Wettbewerb nach RPW 2013 im Rahmen der VgV Neubau einer Förderschule in Lünen
Kreis Unna · Unna, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen #1veröffentlicht 20.11.2023DienstleistungenNichtoffenes Verfahren
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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- Nichtoffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Nichtoffenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Unna59425, Kreis Unna, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.
Es wird nicht verhandelt.
Teilnahmeantrag mit den geforderten Eignungsnachweisen bis zur Teilnahmefrist einreichen.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 36 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 35 Monatennur elektronisch über dtvp.de
- Heute
Beschreibung
Der Kreis Unna beabsichtigt den Neubau einer Förderschule auf einem Grundstück an der Straße "Auf der Leibzucht" in Lünen. Im Kern des pädagogischen Konzeptes der Friedrich- von-Bodelschwingh-Schule steht die Förderung der Schüler*Innen in ihren Einzigartigkeiten und Individualitäten in der sozialen Gemeinschaft. Das jeweils größtmögliches Maß an selbstständigem Leben soll gelernt werden. Die Unterrichtsangebote richten sich in differenzierter Form nach den Förderbedarfen der Kinder und umfassen neben dem Lernen und der gezielten, individuellen Förderung von Kulturtechniken auch Unterrichtsbänder mit Bewegungsangeboten sowie praktisch orientierte Tätigkeiten. Der Schulalltag ist geprägt durch eine klare Struktur und sichere Orientierung und eröffnet Wege zum eigenen Handeln." Die Planung umfasst für das Schulgebäude eine NF von ca. 3.600 qm, für die Sporthalle ca. 680 qm und für das Schwimmbad 435 qm. Das zur Verfügung stehende Grundstück hat eine Gesamtfläche von ca. 2,1 ha. Es wird ein (Flächen-)wirtschaftlicher Umgang mit dem Grundstück gewünscht. Die Freianlagenplanung umfasst die zur Umsetzung des Entwurfes erforderlichen Flächen (Schulhof, Stellplatzanlage, Anpflanzungen, etc.). Es muss nicht das gesamte Grundstück beplant werden. Um für diese anspruchsvolle Aufgabe ein geeignetes Planungsteam zu finden, ist die Durchführung eines Realisierungswettbewerbs gemäß RPW 2013 mit insgesamt ca. 15 teilnehmenden Teams vorgesehen. Im Anschluss an den Realisierungswettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren nach VgV mit den Preisträger*innen durchgeführt. Eine Teilnahme ist in folgenden Konstellationen möglich: A) Architekt*innen in zwingender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen oder B) Innenarchitkt*innen mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung in zwingender Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekt*innen Die Teilnahme von Innenarchitekten*innen ohne Beteiligung eines/ einer Architekt*in ist nur mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung zugelassen.Für Innenarchitekt*innen ohne uneingeschränkte Bauvorlageberechtigung (gem. § 67 BauO NRW 2018), ist zwingend die Zusammenarbeit mit Architekten*innen notwendig. Die Nennung der Landschaftsarchitekten*innen erfolgt noch nicht mit dem Teilnahmeantrag/ der Bewerbung, sondern erst nach der Auslosung. Innerhalb einer Woche muss dann das beteiligte Landschaftsarchitekturbüro benannt werden und der entsprechende Nachweis der Kammermitgliedschaft erbracht werden. Im Falle der Umsetzung des Projekts beabsichtigt die Ausloberin eine/n Preisträger*in oder eine Preisträgergemeinschaft unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Preisgerichts und Hinweisen aus der Vorprüfung mit den weiteren Planungsleistungen zu beauftragen, sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht. Ein Abruf der LPH 2-8 § 34 bzw. § 39 HOAI ist vorgesehen. Dieser erfolgt voraussichtlich stufenweise. Die Auftragsvergabe erfolgt im nachgeschalteten Verhandlungsverfahren (§14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger*innen beteiligt werden. Der Bauherr beabsichtigt die Bauleistungen an einem Generalunternehmen vergeben. Dieses Projekt soll als BIM-Pilot-Projekt des Kreises Unna unter Hinzuziehung eines BIM-Managers (nach dem Wettbewerb) durchgeführt werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung2 von 2 angegeben
- Kriterium
