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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Zentralklärwerk Mainz, Planungsleistungen für Lagerhalle u. Energiekanal: Los 1 – Objektplanung (Gebäude, Ingenieurbauwerke und weitere Leistungen). Los 2 – Techn. Ausrüstung. Los 3 – Tragwerksplanung.

Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen LOT-0001 E39123319veröffentlicht 30.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 69 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Rheinland-Pfalz (26 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 01.07.2033
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55120, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Angaben für Los 1. Die Lose haben unterschiedliche Bedingungen, siehe Bedingungen.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Honorar (Preis)30 %
  • Leistungskriterien - Personalreferenzen Schlüsselpersonal14 %
  • Leistungskriterien - Vorstellung in der Verhandlung56 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 3 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 2 Monaten
  3. Heute
  4. Vertragsende
    in 80 Monaten

Beschreibung

Der Wirtschaftsbetrieb Mainz AöR (kurz: WBM) beabsichtigt auf dem Gelände des Zentralklärwerks die Errichtung eines Lagergebäudes und die Verlängerung eines unterirdischen Energiekanals. Versorgungstrukturen sind vorhanden und müssen noch zum Baufeld geführt werden; dies sind insbesondere Stromversorgung, EDV, Wärme, Trinkwasser und Abwasserentsorgung. Hierzu wird ein bereits vorhandener unterirdischer Versorgungskanal bis in den Bereich der Lagerhalle verlängert. Im Baufeld vorhandene Bestandsleitungen sind umzulegen. Für das Lagergebäude (ohne Energiekanal) ist bereits eine Baugenehmigung vorliegend. In diesem Zusammenhang wurden im Wesentlichen nur Unterlagen für die Objektplanung Gebäude bearbeitet; die Themen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung wurden bisher lediglich angerissen. Die erforderlichen Planungsleistungen werden in drei, vorstehend genannten Losen ausgeschrieben. Die weitere Beschreibung erfolgt unter Ziff. 5.1.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 – Objektplanung (Gebäude, Ingenieurbauwerke und weitere Leistungen)

# 5.1.a Leistungsumfang. a) Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI. Für: Neubau Halle. Besondere Leistung zum Gebäude: Mitausschreibung der Regalsysteme. b) Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI. Für: Verlängerung Energiekanal. Bauzeitlicher Verbau. Umlegung Bestandsleitungen. Besondere Leistung örtliche Bauüberwachung. c) Freianlagen nach § 39 HOAI; für: Anpassung Außenanlagen. d) Besondere Leistungen: Leitungserkundung. Optional Leistungen nach Baustellenverordnung (SiGeKo). Optional Vermessung. Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

––
2
Los 2 – Technische Ausrüstung

# 5.1.a Leistungsumfang. a) Gebäude und Innenräume nach § 55 HOAI. Für: Lagerhalle und Energiekanal. b) Abwasser- und Wasseranlagen. c) Starkstromanlagen, inkl. PV. d) Fernmelde- und informationstechnische Anlagen. e) Förderanlagen (Lastenlift). f) Besondere Leistungen: Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

––
3
Los 3 - Tragwerksplanung

# 5.1.a Leistungsumfang. Tragwerksplanung nach § 51 HOAI. a) TWP Gebäude Lagerhalle. b) TWP Energiekanal. c) Option: Tragwerksplanung Regalsysteme nach Bedarf d) Option: Ingenieurtechnische Kontrolle (ITK) e) Besondere Leistungen: Optional funktions- und qualifikationsabhängige Leistungen auf Zeitnachweis. # 5.1.b Terminschiene. Beauftragung des Planungsloses: Vsl. Dezember 2026. Baubeginn Kanal: Vsl. Juli 2027. Baubeginn Halle: Vsl. Oktober 2027. Inbetriebnahme: Vsl. Juli 2028. Diese Terminvorgaben werden im Auftragsfall Vertragsbestandteil, sofern vom AG im Vergabeverfahren keine geänderten Terminvorgaben mitgeteilt werden. Unmittelbar nach Leistungsbeginn ist vom beauftragten Bieter ein entsprechender Terminplan für die Umsetzung im Entwurf aufzustellen und mit dem AG abzustimmen, der diese Terminvorgaben als Rahmentermine ausweist.

