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Zusammenlegung / Erweiterung Mittelschule Königsbrunn, Brandschutzplanung

Stadt Königsbrunn · Königsbrunn, Bayern

Aktenzeichen 258771veröffentlicht 14.10.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 358 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
69 Monate15.12.2025 – 01.09.2031, bis zu 3 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Königsbrunn86343, Landkreis Augsburg, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (10 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (15 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
  • B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
  • C) Honorar30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 13 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Königsbrunn
    vor 12 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 12 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 01.09.2031
    vor 11 Monaten
  5. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 9 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn; Gegenstand der Beauftragung sind Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17, Ausgabe 12/2022, 4. Auflage, LPH 1-8

Beschreibung des Loses

Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn. Leistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17, Ausgabe 12/2022, 4. Auflage, LPH 1-8 (Brandschutzplanung) Die Stadt Königsbrunn plant die Zusammenlegung und Erweiterung der Mittelschule am Standort Süd, Römerallee 1, 86343 Königsbrunn. Gegenstand der Beauftragung ist die Brandschutzplanung gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, LPH 1-8, bei stufenweiser Beauftragung. Ggf. werden auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt. Das Bauvorhaben soll als Clusterschule mit Lernlandschaften realisiert werden, aufbauend auf einem pädagogischen Raumfunktionsbuch. Der voraussichtliche Raumbedarf liegt bei einer 4- bis 5-zügigen Schule für 6 Jahrgangsstufen und 3-zügig für die M-Zug-Klassen. Zusätzlich sind Sonderklassen (Projekt-, Deutschklassen etc.) vorgesehen. Ziel der Planung ist u. a. eine hohe Flexibilität der Räume gemäß dem Lernlandschaftskonzept, um verschiedene pädagogische Ansätze zu ermöglichen. Fachlehrsäle und Verwaltungsräume sind größtenteils bereits im Bestand vorhanden, sodass die aktuellen Räume des Bestands nur teilweise umstrukturiert werden müssen. Der Bestandsbau wird durch einen Erweiterungsanbau ergänzt. Die bestehende 2-Feldsporthalle soll um 1 weiteres Feld sowie die zugehörigen Sanitär- und Nebenräume erweitert werden. Eine Unterkellerung ist nicht vorgesehen. Alle Gebäudeteile sind miteinander zu verbinden. Insbesondere ist auf die Gewährleistung des Brandschutzes bei der Verbindung zum Bestand zu achten. Der bestehende, zweigeschossige Baukörper (Baujahr 2005) bedarf einer energetischen und einer Fassadensanierung. Der Rückbau der bestehenden Schule am Standort Nord ist nicht Teil dieser Beauftragung. Die Schüler des Standorts Süd werden während der Bauzeit an einem anderen Standort unterrichtet. Das Projekt ist wirtschaftlich und nachhaltig umzusetzen, bei gleichzeitig hohem gestalterischem Anspruch. Für die neue Mittelschule wird ein Gesamtkonzept entwickelt. Hierbei ist eine enge Zusammenarbeit mit anderen Planungsbeteiligten (insbesondere Objektplanung Gebäude, Freianlagenplanung, Tragwerksplanung, HLS-Planung, ELT-Planung sowie Fachplanung Bauphysik) erforderlich. Die Auftraggeberin legt großen Wert auf ein innovatives, nachhaltiges Lüftungskonzept auf Basis freier (automatisierter) Lüftung. Die Stadt Königsbrunn strebt an, möglichst auf den Einsatz mechanischer Lüftungsanlagen zu verzichten. Diese sind nur in Bereichen vorgesehen, in denen eine freie Lüftung nicht