Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung - Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes "westlich Metzer Straße/Am Glockenwald"
Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS) · Saarbrücken, Saarland
Aktenzeichen #1veröffentlicht 10.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 9 Monate
- 08.01.2024 – 30.09.2024
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regionalverband Saarbrücken.
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endete voraussichtlich am
bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 9 Monate08.01.2024 – 30.09.2024
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Saarbrücken66111, Regionalverband Saarbrücken, Saarland
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 51,9 %, Leistung und Qualität 48,1 %.
- 1. Kriterium Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals13 %
- 2. Kriterium Wirtschaftlichkeit und Effizienz15,6 %
- 3. Kriterium Qualität19,5 %
- 4. Angebotspreis51,9 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,6 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,7 Punkte |
| 25 % teurer | −10,4 Punkte |
| 50 % teurer | −17,3 Punkte |
| 100 % teurer | −26 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 34 MonatenLaufzeit bis 30.09.2024
- Veröffentlichungvor 34 Monaten
- Heute
Beschreibung
Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung "westlich Metzer Straße / Am Glockenwald", 66117 Alt-Saarbrücken" Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes Die Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS) beabsichtigt die Erschließung eines neuen stadtnahen Wohn- und Gewerbegebietes "Westlich Metzer Straße - Am Glockenwald" im Stadtteil Alt-Saarbrücken. Für die Ausschreibung und Steuerung der Gutachten wurde die GIU - Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH & Co. Flächenmanagement Saarbrücken KG beauftragt. Städtebauliches Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für das Gelände zwischen Metzer Straße und Wohnquartier "Folsterhöhe". Die Entwicklung ist in zwei Bauabschnitten vorgesehen. 1. Bauabschnitt Im ersten Bauabschnitt sollen hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zum vollständig vermarkteten Industriegebiet Süd attraktive Gewerbeflächen als Expansionsflächen für Saarbrücker Unternehmen und zur Ansiedlung neuer Betriebe in verkehrsgünstiger Lage zu entwickeln. Darüber hinaus soll durch die Arrondierung der Gewerbeflächen weiteren Firmenverlagerungen aus der Landeshauptstadt vorgebeugt werden. Im 2. Bauabschnitt erfolgt eine Wohngebietsentwicklung. Die verkehrsgünstige Lage mit unmittelbarer Anbindung an das städtische Verkehrsnetz sowie an das Fernstraßennetz über die A6 verleiht der Fläche "westlich Metzer Straße" ein Alleinstellungsmerkmal unter den prioritären Gewerbepotenzialflächen. 2. Bauabschnitt Grundsätzlich wird beabsichtigt, die an die Metzer Straße angrenzenden Flächen sowie diejenigen zwischen EDEKA-Parkplatz und Sportplatz in einem ersten Bauabschnitt als Gewerbegebiet (ca. 7,2 ha) sowie einen Teilbereich entlang der Straße am Hirtenwies als Sondergebiet Einzelhandel (ca. 2,8 ha) zu entwickeln. Im südlichen Bereich des 1. Bauabschnittes und im Bereich der bestehenden Grundschule "Folsterhöhe" soll eine Gemeinbedarfsfläche (ca. 0,7 ha) zur Erweiterung des Betreuungsangebotes (Kita) integriert werden. In einem zweiten Bauabschnitt, zeitlich nachgelagert, werden die Flächen zwischen EDEKA-Gebäude und Grundschule Folsterhöhe sowie die nordwestlich hiervon verorteten Grundstücke angegangen. Hier soll ein neues Wohngebiet (ca. 8 ha) entstehen. Die Konkretisierung der städtebaulichen Struktur und des exakten Flächenumgriffs des zweiten Bauabschnitts muss in Abhängigkeit der noch ausstehenden Fachgutachten und den daraus resultierenden möglichen Nutzungen sowie dem zu erarbeitenden Strukturkonzept erfolgen. Die verfahrensgegenständliche Gutachterleistung "Verkehrsgutachten" (Beauftragung, s. Anlage 1 "Auftragsgegenstand") bezieht sich ausschließlich auf die Gesamtbetrachtung des kompletten Planungsgebietes (1. und 2. Bauabschnitt).
Beschreibung des Loses
Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes Auftragsgegenstand Für die Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung "Metzer Straße" sollen die Gutachterleistungen für ein Verkehrsgutachten beauftragt werden. Die Gutachterleistungen gliedert sich in zwei Teile, die beide Bestandteil der Beauftragung sind. - Bestandsaufnahme und Grundlagenermittlung (Teil 1) - Prognose und Konzeption (Teil 2)
Gegenstand nach CPV
- 71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und HochbauHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- 1. Kriterium Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten PersonalsGewichtung (Punkte, genau) 55 (max. 100 von 500 P.)
- Qualität
- 2. Kriterium Wirtschaftlichkeit und EffizienzGewichtung (Punkte, genau) 66 (max. 150 v. 500 P.)
- Qualität
- 3. Kriterium QualitätGewichtung (Punkte, genau) 7,57,5 (max. 150 von 500 P.)
- Kosten
- 4. AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 2020 (max. 100 von 500 P.)
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 08.01.2024
- Vertragsende
- 30.09.2024
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr - Vergabekammern im Saarland, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungs … ganz lesenkürzer
Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Bieter muss damit rechnen, dass bei Versäumnis der Rügefrist sein Nachprüfungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig zurückgewiesen wird. Dem Bieter wird daher empfohlen, ggfs. rechtzeitig fachlichen Rechtsrat einzuholen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YECH5TL
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Obermeyer Infrastruktur GmbH & Co. KG, München | 5 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Rathausplatz 1, 66111 Saarbrücken
- Kontakt
- ausschreibung@
giu.de
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro P & P GmbH6 Zuschläge
- S.I.G. SCHROLL CONSULT GmbH6 Zuschläge
- W+P Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- WPM Ingenieure5 Zuschläge
- i4e GmbH5 Zuschläge
- IBS Burger + Stolz GmbH3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fabc48c4-b4d3-46bc-b6c3-1d2debd844e0.