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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

ZOB Neubau | Planung Verkehrsanlagen

Stadtverwaltung Göppingen · Göppingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen SGOEP-2025-0020 / L-431veröffentlicht 19.02.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 593 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
15 Monate14.07.2025 – 30.09.2026
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässig

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 77 Tage (59 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (77 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
  • Projektmanagement35 %
  • Preis10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 21 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 09:30 Uhr
    vor 20 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2026
    vor 16 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Verkehrsplanung, örtliche Bauüberwachung

Beschreibung des Loses

Die Stadt Göppingen beabsichtigt den Neubau des Zentralen Omnibusbahnhofs Göppingen auf einer Fläche von ca. 8700m². Hierzu hat die Stadt Göppingen einen freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb mit Neubau eines Überdachungsbauwerks für Landschaftsarchitekten, Tragwerksplaner und Architekten durchgeführt. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Neugestaltung des ZOB und eine Anknüpfung an den Bahnhofsplatz ab. Das daran anschließende VgV-Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Der zentrale Omnibusbahnhof (ZOB), der sich im Randbereich der südwestlichen Innenstadt befindet und zusammen mit dem Bahnhof ein wichtiger Eintrittspunkt in die Innenstadt ist, soll als bedeutender Stadteingang und attraktiver Aufenthalts- und Durchgangsbereich für Pendler, Touristen und Geschäftsreisende aufgewertet werden. Dabei soll der wertvolle Baumbestand so weit wie möglich erhalten und durch neue Pflanzflächen ergänzt werden. Durch die verkehrliche Neuordnung sollen die Verkehrsfunktionen am Bahnhof vereinfacht und entflochten und die Situation für alle Verkehrsteilnehmer - insbesondere für Fußgänger und Radfahrer - verbessert werden. Bahnhof und Busbahnhof sollen zukünftig alle Anforderungen einer multimodalen Verkehrsdrehscheibe erfüllen und die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel fördern. Der ZOB, einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte für den öffentlichen Personennahverkehr in der Stadt und der Region, weist nach fast 35 Jahren Betrieb gestalterische und funktionale Mängel auf, insbesondere die Bushaltestellen erlauben keinen barrierefreien Zugang zu den Bussen. Aufgrund gestiegener Anforderungen an die Barrierefreiheit und einem dringend sanierungsbedürftigen Fahrbahnbelag werden in Zukunft grundlegende bauliche Eingriffe am ZOB erforderlich sein. Dies soll eine zukunftsweisende Lösung für den ZOB und einen hochwertigen Stadtraum mit Aufenthaltsqualität schaffen. Ebenso sind die Fragen der Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und wirtschaftlichen Betriebsführung des Standortes mit der Maßnahme zukunftsfähig zu beantworten. Die Baumaßnahmen für den Neubau ZOB sollen Mitte des Jahres 2026 beginnen. Geplant ist eine Inbetriebnahme bis spätestens Mitte 2028. Es werden die Leistungen der Fachplanung Verkehrsanlagen, Ingenieurbauwerke (Tiefbau) und Technische Ausrüstung (ELT) jeweils mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb ausgeschrieben. Für den Neubau des ZOB Göppingen wird auch eine Interimslösung notwendig sein. Die EU-weite Ausschreibung der Fachplanungsleistungen Verkehrsanlagen für die Interimslösung sind Gegenstand eines separaten VgV-Verfahrens, das parallel zu den Verfahren für den Neubau des ZOB stattfindet. Bewerbungen für beide Verfahren werden ausdrücklich begrüßt. Die Kosten für den Neubau des ZOB werden auf ca. 11,22 Mio € brutto (KG 300-500, inkl. Tiefbau und Überdachungsbauwerke) geschätzt. Die Verkehrsfläche des neu zu planenden ZOB beträgt insgesamt ca. 7.000m². Die Abgrenzung der Leistungen Freianlagen zu den Leistungen Verkehrsanlagen ist wie folgt vorgesehen: ab OK Planum Zuordnung zu Freianlagen. Auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses soll ein Antrag zur Förderung mit Mitteln des Landesgemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes für den kommunalen Straßenbau gestellt werden. Zusatz Verkehrsanlagen: Die Ingenieur Gesellschaft Verkehr IGV Stuttgart wurde seitens der Stadt Göppingen mit einem verkehrlichen Gutachten beauftragt, um Potenziale und Defizite des ZOB in Göppingen zu erörtern. Der Vorentwurf kann von den Wettbewerbsteilnehmern als Grundlage herangezogen werden, da mit dieser Planung u. A. das Erhalten einer möglichst großen Zahl an Bestandsbäumen gesichert werden kann. Der Vorentwurf wird mit der EUBekanntmachung zur Verfügung gestellt. Etwaige andere verkehrsplanerische Ansätze können seitens der Teilnehmenden in den Beiträgen dargestellt werden, insofern diese die Rahmenbedingungen (Barrierefreie Zu- und Abgänge zu den Bussteigen, Mindestanzahl an 20 Bushalteplätzen mit 2 optionalen Bussteigen für 12m bzw. City-Busse (davon mindestens 4 Bussteige für Gelenkbusse), Fahrgassenbreite von mindestens 6,50m, Radien Bereiche der Fahrgassen an Schleppkurven der Gelenkbusse orientiert, Verkehrsgeometrie der Busse ist gewährleistet) welche durch die verkehrsplanerische Untersuchung gesetzt wurden, erhalten können. In diesem Fall sind Verkehrsplaner:innen von den Wettbewerbsteilnehmer:innen in die Planung miteinzubinden und zu nennen. Bezüglich der Fahrbahnen und Haltepunkte ist die Verwendung von Beton vorgesehen. Für die Materialität der Bussteige und anderer Gehflächen wird im Rahmen des Wettbewerbs ein Gestaltungsvorschlag erwartet, das Kassler Bord ist als Festlegung aus der Verkehrsplanung zu übernehmen. Ein taktiles Leitsystem ist in den bevorzugten Lauflagen zu berücksichtigen. Geeignete verkehrliche Querungsanlagen (wie z.B. Standort und Dimension der LSA) sind durch die Verkehrsplanung zu erbringen. Die Umsetzung einer etwaigen LSA wird von der Stadtverwaltung Göppingen ausgeschrieben. Fußverkehr: Innerhalb des Stadtgebietes gibt es wichtige Fußverkehrsverbindungen, um den Bahnhof Göppingen zu erreichen und in die Stadt zu gelangen. Im Bahnhofsnahbereich sind dies die Bahnhofstraße und die Kanalstraße. Radverkehr: Das Wettbewerbsgebiet von zwei Radpendlerrouten durchkreuzt, auf der Bahnhofstrasse sowie über die Kanalstraße. Motorisierter Individualverkehr: Die Erdgeschoßzone im Bereich des ZOB wird durch Einzelhandelsnutzungen dominiert, was Anlieferungsverkehr zur Folge hat. Der Bereich des ZOB ist deshalb für den Lieferverkehr freigegeben. Für andere MIVNutzer ist dies jedoch nicht der Fall. Entwässerung: Nur der Niederschlag auf die Fahrbahnen soll als Restwasser in den Kanal geleitet werden, während für die anderen Flächen eine sinnvolle Versickerung oder Ableitung zu Pflanzflächen vorgesehen ist. Die Entwässerung am ZOB soll künftig vorsehen, dass nichtbehandlungsbedürftiges Wasser von Dachflächen und den Bussteigen in Retensionsfläche auf dem

