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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Zufahrtschutz Halberstadt 1. BA Holzmarkt/H.-Julius-Straße und Martiniplan/Holzmarkt

Stadt Halberstadt · 38820 Halberstadt, Sachsen-Anhalt

veröffentlicht 30.07.2026Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 81 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Sachsen-Anhalt.

Alle Ausschreibungen: Bau in Sachsen-Anhalt (154 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
38820 HalberstadtSachsen-Anhalt
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 179 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:30 Uhr
    über evergabe.de
    vor 3 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle)

Name und Anschrift: Stadt Halberstadt Domplatz 49 38820 Halberstadt Telefon: +49 3941-551134 Fax: E-Mail: vergabestelle@halberstadt.de Internet: http://www.halberstadt.de

b)

Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 2.4-2-2026

c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen

Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform

d) Art des Auftrags

Ausführung von Bauleistungen

e) Ort der Ausführung

38820 Halberstadt

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung: Zufahrtschutz Halberstadt 1. BA Holzmarkt/H.-Julius-Straße und Martiniplan/Holzmarkt Umfang der Leistung: Polleranlagen Holzmarkt und Durchgang Martiniplan zum Holzmarkt: ca. 100 qm Beton und Pflasterarbeiten Lieferung und Einbau 32 Stück Poller Lieferung und Anbau 3 Stück Sitzbänke: Lieferung und Anbau 3 Stück Abfallbehälter Lieferung zund Anbau 4 Stück Fahrradbügel: Umbauarbeiten vorhandener Wartehäuschen

g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden

Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags:

h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f)

Vergabe nach Losen: Nein

i) Ausführungsfristen

Beginn der Ausführung: 14.09.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 20.11.2026 weitere Fristen:

j) Nebenangebote

nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen

k) mehrere Hauptangebote

nicht zugelassen

l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen

Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19fad258645-52bd8fc9c4ad6cbf Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden teilweise nachgefordert und zwar folgende Unterlagen: - Bieterangaben/Produktangaben FBL 233 - Nachunternehmereinsatz FBL 234 - Bietergemeinschaft unwesentliche Preisangaben

o) Ablauf der Angebotsfrist

am: 18.08.2026 um: 10:30 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 11.09.2026

p)

Adresse für elektronische Angebote (URL): www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen)

q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen

Deutsch

r) Zuschlagskriterien

nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis

s) Eröffnungstermin

Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Saalbau, Domplatz 49, 38820 Halberstadt Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Es sind keine Teilnehmer zur Submission zugelassen. Gemäß § 14 Abs. 6 S. 1 VOB/A wird den Bietern jedoch der Name und die Anschrift der Bieter, die Endbe-träge der Angebote oder einzelner Lose, Preisnachlässe ohne Bedingungen sowie die Anzahl der jeweiligen Nebenangebote unverzüglich nach der Submission zur Verfügung gestellt.

t) geforderte Sicherheiten

-

u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind

Es gilt die VOB/B in der gültigen Fassung.

v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften

Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch.

