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Wissenschaftsstandort Ost - Teilbereich Süd - verkehrs- und medientechnische Erschließung, Planungsleistungen für das Gesamtprojekt

Landeshauptstadt Dresden · 01219 Dresden, Sachsen

veröffentlicht 17.05.2022Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
01219 DresdenSachsen
Einreichung
evergabe.deArt der Einreichung nicht angegeben
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 54 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber I.1) Name und Adressen Offizielle Bezeichnung: Auftraggebergemeinschaft (AGG) bestehend aus: Landeshauptstadt Dresden, Maßnahmeträger: Amt für Wirtschaftsförderung (AfW) unter Einbeziehung: Stadtentwässerung Dresden GmbH (SEDD), DREWAG - Stadtwerke Dresden GmbH, vertreten durch die SachsenEnergieBau GmbH (SachsenEnergie) Postanschrift: Postfach 120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse: (URL) www.dresden.de I.2) Gemeinsame Beschaffung I.3) Kommunikation Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: (URL) https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-180662330e1-6c179f7cc44673bc Weitere Auskünfte erteilt/erteilen folgende Kontaktstelle: Offizielle Bezeichnung: (via www.eVergabe.de) Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland NUTS-Code: DED21 E-Mail: zvb-vof@dresden.de Hauptadresse: (URL) www.dresden.de Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: (URL) www.evergabe.de I.4) Art des öffentlichen Auftraggebers Regional- oder Kommunalbehörde I.5) Haupttätigkeit(en) Allgemeine öffentliche Verwaltung Abschnitt II: Gegenstand II.1) Umfang der Beschaffung II.1.1) Bezeichnung des Auftrags: Wissenschaftsstandort Ost - Teilbereich Süd - verkehrs- und medientechnische Erschließung, Planungleistungen für das Gesamtprojekt Referenznummer der Bekanntmachung: 2022-GB113-00011 II.1.2) CPV-Code Hauptteil 71300000-1 II.1.3) Art des Auftrags Dienstleistungen II.1.4) Kurze Beschreibung: Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd - verkehrs- und medientechnische Erschließung. Planungsleistungen für das Gesamtprojekt nach §§ 39, 43, 47, 51, 55 HOAI der Lph. 1 bis 3, Lph. 4 bis 7 sowie Lph. 8 und 9 sowie besondere Leistungen II.1.5) Geschätzter Gesamtwert II.1.6) Angaben zu den Losen Aufteilung des Auftrags in Lose: Nein II.2) Beschreibung II.2.2) Weitere(r) CPV-Code(s) CPV-Code Hauptteil: 71300000-1 II.2.3) Erfüllungsort NUTS-Code: DED21 Hauptort der Ausführung: Wissenschaftsstandort Ost - Teilbereich Süd, Planungsumgriff der Bebauungspläne 398 A bis C in 01219 Dresden, Sachsen, Deutschland II.2.4) Beschreibung der Beschaffung Beim Investitionsvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" handelt es sich um eine Maßnahme in Trägerschaft d. Landeshauptstadt Dresden, dem Amt f. Wirtschaftsförderung, d. Stadtentwässerung Dresden GmbH, DREWAG -Stadtwerke Dresden GmbH vertreten durch die SachsenEnergieBau GmbH unter Beteiligung d. Dresdner Straßen- und Tiefbauamtes u. d. Amtes für Stadtgrün u. Abfallwirtschaft. Die vorgenannten juristischen Personen bilden eine Auftraggebergemeinschaft (AGG). Die AGG vergibt für das Gesamtvorhaben in einem Vergabeverfahren m. Teilnahmewettbewerb gem. § 17 Abs. 1 VgV Planungsleistungen nach HOAI sowie weitere Besondere Leistungen. Die Landeshauptstadt Dresden plant mit dem "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost" einen bedarfsgerechten Entwicklungsraum, welcher insbesondere der Ansiedlung von Forschungseinrichtungen und Technologieunternehmen dienen soll. Grundlage der Standortentwicklung bildet der Rahmenplan Nr. 789 (Dresden-Reick/Strehlen/Gruna), der eine städtebauliche Entwicklungsperspektive für das etwa 100 Hektar umfassende Gesamtareal aufzeigt. Basierend auf diesem