine bettengängig, vorgesehen.
Gegenstand nach CPV
- 71320000Planungsleistungen im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag8 von 8 angegeben
- Qualität
- Aufgabenstellung und Projektanforderungen
- Qualität
- Projektteam - Zusammensetzung, Organisation, Vertretungsregelung, Projektleitung, Besetzung der einzelnen Planungsbereiche
- Qualität
- Projektteam - Verfügbarkeit, sofortiger Arbeitsbeginn, Personaleinsatzplan
- Qualität
- Organisation der Bauleitung / Präsenz vor Ort / Erreichbarkeit für den Bauherrn
- Qualität
- Methoden zur Qualitätssicherung der Planung, Ausschreibung, Bauüberwachung
- Qualität
- Methoden zur Kostensicherheit
- Kosten
- Honorar für Grundleistungen aus dem Leistungsbild
- Kosten
- Honorar für Besondere Leistungen und Stundensätze
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- Stufenweise Beauftragung Der Auftraggeber überträgt dem Auftragnehmer im Regelfall zunächst nur folgende Leistungen: LPH 3 HOAI (Stufe 1).; Der Auftraggeber beabsichtigt bei Weiterverfolgung des Bauvorhabens, die folgenden weiteren Leistungsphasen zu übertragen: Stufe 2 (LPH 5-7 HOAI) Stufe 3 (LPH 8-9 HOAI)
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27 (Schloss), 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Fris … ganz lesenkürzer
Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit -der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftrag eben nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, -mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter/Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die Betroffenen Bieter ergangen ist. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst 10 Kalendertagen nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über das E-Vergabe-Portal) der Information nach § 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der Betroffenen Bieter/Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Das Beschaffungsamt der Stadt Coburg führt das Vergabeverfahren im Auftrag des folgenden Auftraggebers durch: Bezirk Oberfranken Stabstelle Bauen Cottenbacher Straße 23 95445 Bayreuth
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| 3Plan AG, Kulmbach | 8 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Cottenbacher Straße 23, 95445 Bayreuth
- Website
- bezirk-oberfranken.de
- Kontakt
- beschaffungsamt@
coburg.de - Auskünfte
- Stadt Coburg - Beschaffungsamtbeschaffungsamt@
coburg.de
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Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 27.11.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 552c419f-584f-4d79-b48a-02a66fd8c84f.