w) Beurteilung der Eignung

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Die unter w) einleitende Textpassage ist veraltet und wird hiermit gestrichen, da innerhalb der Einführungsphase des TVergG LSA kein überarbeitetes Dokument existiert. Folgende Vorgaben gelten zur Beurteilung der Eignung: Der Nachweis der Eignung kann mit der vom Auftraggeber direkt abrufbaren Eintragung in die allgemein zugängliche Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen. Die Angaben können die Bewerber oder Bieter auch durch Einzelnachweise erbringen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Öffentliche Ausschreibung Bei Öffentlicher Ausschreibung werden in der Aufforderung zur Angebotsabgabe die Nachweise bezeichnet, deren Vorlage mit dem Angebot verlangt oder deren spätere Anforderung vorbehalten wird. Beschränkte Ausschreibungen/Freihändige Vergaben Bei Beschränkter Ausschreibung mit Teilnahmewettbewerb wird verlangt, dass die Eigenerklärungen oder Nachweise bereits mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt werden. Bei Beschränkter Ausschreibung und Freihändiger Vergabe wird vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe die Eignung der Unternehmen geprüft. Das Formblatt finden Sie, sofern es in dieser Vergabe verwendet wird in den Vergabeunterlagen. Diese können Sie unentgeltlich, uneingeschränkt vollständig und direkt abgerufen unterfolgender elektronischer Adresse einsehen und herunterladen: www.evergabe.de/unterlagen. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Die Vergabestelle behält sich vor, ausschließlich vom Bestbieter (ggf. allen Mitgliedern einer Bietergemeinschaft) folgende Unterlagen vom Hauptunternehmer auf gesondertes Verlangen zu fordern: o Erklärung zum Nachunternehmereinsatz (§14 Abs. 2 und Abs. 4 TVergG LSA) o Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA) o Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes (in Kopie, max. 6 Monate alt zum Zeitpunkt der Einreichung des Dokuments) o Fbl. Ref-HBS: 3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren o Fbl. Eign-HBS Umsätze-Mitarbeiter-Insolvenz-Steuern-Ausschlussgründe 2026 o Gewerbeanmeldung o Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handels-kammer o Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit der Betrieb beitragspflichtig ist o Freistellungsbescheinigung nach § 48 EstG o qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft Darüber hinaus behält sich die Vergabestelle vor, ausschließlich von allen Nachunternehmern des Bestbieters folgende auf gesondertes Verlangen zu fordern: o Unbedenklichkeitsbescheinigung bzw. Bescheinigung in Steuersachen des Finanzamtes (in Kopie, max. 6 Monate alt zum Zeitpunkt der Einreichung des Dokuments) o Fbl. Ref-HBS: 3 Referenzen zu vergleichbaren Leistungen in den letzten 5 abgeschlossenen Kalenderjahren o Fbl. Eign-HBS Umsätze-Mitarbeiter-Insolvenz-Steuern-Ausschlussgründe 2026 o Gewerbeanmeldung o Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handels-kammer o Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, soweit der Betrieb beitragspflichtig ist o Freistellungsbescheinigung nach § 48 EstG o qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft o Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindeststundenentgelt und Entgeltgleichheit (§ 11 TVergG LSA) Die o.g. Erklärungen und Nachweise sind vom Bestbieter sowie dessen Nachunternehmern innerhalb von 7 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Fristbeginn ist hierbei der Tag nach der Absendung der Aufforderung. Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist verlängern, wenn die fristgerechte Vorlage aus Gründen, die nicht vom jeweiligen Bieter zu vertreten sind, nicht möglich ist oder eine Verlängerung im Hinblick auf Art und Umfang des öffentlichen Auftrags angemessen erscheint. Wird die Frist nicht eingehal-ten, wird der Bestbieter vom Verfahren ausgeschlossen. In diesem Fall wird das nächste Angebot in der Wertungsrangfolge herangezogen, und der Bieter dieses Angebots gilt als Bestbieter.

x) Nachprüfung behaupteter Verstöße

Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesverwaltungsamt Sachsen-Anhalt, Vergabekammer Ernst-Kamieth-Str. 2 06112 Halle (Saale)

y) Sonstige Angaben

Die Erklärungen und Nachweise sind elektronisch über die Vergabeplattform evergabe.de zu übermitteln. Die Unterlagen sind innerhalb von 7 Kalendertagen vorzulegen. Auf Antrag beim Auftraggeber kann eine Fristverlängerung erfolgen. Bei nicht fristgerechter Vorlage der Erklärungen und Nachweise ist das Angebot von der Wertung auszuschließen. Fremdsprachige Nachweise oder Erklärungen werden nur berücksichtigt, wenn sie mit einer Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden. Ergänzend zu Punkt j) Nebenangebote sind zugelassen nur für folgend genannte Bereiche: Fundamentlieferung als Fertigteil einschließlich Bewehrung und Polleraufnehmen mit Ausnahme nachfolgend genannter Bereiche: keine Abweichung von der Mindestsicherheitsvorgaben

Straßenpflaster,Stadtmöblierung,Schranken/ automatische Poller

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 25651612.