Der Wettbewerb richtet sich an Architekten*innen, Innenarchitekt*innen (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung) sowie Landschaftsarchitekt*innen. Bevollmächtigte Vertretung eines teilnehmenden Teams (Federführung) aus diesen Fachgebieten ist der/ die Architekt*in oder der/ die Innenarchitekt*i … ganz lesenkürzer
Der Wettbewerb richtet sich an Architekten*innen, Innenarchitekt*innen (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung) sowie Landschaftsarchitekt*innen. Bevollmächtigte Vertretung eines teilnehmenden Teams (Federführung) aus diesen Fachgebieten ist der/ die Architekt*in oder der/ die Innenarchitekt*in (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung). Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Architekt*inen sowie Innenarchitekt*innen (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung) und Landschaftsarchitekt*in nen gem. der RL 2005/36/EG in den EWR-/WTO-/GPA-Staaten (unter Berücksichtigung Formular 523 EU Eigenerklärung Sanktionspaket 5 EU) ansässige natürliche Personen, juristische Personen und Bewerbergemeinschaften, deren Projektverantwortlicher zur Führung der Berufsbezeichnung (Architekt*in, Innenarchitekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in) befugt ist. Ist die Berufsbezeichnung am jeweiligen Heimatstaat gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als (Architekt*in, Innenarchitekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in), wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung der Richtlinie 2013/55/EU entspricht. Zugelassen ist, wer nach den Architektengesetzen der Länder berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Architekt*in, Innenarchitekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in zu tragen oder nach den EG-Richtlinien, insbesondere der Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt*in, Innenarchitekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in tätig zu werden oder die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt*in, Innenarchitekt*in bzw. Landschaftsarchitekt*in nach § 2, 7 BauKaG NRW (Auswärtiger Landschaftsarchitekt) und den Geschäftssitz/Wohnsitz in dem vom EWR- Abkommen erfassten Gebiet oder in einem sonstigen Drittstaat, sofern dieser ebenfalls Mitglied des WTO-Dienstleistungsabkommens ist, haben. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Landschaftsarchitekten benennen. Vergleiche einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschriften § 75 (1), (2) und (3) VgV. ----- Mit dem Teilnahmeantrag sind neben dem ausgefüllten Bewerbungsformular folgende Nachweise zur Teilnahmeberechtigung am Wettbewerb einzureichen: 1. Geeigneter Nachweis der Berufsqualifikation als Architekt*in und Landschaftsarchitekt*in, ggf. Innenarchitekt*in (mit uneingeschränkter Bauvorlageberechtigung) bzw. der Berechtigung zur entsprechenden Tätigkeit in der Bundesrepublik Deutschland (z.B. durch eine entsprechende Bescheinigung oder Beitragsrechnung der Architektenkammer) (als Anlage 6 des Bewerbungsformulars); 2. Angaben zu Nachunternehmen (einschließlich eines Verfügungsnachweises, z.B. durch Verpflichtungserklärung) sind nur erforderlich, wenn sich ein*e Bewerber*in im Wege der Eignungsleihe auf deren Ressourcen beruft. Bewerbergemeinschaften müssen die unter 1 und 2 genannten Teilnahmevoraussetzungen für jedes Mitglied nachweisen. Im Falle fehlender oder unvollständiger Unterlagen behält sich die Ausloberin eine Nachforderung unter Fristsetzung in analoger Anwendung des § 56 VgV vor. Auskünfte über die Ausschreibungsunterlagen sind schriftlich im Kommunikationsraum über das Vergabeportal zu beantragen. --- Zum Teilnahmeantrag/Bewerbungsformular: Deckblatt: Angaben zum Bewerber/Unternehmen Teilnahmeantrag für die Teilnahme am o.g. Vergabeverfahren nach VgV und Einwilligungserklärung Datenschutz; Versicherung des Bewerbenden, dass sich kein weiteres Mitglied der Büro-/Bewerbergemeinschaft bewirbt (Partner, freie Mitarbeiter oder Angestellte) und dass der Bewerbende akzeptiert, dass Verstöße hiergegen zum nachträglichen Ausschluss der Arbeiten führen. 1. Erklärung zu Interessen und Beteiligten 2. Erklärung zur Zusammenarbeit mit Anderen 3a und 3b. Erklärung Nachunternehmer/Verpflichtungserklärung im Falle der Eignungsleihe 4. Mitglieder der Bewerbergemeinschaft …- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist ausgeschlossen.