möglich ist (z. B. Toiletten- und Küchenlüftungen, gefangene Räume). Primär werden freie (automatisierte) Lüftungskonzepte, Querlüftungskonzepte, Nachtauskühlungskonzepte ggf. mit Ventilatorunterstützung (hybride Lüftungsanlagen) mit einem Low-Tech-Ansatz zu realisieren. Die Haustechnik ist in das gestalterische Gesamtkonzept zu integrieren. Sichtbare technische Dachaufbauten sind explizit nicht gewünscht. Teilbereiche der bestehenden Mittelschule sind bereits mit begrünten Fassaden ausgestattet. Auch bei den Erweiterungsbauten ist die Realisierung entsprechender Fassadenbegrünungen vorgesehen, sofern dies im Planungskonzept sinnvoll integrierbar ist. Ggf. können in der Fassade (insb. Südseite) Elemente der Energieversorgung (PV, Solarthermie) integriert werden. Die Auftraggeberin erwartet von der Fachplanung im Bereich Brandschutz diese Konzepte zu unterstützen. Es ist ein gesamtheitliches Brandschutzkonzept für die neue Mittelschule zu erarbeiten und umzusetzen, das sowohl den Bestandsbau als auch die geplanten Erweiterungen berücksichtigt. Bei der Erstellung des Brandschutzkonzepts sind insbesondere die Rauch- und Brandabschnitte so zu wählen, dass die im pädagogischen Konzept vorgesehenen Funktionsbereiche (z. B. einzelne Lernlandschaften) in ihrer Nutzung nicht eingeschränkt werden. Ebenso ist sicherzustellen, dass das vorgesehene Lüftungskonzept, insbesondere die Querlüftungsmöglichkeiten, realisiert werden kann. Die Auftraggeberin hat sich zum Ziel gesetzt, kommunale Gebäude mindestens im Energieeffizienzstandard 40 zu errichten. Dies gilt auch für Generalsanierungen. Die neue Mittelschule ist daher in ihrer Gänze mindestens im Energieeffizienzstandard 40 zu realisieren. Das Energieversorgungskonzept soll auf Basis regenerativer Energien umgesetzt werden, insbesondere für die Raumklimatisierung (Wärmeversorgung und ggf. Kühlung). Aufgrund der hohen Bedeutung von nachhaltigem, klimafreundlichem Bauen für die Stadt Königsbrunn wird unter Umständen eine Nachhaltigkeits- und Lebenszyklusbetrachtung mit CO2-Bilanzierung durchgeführt. Abhängig vom planerischen Konzept des Objektplaners sind für den Erweiterungsbau ggf. vorgefertigte Elemente, Module, Holz- oder Holzhybridbauweise etc. denkbar. Der Lösungsvorschlag (planerisches Konzept) für den Umbau des Bestandgebäudes und die Erweiterung der Mittelschule samt Sporthalle des Siegers aus dem VgV-Verfahren für die Objektplanung Gebäude, die Machbarkeitsstudie der Auftraggeberin und das pädagogische Raumfunktionsbuch werden bereitgestellt. Dieser Lösungsvorschlag bildet die Grundlage für die Darlegung der Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe. Dies bedeutet nicht, dass der Vorschlag vollständig oder teilweise umgesetzt wird. Eine vollständige oder teilweise Überarbeitung des planerischen Konzepts durch die Objektplanung im Rahmen der Leistungsphasen 2 und 3 ist nicht ausgeschlossen. Bei diesem Projekt werden Förderungen beantragt. Bis zur Einreichung des Förderantrags (Sept. 2026) muss der Bauantrag gestellt werden. Zeitschiene: Die Auftragsvergabe und der darauffolgende Projektstart sind bis Ende 2025 angedacht; geplanter Baubeginn: Frühjahr 2028; Fertigstellung: 1. Quartal 2031, die LPH 8 des Brandschutzplaners kann darüber hinaus im 2. Quartal abgeschlossen werden; späteste Nutzungsaufnahme: Sept. 2031. Hinweis: Projektbesprechungen finden in deutscher Sprache statt.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)30 %
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)40 %
C) Honorar30 %
Qualität
A) Darlegung des vorgesehenen Projektteams (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Qualität
B) Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (mit Unterkriterien)Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"