––

Bedingungen3 Gruppen von Losen

Los 1

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar (Preis)30 %
Leistungskriterien - Personalreferenzen Schlüsselpersonal14 %
Leistungskriterien - Vorstellung in der Verhandlung56 %
Preis
Honorar (Preis)Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Personalreferenzen SchlüsselpersonalIm Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Vorstellung in der VerhandlungBestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zu … ganz lesen# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung. Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung. Aus dem Nachweis sollen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen. # 5.1.9.1.2) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert, soweit dieses eigene leistungsrelevante Leistungen erbringt. Geforderte MDS: Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR. Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. # 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte. Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, inkl. Angabe der Anzahl der Ingenieure und Architekten); wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Der Bewerber muss mindestens über 2 Personen verfügen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt zu führen oder berechtigt sind, in Deutschland als Ingenieur/Architekt tätig zu werden, und für die ausgeschriebenen Leistungen als Projektteam bereitgestellt werden. Bei Bewerbungen auf mehrere Lose ist eine ausreichende Personalkapazität für jedes Los sicherzustellen. # 5.1.9.1.4) Benennung Schlüsselpersonal. Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt. Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen; hierfür kann die Eigenerklärung (EE) verwendet werden. Ergänzende Unterlagen, insbesondere ein Organigramm oder eine Übersicht zur Aufgabenverteilung, können beigefügt werden. # 5.1.9.1.5) Personalreferenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal. Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und müssen im Teilnahmewettbewerb noch NICHT eingereicht werden. Personalreferenzen müssen vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. vom Projektleiter u. mind. 1 Ref. vom stellvertretenden Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). Eine Bewertung der Personalreferenzen erfolgt nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern ausschließlich im Rahmen der Zuschlagswertung der zweiten Verfahrensstufe. # 5.1.9.1.6) Qualitätssicherung. Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung im Dokument EE, ggf. ergänzt durch geeignete Nachweise, z.B. Zertifikate).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Be … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben. Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 100.000 EUR/a = 1 Pkt., < 150.000 EUR/a = 2 Pkt., < 200.000 EUR/a = 3 Pkt., < 250.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 250.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Umsatz: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben ents … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte. Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Mindestanforderungen (Eignung): Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für: - Planung Gebäude Lager-/Industriehalle. - Planung unterirdischer Kanal / unterirdisches Bauwerk. Die Referenzen Ref. 1 und Ref. 2 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1 oder Ref. 2 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Referenzen Ref. 3 und Ref. 4 sind zusätzliche Auswahlkriterien. Werden diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt. Referenz-Anforderungen. Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Planung Gebäude Lager-/Industriehalle. Mindeststandard: Planung Lager-/Industriehalle (Halle mit Lagereinrichtungen), Gebäude u. Innenräume nach § 34 HOAI oder vglb. Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI mit Brutto-Grundfläche >= 500 m² und Brutto-Rauminhalt >= 5.000 m³, mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II und Bauleitung bzw. Örtl. Bauüberwachung, anrechenbare Kosten >= 1 Mio. EUR. [5 Pkt.]. Ref. 1: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Planung unterirdischer Kanal / unterirdisches Bauwerk. Mindeststandard: Planung unterirdischer Kanal / unterirdisches Bauwerk, LKW-überfahrbar (SLW 60), Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI, mit mind.: Honorarzone II, LPH 3 bis 8 und örtliche Bauüberwachung, anrechenbare Kosten >= 0,4 Mio. EUR, Länge >= 40 m. [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) unterirdisch begehbar. [+1,0 Pkt.]. Ref. 2: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 3 = Planung Freianlagen/Außenanlagen. Mindeststandard: Planung Freianlagen / Außenanlagen im Zusammenhang mit der Geländeanpassung bei Baumaßnahmen mit befestigten befahrbaren und unbefestigten Flächen, Freianlagen nach § 39 HOAI o.vglb., mit mind.: LPH 5 bis 8, anrechenbare Kosten >= 75.000 EUR. [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) vollständige Planung LPH 2 bis 8. [+1,0 Pkt.]. Ref. 3: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Ref. 4 = Planung Gebäude Lager-/Industriehalle. Abweichend von Ref. 1. Mindeststandard: Planung Lager-/Industriehalle (Halle mit Lagereinrichtungen), Gebäude u. Innenräume nach § 34 HOAI und/oder Ingenieurbauwerke nach § 43 HOAI, mit mind.: LPH 5 bis 8, Honorarzone II und Bauleitung bzw. Örtl. Bauüberwachung, a …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
