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Wettbewerbsmanagement bei der Vorbereitung und Durchführung eines nichtoffenen interdisziplinären zweistufigen Planungswettbewerbs für den Neubau des Life Science Campus Martinsried,

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK · München, Bayern

Aktenzeichen Z.MART.A.000001.WettBetr.VgV.2519veröffentlicht 14.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 964 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
17 Monate27.05.2024 – 31.10.2025
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichbieterzugang.deutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 153 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (8 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Preis30 %
  • Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog70 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 33 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Bieterkommunikation
    vor 32 Monaten
  3. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über bieterzugang.deutsche-evergabe.de
    vor 32 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2025
    vor 29 Monaten
  5. Bindefrist endet
    78 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 29 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Auf der Liegenschaft der Max-Planck-Gesellschaft Am Klopferspitz 18 in 82152 Martinsried befinden sich die Max-Planck-Institute für Biochemie und Biologische Intelligenz. Dieser Standort, in unmittelbarer Nähe zum Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) und den Fakultäten der LMU, soll in den nächsten Jahren zu dem Max-Planck „Life-Science-Campus“ entwickelt werden. Der neue, zukunftsweisende Campus wird 20 wissenschaftliche Abteilungen, eine größere Anzahl von Forschungsgruppen, ein Tierhaus, eine Großgerätehalle (u.A. für Elektronenmikroskopie), einen wissenschaftlichen Infrastrukturbereich mit ca. 30 gemeinsam genutzten wissenschaftlichen Facilities und Service-Einrichtungen, eine Verwaltungseinheit sowie zentrale Einrichtungen, wie einen Hörsaal- und Konferenztrakt und eine Bibliothek beinhalten. Die neuen Gebäudestrukturen sollen geplante und zufällige Begegnungen und Kommunikation innerhalb und zwischen den beiden MPIs ermöglichen, die Grundlage für interdisziplinäre, moderne Forschung sind. Im Gesamtprojekt des Campus sind zudem Grundstücksflächen für drittmittelfinanziert Projekte vorgesehen, deren Verortung in der städtebaulichen Gesamtstruktur mit verortet werden sollen (z.B. Erweiterung des IZB; ggf. Fitnesscenter mit Gastronomie oder Wohngebäude für Mitarbeitende der MPG).

Die Eckdaten zum Gesamt-Campus, die zum aktuellen Zeitpunkt noch eine grobe Schätzung darstellen, lauten: Raumbedarf NUF 1-6 Campus Martinsried gesamt ca. 40.000 m² Bruttogeschoßflächen BGF ca. 95.000 m² Gesamtkosten MPG Campus Martinsried ca. 520 – 550 Mio. € netto (Stand 2.Q 2022)

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Realisierung des Campus in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss. Von Seiten der Führung der MPG wurde festgelegt, dass ein erster Bauabschnitt mit einem Bauvolumen von ca. 270 – 300 Mio. € (netto) realisiert werden soll. Anzahl und Größe der einzelnen Bauabschnitte werden im Zuge einer Betriebs- und Organisationsplanung derzeit durch ein international tätiges Architektur- und Ingenieurbüro im Detail entwickelt.

Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein*e Wettbewerbsbetreuer*in für die Vorbereitung und Durchführung des Planungswettbewerbs für den Neubau des Life Science Campus Martinsried gesucht. Der Wettbewerb ist als interdisziplinärer, nichtoffener Planungswettbewerb in zwei Phasen für Generalplaner-Teams aus Architekten und Ingenieuren gemäß § 3 Abs. 3 und 4 RPW 2013 mit städtebaulichem Gesamtkonzept und dem Realisierungsteil ‚1. Bauabschnitt‘ vorgesehen. Das städtebauliche Ergebnis des Wettbewerbs ist gleichzeitig die Basis für die Überarbeitung des aktuell gültigen Bebauungsplanes. Für den 1. Bauabschnitt soll im Anschluss an den Wettbewerb im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein Generalplaner-Vertrag geschlossen werden.