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
Projektmanagement35 %
Preis10 %
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Preis
Honorarangebot

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG - "Berufsanerkennungsrichtlinie" - gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten.
Kriterium
Jeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung … ganz lesenJeder Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag folgende Eigenerklärung abgeben: Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren. insgesamt 20%, 100 mögliche Punkte Umsätze in den letzten 3 Jahren, Personalstruktur
Kriterium
Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 2 Referenzen gewertet werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, die Referenz B ist optional.In jeder Referenzkategorie kann jeweils nu … ganz lesenDie qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 2 Referenzen gewertet werden. Referenz A ist zwingend erforderlich, die Referenz B ist optional.In jeder Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind nicht möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80% gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%). max. 200 Punkte für Referenz B (40%). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, kann die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen werden. Beschreibung der Referenzen für Verkehrsplanung: Referenz A - zwingend: Nachweis der Verkehrsplanung gem. HOAI eines realisierten und vergleichbaren Projekts (Thema Platz mit Busverkehr und Haltestellen, ZOB wird höher bewertet) (Kriterien der Vergleichbarkeit in absteigender Reihenfolge der Bewertung: ZOB oder Platz mit Busverkehr und Bushaltestellen, Stadtgröße > 30.000 EW, > 10 Haltestellen für ÖPNV). Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: Nachweis der Verkehrsplanung eines realisierten vergleichbaren Projekts zum Thema Platz mit Busverkehr und Haltestellen. Baukosten netto mind. 5 Mio. €. Leistungszeitraum 2014 - 2024. Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2 - 8) im Unternehmen. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto des Objekts (keine Renderings) zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium. Referenz B - optional: Nachweis der Verkehrsplanung eines realisierten vergleichbaren Projekts zum Thema Platz mit Busverkehr und Haltestellen. Baukosten netto mind. 5 Mio. €. Leistungszeitraum 2014 - 2024. Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2 - 8) im Unternehmen. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto des Objekts (keine Renderings) zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium. Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: Nachweis der Verkehrsplanung eines realisierten vergleichbaren Projekts zum Thema Platz mit Busverkehr und Haltestellen. Baukosten netto mind. 5 Mio. €. Leistungszeitraum 2014 - 2024. Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 2 - 8) im Unternehmen. Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto des Objekts (keine Renderings) zum Nachweis der Realisierung. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium. insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte. Jeder Bewerber, jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jeder Nachunternehmer im Falle der Eignungsleihe müssen mit dem Teilnahmeantrag Eigenerklärungen zu Referenzen abgeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
14.07.2025
Vertragsende
30.09.2026
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
www.vergabe24.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
2 Monate
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach 3 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#,
Hinweis
Teilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 a … ganz lesenTeilnahmeanträge sind ausschließlich elektronisch über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform in Textform i.S.v. § 53 Abs 1 VgV einzureichen. Es ist unzulässig, Teilnahmeanträge unmittelbar an die unter 8.1 angegebene Kontaktstelle zu senden. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter 5.1.11 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Alle Interessenten müssen sich daher regelmäßig selbst informieren, ob Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge zu beachten sind. Für die Erstellung der Teilnahmeanträge wird keine Kostenerstattung gewährt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 582ba646-73cb-40f3-9ac5-66f908133da2.