Zentrumsmanager für die Gemeinde Illingen
Gemeinde Illingen · Illingen, Saarland
Aktenzeichen E81729898veröffentlicht 05.06.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Geschätzter Wert
- 240 Tsd. €
- Laufzeit
- 36 Monate
- 01.11.2024 – 31.10.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 240 Tsd. €
- Laufzeit
- 36 Monate01.11.2024 – 31.10.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Illingen66557, Landkreis Neunkirchen, Saarland
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichsubreport.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertja
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.
- Qualität40 %
- Qualität15 %
- Qualität35 %
- Preis10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −0,9 Punkte |
| 25 % teurer | −2 Punkte |
| 50 % teurer | −3,3 Punkte |
| 100 % teurer | −5 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 29 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 28 Monaten
- Vertragsbeginnvor 24 MonatenLaufzeit bis 31.10.2027
- Heute
Beschreibung
Die Gemeinde Illingen wird seit 2008 aus dem Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ als städtebauliche Gesamtmaßnahme mit der Bezeichnung „Zentralort Illingen 2030“ gefördert. Zur Unterstützung der Umsetzung der städtebaulichen Gesamtmaßnahme sucht die Gemeinde Illingen einen Zentrumsmanager. Ziel der städtebaulichen Gesamtmaßnahme ist es, Funktionen im Zentralort zu konzentrieren und diesen als Versorgungsstandort zu stärken. Zudem sollen Branchen ergänzt und Leerstand beseitigt, die (Nah-)Versorgungsstrukturen gesichert sowie leistungsfähige Verkehrs- und Wegesysteme geschaffen werden. Auch in der kommenden Laufzeit bis zum Abschluss der Gesamtmaßnahme soll der Zentrumsmanager zentraler Ansprechpartner für alle Akteure der Stadt- und Ortskernentwicklung sein. Die Beauftragung erfolgt zunächst für 36 Monate, mit einer möglichen Verlängerung von weiteren zwei Jahren. Kalkuliert wird mit einem Arbeitsaufwand von durchschnittlich 15 Stunden pro Woche.
Beschreibung des Loses
Zur Unterstützung der Umsetzung der städtebaulichen Gesamtmaßnahme sucht die Gemeinde Illingen einen Zentrumsmanager. Die wichtigste Aufgabe des Zentrumsmanagers ist es, zentraler Ansprechpartner für alle Akteure der Stadt- und Ortskernentwicklung zu sein. Zur Durchführung von Maßnahmen aus dem ISEK „Zentralort Illingen 2030, 1. Fortschreibung“, wie die Vorbereitung der jährlichen Mittelanmeldung sowie die Beantragung der Mittel und die Abrechnung der laufenden Maßnahmen im Zuge des jährlichen Mittelabrufes, soll der Zentrumsmanager die Gemeinde unterstützen und betreuen. Weiterhin soll der Zentrumsmanager folgende Leistungen erfüllen: - Förderung und Kommunikation, Vernetzung und Kooperation im Ortskern, u.a. die Aktivierung und Vernetzung lokaler Akteure, insbesondere Immobilien- und Grundstückseigentümer, Einzelhändler, gewerbetreibende und Handwerker. - Schnittstellenfunktion zwischen Kommune, Lenkungsgruppe und allen weiteren Akteuren. - Unterstützung von Selbstorganisation und Bewohnerbeteiligung. -Koordination und Bündelung sonstiger Aktivitäten zur Zentren-Entwicklung. - Initiierung von Initiativen, Aktionen und Projekten im Zentralort, ggf. Beratung von lokalen Akteuren zu deren Projektentwicklungen und Sanierungsvorhaben. - Führung der bestehenden Lenkungsgruppe, regelmäßige Durchführung der Sitzungen inkl. Moderation, Vor- und Nachbereitung, weitere Aktivierung durch die Gewinnung neuer Akteure. - Durchführung des Controllings und der Evaluation. - Management und Aktvierung des Verfügungsfonds: inklusive Einwerbung der privaten Kofinanzierung. - Betreuung der aus dem Verfügungsfonds finanzierten Projekte. - Weiterentwicklung des Citymanagements/-marketings auf Basis der bisherigen Initiativen. - Entwicklung von Maßnahmen zur Reaktivierung und Beseitigung von Gewerbe- und Wohnleerständen im Fördergebiet. - Brachflächenreaktivierung innerhalb des Zentralorts "Illingen 2030" durch beispielsweise Interessenbekundungsverfahren. - Betreuung des Gestaltungsleitfadens im Fördergebiet: Beratung und Impulsgeber der Hauseigentümer zur privaten Modernisierung. - Durchführung und Steuerung der Öffentlichkeits- und Pressearbeit, - Vor-Ort-Präsenz im Ortskernbüro (voraussichtlich im Schnitt 4h/Woche), sowie flexible Präsenz in der Gemeinde mit aktiver Ansprache der Akteure. - Entwicklung einer funktionsfähigen Akteursstruktur zur Belebung des Zentrums nach Auslaufen der städtebaulichen Gesamtmaßnahme (Verstetigung). Die Beauftragung erfolgt zunächst für 36 Monate, mit einer möglichen Verlängerung von weiteren zwei Jahren. Kalkuliert wird mit einem Arbeitsaufwand von durchschnittlich 15 Stunden pro Woche.