informellen Planungsinstrument wurden bzw. werden die Bebauungspläne Nr. 398 A, 398 B, 398 C für Teilräume aufgestellt, um Art und Maß der baulichen Nutzung zu regeln. In dem Zuge besteht mit dem Satzungsbeschluss zum Bebauungsplan Nr. 398 A seit August 2018 bereits Baurecht zur Erschließung eines ersten Teilbereiches. Für die verkehrs- und medientechnische Erschließung des Standortes ist es erforderlich, einen Bieter m. den Planungsleistungen für d. Objektplanungen Freianlagen (FA), Ingenieurbauwerke (IBW) u. Verkehrsanlagen (VA) sowie für d. Fachplanungen Tragwerk (TW) und Technische Ausrüstung (TA) und weiteren besonderen Leistungen zu beauftragen. II.2.5) Zuschlagskriterien Die nachstehenden Kriterien Qualitätskriterium Name: Projektorganisation, Gewichtung: 10,00 Name: Projektanalyse, Gewichtung: 20,00 Name: Aufgabenstellung, Gewichtung: 35,00 Name: Präsentation und Vortrag, Gewichtung: 10,00 Preis Gewichtung: 25,00 II.2.6) Geschätzter Wert II.2.7) Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems Beginn: 01.01.2023 Ende: 31.10.2028 Dieser Auftrag kann verlängert werden: Nein II.2.9) Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl: 3 Höchstzahl: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die AGG wird d. fristger. eingegangenen Teilnahmeanträge (TNA) anhand d. in d. vorl. Bekanntmachung benannten Nachweise u. Erkl. formal u. inhaltlich prüfen u. bewerten. Die Auswahl erfolgt unter d. formal zulässigen TNA (Nachweis d. Erfüllung d. geforderten Mindeststandards) anhand einer Bewertungsmatrix, wobei d. Kriterien wie folgt bewertet werden: pro Auswahlkriterium können 0 bis 3 Punkte (s. Bewertungsmatrix d. Eignungskriterien) vergeben werden, d. Punktzahl (PZ) pro Kriterium wird gewichtet. Die Rangfolge richtet sich nach d. erreichten GesamtPZ v. 300. Es werden max. 3 Bewerber m. d. höchsten PZ zur Angebotsabgabe aufgefordert. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl auch nach objektiver Auswahl zu hoch, entscheidet unter diesen das Los. Formale Prüfung d. Mindeststandards: 1. Abgabefrist eingehalten 2. Einreichen vollständiger TNA (Bewerbungsformular u. entspr. Anl.) in elektr. Form. 3. Abschlusserkl. in Textform gezeichnet 4. Bestätigung Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen gem. § 73 (3) VgV 5. Angabe gem. § 53 (8) VgV, ob gewerbliche Schutzrechte bestehen o. beantragt sind 6. Art d. Bewerbung 7. bei Bewerbergemeinschaften: Geforderte Nachweise v. allen Mitgliedern u. Erkl. zur gesamtschuldnerischen Haftung m. bevollm. Vertreter 8. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. 9. Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV, Verpflichtungserklärung (Verpfl.) d. Unterauftragnehmer beigefügt 10. Angaben z. Inanspruchnahme v. Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV, Verpfl. d. anderen Unternehmen beigefügt 11. Bestätigung des Nichtvorliegens d. zwingenden u. fakultativen Ausschlussgründe nach §§ 123 u. 124 GWB sowie nach Verordnung (EU) 2022/576 (Sanktionen gegen Russland) 12. Studiennachweise, Bauvorlageberechtigung, Kammereintrag, Handels- /Partnerschaftsregisterauszug gem. Pkt. III.1.1) 13. Berufshaftpflichtversicherung gem. Pkt. III.1.2) 14. Büro Mindestref. 1 bis 5 gem. Pkt. III.1.3) 15. Persönl. Mindestref.projekte Gesamtprojektleiter (GPL), Objektplaner (OP) VA Straße, OP IBW Brücken, OP IBW Versorgungsanlagen (VersA), OP IBW Abwasserentsorgungsanlage (AWEAnl.), Bauoberleiter (BO) für den Neubau o. grundhaften Ausbau eines Straßennetzes m. mind. 2 Straßen 16. Personalunion (PU) zwischen GPL und stellv. GPL ist nicht zulässig. Auswahlkriterien und deren Wichtung: Zu III.1.3) Technische u. berufliche Leistungsfähigkeit, Gesamtgewichtung 100%: 1. Büro-Mindestref.: 40%, davon: 1.1 Mindestref. 