Zum Inhalt
Menü

Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung - Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes "westlich Metzer Straße/Am Glockenwald"

Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS) · Saarbrücken, Saarland

Aktenzeichen #1veröffentlicht 10.01.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Regionalverband Saarbrücken.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
9 Monate08.01.2024 – 30.09.2024
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 51,9 %, Leistung und Qualität 48,1 %.

  • 1. Kriterium Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals13 %
  • 2. Kriterium Wirtschaftlichkeit und Effizienz15,6 %
  • 3. Kriterium Qualität19,5 %
  • 4. Angebotspreis51,9 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,6 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,7 Punkte
25 % teurer−10,4 Punkte
50 % teurer−17,3 Punkte
100 % teurer−26 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.09.2024
    vor 34 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 34 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung "westlich Metzer Straße / Am Glockenwald", 66117 Alt-Saarbrücken" Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes Die Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS) beabsichtigt die Erschließung eines neuen stadtnahen Wohn- und Gewerbegebietes "Westlich Metzer Straße - Am Glockenwald" im Stadtteil Alt-Saarbrücken. Für die Ausschreibung und Steuerung der Gutachten wurde die GIU - Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH & Co. Flächenmanagement Saarbrücken KG beauftragt. Städtebauliches Ziel ist die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes für das Gelände zwischen Metzer Straße und Wohnquartier "Folsterhöhe". Die Entwicklung ist in zwei Bauabschnitten vorgesehen. 1. Bauabschnitt Im ersten Bauabschnitt sollen hier, in unmittelbarer Nachbarschaft zum vollständig vermarkteten Industriegebiet Süd attraktive Gewerbeflächen als Expansionsflächen für Saarbrücker Unternehmen und zur Ansiedlung neuer Betriebe in verkehrsgünstiger Lage zu entwickeln. Darüber hinaus soll durch die Arrondierung der Gewerbeflächen weiteren Firmenverlagerungen aus der Landeshauptstadt vorgebeugt werden. Im 2. Bauabschnitt erfolgt eine Wohngebietsentwicklung. Die verkehrsgünstige Lage mit unmittelbarer Anbindung an das städtische Verkehrsnetz sowie an das Fernstraßennetz über die A6 verleiht der Fläche "westlich Metzer Straße" ein Alleinstellungsmerkmal unter den prioritären Gewerbepotenzialflächen. 2. Bauabschnitt Grundsätzlich wird beabsichtigt, die an die Metzer Straße angrenzenden Flächen sowie diejenigen zwischen EDEKA-Parkplatz und Sportplatz in einem ersten Bauabschnitt als Gewerbegebiet (ca. 7,2 ha) sowie einen Teilbereich entlang der Straße am Hirtenwies als Sondergebiet Einzelhandel (ca. 2,8 ha) zu entwickeln. Im südlichen Bereich des 1. Bauabschnittes und im Bereich der bestehenden Grundschule "Folsterhöhe" soll eine Gemeinbedarfsfläche (ca. 0,7 ha) zur Erweiterung des Betreuungsangebotes (Kita) integriert werden. In einem zweiten Bauabschnitt, zeitlich nachgelagert, werden die Flächen zwischen EDEKA-Gebäude und Grundschule Folsterhöhe sowie die nordwestlich hiervon verorteten Grundstücke angegangen. Hier soll ein neues Wohngebiet (ca. 8 ha) entstehen. Die Konkretisierung der städtebaulichen Struktur und des exakten Flächenumgriffs des zweiten Bauabschnitts muss in Abhängigkeit der noch ausstehenden Fachgutachten und den daraus resultierenden möglichen Nutzungen sowie dem zu erarbeitenden Strukturkonzept erfolgen. Die verfahrensgegenständliche Gutachterleistung "Verkehrsgutachten" (Beauftragung, s. Anlage 1 "Auftragsgegenstand") bezieht sich ausschließlich auf die Gesamtbetrachtung des kompletten Planungsgebietes (1. und 2. Bauabschnitt).

Beschreibung des Loses

Erstellung eines Verkehrsgutachtens und eines Verkehrskonzeptes Auftragsgegenstand Für die Wohn- und Gewerbegebietsentwicklung "Metzer Straße" sollen die Gutachterleistungen für ein Verkehrsgutachten beauftragt werden. Die Gutachterleistungen gliedert sich in zwei Teile, die beide Bestandteil der Beauftragung sind. - Bestandsaufnahme und Grundlagenermittlung (Teil 1) - Prognose und Konzeption (Teil 2)

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Qualität
1. Kriterium Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten PersonalsGewichtung (Punkte, genau) 55 (max. 100 von 500 P.)
Qualität
2. Kriterium Wirtschaftlichkeit und EffizienzGewichtung (Punkte, genau) 66 (max. 150 v. 500 P.)
Qualität
3. Kriterium QualitätGewichtung (Punkte, genau) 7,57,5 (max. 150 von 500 P.)
Kosten
4. AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 2020 (max. 100 von 500 P.)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
08.01.2024
Vertragsende
30.09.2024
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr - Vergabekammern im Saarland, Franz-Josef-Röder-Straße 17, 66119 Saarbrücken
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungs … ganz lesenEs gelten die Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Bieter den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Der Bieter muss damit rechnen, dass bei Versäumnis der Rügefrist sein Nachprüfungsantrag ohne Sachprüfung als unzulässig zurückgewiesen wird. Dem Bieter wird daher empfohlen, ggfs. rechtzeitig fachlichen Rechtsrat einzuholen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YECH5TL

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Obermeyer Infrastruktur GmbH & Co. KG, München5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS)

Alle 4 offenen Ausschreibungen von Landeshauptstadt Saarbrücken (LHS), dazu Zuschläge und Auftragnehmer

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Saarland. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

105vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (77 Lose mit Angabe)
143.645 €Zuschlagswert im Median
87.491 € – 233.528 €mittlere Hälfte, 28 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Saarland (15 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung fabc48c4-b4d3-46bc-b6c3-1d2debd844e0.