01.07.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabekammer -, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzes … ganz lesenAuf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnun … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers im Verfahren ermächtigt sind, sind in der Eigenerklärung (EE) und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung zu benennen. Hinweis: TN-Anträge sind explizit mit Anschreiben zu stellen; auf der Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt – alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich. # 5.1.6.1.2) Eigenerklärung (EE). Eine EE (Dateivorlage in Vergabeunterlagen) ist verlangt. Diese dient als vorläufiger Beleg des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen und ist mit dem vollständigen Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die EE für jedes Mitglied einzeln vorzulegen. Ergänzend zur EE werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind. # 5.1.6.1.3) Bewerbergemeinschaften (BG). BG sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der BG (später Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) hinaus. In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. # 5.1.6.1.4) Unterauftrag (UA). Bei beabsichtigter Vergabe eines UA wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben; vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EE separat vorzulegen. # 5.1.6.1.5) Verpflichtungserklärungen (VE). VE der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. # 5.1.6.1.6) Originale. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehenden Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung in angemessener Frist im Original vorzulegen. # 5.1.6.1.7) Erläuterung zur Prüfung und Auswertung der Teilnahmeanträge. Der Auftraggeber fordert gemäß § 42 Abs. 2 VgV nur diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Die Prüfung der Teilnahmebedingungen (insbesondere Vollständigkeit und formale sowie inhaltliche Richtigkeit der geforderten Unterlagen) erfolgt anhand der Vergabeunterlage „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“. Der Auftraggeber begrenzt gemäß § 51 Abs. 2 VgV die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, durch Anwendung der unter Ziffer 5.1.9 bekanntgemachten Auswahlkriterien einschließlich ihrer Gewichtung. Die Auswahl erfolgt anhand der erreichten Gesamtpunktzahl aus den gewichteten Auswahlkriterien gemäß der Vergabeunterlage „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf dem letzten zur Angebotsabgabe berechtigenden Rang entscheidet das Los.
Hinweis
# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sic … ganz lesen# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren. Das über die Vergabeplattform erhältliche Dokument „010 Übersicht“ listet die Vergabeunterlagen inkl. der für die Teilnahme am Vergabeverfahren erforderlichen Dokumente. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Unterlagen sind über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Der für das Vergabeverfahren vorläufig angesetzte Terminablauf ist den Angaben in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokument „Termine Vergabeverfahren“). Der Auftraggeber behält sich Änderungen vor. Verbindliche Fristen: Einreichung Teilnahmewettbewerb gemäß Text der Auftragsbekanntmachung, Einreichung Angebot gemäß Text der Angebotsaufforderung. Fragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen und werden innerhalb der festgelegten Frist in anonymisierter Form auf der Plattform beantwortet. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden. Die geforderten Nachweise zur fachlichen Eignung (Referenzen Bewerber,) sind vom Bewerber hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen zu priorisieren und in entsprechender Reihenfolge in die Bewerbung aufzunehmen. Die Angaben zu den Referenzen sind hierbei mit der für die eindeutige Bewertbarkeit notwendigen Differenzierung anzugeben. Im Auswahlverfahren werden nur die Referenzen der jeweiligen Referenzliste des Bewerbungsformulars ausgewertet. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt. Die Angaben zu den Referenzen sind im Formular „Referenzen Bewerber“ einzutragen. Die Erfüllung der Mindeststandards muss aus den Eintragungen in diesem Formular erkennbar sein und wird vom Auftraggeber überprüft und bewertet, ggf. durch ergänzend eingeholte Auskünfte. Referenzen, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Die Bewertung der Referenzen der Bewerber erfolgt nach den Eignungskriterien und zugehörigen Gewichtungen, die in den Vergabeunterlagen dargestellt sind (vgl. Formular „Referenzen Bewerber“ und „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“). Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Übersetzer beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Benannte Ansprechpartner müssen deutschsprachig sein. Die Kosten für die Bewerbung und die Teilnahme am Vergabeverfahren werden nicht erstattet. # Die bisherigen Planungen – nur für die Halle – erfolgten durch die Plan Werk GbR, Bingen. Das Unternehmen wird von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Bieter werden allen im Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern die bisherigen Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Mit der Bereitstellung der vorliegenden Informationsbasis wird vom AG die Vorbefasstheit des genannten Unternehmens ausgeglichen und sichergestellt, dass der Wettbewerb nicht verzerrt wird.