1 (16%), davon: 1.1.1 Baukosten (BK) 9%, 1.1.2 Besondere Leistung Trassenkoordinierung 2%, 1.1.3 Plg. Leistungsphasen (Lph) 5 u./o. 6 5% 1.2 Mindestref. 2 (6%): davon: 1.2.1 BK 4%, 1.2.2 Plg. d. Lph 5 bis 8 2% 1.3 Mindestref. 3 (6%): BK 6% 1.4 Mindestref. 4 (6%): BK 6% 1.5 Mindestref. 5 (6%): Kenngröße DN, mind. DN 1200 6% 2. persönl. Mindestref.: Mindestanf. an d. Personal/PT: 60% davon: 2.1 Mindestref. GPL (15%) davon: 2.1.1 BK 11%, 2.1.2 Plg. d. Lph 5 u./o. 6 4% 2.2 Mindestref. OP VA Straße (9%) davon: 2.2.1 BK 6%, 2.2.2. Plg. d. Lph 5 u./o. 6 3% 2.3 Mindestref. OP IBW Brücken (7%) davon: 2.3.1 BK 5%, 2.3.2 Plg. d. Lph 5 u./o. 6 2% 2.4 Mindestref. OP IBW VersA (6%): Länge des gemeins. unterirdischen Bauraums in einer VA 6% 2.5 Mindestref. OP IBW AWEAnl. (7%) davon: 2.5.1 Kenngröße DN, mind. DN 1200 5%, 2.5.2 Plg. d. Lph 7 u./o. 8 2% 2.6 Mindestref. BO (16%) davon: 2.6.1. BK 10%, 2.6.2 Bauoberleitung (BOL) IBW Brücke, mind. 400.000 EUR br. 2%, 2.6.3 BOL IBW VersA, Fernmeldetechnik u. Strom, mind. DN 300 2%, 2.6.4 BOL IBW Entsorgungsanl., mind. DN 1200 2% Weitere Unterkriterien/Vorgehensweise siehe Bewertungsmatrix Eignung II.2.10) Angaben über Varianten/Alternativangebote Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein II.2.11) Angaben zu Optionen: Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungen werden stufenweise vergeben, beginnend mit der Beauftragung der Lph. 1 bis 3 (Stufe 1). Stufe 2 umfasst die Lph. 4 bis 7 und fortführend Lph. 8 und 9 (Stufe 3). Die AGG behält sich die Möglichkeit einer abschnittsweisen Beauftragung der Planungsleistungen ab der Stufe 2 vor. Die AGG überträgt dem Auftragnehmer für das Bauvorhaben "Wissenschaftsstandort Dresden-Ost, Teilbereich Süd" gem. den Leistungsbildern der Objektplanungen Ingenieurbauwerke, Verkehrsanlagen, Freianlagen sowie die Fachplanungen Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung, zunächst nur die Leistungen für die Lph. 1 bis 3. Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Übertragung von weiteren Leistungen/Lph. besteht nicht. Aus der stufenweisen Beauftragung kann der Auftragnehmer keine Erhöhung seines Honorars ableiten. Vermerke, Protokolle, mündliche und schriftliche Wünsche/Äußerungen von anderen Dienststellen und Bediensteten des Auftraggebers gelten nicht als Aufträge. II.2.12) Angaben zu elektronischen Katalogen II.2.13) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: Nein II.2.14) Zusätzliche Angaben: Das Dokument Überblick zum Verfahren und Aufgabenstellung enthält alle Informationen f. d. zweite Stufe d. Verfahrens u. Angaben z. Bearbeitungszeit u. verweist auf d. Bewertungsmatrix d. Zuschlagskriterien. Die konkreten Termine d. Verhandlungsverfahrens werden m. d. Aufforderung z. Teilnahme an d. Verhandlung bekannt gegeben. Zum Abschl. d. Verhandlungen legt d. Auftraggeber gem. § 17 (14) VgV eine einheitliche Frist z. Einreichung neuer o. überarbeiteter Angebote fest. Nach Abschl. d. Verhandlungsgespräche erhalten d. Bieter somit d. Möglichkeit ein neues Angebot einzureichen. Dieses "finale" Angebot ist durch Ausfüllen u. in Textform gezeichnet (§ 126 BGB) d. beigefügten Vertragsformulars inkl. aller Anl. (Anl. 4 d. Vergabeunterlage) zu erstellen u. elektronisch an d. Vergabestelle zu übersenden. Der AG verweist dabei auf § 53 Abs. 2 i. V. m. § 41 Abs. 2 VgV. Im Auftragsfall gilt die im Ergebnis des Verhandlungsverfahrens entstehende Vertragsurkunde (Angebot für Vertrag und Zuschlagsschreiben) als alleinverbindliche Unterlage für das Vertragsverhältnis zwischen AGG und Auftragnehmer. Auszüge aus den Vergabeunterlagen gelten nur dann als Vertragsbestandteil oder Vertragsgrundlage, wenn in der Vertragsurkunde ausdrücklich darauf Bezug genommen wird. Das Vertragsformular ist vom Bieter vollständig auszufüllen und in Textform (§ 126 b BGB) gezeichnet elektronisch über die Vergabeplattform einzureichen. Allein das vom Bieter ausgefüllte Vertragsformular stellt sein Vertragsangebot dar. Die vom Bieter neben dem Vertragsformular auszufüllenden und einzureichenden Formulare "Angebot" und "Leistungsverzeichnis" sind ausdrücklich nicht Bestandteil des Angebots des Bieters und werden nicht Vertragsbestandteil; diese Formulare werden lediglich für die elektronische Abwicklung des Vergabeverfahrens benötigt. Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig (Ausschlusskriterium). Eine Mehrfachbewerbung ist auch eine Bewerbung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros. Mehrfachbewerbungen v. Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft bzw. unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros haben das Ausscheiden aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zur Folge. Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Teilnahmebedingungen III.1.1) Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Der vollständig ausgefüllte TNA = Bewerbungsformular ist über d. Vergabeplattform in Textform gezeichnet (Ausschlussgrund) fristgerecht elektronisch einzureichen. Mitglieder v. Bewerbergemeinschaften (BG) haben grundsätzlich alle Erkl. /Nachweise für jedes Mitglied (MG) abzugeben mit Ausnahme d. Angaben zum PL sowie zu den Referenzen. Teil I - Angaben zum Vergabeverfahren Teil II - Angaben zum Wirtschaftsteilnehmer (WT): A: Angaben: 1) Angaben zur Identität: Firmenbezeichnung/ Name, Anschrift Straße u. PLZ/Ort, Kontaktperson(en), Tel., E-Mail, Internetadresse, Zweigstelle/Niederlassung 2) Allg. Angaben: Handelt es sich um Kleinstunternehmen, kleines, mittleres o. großes UN-bei BG: Angaben zur Einordnung des UN für jedes MG; Rechtsform gem. § 43 (1) VgV 2016; Bestätigung WT gem. § 73 (3) VgV 2016 zur Unabhängigkeit v. Ausführungs- u. Lieferinteressen); Angabe WT gem. § 53 (8) VgV 2016 zu gewerbl. Schutzrechten. 3) Art d. Bewerbung: Einzelbewerbung o. BG (bei BG gem. § 43 (2) VgV 2016 Eigenerklärung (EK) v. jedem MG separat vorlegen); bei BG: Angabe welche Fkt. welcher WT ausfüllt, welche weiteren WT gemeinsam am Vergabeverf. teiln., Bezeichnung d. teiln. Gruppe; bei BG: Erklär. ü. gesamtschuldnerische Haftung u. bevollmächtigten Vertreter als Anl. beifügen. B: Angaben zu Vertretern des WT: Name, Position, Anschrift, Tel., E-Mail, Erläuterungen zu Form, Umfang u. Zweck d. Vertretungsberechtigung. C: Angaben zu Unterauftragnehmern gem. § 36 VgV 2016: Unteraufträge an Dritte beabsichtigt, falls ja Namen d. vorgeschlagenen Unterauftragnehmer u. Verpfl. (Abgabe spätestens mit Angebot) D: Angaben zur Inanspruchnahme d. Kapazitäten anderer UN (Eignungsleihe) gem. § 47 (1) VgV 2016. Falls ja, ist für jedes UN jeweils separat d. EK mit d. Abschn. A u. B d. Teils II u. Teil III auszufüllen; Falls ja, ist d. Verpfl. durch jedes d. betreffenden UN als Anl. beizufügen. Teil III - Ausschlussgründe: A: im Zusammenhang (Zshg.) mit einer strafrechtl. Verurteilung gem. § 123 (1) GWB. Im Fall einer Verurteilung: Angabe, ob Maßnahmen zur Selbstreinigung getroffen wurden. Falls ja, Beschreibung d. Maßnahmen. B: im Zshg. mit d. Entrichtung v. Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen gem. § 123 (4) GWB. Angabe, ob allen Verpflichtungen im Zshg. mit Entrichtung v. Steuern o. Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen wurde. (zwingende Ausschlussgründe) C: im Zshg. mit Insolvenz, Interessenkonflikten o. berufl. Fehlverhalten gem. § 124 (1) GWB. (fakultative Ausschlussgründe). Liegen Ausschlussgründe vor? Falls ja, Ausführung, welche Gründe vorliegen. Wurden selbstreinigende Maßnahmen getroffen? ja, welche? D: im Zshg. mit Sanktionen gegen Russland im Bereich der Vergabe öff. Aufträge. Erklärung, dass kein Bezug zu Russland nach Artikel 5 k) besteht; Erklärung, dass keine Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsleiher beauftragt werden, die zu den in Buchst. a) bis c) genannten Unternehmen gehören Teil IV - Eignungskriterien: A: Eintrag im Berufsregister z.B. Ingenieurkammer, Kopie Berufsausübungsberechtigung; Eintrag Handels-/ Partnerschaftsregister, falls nein: Begründung; falls ja: Kopie des Handelsregisterauszugs/Partnerschaftsregisterauszuges (Registerauszüge nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin d. Bewerbungsfrist des TNA) III.1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Angaben zur Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 (1) Nr. 3 VgV 2016: 1) Name des Versicherers; Deckungssumme Personenschäden; Deckungssumme Sonstige Schäden; Maximierung im Schadenfall; belegt durch Kopie als Anlage. 2) Werden die geforderten Deckungssummen in Höhe von mind. 3 Mio. EUR für Personenschäden, mind. 3 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie die geforderte dreifache Maximierung nicht erreicht, so ist eine Erkl. des Versicherers beizufügen, dass 1. die Deckungssummen/die Maximierung im Auftragsfall angepasst werden oder 2. im Auftragsfall eine objektbezogene Versicherung abgeschlossen wird. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen. Für geplante Nachunternehmer (NU) muss keine Versicherungsbestätigung vorliegen. Der Nachweis des Versicherers darf nicht älter als 12 Monate z. Schlusstermin der Bewerbungsfrist des TNA sein. Der Nachweis ist als Anl. in Kopie beizufügen! III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien, Angabe der erforderlichen Informationen und Dokumente: Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: Referenzen (Ref.) gemäß § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016: Angaben für Büromindestreferenz u. Persönl. Mindestreferenz (Mindestref.) des Bewerbers: Objektbezeichnung u. -beschreibung; AG: Bezeichnung, Ansprechpartner, Tel. erbrachte Lph; Leistungszeitraum (Beginn/Ende) für Mindref. 1 zusätzl. Angabe: BK, sowie Besondere Leistung Trassenkoordinierung ja o. nein für Mindref. 2 zusätzl. Angabe: BK für Objektplanung FA für Mindref. 3 u. 4 zusätzl. Angabe: BK für Mindref. 5 zusätzliche Angabe: Kenngröße DN: mindestens DN 1200 Für alle Vorlagen von Referenzblättern gilt: Beschreibung und Vorstellung des Projektes auf max. 3 Blatt DIN A4 (gilt auch für Formatierung der digitalen Unterlagen). Die Darstellung muss so gestaltet sein, dass der AG in die Lage versetzt ist, anhand der in der Bewertungsmatrix enthaltenen Kriterien bewerten zu können. Ausbildungsnachweise u. Bescheinigungen ü. berufl. Befähigung PT gem. § 46 (1) i. V. m. § 46 (3) Nr.1, 2 u. 6 VgV 2016 Angaben zum. vorgesehenen GPL. OP für die Planung VA Straße; OP für die Planung IBW Brücken; OP für die Planung IBW VersA sowie AWEAnl. BO für den Neubau eines Straßennetzes mit mind. 2 Straßen; Name, berufliche Qualifikation. (Anlage), Berufserfahrung in Jahren, Tabellarischer Lebenslauf (Anlage). Möglicherweise geforderte Mindeststandards:Referenzen gem. § 46 (3) Nr. 1 i. V. m. § 75 (5) VgV 2016: Mindestref. 1: Plg. eines Neubaus (NB) o. grundhaften Ausbaus eines Straßennetzes mit mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13, mind. Lph. 3 -4, Abschluss (Abschl.) d. Plg. d. Lph. 4 liegt im Zeitraum (ZR) 01.06.2015 bis z. Ablauf (Abl.) d. Teilnahmefrist (TNF) bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für Straßennetz mit mind. 2 Straßen: mind. 1 Mio EUR brutto Mindestref. 2: Plg. Objektplanung FA (Ausgleichs- u. Ersatzmaßnahmen u. / o. öffentl. Grünflächen u. / o. Straßenbegleitgrün) gem. § 39 HOAI i.V.m Anl. 11; mind. Lph. 2 -4 erbracht, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. Teilnahmefrist bzw. d. Planfeststellungs- od. