Zum Inhalt
Menü

Wiederherstellung Hochwasserschäden am Unterlauf der Wirft 54589 Stadtkyll - Los 1 Ingenieurbauwerke

Verbandsgemeinde Gerolstein · Gerolstein, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2025/041veröffentlicht 28.05.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 493 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,07 Mio. €
Laufzeit
7 Jahre01.08.2025 – 31.07.2032
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)ja
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 113 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 17 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 16 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 16 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2032
    vor 15 Monaten
  5. Bindefrist endet
    62 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 14 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen von Uferbefestigungen/Ufermauern in Betonbauweise, teilw. mit Rückverankerung in der Ortsgemeinde 54589 Stadtkyll

Beschreibung des Loses

Die Ausschreibung der Planungs- und Bauüberwachungsleistungen erfolgt in zwei Losen: Los 1 Ingenieurbauwerke Los 2 Freianlagen (Gewässerbau)

Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Los 1 - Ingenieurbauwerke.

Die Flutkatastrophe 2021 hat an der Wirft in Stadtkyll zu erheblichen Schäden an den durch Mauern gesicherten Uferlinien sowie des Bachbettes geführt. Am Unterlauf der Wirft mit einer Länge von rund 400m, beginnend am Brückenbauwerk B421 Schwammertstraße, welches im südöstlichen Ortszentrum von Stadtkyll liegt, sollen daher die Ufermauern mit teilweiser unmittelbar angrenzender Bebauung nach dem Stand und den allgemein anerkannten Regeln der Technik wiederhergestellt werden.

Die Sohlbreite der Wirft und somit der Abstand zwischen den Ufermauern variieren zwischen 3,90 und 6,30 m. Unmittelbar vor der Mündung in die Kyll überspannt ein weiteres Brückenbauwerk die Wirft. In diesem Bereich, ebenso wie hinter dem Brückenbauwerk Schwammertstraße ist die Sohle gestickt bzw. massiv mit Beton gesichert. Das restliche Bachbett und auch der Mündungsbereich ist durch ein natürliches, kornabgestuftes Natursteinbachbett geprägt. Besonders im Gleithangbereich der Wirft hatte sich Material angelandet, es gab Schotterbereiche mit niedrigem Bewuchs. Beim Hochwasserereignis 2021 wurden diese Bereiche ebenso mobilisiert und abgetragen.

Um die Ufermauern nach dem Stand und den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu bearbeiten, wurde eine Baugrunduntersuchung und die Erarbeitung eines Geotechnischen Berichtes in Auftrag gegeben. Seit November 2022 liegt der Bericht (Nummer 4167G01) vor.

Im Zuge des Gewässerlaufes werden die Ufer je nach Bebauung, Geologie oder Platzverhältnissen in verschiedenen Bauarten gesichert. Hier sind Böschungssicherungen mit Blocksteinen bis hin zu rückverankerten Spritzbetonschalen vorgesehen. Wo möglich soll auch die aktuelle Bruchsteinwand saniert oder mit Winkelelementen gearbeitet werden. Eine Renaturierung und Aufweitung des Gewässers, wie sie aus fachlicher Sicht zu bevorzugen wäre, ist mangels Flächenverfügbarkeit nicht möglich. Die Verbandsgemeinde wurde gerichtlich verpflichtet, die Ufer(mauern) dauerhaft zu unterhalten bzw. zu erneuern, sodass die Ufermauern alternativlos sind.

Das Gewässer ist beidseitig bebaut und kann nur an max. 4 Stellen betreten werden. Eine der Herausforderungen bei der Planung wird die Baustellenlogistik werden. Parallel dazu sind die Vorgaben der zu beantragenden Wasserrechtsgenehmigung bindend. Neben den beengten Verhältnissen für die Stützbauwerke wird auch die Planung der Wasserhaltung ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Maßnahmen sein.

Im Bereich der Gewässersohle sollen die diversen Vorgaben aus LWG, WHG und WRRL soweit möglich Berücksichtigung finden.

Wir empfehlen vor Abgabe eines Honorarangebotes dringend eine Besichtigung der Örtlichkeit damit ein möglicher Mehraufwand zeitnah erkannt und in der Angebotsphase berücksichtigt werden kann.

Die Nettobaukosten betragen voraussichtlich insgesamt (Los 1 Ingenieurbauwerke + Los 2 Freianlagen (Gewässerbau) 1.183.000 €.

Anteilig für das hier ausgeschriebene Los 1 Ingenieurbauwerke rd. 1.067.000 €.

Es sollen die Leistungsphasen 3-9 stufenweise beauftragt werden. (§ 43 HOAI). Die Auftraggeberin orientiert sich wegen der Inhalte und der Reihenfolge der zur erbringenden Leistungen sowie des Anteils der jeweiligen Leistungsphasen am Gesamthonorar an den Regelungen des § 43 i. V. m. Anlage 12 HOAI.