Los 2

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar (Preis)30 %
Leistungskriterien - Personalreferenzen Schlüsselpersonal14 %
Leistungskriterien - Vorstellung in der Verhandlung56 %
Preis
Honorar (Preis)Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Personalreferenzen SchlüsselpersonalIm Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Vorstellung in der VerhandlungBestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zu … ganz lesen# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung. Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung. Aus dem Nachweis sollen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen. # 5.1.9.1.2) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert, soweit dieses eigene leistungsrelevante Leistungen erbringt. Geforderte MDS: Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR. Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. # 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte. Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, inkl. Angabe der Anzahl der Ingenieure und Architekten); wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Der Bewerber muss mindestens über 2 Personen verfügen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt zu führen oder berechtigt sind, in Deutschland als Ingenieur/Architekt tätig zu werden, und für die ausgeschriebenen Leistungen als Projektteam bereitgestellt werden. Bei Bewerbungen auf mehrere Lose ist eine ausreichende Personalkapazität für jedes Los sicherzustellen. # 5.1.9.1.4) Benennung Schlüsselpersonal. Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt. Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen; hierfür kann die Eigenerklärung (EE) verwendet werden. Ergänzende Unterlagen, insbesondere ein Organigramm oder eine Übersicht zur Aufgabenverteilung, können beigefügt werden. # 5.1.9.1.5) Personalreferenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal. Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und müssen im Teilnahmewettbewerb noch NICHT eingereicht werden. Personalreferenzen müssen vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. vom Projektleiter u. mind. 1 Ref. vom stellvertretenden Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). Eine Bewertung der Personalreferenzen erfolgt nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern ausschließlich im Rahmen der Zuschlagswertung der zweiten Verfahrensstufe. # 5.1.9.1.6) Qualitätssicherung. Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung im Dokument EE, ggf. ergänzt durch geeignete Nachweise, z.B. Zertifikate).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Be … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben. Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 50.000 EUR/a = 1 Pkt., < 100.000 EUR/a = 2 Pkt., < 150.000 EUR/a = 3 Pkt., < 200.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 200.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Umsatz: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben ents … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte. Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Mindestanforderungen (Eignung): Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für: - Planung Techn. Ausrüstung Industrie-/Lagerhalle o.vglb. mit mind. 3 Anlagengruppen. - Planung Starkstromanlagen im industriellen Bereich o.vglb. Die Referenzen Ref. 1 und Ref. 2 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1 oder Ref. 2 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Referenzen Ref. 3 und Ref. 4 sind zusätzliche Auswahlkriterien. Werden diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt. Referenz-Anforderungen. Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Planung Techn. Ausrüstung Industrie-/Lagerhalle o.vglb. Mindeststandard: Planung Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI für Industrie-/Lagerhalle o.vglb. in drei oder mehr Anlagengruppen aus: Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- / IT-Anlagen, Förderanlagen, mit mind.: LPH 2 bis 8, anrechenbare Kosten >= 100.000 EUR [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) 4 oder mehr Anlagengruppen [1,0 Pkt.]. Ref. 1: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Planung Starkstromanlagen im industriellen Bereich o.vglb. Mindeststandard: Planung Starkstromanlagen, Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI / Starkstromanlagen im industriellen Bereich o.vglb., mit mind.: LPH 2 bis 8, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 100.000 EUR [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Photovoltaik-Anlage [0,5 Pkt.]. b) Blitzschutz [0,5 Pkt.]. Ref. 2: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 3 = Planung Techn. Ausrüstung (weitere) Industrie-/Lagerhalle o.vglb. Abweichend von Ref. 1. Mindeststandard: Planung Techn. Ausrüstung nach § 55 HOAI für Industrie-/Lagerhalle o.vglb. in drei oder mehr Anlagengruppen aus: Abwasser- und Wasseranlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Starkstromanlagen, Fernmelde- / IT-Anlagen, Förderanlagen, mit mind.: LPH 5 bis 8, anrechenbare Kosten >= 75.000 EUR [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) 4 oder mehr Anlagengruppen [1,0 Pkt.]. Ref. 3: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Ref. 4 = Planung Techn. Ausrüstung / Ergänzung zur Abdeckung aller geforderten Anlagengruppen. Mindeststandard: Planung Techn. Ausrü …
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
01.07.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabekammer -, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzes … ganz lesenAuf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnun … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers im Verfahren ermächtigt sind, sind in der Eigenerklärung (EE) und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung zu benennen. Hinweis: TN-Anträge sind explizit mit Anschreiben zu stellen; auf der Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt – alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich. # 5.1.6.1.2) Eigenerklärung (EE). Eine EE (Dateivorlage in Vergabeunterlagen) ist verlangt. Diese dient als vorläufiger Beleg des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen und ist mit dem vollständigen Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die EE für jedes Mitglied einzeln vorzulegen. Ergänzend zur EE werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind. # 5.1.6.1.3) Bewerbergemeinschaften (BG). BG sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der BG (später Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) hinaus. In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. # 5.1.6.1.4) Unterauftrag (UA). Bei beabsichtigter Vergabe eines UA wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben; vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EE separat vorzulegen. # 5.1.6.1.5) Verpflichtungserklärungen (VE). VE der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. # 5.1.6.1.6) Originale. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehenden Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung in angemessener Frist im Original vorzulegen. # 5.1.6.1.7) Erläuterung zur Prüfung und Auswertung der Teilnahmeanträge. Der Auftraggeber fordert gemäß § 42 Abs. 2 VgV nur diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Die Prüfung der Teilnahmebedingungen (insbesondere Vollständigkeit und formale sowie inhaltliche Richtigkeit der geforderten Unterlagen) erfolgt anhand der Vergabeunterlage „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“. Der Auftraggeber begrenzt gemäß § 51 Abs. 2 VgV die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, durch Anwendung der unter Ziffer 5.1.9 bekanntgemachten Auswahlkriterien einschließlich ihrer Gewichtung. Die Auswahl erfolgt anhand der erreichten Gesamtpunktzahl aus den gewichteten Auswahlkriterien gemäß der Vergabeunterlage „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf dem letzten zur Angebotsabgabe berechtigenden Rang entscheidet das Los.
Hinweis
# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sic … ganz lesen# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren. Das über die Vergabeplattform erhältliche Dokument „010 Übersicht“ listet die Vergabeunterlagen inkl. der für die Teilnahme am Vergabeverfahren erforderlichen Dokumente. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Unterlagen sind über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Der für das Vergabeverfahren vorläufig angesetzte Terminablauf ist den Angaben in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokument „Termine Vergabeverfahren“). Der Auftraggeber behält sich Änderungen vor. Verbindliche Fristen: Einreichung Teilnahmewettbewerb gemäß Text der Auftragsbekanntmachung, Einreichung Angebot gemäß Text der Angebotsaufforderung. Fragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen und werden innerhalb der festgelegten Frist in anonymisierter Form auf der Plattform beantwortet. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden. Die geforderten Nachweise zur fachlichen Eignung (Referenzen Bewerber,) sind vom Bewerber hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen zu priorisieren und in entsprechender Reihenfolge in die Bewerbung aufzunehmen. Die Angaben zu den Referenzen sind hierbei mit der für die eindeutige Bewertbarkeit notwendigen Differenzierung anzugeben. Im Auswahlverfahren werden nur die Referenzen der jeweiligen Referenzliste des Bewerbungsformulars ausgewertet. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt. Die Angaben zu den Referenzen sind im Formular „Referenzen Bewerber“ einzutragen. Die Erfüllung der Mindeststandards muss aus den Eintragungen in diesem Formular erkennbar sein und wird vom Auftraggeber überprüft und bewertet, ggf. durch ergänzend eingeholte Auskünfte. Referenzen, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Die Bewertung der Referenzen der Bewerber erfolgt nach den Eignungskriterien und zugehörigen Gewichtungen, die in den Vergabeunterlagen dargestellt sind (vgl. Formular „Referenzen Bewerber“ und „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“). Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Übersetzer beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Benannte Ansprechpartner müssen deutschsprachig sein. Die Kosten für die Bewerbung und die Teilnahme am Vergabeverfahren werden nicht erstattet. # Die bisherigen Planungen – nur für die Halle – erfolgten durch die Plan Werk GbR, Bingen. Das Unternehmen wird von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Bieter werden allen im Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern die bisherigen Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Mit der Bereitstellung der vorliegenden Informationsbasis wird vom AG die Vorbefasstheit des genannten Unternehmens ausgeglichen und sichergestellt, dass der Wettbewerb nicht verzerrt wird.