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.06.2015 bis z. Abl. d. Teilnahmefrist eröffnet, BK (KG 500) für d. OP FA (Ausgleichs- u. Ersatzmaßnahmen u. / o. öffentl. Grünflächen u. / o. Straßenbegleitgrün): mind. 300.000 EUR brutto Mindestref. 3: Örtliche Bauüberwachung (öBü)" IBW Brücken" gem. § 43 HOAI i.V.m. d. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für d. IBW Brücken betragen mind. 500.000 EUR brutto Mindestref. 4: öBü " IBW VersA FW u. / o. TW" gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für d. IBW VersA FW u./o. TW betragen mind. 150.000 EUR brutto Mindestref. 5: öBü " IBW AWEAnl." gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Inbetriebnahme des Bauwerkes liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF, d. Entsorgungsanl. verfügen über eine Länge v. mind. 200 m in einer VA, Kenngröße DN: mind. DN 1200 Angaben z. GPL: Persönl. Mindestref. GPL: Persönl. Projektleitungsref. für d. Plg. eines NB oder grundhaften Ausbaus eines Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13 i.V.m. d. Plg. IBW Ver- u. Entsorgungsanl. gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12; Plg. d. Lph. 2 - 4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für d. Komplexmaßnahme betragen: mind. 5 Mio EUR brutto, mind. 5 Jahre Berufserfahrung (BE) in projektleitender Tätigkeit. Angaben z. OP VA Straße Pers. Ref. des OP für d. Plg. eines NB oder grundhaften Ausbaus eines Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 3 -4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für ein Straßennetz m. mind. 2 Straßen betragen: mind. 2 Mio EUR brutto; mind. 5 Jahre BE als OP VA Straße Angaben z. OP IBW Brücken Pers. Ref. des OP für d. Plg. IBW Brücken gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 2 -4, Abschl. d. Plg. d. Lph. 4 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF bzw. d. Planfeststellungs- o. Plangenehmigungsverf. wurde im ZR vom 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF eröffnet, BK für d. IBW Brücken betragen: mind. 300.000 EUR brutto, mind. 5 Jahre BE als OP IBW Brücken Angaben z. OP IBW VersA Pers. Ref. des OP für d. Plg. IBW VersA gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i. V. m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Objektplanung VersA. im Rahmen einer Komplexbaumaßnahme f. d. Erschließung d. VersA Fernwärme (FW), Trinkwasser (TW) (Tief- u. Rohrbau), FM u. Strom (Tiefbau), d. vorgen. VersA befinden sich in einem gemeinsamen unterirdischen Bauraum m. einer Länge v. mind. 250 m in einer VA, Plg. d. Lph.2 -3 sowie 5-6, Abschl. d. Plg. d. Lph. 6 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF Angaben z. OP für d. Plg. IBW AWEAnl. Pers. Ref. des OP für d. Plg. IBW AWEAnl. gem. § 43 HOAI i.V.m. Anl. 12 i.V.m. d. Plg. eines Straßenzuges gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; Plg. d. Lph. 2 -6, Abschl. d. Plg. d. Lph. 6 liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF, d. AWEAnl. verfügen über eine Länge v. mind. 200 m in einer VA, Kenngröße DN: mind. DN 1200, mind. 5 Jahre BE als OP IBW AWEAnl. Angaben z. BO für d. NB eines Straßennetzes m. mind. 2 Straßen Erkl. zu einer pers. Bauoberleitungsref. für den NB oder grundhaften Ausbau eines Straßennetzes m. mind. 2 Straßen gem. § 47 HOAI i.V.m. Anl. 13; d. Lph. 8, Inbetriebnahme d. VA liegt im ZR 01.06.2015 bis z. Abl. d. TNF, BK für Straßennetz m. mind. 2 Straßen: mind. 1,5 Mio EUR brutto, mind. 5 Jahre BE als BO. Hinweise: Sofern d. jeweils geforderten Kriterien erfüllt werden, ist eine Mehrfachnennung d. Ref.projekte möglich. Eine Obergrenze für einzureichende Ref. legt d. AG nicht fest. Es ist zulässig, dass Bewerber mehr als d. geforderte Mindestref. einreichen. Bewertet werden ausschließl. eingereichte Mindestref. sowie Ref. aus weiteren Ref. Falls mehr als 1 Ref. eingereicht wird, die d. Mindestanf. d. jeweiligen Ref. erfüllen, ist anzugeben, welche Ref. d. AG für seine Auswahlentscheidung berücksichtigen soll. Erfolgt keine Angabe, wird d. AG d. erste eingereichte Ref. seiner Auswahl zu Grunde legen. III.1.5) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen III.2) Bedingungen für den Auftrag III.2.