Eine bauliche Realisierung der Maßnahme soll bis Ende Oktober 2026 erfolgen.

************************************************************************************** Weitere Planunterlagen, wie Gutachten oder Schadenberichte, werden den Bietern ausschließlich auf gesonderte Anfrage zur Verfügung gestellt. **************************************************************************************

Bitte berücksichtigen Sie bei der Angebotsabgabe auch die veröffentlichten Ausschlusskriterien.

Bedingungen

Zuschlag1 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt

Eignung11 von 11 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Angebot einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Allgemeiner Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Spezifischer Jahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seines Umsatzes für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Anteil der Unterauftragsvergabe
Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2,5 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2,5 Mio. EUR beträgt. Dies kann durch eine Bescheinigung der Versicherung nachgewiesen werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung steht. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB)
Werkzeuge, Anlagen oder technische Ausrüstung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage von mindestens zwei Referenzen nachweisen, die die Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen von Vorhaben betrifft, die die Erstellung von Uferbefestigungen/Ufermauern in Betonbauweise, teilw. mit Rück … ganz lesenEine bessere Beurteilung der Eignung (Mehr an Eignung) können die Bewerber durch Vorlage von mindestens zwei Referenzen nachweisen, die die Erbringung von Planungs- und Überwachungsleistungen von Vorhaben betrifft, die die Erstellung von Uferbefestigungen/Ufermauern in Betonbauweise, teilw. mit Rückverankerung zum Gegenstand haben. Es werden auch Referenzen berücksichtigt, die bis zu 5 Jahre alt sind. Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Planung und Bauüberwachung von vergleichbaren Maßnahmen, deren Bauleistung nach Maßgabe der VOB/A vergeben wurden, durch mindestens zwei geeignete Referenzen nachzuweisen. Geeignet sind solche Referenzen, die die nachfolgenden Anforderungen an die Vergleichbarkeit erfüllen und im Rahmen derer die Projekte kosten- und termingerecht abgewickelt wurden: Eine geforderte Referenz muss die Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen von Uferbefestigungen/Ufermauern, bzw. Hochwasserschutzwände zum Inhalt haben, welche in Betonbauweise errichtet wurden, sowie deren Bauleistung nach Maßgabe der VOB/A vergeben wurde. Die anrechenbaren Kosten i.S.d. § 42 HOAI müssen mindestens 250.000 € netto betragen haben, es müssen mindestens die Planungsleistungen für die Leistungsphasen 3 bis 8 i.S.d. § 43 HOAI erbracht worden sein. Eine weitere Referenz muss die Erbringung von Planungsleistungen für die Erstellung eines Bauwerks des Wasserbaus für fließende Gewässer zum Gegenstand haben und deren anrechenbare Baukosten i.S.d. § 42 HOAI mindestens 200.000 € netto betragen und für die die Planungsleistungen der Leistungsphasen 3-8 i.S.d. § 43 HOAI erbracht worden sind. Bei den Referenzen muss die Fertigstellung (d.h. Abschluss der LPH. 8, alternativ die Inbetriebnahme) nach dem 01.01.2020 erfolgt sein. Für die Referenzen hat der Bewerber Auskunft darüber zu geben, wie sich die Bauzeit und Baukosten entwickelt haben (Vergleich der Ergebnisse zum Zeitpunkt des Abschlusses der Leistungsphase 3, der Leistungsphase 7 und der Projektergebnisse nach Abschluss Leistungsphase 8). Abweichungen zwischen den Projektergebnissen und dem Kostenanschlag, sowie der geplanten Bauzeit zum Zeitpunkt der Vergabe sind zu begründen. Zu den Referenzen hat der Bewerber mitzuteilen, inwieweit sie von den zur Ausführung vorgesehenen Personen erbracht worden sind; ebenso Namen, Anschrift und Kontaktdaten des Referenzgebers. Empfehlungsschreiben sind wünschenswert. Der Bewerber hat für die jeweilige Referenz eine kurze Beschreibung der Maßnahme zu machen (max. 3 DIN A4-Seiten). Zusätzliche Referenzen erhöhen die Beurteilung der Eignung. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Liste (siehe Referenzbogen) genutzt werden. Die angeforderten Auskünfte sind in Textform einzureichen.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Das Büro muss neben dem Projektleiter über mindestens einen Vertreter mit vergleichbarer Qualifikation verfügen. Kleinen Büros wird mit Hinblick darauf empfohlen, eine Bewerbergemeinschaft einzugehen. Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzen Personals sind anzugeben.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2032
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
62 Tage
Angebotsöffnung
02.07.2025, 11:00 Uhr. Angebotsöffnung erfolgt elektronisch
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung7 von 8 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Ja
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Mehr von Verbandsgemeinde Gerolstein

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

533vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 02.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

Ähnliche offene Ausschreibungen

Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6990d391-02c2-45bc-bcde-a1c1de67b497.