Los 3

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorar (Preis)30 %
Leistungskriterien - Personalreferenzen Schlüsselpersonal14 %
Leistungskriterien - Vorstellung in der Verhandlung56 %
Preis
Honorar (Preis)Das niedrigste wertungsfähige Honorar (Bruttohonorar inkl. Nebenkosten), dessen Auskömmlichkeit geprüft wurde und das nicht nach § 60 VgV ausgeschlossen wurde, erhält die Maximalpunktzahl von 30 Punkten. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (niedrigstes wertungsfähiges Honorar / Honorarangebot des jeweiligen Bieters) × 30. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Personalreferenzen SchlüsselpersonalIm Zuschlagskriterium „Personalreferenzen Schlüsselpersonal“ erfolgt die Bewertung der Qualität des konkret für die Auftragsausführung vorgesehenen Schlüsselpersonals. Die Bewertung erfolgt unabhängig von der Eignungsprüfung. Vom Bieter sind insgesamt zwei Personalreferenzen vorzulegen. Davon muss mindestens eine Referenz durch den vorgesehenen Projektleiter sowie mindestens eine durch den stellvertretenden Projektleiter erbracht werden. Die Referenzen müssen jeweils von dem konkret vorgesehenen Personal stammen. Zur Vorlage ist die Vergabeunterlage „Personalreferenzen“ zu verwenden, in der die verbindliche Reihenfolge der Referenzen sowie die Anforderungen an die Referenzen festgelegt sind. Jede Referenz wird mit bis zu 5 Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Projektzuordnung und Vergleichbarkeit der Referenz mit dem ausgeschriebenen Auftrag, insbesondere unter Berücksichtigung der Vergleichbarkeit der Projektart und Aufgabenstellung, der erbrachten Leistungen sowie des Projektumfangs und der Projektkomplexität. Die Bewertung erfolgt nach einem abgestuften Punktesystem. Die für die einzelnen Referenzen vergebenen Punkte werden in der Angebotsbewertung gleich gewichtet. Die für die erste Referenz erzielten Punkte werden mit dem Faktor 10 multipliziert, die Punkte der zweiten Referenz mit dem Faktor 10. Die so ermittelten gewichteten Punktzahlen werden addiert. Die maximal erreichbare gewichtete Gesamtpunktzahl beträgt 100 Punkte. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Personalreferenzen des jeweiligen Bieters / höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 14. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.
Qualität
Leistungskriterien - Vorstellung in der VerhandlungBestandteil des Zuschlagskriteriums sind Unterkriterien, die entsprechend ihrer Gewichtung in die Gesamtbewertung einbezogen werden. Für jedes Unterkriterium werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation die gewichtete Punktzahl ermittelt. Die Kriterien und die jeweilige Punktedefinition sind in der Vergabeunterlage „Hinweise zum Vergabeverfahren“ detailliert beschrieben. Die Bewertung erfolgt anhand folgender Unterkriterien: - Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 16. Max. gewichtete Punktzahl: 80). - Stellvertretender Projektleiter: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke zur Persönlichkeit: Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit, Organisationsfähigkeit und Flexibilität, ergebnisorientiertes Handeln (Wichtung: 14. Max. gewichtete Punktzahl: 70). - Aussagen zur Projektorganisation und zu Erfahrungen des vorgesehenen Projektteams hinsichtlich erfolgreicher Zusammenarbeit in der vorgesehenen Konstellation bei früheren Maßnahmen (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aus der Präsentation eines vergleichbaren Projektes erkennbare Vergleichbarkeit mit dem zu vergebenden Projekt, ggf. Teil-Aspekte aus mehreren Projekten (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Vorgestellte Inhalte zur Herangehensweise an die vorliegende Aufgabenstellung, mit beispielhafter Darstellung einzelner Besonderheiten des Projektes, relevanter Lösungsansätze und Aussagen zur Projektabwicklung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - vorgestellte Methoden zur Termin- und Kostenverfolgung im Projekt, Qualitätssicherung (Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50). - Aussagen und Zusicherungen zur Verfügbarkeit und zur Präsenz des Schlüsselpersonals vor Ort (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). - Gesamteindruck der Präsentation, insbesondere Struktur, Nachvollziehbarkeit, Verständlichkeit, Einhaltung der Zeitvorgabe sowie Qualität der visuellen Darstellung (Wichtung: 5. Max. gewichtete Punktzahl: 25). Summe für alle Unterkriterien: Max. gewichtete Punktzahl: 400. Die Bewertung erfolgt anhand beobachtbarer und nachvollziehbarer Kriterien, insbesondere: Struktur und Nachvollziehbarkeit der Antworten, Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung, Bezug zur Aufgabenstellung, Konsistenz der Aussagen innerhalb des Projektteams. Die Bewertung der Angebote erfolgt nach folgender Formel: Punkte = (Punkte Verhandlung des jeweiligen Bieters / Höchste erreichte Punktzahl eines Bieters) × 56. Die Rundung erfolgt auf zwei Nachkommastellen. Siehe auch Vergabeunterlagen „Zuschlagskriterien“.