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 75 (1), (2) und (3) VgV III.2.2) Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Rechtsform von Bewerbergemeinschaften (BG): Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Abgabe Erklärung, dass Mitglieder BG (ARGE) gesamtschuldnerisch haften, auch über die Auflösung der ARGE hinaus. Die BG muss einen bevollmächtigten Vertreter benennen. Für die Erklärung kann das vorgegebene Formblatt verwendet werden, das als Anl. Bewerbungsformular beiliegt. Die Vorlage des Nachweises hat mit Abgabe der Bewerbung zu erfolgen. Der AG behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche Zulässigkeit der Kooperation in Form einer BG (§ 1 GWB) belegen. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende BG in ihrer Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbewerber das Verfahren in BG fortsetzen wollen, ist dies nur mit schriftlicher Einwilligung des AG zulässig. Diese wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder verändernde Auswirkungen auf Fachkunde, Leistungsfähigkeit u. Zuverlässigkeit hat. III.2.3) Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind Abschnitt IV: Verfahren IV.1) Beschreibung IV.1.1) Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb IV.1.3) Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem IV.1.4) Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs IV.1.5) Angaben zur Verhandlung Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen IV.1.6) Angaben zur elektronischen Auktion IV.1.8) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA) Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: Ja IV.2) Verwaltungsangaben IV.2.1) Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren IV.2.2) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge Tag und Ortszeit: 27.06.2022 15:00 Uhr IV.2.3) Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber Tag: 27.07.2022 IV.2.4) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können DE IV.2.6) Bindefrist des Angebots Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31.01.2023 Abschnitt VI: Weitere Angaben VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: Nein VI.2) Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen VI.3) Zusätzliche Angaben: Sämtl. Kommunikation und Abwicklung des Verfahrens mit ausschl. elektr. Angebotsabgabe erfolgt elektr. über die Plattform eVergabe. Sollte der Bewerber/Bieter die Unterlagen anonym herunterladen, so muss er sich regelm. selbständig über mögl. Änderungen bzw. Anpassungen informieren. Informationen über Änderungen der Bekanntm./Vergabeunterl. sowie sämtl. Kommunikation (z.B. Nachforderungen von Unterlagen, Bieterinformationen, Auftragsschreiben) werden elektr. über eVergabe.de bereitgestellt. Bieteranfragen zu den Vergabeunterlagen müssen elektr. über eVergabe.de/ Bietercockpit gestellt werden. Deren Beantwortung erfolgt elektr. über eVergabe.de. Informationen zu den techn. Anforderungen erhalten Sie unter eVergabe.de. Die Einreichung der TNA oder Angebote über die Nachrichtenfunktion des AI Bietercockpits, per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Elektr. Angebotsabgabe ist nur in Textform zugelassen. Die Bewerber