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zentrale Servertechnik

Landkreis Uckermark, Rechtsamt · Prenzlau, Brandenburg

Aktenzeichen 120-EU-1-24-16-VgVveröffentlicht 06.03.2025LieferleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 650 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Brandenburg.

Alle Ausschreibungen: Software in Brandenburg (13 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

gilt für alle 4 Lose · bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Lieferleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Tage
Lose
4
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (21 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (28 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die zu beschaffenden Server sowie Switche sollen im Netzwerk der Kreisverwaltung Uckermark zur Erweiterung der bestehenden Infrastruktur eingesetzt werden und den Anforderungen an moderne Kommunikationstechnik entsprechen. Als Betriebssystem für die Server soll Linux (Red Hat) eingesetzt werden.

Gegenstand nach CPV

Lose4 Lose

Alle 4 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Server_Standort Schwedt

Die angebotenen Server sowie Switche müssen für den professionellen Dauereinsatz geeignet sein. Eventuell erforderliche Erweiterungen sind als neue Originalteile des Herstellers zu installieren. Bei der Beschaffung handelt es sich um eine Erweiterung der vorhandenen sowie den Austausch veralteter Technik von HPE. Zur Aufrechterhaltung der Funktionalität und Sicherstellung der Betriebssicherheit ist im Netzwerk der Kreisverwaltung ein Managementsystem der Firma HPE etabliert. Zur Sicherstellung der systemrelevanten Redundanz (Ausfallsicherheit) der Serversys-teme sowie der IT-Sicherheit ist eine Integration in dieses Managementsystem zwingend erforderlich. Alle Funktionalitäten können nur mit Geräten des Herstellers HPE abgedeckt werden. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche (nachfolgend Gewährleistungsfrist genannt) für die angebotenen Geräte muss mindestens 36 Monate betragen und den Vor-Ort-Service beinhalten. Im Rahmen der Gewährleistungsfrist garantiert der Auftragnehmer im Störungsfall die Instandsetzung der Hardware vor Ort innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) nach Störungsmeldung.

30 Tage–
2
Server_Standort Prenzlau

Die angebotenen Server sowie Switche müssen für den professionellen Dauereinsatz geeignet sein. Eventuell erforderliche Erweiterungen sind als neue Originalteile des Herstellers zu installieren. Bei der Beschaffung handelt es sich um eine Erweiterung der vorhandenen sowie den Austausch veralteter Technik von HPE. Zur Aufrechterhaltung der Funktionalität und Sicherstellung der Betriebssicherheit ist im Netzwerk der Kreisverwaltung ein Managementsystem der Firma HPE etabliert. Zur Sicherstellung der systemrelevanten Redundanz (Ausfallsicherheit) der Serversys-teme sowie der IT-Sicherheit ist eine Integration in dieses Managementsystem zwingend erforderlich. Alle Funktionalitäten können nur mit Geräten des Herstellers HPE abgedeckt werden. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche (nachfolgend Gewährleistungsfrist genannt) für die angebotenen Geräte muss mindestens 36 Monate betragen und den Vor-Ort-Service beinhalten. Im Rahmen der Gewährleistungsfrist garantiert der Auftragnehmer im Störungsfall die Instandsetzung der Hardware vor Ort innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) nach Störungsmeldung.

30 Tage–
3
Speichersystem

Die angebotenen Server sowie Switche müssen für den professionellen Dauereinsatz geeignet sein. Eventuell erforderliche Erweiterungen sind als neue Originalteile des Herstellers zu installieren. Bei der Beschaffung handelt es sich um eine Erweiterung der vorhandenen sowie den Austausch veralteter Technik von HPE. Zur Aufrechterhaltung der Funktionalität und Sicherstellung der Betriebssicherheit ist im Netzwerk der Kreisverwaltung ein Managementsystem der Firma HPE etabliert. Zur Sicherstellung der systemrelevanten Redundanz (Ausfallsicherheit) der Serversys-teme sowie der IT-Sicherheit ist eine Integration in dieses Managementsystem zwingend erforderlich. Alle Funktionalitäten können nur mit Geräten des Herstellers HPE abgedeckt werden. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche (nachfolgend Gewährleistungsfrist genannt) für die angebotenen Geräte muss mindestens 36 Monate betragen und den Vor-Ort-Service beinhalten. Im Rahmen der Gewährleistungsfrist garantiert der Auftragnehmer im Störungsfall die Instandsetzung der Hardware vor Ort innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) nach Störungsmeldung.

30 Tage–
4
Netzwerktechnik

Die angebotenen Server sowie Switche müssen für den professionellen Dauereinsatz geeignet sein. Eventuell erforderliche Erweiterungen sind als neue Originalteile des Herstellers zu installieren. Bei der Beschaffung handelt es sich um eine Erweiterung der vorhandenen sowie den Austausch veralteter Technik von HPE. Zur Aufrechterhaltung der Funktionalität und Sicherstellung der Betriebssicherheit ist im Netzwerk der Kreisverwaltung ein Managementsystem der Firma HPE etabliert. Zur Sicherstellung der systemrelevanten Redundanz (Ausfallsicherheit) der Serversys-teme sowie der IT-Sicherheit ist eine Integration in dieses Managementsystem zwingend erforderlich. Alle Funktionalitäten können nur mit Geräten des Herstellers HPE abgedeckt werden. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche (nachfolgend Gewährleistungsfrist genannt) für die angebotenen Geräte muss mindestens 36 Monate betragen und den Vor-Ort-Service beinhalten. Im Rahmen der Gewährleistungsfrist garantiert der Auftragnehmer im Störungsfall die Instandsetzung der Hardware vor Ort innerhalb von 24 Stunden (an Werktagen) nach Störungsmeldung.

30 Tage–

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Rangfolge 1Der Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
30 Tage
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWE), 14473 Potsdam
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kal … ganz lesenDie Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach GWB § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH1HRTS

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
LosZuschlag anAngebote
1ACP IT Solutions GmbH, Berlin4
2ACP IT Solutions GmbH, Berlin4
3Bechtle GmbH, Berlin3
4Bechtle GmbH, Berlin3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 488 (Informationssysteme und Server) in Brandenburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

22vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (36 Lose mit Angabe)
673.524 €Zuschlagswert im Median
378.259 € – 1,58 Mio. €mittlere Hälfte, 11 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Software in Brandenburg (13 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 1f4c5503-2748-4c46-95d3-53026e83135b.