Die Leistungserbringung der Wettbewerbsbetreuung teilt sich in zwei Bearbeitungsschritte auf: Bearbeitungsschritt 1: Erarbeitung und Klärung der Rahmenbedingungen des Projektes; Beschaffung, Sichtung und Ordnung sowie Analyse und Aufbereitung aller projektrelevanten Unterlagen, Informationen und Ausarbeitungen; Konzeption des Bewerbungsverfahrens; schrittweise Erarbeitung der Auslobungsunterlage inkl. Integration der Leistungen Dritter und Erstellung aller notwendigen Anhänge Bearbeitungsschritt 2: Durchführung des Wettbewerbs über zwei Wettbewerbsphasen.

Übergreifend über beide Bearbeitungsschritte sind während der kompletten Vertragslaufzeit Leistungen der Projektsteuerung und -kommunikation zu erbringen.

Zentrale Kriterien für die Auswahl der besten Wettbewerbsergebnisse sollen neben dem zentralen Ziel der wissenschaftlichen Funktionsfähigkeit des Campus und seiner Gebäude u.a. die Nachhaltigkeit, Flexibilität, Attraktivität und Innovation der Entwürfe sein. Hierzu erfolgt eine Zuarbeit der TU München sowie ggf. weiterer Sachverständiger. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis30 %
Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog70 %
Qualität
Leistungsbewertung gemäß KriterienkatalogKriterien auf der Vergabeplattform