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in ein relevantes Berufsregister
# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zu … ganz lesen# 5.1.9.1.1) Registereintrag. Vorlage eines aktuellen Nachweises über die Eintragung in einem Berufs- od. Handelsregister (HR) zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als ein Jahr. Bei ausländ. Bewerbern durch eine Bescheinigung der zuständ. Behörde des Herkunftslandes, ggf. mit zugehöriger Übersetzung. Bei Unternehmen, die nicht zur Eintragung in ein HR o.ä. verpflichtet sind, durch Eigenerklärung. Aus dem Nachweis sollen die Rechtsform u. die Berechtigung der Person(en) für die rechtsgeschäftliche Unterzeichnung des Antrags u. der verlangten Erklärungen zweifelsfrei hervorgehen. Im Fall einer Bewerber-/Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein sep. Nachweis vorzulegen. # 5.1.9.1.2) Berufshaftpflichtversicherung (BHV). Nachweis zur BHV mit Mindestdeckungssummen (MDS) wie unten genannt. Ersatzweise Bescheinigung einer Versicherung, dass im Auftragsfall der Abschluss einer BHV entsprechender Deckung zugesagt ist. Der Nachweis wird von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und ist spätestens mit dem Angebot vorzulegen. Im Fall einer Bietergemeinschaft wird für jedes Mitglied der Gemeinschaft ein separater Nachweis gefordert, soweit dieses eigene leistungsrelevante Leistungen erbringt. Geforderte MDS: Für Personenschäden: 2,0 Mio. EUR. Für sonstige Schäden: 2,0 Mio. EUR. # 5.1.9.1.3) Personal/Beschäftigte. Erklärung, aus der die Zahl der Führungskräfte des Unternehmens und die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl in den letzten drei Jahren ersichtlich ist, inkl. Angabe der Anzahl der Ingenieure und Architekten); wird im Formular EE als Eigenerklärung abgefragt. Im Fall einer Bietergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Der Bewerber muss mindestens über 2 Personen verfügen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur/Architekt zu führen oder berechtigt sind, in Deutschland als Ingenieur/Architekt tätig zu werden, und für die ausgeschriebenen Leistungen als Projektteam bereitgestellt werden. Bei Bewerbungen auf mehrere Lose ist eine ausreichende Personalkapazität für jedes Los sicherzustellen. # 5.1.9.1.4) Benennung Schlüsselpersonal. Erklärung zu dem für die Erbringung der Leistung vorgesehenen Personal mit Nennung der Funktion im Projekt (Projektleiter [PL], stellvertretender Projektleiter [SPL], ggf. Fachprojektleiter, fachliche Zuständigkeiten) und Funktion beim Bewerber. Ergänzend werden für das verantwortliche Personal Angaben zur Berufsqualifikation verlangt. Die Angaben sind im Teilnahmeantrag zu machen; hierfür kann die Eigenerklärung (EE) verwendet werden. Ergänzende Unterlagen, insbesondere ein Organigramm oder eine Übersicht zur Aufgabenverteilung, können beigefügt werden. # 5.1.9.1.5) Personalreferenzen und Ausbildungsnachweise Schlüsselpersonal. Diese Unterlagen werden erst in der 2. Stufe des Vergabeverfahrens gefordert und müssen im Teilnahmewettbewerb noch NICHT eingereicht werden. Personalreferenzen müssen vom im Projekt eingesetzten Personal nachgewiesen werden (jeweils mind. 1 Ref. vom Projektleiter u. mind. 1 Ref. vom stellvertretenden Projektleiter, andere Ref. ggf. auch von Fachbearbeitern). Eine Bewertung der Personalreferenzen erfolgt nicht im Teilnahmewettbewerb, sondern ausschließlich im Rahmen der Zuschlagswertung der zweiten Verfahrensstufe. # 5.1.9.1.6) Qualitätssicherung. Erklärung des Bewerbers zu den Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität seiner Leistungen im Hinblick auf Zufriedenheit des Auftraggebers, fachliche Korrektheit, Wirtschaftlichkeit, Termintreue, Flexibilität, Datenaustausch und Dokumentation (Eigenerklärung im Dokument EE, ggf. ergänzt durch geeignete Nachweise, z.B. Zertifikate).
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Be … ganz lesenWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: # 5.1.9.2.1) Umsatz. Erklärung über den Gesamtumsatz und den spezifischen Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in Form einer Eigenerklärung; wird im Formular EE (Vergabeunterlagen) abgefragt. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist für jedes Mitglied der Gemeinschaft eine separate Erklärung vorzulegen. Bei Neugründungen sind die vorhandenen Geschäftsjahre anzugeben. Der aus den vorhandenen Angaben ermittelte durchschnittliche spezifische Jahresumsatz wird wie folgt gewertet: < 50.000 EUR/a = 1 Pkt., < 100.000 EUR/a = 2 Pkt., < 150.000 EUR/a = 3 Pkt., < 200.000 EUR/a = 4 Pkt., >= 200.000 EUR/a = 5 Pkt. Die vergebenen Punkte werden mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Umsatz: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Die Bewertung dient ausschließlich der Auswahl der Bewerber für die zweite Verfahrensstufe.