erklären förmlich, dass d. von Ihnen angegebenen Informationen in d. von Ihnen eingereichten EK genau u. korrekt sind u. sie sich den Konsequenzen einer schwerwiegenden Täuschung bewusst sind. Die Bewerber erklären förmlich, dass sie in d. Lage sind, d. Bescheinigungen u. andere genannte dokumentarische Nachweise unverzüglich auf Anfrage beizubringen. Die Teilnahme am Bewerbungsverf. erfolgt über das vollst. auszufüllende Formular zur EK, das um d. in den Ziffern III.1) u. III.2) dieser Bekanntmachung geforderten Angaben u. Nachweise zu ergänzen ist. Das Formular zur EK liegt den Vergabeunterlagen als Anlage 1 bei. Nicht fristgerecht elektr. eingereichte Unterlagen werden nicht berücksichtigt. Der AG behält sich nach § 56 (2) bis (4) VgV vor, fehlende Nachweise u. Erkl. nachzufordern. Bewerbungen, d. nicht alle geforderten Angaben, Nachweise u. Ref. enthalten werden ausgeschlossen, sofern diese auf Anforderung nicht innerhalb einer gesetzten Frist nachgeliefert werden. Nicht deutschsprachige Nachweise müssen als beglaubigte Übersetzung in Deutsch vorgelegt werden (Mindestanforderung). Im Auftragsfall hat d. Auftragnehmer d. ihm übertragenen Leistg. in seinem Büro bzw. gem. d. Angabe im TNA zu erbringen. Nur mit vorheriger schriftlicher Zustimmung des Auftraggebers ist eine weitere, im TNA nicht angekündigte Unterbeauftragung zulässig. Für d. gesamte Projektlaufzeit ist d. personelle Kontinuität hinsichtlich d. Präsenz vor Ort zu gewährleisten. Für die Ausarbeitung d. Bewerbungsunterlagen werden keine Kosten erstattet. Es erfolgt keine Rückgabe d. Bewerbungs- u. Angebotsunterlagen. Gem. § 47 (3) VgV 2016 kann d. AG eine gemeinsame Haftung des Bewerbers o. Bieters verlangen, sofern dieser d. Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf d. erforderliche wirtschaftliche u. finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch nimmt (Eignungsleihe). Des Weiteren verlangt er d. Auftragsausführung des anderen Unternehmens für Leistg. entspr. des Umfangs d. Eignungsleihe. Hinweis: Vorlage d. Verpfl. gem. § 47 VgV 2016 d. NU u. ggf. deren NU, soweit sich d. Bieter, d. den Zuschlag erhalten soll, o. ein Mitglied einer BG, d. den Zuschlag erhalten soll, auf d. Fachkunde o. Leistungsfähigkeit von NU beruft. Sollten diese Verpfl. z. Zeitpunkt d. beabsichtigten Zuschlagserteilung nicht vorgelegt werden können, erfolgt ein nachträglicher Ausschluss wegen mangelnder Eignung. Die konkreten Termine des Verhandlungsverf. werden mit d. Aufforderung zur Teilnahme an d. Verhandlung übermittelt. Enthalten d. Bekanntmachung od. d. Unterlagen z. Verfahren Unklarheiten, Widersprüche od. verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so hat d. Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich darauf hinzuweisen. Erfolgt dies nicht, ist d. Bewerber mit diesen Einwendungen präkludiert. Im Rahmen d. Abgabe d. TNA sind sämtl. einzureichende Dokumente (Formulare sowie Anl.) als separate Dateien einzureichen. Es besteht d. Möglichkeit, dass d. unter II.2.7) d. Bekanntm. genannt. Termine d. Ausführung sich verschieben können. VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen Postanschrift: Besucheranschrift: Braustraße 2 Postleitzahl / Ort: 04107 Leipzig Land: Deutschland Telefon: +49 341977-1040 Fax.: +49 341977-1049 VI.4.2) Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Postanschrift: Postleitzahl / Ort: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). VI.4.4) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt Dresden, GB Finanzen, Personal und Recht, Zentrales Vergabebüro Postanschrift: PF120020 Postleitzahl / Ort: 01001 Dresden Land: Deutschland VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 13.05.2022

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