Gegenstand nach CPV
- 71410000StadtplanungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 40Qualität der Ausführungen des Bieters in Hinblick auf die Aufgabenstellung zur Herangehensweise an das Projekt, Vorstellungen zu Projektorganisation, Ablauf und Prozessgestaltung im Auftragsfall.
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 15Maßnahmen zur Abstimmung (int./ext. Kommunikation v. a. mit dem Auftraggeber) an einem umgesetzten vergleichbaren Beispiel.
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 35Personelle Besetzung: Projektleiter und Stellvertreter, deren Eindruck in der Präsentation sowie persönliche Erfahrungen in der Begleitung von Städtebaufördermaßnahmen.
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 10
Eignung6 von 6 angegeben
- Kriterium
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei … ganz lesenkürzer
Die folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. Ferner ist in diesem Fall eine Vollmachtserklärung für den Federführenden, eine Erklärung über die Rechtsform und die gesamtschuldnerische Haftung und eine Erklärung für das Vorhandensein einer Haftpflichtversicherung mit den geforderten Rahmenbedingungen für die Bewerbergemeinschaft/ARGE mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen. 1) Allgemeine Angaben zum Bewerber/der BG sowie zu Aufbau und Arbeitsschwerpunkten des Büros gemäß Formblatt. Es wird darauf hingewiesen, dass Mehrfachbewerbungen einzelner Bewerber oder von Mitgliedern einer BG zum Ausschluss aller betroffenen Angebote führen können 2) Bei Bewerbergemeinschaften auszufüllen: Verbindliche Erklärung der Bewerbergemeinschaft über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter und die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft. 3) Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/der BG tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen 4) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB vorliegen. 5) Eigenerklärung zu § 43 Abs. 1 VgV: namentliche Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer, gegliedert in Projektleiter im Auftragsfall, Stellvertreter des Projektleiters (z. B. im Krankheitsfall). Für den im Auftragsfall Projektverantwortlichen und seinen Stellvertreter sind mit der Bewerbung ein fachlicher Lebenslauf vorzulegen 6) Angaben über eine beabsichtigte Weitergabe des Auftrags oder eines Teils des Auftrags (Beschreibung desbetreffenden Aufgabenteils und Benennung des Leistungserbringers). 7) Eigenerklärung der Bewerber/der BG nach Ablauf der 3-jährigen Vertragslaufzeit, auch die Leistungen für 2 weitere Jahre zu erbringen. 8) Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und fairen Löhnen für die Vergabe von öffentlichen Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträgen. 9) Eigenerklärung zum BMWSB-Rundschreiben vom 14.04.2022 (Eigenerklärung zu EU-Sanktionen- Russland).- Kriterium
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG. 1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate). 2) Eigenerklärung zum Vorhande … ganz lesenkürzer
Die folgenden Angaben sind mit der Bewerbung (Teilnahmeanträge) vollständig vorzulegen, bei BG jeweils von allen Mitgliedern der BG. 1) Eigenerklärung und aktuelle Bescheinigung des zuständigen Finanzamtes, dass keine Steuerschulden bestehen (nicht älter als 6 Monate). 2) Eigenerklärung zum Vorhandensein der erforderlichen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) in der Höhe mind. 1.000.000 EUR für Personenschäden, mind. 1.000.000 EUR für Sonstige Schäden. Sollte eine Versicherung in dieser Höhe nicht vorhanden sein, ist eine Eigenerklärung erforderlich, dass die Berufshaftpflicht im Auftragsfall auf die geforderten Höhen angehoben wird. Weitere (durch Eigenerklärung) nachzuweisende Voraussetzung: Jährliche Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen. (Bei Bewerbergemeinschaften muss die Haftpflicht für die ARGE bzw. für ARGE-Leistungen vorgehalten werden). Die auf subreport herunterzuladenden Formblätter sind für die Angaben zu verwenden. Die geforderten Nachweise sind als Anlagen beizufügen.- Kriterium
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht … ganz lesenkürzer
Zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Referenzen vom Bewerber/der BG vorzulegen. Die Angaben zu den Referenzen sind in die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter einzutragen. Darüber hinausgehendes Material (graphische Darstellungen, Planunterlagen o.ä.) ist nicht erforderlich u. wird nicht gewertet. Grundsätzliche Voraussetzungen für die Wertbarkeit von Referenzen zu den Kriterien (R-1) bis (R-3): - Vollständigkeit/Nachvollziehbarkeit der in den Formblättern abgefragten Angaben, - Bearbeitungszeit über eine Dauer von mindestens 2 Jahren: die Bearbeitung muss ganz oder teilweise in dem Zeitraum von Juni 2014 bis Juni 2024 erfolgt sein. Für die Referenzen R-1 und R-2 gilt, dass diese zwar bereits seit mindestens 2 Jahren bearbeitet werden, jedoch noch nicht abgeschlossen sein müssen. - Vergleichbarkeit der Referenz mit dem zu vergebenden Auftrag (auch hinsichtlich der Projektdimensionen). Grundsätzlich dürfen mehr Referenzen genannt werden, als erforderlich sind. Allerdings ist genau anzugeben, ob die Referenz für (R-1), (R-2) oder (R-3) gewertet werden soll. Die übrigen genannten Referenzen gehen dann nicht in die Wertung ein. Eine Referenz aus R-1 kann ebenfalls auf R-2 zutreffen (oder umgekehrt) und daher auch für R-2 benannt werden. Dies sollte aber explizit angegeben werden. Die Bewerbungen mit den höchsten Bewertungszahlen werden aufgefordert, am weiteren Verfahren teilzunehmen. Folgende Kriterien werden der Bewertung zugrunde gelegt: (R-1) Referenz für Tätigkeiten als Gebiets- oder Sanierungsbeauftragter im Rahmen von Städtebauförderprogrammen und im Rahmen von städtebaulichen Gesamtmaßnahmen (Mindestanforderung, d. h. mind. 1 Referenz ist zu benennen). Gewertet werden max. 3 Referenzen mit je 10 Punkten, Wertung gesamt max. 30 Punkte. Mögliche Zusatzpunkte zu (R-1): Bei dem Städtebauförderprogramm, in dessen Rahmen die Beauftragung erfolgt ist, handelt es sich um das Programm „Lebendige Zentren“ (keine Mindestanforderung). Oder: Das Referenzprojekt wurde im Rahmen des zwischen 2014 und 2020 laufenden EFRE-Programms „Integrierte nachhaltige Stadtentwicklung“ beauftragt (keine Mindestanforderung). Es können je Referenz je 3 Zusatzpunkte, also insgesamt 9 Zusatzpunkte erreicht werden. (R-2) Referenz für die Begleitung von Maßnahmen im Rahmen von Städtebauförderprogrammen, bei denen ein Mitwirken bei der: a) Akquisition staatlicher Fördermittel, b) Aufstellen eines Kosten-/Wirtschaftlichkeitsplanes, c) Abrechnung der Fördermittel, wesentlicher Bestandteil der Leistung war. Die Erbringung der Leistungen zu a), b) und c) ist durch textliche Beschreibung nachvollziehbar darzulegen. Gewertet werden max. 2 Referenzen mit je 10 Punkten, Wertung gesamt max. 20 Punkte. (R-3) Der Bewerber verfügt über Erfahrungen/Referenzen in der Erstellung von formellen, informellen oder sonstigen städtebaulichen Planungen. Gewertet wird 1 Referenz aus diesem Bereich (also Tekos, ISEKs oder B-Pläne sowie die Erstellung von städtebaulichen Instrumenten, wie Modernisierungs-RL u. ä.) mit 5 Punkten. Insg. können max. 64 Punkte erreicht werden.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang5 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.11.2024
- Vertragsende
- 31.10.2027
- Dauer
- 36 Monate
- Verlängerung
- Der Auftrag kann um zwei weitere Jahre verlängert werden. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Vertragsverlängerung.
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- subreport.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales und Energie, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. … ganz lesenkürzer
1) Arbeitssprache ist deutsch. Anträge in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für den Teilnahmeantrag sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen können zulässig sein, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben als Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung entweder: — die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) unter https://www.evergabe.de/assets/imagescms/Anleitung_und_Formular_EEE.PDF (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bietergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. BG's, die sich erst nach Einreichung eines Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen. Ein Wechsel der Identität des Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Nach Ablauf der Eingangsfrist eingehende Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihre Bewerbungsunterlagen rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge sowie der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden und für die Abgabe der Teilnahmeanträge, ist eine Registrierung erforderlich. Diese ist für die Bieter kostenfrei. Teilnahmeanträge oder Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bieter erklärt mit Abgabe des Angebots sein Einverständnis hiermit. 6) Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Wenn der Auftraggeber Verhandlungen führt, wird jeder Bieter zu einem Vergabegespräch eingeladen. 7) In der Bewerbungsphase gibt es über die vorliegende Bekanntmachung sowie die auf subreport zur Verfügung gestellten Informationen und Unterlagen hinaus keine weiteren Unterlagen, die angefordert werden können. 8) Der angegebene Gesamtwert bezieht sich auf die voraussichtlich verfügbaren Fördermittel für den zu vergebenden Auftrag.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hauptstraße 86, 66557 Illingen
- Website
- illingen.de
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 04.07.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f8b9ad2c-b165-4ab0-9ea7-a62b80c2b0d5.