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben ents … ganz lesenTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit # 5.1.9.3.1) Referenzen des Bewerbers (Unternehmen). Nachweis geeigneter Unternehmensreferenzen des Bewerbers über ausgeführte Leistungen, die unter Beachtung der weiter unten aufgeführten Mindeststandards ganz oder teilweise den anstehenden Aufgaben entsprechen. Referenzen können entweder vom Bewerber selbst (bei Bewerbergemeinschaften: von mind. einem Mitglied der Gemeinschaft) oder von einem im aktuellen Verfahren benannten Nachunternehmer im Rahmen der Eignungsleihe erbracht werden. Referenzen dürfen zum Zeitpunkt der Bewerbungsfrist nicht älter als 10 Jahre sein. Zu den Referenzen werden jeweils folgende Angaben gefordert, die obligatorisch im Formular „Eignungskriterien Bewerber“ anzugeben sind: Projektbezeichnung, Kosten der Maßnahme bzw. Honorar der Dienstleistung, Auftragnehmer, Auftraggeber mit Ansprechpartner u. Kontaktdaten, Ausführungsort, Objekttyp und -größe, erbrachte Leistungen bzw. Leistungsphasen und Honorarzonen (soweit zutreffend), Zeitraum der Leistungserbringung (für abgeschlossene Leistungen/Leistungsphasen). Referenzen werden einer differenzierten Bewertung unterzogen. Die Bewertung erfolgt anhand des Grades der Vergleichbarkeit und Qualität der Referenz, bestehend aus einer Grundbewertung (Erfüllung der Mindeststandards) sowie ggf. Zusatzpunkten für optionale Leistungsinhalte. Je Referenz werden jeweils max. 5 Punkte vergeben und mit der genannten Wichtung durch Multiplikation gewertet. Zu den geforderten Referenzangaben können optional beschreibende Darstellungen auf max. jeweils zwei DIN A4-Seiten eingereicht werden (Gestaltung freigestellt). Mindestanforderungen (Eignung): Je Bewerber ist jeweils mindestens eine geeignete Referenz nachzuweisen für: - Tragwerksplanung Lager-/Industriehalle o.vglb. - Tragwerksplanung befahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb. Die Referenzen Ref. 1 und Ref. 2 sind Mindestreferenzen. Werden die Mindeststandards für Ref. 1 oder Ref. 2 nicht erfüllt, wird der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Die Referenzen Ref. 3 und Ref. 4 sind zusätzliche Auswahlkriterien. Werden diese nicht oder nicht wertbar nachgewiesen, erhält der Bewerber hierfür 0 Punkte, ohne dass dies allein zum Ausschluss führt. Referenz-Anforderungen. Ref. 1 = MINDESTREFERENZ = Tragwerksplanung Lager-/Industriehalle o.vglb. Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für Lagerhalle, Industriehalle o.vglb., mit Brutto-Grundfläche >= 500 m² und Brutto-Rauminhalt >= 5.000 m³, mit mind.: LPH 3-6, Honorarzone II, anrechenbare Kosten >= 0,5 Mio. EUR [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Palettenregale o.vglb. [1,0 Pkt.]. Ref. 1: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 2 = MINDESTREFERENZ = Tragwerksplanung befahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb.. Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für überfahrbarer unterirdischer Kanal o.vglb., mit mind.: Honorarzone II, LP3 bis LP6, LKW-überfahrbar (SLW 60) [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) unterirdisch begehbar [1,0 Pkt.]. Ref. 2: Wichtung: 30. Max. gewichtete Punktzahl: 150. Ref. 3 = Standsicherheitsnachweise für Verbaumaßnahmen. Mindeststandard: Standsicherheitsnachweise für Verbaumaßnahmen mit Trägerbohlwand o.vglb. [4,0 Pkt.]. Optional kombiniert mit (Zusatzpunkte): a) Grundwasserschwankungsbereich [1,0 Pkt.]. Ref. 3: Wichtung: 15. Max. gewichtete Punktzahl: 75. Ref. 4 = Tragwerksplanung Gebäude mit Dach-PV-Anlage. Mindeststandard: Tragwerksplanung nach § 51 HOAI für Gebäude mit Dach-PV-Anlage, PV-Fläche >= 500 m², mit mind.: LP3 bis LP6 [5,0 Pkt.]. Ref. 4: Wichtung: 10. Max. gewichtete Punktzahl: 50. Referenzen 1-4: Max. gewichtete Punktzahl: 425.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
01.07.2033
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Energie und Klima - Vergabekammer -, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzes … ganz lesenAuf die Bestimmungen des § 160 GWB zu Anträgen für Nachprüfungsverfahren wird hingewiesen. § 160 GWB - Einleitung, Antrag. (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnun … ganz lesen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst# # 5.1.6.1.1) Teilnahmeanträge. TN-Anträge sind mithilfe elektron. Mittel in Textform über die Vergabeplattform einzureichen. Die Unterzeichnung von Anträgen u. Dokumenten erfolgt durch den Eintrag des vollständigen Vor- u. Zunamens des Erstellers, bei Erfordernis zusätzlich durch Ergänzung der Unternehmensbezeichnung, z.B. zur eindeutigen Zuordnung bei Bietergemeinschaften. Die Personen, die zur Unterzeichnung des Antrags u. zur Vertretung des Bewerbers im Verfahren ermächtigt sind, sind in der Eigenerklärung (EE) und durch ergänzende Informationen zur Berechtigung der Vertretung zu benennen. Hinweis: TN-Anträge sind explizit mit Anschreiben zu stellen; auf der Vergabeplattform sind hierzu Vorlagen eingestellt – alternativ ist die Verwend. formloser Anschreiben möglich. # 5.1.6.1.2) Eigenerklärung (EE). Eine EE (Dateivorlage in Vergabeunterlagen) ist verlangt. Diese dient als vorläufiger Beleg des Nicht-Vorliegens von Ausschlussgründen und ist mit dem vollständigen Vor- u. Zunamen des Erstellers zu versehen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist die EE für jedes Mitglied einzeln vorzulegen. Ergänzend zur EE werden weitere Belege zur Eignung verlangt, die in dieser Bekanntmachung genannt sind. # 5.1.6.1.3) Bewerbergemeinschaften (BG). BG sind zugelassen, wenn alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften u. ein geschäftsführendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter bestimmt ist, auch über die Auflösung der BG (später Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) hinaus. In diesem Fall ist mit dem TN-Antrag eine entsprechende von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterzeichnete Erklärung in eingescannter