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Aktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister, nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister vorzulegen. Erforderlich ist, dass eine für die Auftragsausführ … ganz lesenAktueller Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister, nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist. Im Falle einer Bietergemeinschaft hat jedes Mitglied einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister vorzulegen. Erforderlich ist, dass eine für die Auftragsausführung verantwortliche Person nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt*in oder Stadtplaner*in zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in oder Stadtplaner*in tätig zu werden. Für den Nachweis ist der MPG-Bieterbogen zu verwenden. Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung von allen Mitgliedern abzugeben.
Kriterium
Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt. Die Versicherung muss mindestens folgende Deckungssummen aufweisen: - 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden - 3 Mio … ganz lesenDer Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Berufshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellt. Die Versicherung muss mindestens folgende Deckungssummen aufweisen: - 1 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden - 3 Mio. EUR für Personenschäden Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung, alternativ den Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Im Rahmen seines Angebotes ist eine Erklärung des Bieters ausreichend, wie er beabsichtigt die geforderte Risikodeckung/Versicherung sicher zu stellen (vgl. den MGP-Bieterbogen). Bitte beachten: Im Falle einer Bietergemeinschaft müssen alle Mitglieder bestätigen, dass sie im Auftragsfall eine Projektversicherung abschließen werden, die für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bzw. Arbeitsgemeinschaft gleichermaßen und in vollem Umfang/der geforderten Höhe haftet. Alternativ muss jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft die Versicherungssumme in geforderter Höhe nachweisen. Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben. Eigenerklärung über die Umsätze (netto) im Bereich Wettbewerbsbetreuung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Bieterbogen MPG) Mindestanforderung: Mindestens gefordert ist ein Umsatz von 500.000 Euro netto Jahren im Bereich Wettbewerbsbetreuung im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Bei Bietergemeinschaften zählt die Summe der Umsätze der Mitglieder) Für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bieterbogen zu verwenden. Der MPG- Bieterbogen ist von den Bietern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Angebotes.
Kriterium
Refernzprojekte: Eigenerklärung zu Referenzen, im Rahmen derer der Bieter Planungswettbewerbe nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) verantwortlich geplant und durchgeführt hat. Anzugeben sind: - Projekttitel - Kurzbeschreibung des Projekts, des/der zu planenden Gebäude/s und der erbra … ganz lesenRefernzprojekte: Eigenerklärung zu Referenzen, im Rahmen derer der Bieter Planungswettbewerbe nach den Richtlinien für Planungswettbewerbe (RPW) verantwortlich geplant und durchgeführt hat. Anzugeben sind: - Projekttitel - Kurzbeschreibung des Projekts, des/der zu planenden Gebäude/s und der erbrachten Leistungen - Art des Planungswettbewerbs - Nutzfläche NUF 1-6 nach DIN 277 - (geschätzte) Bausumme (KGR 300+400) des/der zu planenden Gebäude/s - Auftraggeber/Auslober - Im Wettbewerb enthaltene Leistungsbilder - Angaben zur Komplexität der technischen Gebäudeausstattung - Leistungszeitraum und Zeitraum der Wettbewerbsdurchführung - Anzahl der Teilnehmenden - Leistungsanteile Dritter Mindestanforderung: Alle Referenzprojekte müssen sich auf einen Planungswettbewerb nach der RPW beziehen und der Bieter muss den Wettbewerb verantwortlich geplant, die Auslobungsunterlage erstellt und den Wettbewerb bis zur Ernennung der Preisträger begleitet haben. Mindestens ein Referenzprojekt muss einen zweiphasigen Wettbewerb mit schrittweiser Konkretisierung der Planungsaufgabe zum Gegenstand gehabt haben. Mindestens ein Referenzprojekt muss einen interdisziplinären Wettbewerb zum Gegenstand gehabt haben, bei dem neben der Objektplanung mindestens Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung nach § 55 HOAI für ein Gebäude mit komplexer technischer Ausstattung in den Wettbewerb integriert waren. Mindestens ein Referenzprojekt muss für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB erbracht worden sein. Die vorstehenden Anforderungen können entweder durch ein Referenzprojekt, das alle Kriterien vereint, erfüllt werden. Alternativ können die Anforderungen durch bis zu drei Referenzprojekte erfüllt werden. Berücksichtigt werden nur Referenzprojekte, die eine Nutzfläche NUF 1-6 nach DIN 277 von mindestens 6000 m² haben und aus den letzten 10 Jahren stammen, d.h. bei denen der Wettbewerb von der Veröffentlichung der Bekanntmachung bis zur Ernennung der Preisträger vollständig in den letzten zehn Jahren (gerechnet ab dem Ende der Angebotsfrist) durchgeführt wurde. Personalstand: Eigenerklärung zur Anzahl der Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente, einschließlich Büroinhaber/Innen, ohne Praktikanten und Hilfskräfte) im Bereich Wettbewerbsbetreuung Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind zwölf Mitarbeitende im Bereich Wettbewerbsbetreuung, davon müssen mindestens sechs Mitarbeitende einen Abschluss als Dipl.-Ing oder BA/MA Architektur oder Stadtplaner haben. Für den Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit ist der MPG-Bieterbogen zu verwenden. Der MPG- Bieterbogen ist von den Bietern unter https://portal.deutsche-evergabe.de herunterzuladen und für das Angebot zu verwenden. Fehlen geforderte Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen ganz oder teilweise oder sind diese unvollständig oder entgegen den Vorgaben ausgefüllt, erfolgt, außer bei Angaben, Unterlagen, Nachweisen und Erklärungen, die von der Nachforderung ausgenommen sind, eine einmalige Nachforderung unter Fristsetzung von 6 Kalendertagen. Werden diese nachgeforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen nicht fristgemäß nachgereicht, erfolgt der Ausschluss des Angebotes.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