Preis
C) HonorarDie Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungskriterien dargestellten Bewertungsmatrix "Zuschlagskriterien"

Eignung8 von 8 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft über den Gesamtumsatz des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV. Mindestanforderung ist ein Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 40.000 EUR brutto im Leistungsbild Brandschutz gem. AHO-Heft 17
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Erklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei ei … ganz lesenErklärung des Bieters zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 bzw. Abs. 4 VgV: Eigenerklärung im Eignungsnachweis über das Vorliegen oder die Bereitschaft zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und über 5.000.000 EUR für Sachschäden bei einem Versicherungsunternehmen, das in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassen ist. Die Erklärung des Versicherungsunternehmens über das Vorhandensein oder die Erhöhung im Auftragsfall muss bei Auftragserteilung vorliegen und darf nicht älter als sechs Monate sein, gerechnet vom Tag der Bekanntmachung an. Die Ersatzleistung des Versicherers muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die Versicherung kann bereits ständig abgeschlossen sein oder im Auftragsfall projektbezogen abgeschlossen werden. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (d. h. ohne Unterscheidung nach Personen- und Sachschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens nachgewiesen werden, in der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BIEGE) über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein … ganz lesenErklärung des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft (BIEGE) über die Anzahl der technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (bei 40 h / Woche) (VZ-MA) und der Führungskräfte (FK) in den letzten 3 abgeschlossenen Jahren (2022, 2023, 2024) gem. § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV. Die Mindestanforderung ist ein jährliches Mittel von 2 technischen festangestellten VZ-MA (bei 40 h / Woche) inkl. Geschäftsführung (GF) im Leistungsbild Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17. Freie MA sind wie Unterauftragnehmer (UA) im Eignungsnachweis aufzuführen. Die "Verpflichtungserklärung bei Unteraufträgen" gem. § 47 Abs. 1 VgV im Eignungsnachweis unter Anlage 1 ist von den freien MA auszufüllen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
a) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines GF oder einer FK gem. § 75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person mind. über die Berufsqualifikation, die zur Erstellung von B … ganz lesena) Angabe der Fachkräfte gem. § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV: Erklärung des Bieters über die Berufsqualifikation eines GF oder einer FK gem. § 75 VgV: Der Bieter erfüllt die fachlichen Anforderungen, wenn in der GF bzw. unter den FK mind. 1 Person mind. über die Berufsqualifikation, die zur Erstellung von Brandschutznachweisen gem. Art. 62b BayBO berechtigt, verfügt. Nachweis mind. Abschlussurkunde mit Fachrichtung und Abschlussdatum eines gem. BayBO Art 62b Studiengangs oder glw., der zur Erstelllung von Brandschutznachweisen erforderlich ist. Ggf. zusätzliche Berufskammernachweise od. anderweitige glw. Bescheinigungen, die zur Erstellung von Brandschutznachweisen in Bayern nach BayBO berechtigen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
b) Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Berufsqualifikation] im Leistungsbild Brandschutz gem. AHO-Heft Nr.17 ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit Liste von mind. 5 Referenzprojek … ganz lesenb) Die Berufserfahrung des o.g. Geschäftsführers oder der o.g. Führungskraft [hierbei muss es sich um dieselbe Person handeln wie unter a) Berufsqualifikation] im Leistungsbild Brandschutz gem. AHO-Heft Nr.17 ist durch Vorlage eines aussagekräftigen Lebenslaufes mit Liste von mind. 5 Referenzprojekten bei denen der Brandschutznachweis erstellt wurde nachzuweisen. Mindestanforderung sind 5 Jahre Berufserfahrung für den Geschäftsführer oder die Führungskraft im Leistungsbild Brandschutz gem. AHO-Heft Nr. 17.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Angabe von einer Referenz (Ref. 1: LPH 2-8 gem. AHO-Heft Nr. 17) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten beim Referenzprojekt: - Der Referenzzeitraum des Referenzprojekts muss zwischen 01.10.2015 - 30.09.2025 liegen, die Leistungen der LPH 2 gem. AHO-Heft Nr. 17 (12/2022) dürfen … ganz lesenAngabe von einer Referenz (Ref. 1: LPH 2-8 gem. AHO-Heft Nr. 17) gem. § 75 Abs. 5 VgV. Folgende Mindestanforderungen gelten beim Referenzprojekt: - Der Referenzzeitraum des Referenzprojekts muss zwischen 01.10.2015 - 30.09.2025 liegen, die Leistungen der LPH 2 gem. AHO-Heft Nr. 17 (12/2022) dürfen nicht vor diesem Zeitraum begonnen und die Leistungen der LPH 8 gem. AHO-Heft Nr. 17 (12/2022) müssen in diesem Zeitraum abgeschlossen sein. - Das Referenzprojekt hat ein vergleichbares Bauvolumen von mind. 10 Mio. EUR brutto (KG 300 + 400). - Bei dem Referenzprojekt wurden die Leistungsphasen 2-7 gem. AHO-Heft Nr. 17 dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. - Bei dem Referenzprojekt wurden aus der LPH 8 gem. AHO-Heft Nr. 17 (12/2022) mindestens die Grundleistungen Niveau 1 dem Bieter beauftragt bzw. von ihm vollständig erbracht. - Beim Referenzprojekt handelt es sich um einen Sonderbau gem. BayBO Art. 2 Abs. 4 - Bei dem Referenzprojekt waren mindestens 4 unterschiedliche Nutzungen gem. AHO-Heft Nr. 17 in der Brandschutzplanung zu berücksichtigen. - Vollständigkeit der Projektdarstellung des Referenzprojektes, auf höchstens 2 DIN A4-Seiten oder 1 DIN A3-Seite, graphische Darstellung (z. B. mit Grundrissen, Ansichten, Fotos etc.) und kurze Beschreibung in Textform. ------ Alle Referenzkriterien sind Mindestanforderungen. ------ Es werden nur Referenzprojekte bei der Eignungsprüfung berücksichtigt, für die ein Referenzdatenblatt (=Teil 4) im Eignungsnachweis ausgefüllt wird. ------ Die Nichteinhaltung der Eignungskriterien führt zum Ausschluss. ------ Der AG behält sich vor, Bescheinigungen von öffentlichen und privaten AG über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte anzufordern. Bieter, bei denen im Zuge der Referenzprüfung festgestellt wird, dass die gemachten Angaben nicht korrekt sind, werden von der weiteren Wertung ausgeschlossen. ------ Als Büroreferenz wird auch eine Referenz gewertet, die von den Mitarbeitern des Büros in ihrer Tätigkeit bei einem früheren Arbeitgeber erarbeitet worden sind, wenn eine weitgehende Identität zwischen den Personen, die für den Referenzauftrag beim früheren Unternehmen zuständig waren, und den Mitarbeitern im neuen Büro besteht. ------Die Wertung erfolgt nach der in den Beschaffungsunterlagen dargestellten Bewertungsmatrix "Eignungskriterien". Alle Eignungskriterien sind Mindestanforderungen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang5 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.12.2025
Vertragsende
01.09.2031
Verlängerung
bis zu 3-mal: Das genannte Ende bezieht sich auf den Abschluss der LPH 8 (inkl. Nachlaufzeiten für Rechnungsprüfungen u. ä.). Leistungen aus der LPH 9 laufen darüber hinaus. Eine Verlängerung des Auftrages kann insbesondere dann eintreten, wenn Projektverzögerungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat oder eine zeitnahe Freigabe durch den Zuschussgeber nicht erreicht werden kann.