Form einzureichen. # 5.1.6.1.4) Unterauftrag (UA). Bei beabsichtigter Vergabe eines UA wird mit dem TN-Antrag eine Erklärung des Bewerbers verlangt, welche Teile u. Anteile des Auftrags das Unternehmen beabsichtigt als UA zu vergeben; vom beabsichtigten UA-Nehmer ist die EE separat vorzulegen. # 5.1.6.1.5) Verpflichtungserklärungen (VE). VE der Unternehmer, an die ein UA vergeben werden soll, werden von den Bewerbern verlangt, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, und sind spätestens mit dem Angebot elektronisch vorzulegen. # 5.1.6.1.6) Originale. Vor einer Vergabe bzw. im Auftragsfall sind die vorstehenden Nachweise u. Erklärungen auf Anforderung in angemessener Frist im Original vorzulegen. # 5.1.6.1.7) Erläuterung zur Prüfung und Auswertung der Teilnahmeanträge. Der Auftraggeber fordert gemäß § 42 Abs. 2 VgV nur diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die die Teilnahmebedingungen erfüllen, ihre Eignung nachgewiesen haben und nicht ausgeschlossen worden sind. Die Prüfung der Teilnahmebedingungen (insbesondere Vollständigkeit und formale sowie inhaltliche Richtigkeit der geforderten Unterlagen) erfolgt anhand der Vergabeunterlage „Auswertungsbogen Teilnahmebedingungen“. Der Auftraggeber begrenzt gemäß § 51 Abs. 2 VgV die Anzahl der geeigneten Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, durch Anwendung der unter Ziffer 5.1.9 bekanntgemachten Auswahlkriterien einschließlich ihrer Gewichtung. Die Auswahl erfolgt anhand der erreichten Gesamtpunktzahl aus den gewichteten Auswahlkriterien gemäß der Vergabeunterlage „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“. Die Bewerber mit den höchsten Gesamtpunktzahlen werden zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Bei Punktgleichheit auf dem letzten zur Angebotsabgabe berechtigenden Rang entscheidet das Los.
Hinweis
# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sic … ganz lesen# Alle zur Verfügung gestellten Unterlagen sind auf der Vergabeplattform frei zugänglich und kostenlos abrufbar, Zugangsadresse siehe Ziff. 5.1.11. Interessenten können sich registrieren und werden dann automatisch über Ergänzungen / Änderungen informiert. Nicht registrierte Interessenten müssen sich auf der Vergabeplattform eigenständig über evtl. Änderungen und ergänzende Informationen informieren. Das über die Vergabeplattform erhältliche Dokument „010 Übersicht“ listet die Vergabeunterlagen inkl. der für die Teilnahme am Vergabeverfahren erforderlichen Dokumente. Der Teilnahmeantrag und alle geforderten Unterlagen sind über die Vergabeplattform elektronisch einzureichen. Der für das Vergabeverfahren vorläufig angesetzte Terminablauf ist den Angaben in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen zu entnehmen (Dokument „Termine Vergabeverfahren“). Der Auftraggeber behält sich Änderungen vor. Verbindliche Fristen: Einreichung Teilnahmewettbewerb gemäß Text der Auftragsbekanntmachung, Einreichung Angebot gemäß Text der Angebotsaufforderung. Fragen zum Vergabeverfahren sind schriftlich über die Vergabeplattform einzureichen und werden innerhalb der festgelegten Frist in anonymisierter Form auf der Plattform beantwortet. Später eingehende Fragen können aus Gründen der Chancengleichheit nicht beantwortet werden. Die geforderten Nachweise zur fachlichen Eignung (Referenzen Bewerber,) sind vom Bewerber hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit mit den ausgeschriebenen Leistungen zu priorisieren und in entsprechender Reihenfolge in die Bewerbung aufzunehmen. Die Angaben zu den Referenzen sind hierbei mit der für die eindeutige Bewertbarkeit notwendigen Differenzierung anzugeben. Im Auswahlverfahren werden nur die Referenzen der jeweiligen Referenzliste des Bewerbungsformulars ausgewertet. Weitere Referenzen werden nicht berücksichtigt. Die Angaben zu den Referenzen sind im Formular „Referenzen Bewerber“ einzutragen. Die Erfüllung der Mindeststandards muss aus den Eintragungen in diesem Formular erkennbar sein und wird vom Auftraggeber überprüft und bewertet, ggf. durch ergänzend eingeholte Auskünfte. Referenzen, die die Mindeststandards nicht erfüllen, werden nicht gewertet. Die Bewertung der Referenzen der Bewerber erfolgt nach den Eignungskriterien und zugehörigen Gewichtungen, die in den Vergabeunterlagen dargestellt sind (vgl. Formular „Referenzen Bewerber“ und „Bewertungsbogen Auswahlkriterien“). Alle Angaben der Bewerber haben in deutscher Sprache zu erfolgen. Anderen Nachweisen oder Dokumenten sind Übersetzungen durch amtlich anerkannte Übersetzer beizufügen. Ohne solche Übersetzungen können diese Unterlagen nicht berücksichtigt werden. Benannte Ansprechpartner müssen deutschsprachig sein. Die Kosten für die Bewerbung und die Teilnahme am Vergabeverfahren werden nicht erstattet. # Die bisherigen Planungen – nur für die Halle – erfolgten durch die Plan Werk GbR, Bingen. Das Unternehmen wird von der Teilnahme an diesem Verfahren nicht ausgeschlossen. Im Sinne der Gleichbehandlung aller Bieter werden allen im Verhandlungsverfahren zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerbern die bisherigen Ergebnisse zur Verfügung gestellt. Mit der Bereitstellung der vorliegenden Informationsbasis wird vom AG die Vorbefasstheit des genannten Unternehmens ausgeglichen und sichergestellt, dass der Wettbewerb nicht verzerrt wird.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 10e4cf17-46a4-4d9a-a342-6ff1f9ff5c47.