27.05.2024
Vertragsende
31.10.2025
Verlängerung
Die Pressebetreuung in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung der MPG und die Organisation und Durchführung der Wettbewerbs-Ausstellung nach Abschluss des Wettbewerbs werden nur im Bedarfsfall beauftragt. Bei der Option handelt es sich um ein einseitiges Recht des Auftraggebers. Er kann die … ganz lesenDie Pressebetreuung in Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung der MPG und die Organisation und Durchführung der Wettbewerbs-Ausstellung nach Abschluss des Wettbewerbs werden nur im Bedarfsfall beauftragt. Bei der Option handelt es sich um ein einseitiges Recht des Auftraggebers. Er kann die optionalen Leistungen nach Bedarf einzeln oder insgesamt beauftragen. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung optionaler Leistungen.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
78 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, Maximilianstraße 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Verga … ganz lesenEin Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1) Das Verfahren wird als einstufiges, offenes Verfahren nach der VgV durchgeführt. Alle Wesentlichen für die Erstellung eines Angebots erforderlichen Unterlagen stehen Ihnen bis zum Ablauf der Angebotsfrist für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. 2 … ganz lesen1) Das Verfahren wird als einstufiges, offenes Verfahren nach der VgV durchgeführt. Alle Wesentlichen für die Erstellung eines Angebots erforderlichen Unterlagen stehen Ihnen bis zum Ablauf der Angebotsfrist für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung. 2) Für das Angebot sind der MPG-Bieterbogen, die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland und die Bietergemeinschaftserklärung nach Maßgabe der vorliegenden Bekanntmachung zu verwenden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bietergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied die Erklärungen zu den Ausschlussgründen, die Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, einen Versicherungsnachweis sowie einen aktuellen Handelsregisterauszug abzugeben. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institutionen ihres Heimatlandes beizubringen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bestätigung der in der Eigenerklärung gemachten Angaben weitergehende Nachweise zu verlangen. Sofern ein Bieter/ eine Bietergemeinschaft beabsichtigt, Leistungen auf Unterauftragnehmer zu übertragen, sind im Angebot die entsprechenden Leistungsbereiche anzugeben (siehe Bieterbogen MPG) Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich (z.B. mittels der „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“). Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, wird eine gemeinsame Haftung mit dem/den anderen Unternehmen für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt. Der Bieter und das seine Eignung leihende Unternehmen haften in diesem Fall als Gesamtschuldner im Sinne von §§ 421 ff. BGB. Die Haftung des seine Eignung leihenden Unternehmens gegenüber dem Auftraggeber ist dabei jedoch prozentual entsprechend dem Anteil am geforderten Umsatz begrenzt, den das verleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Sofern mehrere Unternehmen dem Bieter ihre Eignung im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit leihen, gilt Folgendes: Die Haftung jedes seine Eignung leihenden Unternehmens bestimmt sich im Verhältnis zum Auftraggeber nach dem prozentualen Anteil, den das jeweilige eignungsleihende Unternehmen zum geforderten Mindestumsatz beigesteuert hat. Nimmt ein Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit in Anspruch, müssen das/die Drittunternehmen diejenige Leistung erbringen, für die die entsprechenden Kapazitäten benötigt werden. 3) Die Abgabe eines Angebots ist ausschließlich in elektronischer Form zulässig. Hierfür ist eine einmalige kostenfreie Registrierung auf der Plattform erforderlich. Für die Angebotsabgabe ist die Textform nach §126b BGB zugelassen. Im Bieterassistenten geben Sie hierfür bitte am Ende beim Schritt „Angebotseinreichung“ den natürlichen Namen/jur. (Büro-) Namen in dem dafür vorgesehenen Feld an. Dabei sind die Integrität der Daten und die vertrauliche Behandlung Ihres Angebots durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung gewährleistet. Das Datenvolumen ist pro Datei auf 50 MB begrenzt. Die Abgabe Ihres Angebots per Fax, per E-Mail oder schriftlich auf dem Postweg ist nicht zugelassen. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen Leistungsfähigkeit (vgl. Abschnitt 5.1.9) sind die diesbezüglichen mit dem MPG-Bieterbogen geforderten Angaben, Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dieser Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge, in Ergänzung zu den im MPG-Bieterbogen abgeforderten Angaben, beizufügen. Für die Teilnahme am Vergabeverfahren wird keine Vergütung gewährt. Mit elektronischer Abgabe eines Angebots wird Einverständnis hiermit erklärt. 4) Sollten sich aus Sicht interessierter Unternehmen Nachfragen ergeben, si …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.132vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (723 Lose mit Angabe)
318.534 €Zuschlagswert im Median
180.000 € – 560.000 €mittlere Hälfte, 429 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e008687f-739c-412f-94fe-862bc906df06.