Optionen
Beabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung --- Stufe 1: LPH 1-2, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 2: LPH 3-4, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 3: LPH 5-7, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 4: LPH 8 gem. AHO-Heft … ganz lesenBeabsichtigt ist eine stufenweise Beauftragung --- Stufe 1: LPH 1-2, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 2: LPH 3-4, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 3: LPH 5-7, gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage; --- Stufe 4: LPH 8 gem. AHO-Heft Nr. 17 Ausgabe 12/2022, 4. Auflage. Zunächst wird nur die Stufe 1 beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf die Beauftragung der weiteren Stufen oder etwaiger besonderer Leistungen besteht nicht.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bewerber müssen Ihre Bereitschaft erklären, dass in den Vergabeu … ganz lesenLeistung: Entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576 dürfen öffentliche Aufträge und Konzessionen nach dem 09. April 2022 nicht an Personen oder Unternehmen vergeben werden, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Bewerber müssen Ihre Bereitschaft erklären, dass in den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Formblatt 127 (Erklärung zu Bezug Russland) im Auftragsfall auszufüllen und zu unterschreiben.---- Entsprechend des Gesetztes für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) darf (z.B. in Gemeinschaftseinrichtungen, Medizinischen Einrichtungen) nur Personal mit Impfschutz, Immunität oder medizinischer Kontraindikation eingesetzt werden. Bewerber müssen bereit sein, im Auftragsfall beide Erklärungen zu unterzeichnen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekanntgemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DB3522Q# Eignungsnachweise und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zu … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DB3522Q# Eignungsnachweise und Angebote dürfen ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform eingereicht werden. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Rückfragen jedoch sind über Bietermitteilungen unverschlüsselt über die Vergabeplattform möglich. a) Die ausgefüllten Eignungsnachweise und auch die Angebote sind unter Angabe des Vor- und Nachnamens des gesamtverantwortlichen Vertreters des Bieters / der Bietergemeinschaft und mit den geforderten Nachweisen, Erklärungen und Anlagen zwingend innerhalb der Einreichungsfrist ausschließlich über den verschlüsselten Angebotsbereich der elektronischen Vergabeplattform einzureichen. Eine Einreichung per E-Mail oder unverschlüsselt per Bietermitteilung ist nicht zulässig und führt zwangsläufig zum Ausschluss. Nicht formgerechte bzw. formlose Eignungsnachweise werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Angebote, die nicht form- oder fristgerecht eingegangen sind, werden ausgeschlossen, es sei denn, der Bieter hat dies nicht zu vertreten (§ 57 Absatz 1 Satz 1 VgV). b) Während der Angebots-/ Teilnahmephase sind Rückfragen ausschließlich elektronisch als Bieterfragen/ -mitteilungen unverschlüsselt über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform bis spätestens 10 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist an den AG zu richten. Verbindliche Stellungnahmen werden als Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen unter der zuvor genannten Vergabeplattform bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots-/Teilnahmefrist veröffentlicht. c) Teilnahmeunterlagen (Angebote mit Eignungsnachweis) können nur verschlüsselt elektronisch eingereicht werden und verbleiben beim AG. Der AG bedient sich bei der Auswertung eines externen Verfahrensbetreuers, dem die Teilnahmeunterlagen hierfür vertraulich bereitgestellt werden. d) Geforderte Nachweise sind elektronisch, nicht deutschsprachige Nachweise in einer beglaubigten Übersetzung, dem Eignungsnachweis beizulegen. e) Informationspflicht des Bieters: Die Teilnehmer/die Bieter verpflichten sich, sich eigenverantwortlich bis 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebots- und Teilnahmefrist auf der zuvor genannten Vergabeplattform zu informieren, ob Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen zu den Vergabeunterlagen vorgenommen wurden. Weiter werden die Bieter ausdrücklich darauf hingewiesen, dass sich in besonderen Fällen die Notwendigkeit ergeben kann, die Angebots- und Teilnahmefrist auch noch innerhalb der zuvor genannten 6 Kalendertage abzuändern oder zu verschieben. Entsprechende Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen werden unverzüglich auf zuvor genannter Vergabeplattform veröffentlicht. Es wird darauf hingewiesen, dass alle veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Sollten sich die veröffentlichten Erläuterungen, Aktualisierungen oder Änderungen auf den Eignungsnachweis und das Angebot auswirken, gelten folgende Regelungen: Sind der Eignungsnachweis und das Angebot bereits elektronisch eingereicht worden, so ist dem Auftraggeber bis zum Ende der Angebots- und Teilnahmefrist über die Vergabeplattform mitzuteilen, sofern: - der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und kein neuer Eignungsnachweis und kein neues Angebot abgegeben werden,- der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot für ungültig erklärt und ein neuer Eignungsnachweis und ein neues Angebot abgegeben werden. Der neue Eignungsnachweis und das neue Angebot müssen vor Ende der Angebots- und der Teilnahmefrist elektronisch vorliegen, - der alte Eignungsnachweis und das alte Angebot -ergänzt um das Erläuterungs-, Aktualisierungs- oder Änderungsschreiben aufrechterhalten werden sollen. Auf die Möglichkeit diese, vom speziellen Einzelfall abhängige Variante wählen zu können, wird in dem b …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

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  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.11.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dc2f4ca7-e7ba-4dab-a59a-dedd3204ab4b.