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung5 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 1 … ganz lesenkürzer
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5HDUD Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Wettbewerbssumme für Preise insgesamt 240.000 Euro Folgende Preisgelder sind vorgesehen: 1. Preis: 96.000 Euro 2. Preis: 72.000 Euro 3. Preis: 48.000 Euro Anerkennung: 24.000 Euro Eine Änderung der Anzahl und der Hö … ganz lesenkürzer
Bekanntmachungs-ID: CXP4YZ5HDUD Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja Wettbewerbssumme für Preise insgesamt 240.000 Euro Folgende Preisgelder sind vorgesehen: 1. Preis: 96.000 Euro 2. Preis: 72.000 Euro 3. Preis: 48.000 Euro Anerkennung: 24.000 Euro Eine Änderung der Anzahl und der Höhe der Preisgelder ist unter Ausschöpfung der gesamten Wettbewerbssumme bei einstimmigem Beschluss des Preisgerichts möglich. ------- Das Preisgericht wird nach RPW 2013 besetzt. 1) Raphaella Burhenne des Cayres, Architektin, qualifizierte Schulbauberaterin von der Montag Stiftung, Köln 2) Prof. Volker Droste, Architekt, Oldenburg 3) Adrian Kersting, Dezernat II, Kreis Unna 4) Juliane Kopperschmidt, Architektin und Landschaftsarchitektin, Dortmund 5) Dr. Katrin Linthorst, Dezernat V, Kreis Unna 6) Arnold Reeker, Technischer Beigeordneter der Stadt Lünen 7) Prof. Burkhard Wegener, Landschaftsarchitekt, Köln Zudem werden ausreichend Stellvertreter*innen benannt. Die Zusammensetzung des Preisgerichts ist nicht endgültig. Der Auslober kann die Zusammensetzung ändern und einzelne Personen hinzufügen. --------- Das Preisgericht wird sein Urteil aus der Qualität der Wettbewerbsarbeiten bilden und hierbei folgenden Bewertungsrahmen zugrunde legen, ohne dass die Reihenfolge zugleich eine Gewichtung darstellt: - Städtebaulich Qualität - Architektonische Qualität - Freiraumplanerische Qualität Einhaltung des Raum- und Funktionsprogramms - Wirtschaftlichkeit - Nachhaltigkeit Zuschlagskriterien im VgV-Verfahren: Das Wettbewerbsergebnis fließt mit min. 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden 50 % werden aus den nachfolgenden Zuschlagskriterien ermittelt: - Umgang mit Kritikpunkten aus dem Preisgerichtsprotokoll - Arbeitsweise und Projektabwicklung für das Projekt - Qualifikation des für das Projekt vorgesehenen Projektteams (Projektleitung Planung und Bauleitung jeweils Objektplanung Gebäude und Innenräume und Freianlagen) - Baukostenprognose - Honorarforderung Der Auftraggeber behält sich vor: - etwaige Verhandlungsgespräche auch digital zu führen, - den Zuschlag auch auf ein Erstangebot oder auf ein weiteres Angebot zu erteilen, sofern die Vertragsbedingungen akzeptiert werden. Die Ausloberin beabsichtigt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts einen Preisträger*in oder eine Preisträgergemeinschaft mit der Bearbeitung der Objekt- und Überwachungsleistungen zu beauftragen. Die Auftragsvergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach dem Wettbewerb (§ 14 (4) 8. VgV), an dem die Preisträger beteiligt werden. Das Wettbewerbsergebnis fließt mit mindestens 50 % in das Verhandlungsverfahren ein. Die verbleibenden Prozente werden aus den nachfolgenden Auftragskriterien Arbeitsweise und Projektentwicklung, fachliche Qualifikation, Honorarforderung, Baukosten und Umgang mit den Empfehlungen aus dem Preisgerichtsprotokoll ermittelt. ------- Zu den Angaben wird klarstellend darauf hingewiesen, dass das Preisgericht eine schriftliche Empfehlung zur weiteren Bearbeitung der Wettbewerbsaufgabe gemäß § 8 (2) RPW 2013 gibt. Der Kreis Unna verpflichtet sich, unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts eine/n der Preisträger*innen im Rahmen eines sich anschließenden Verhandlungsverfahren nach VgV mit der weiteren Bearbeitung zu beauftragen. Im Regelfall wird der erste/ die erste Preisträger*in mit den weiteren Leistungen beauftragt. Fragen während der Bewerbungsphase sind ausschließlich über das Kommunikationstool der bekanntgegebenen Vergabeplattform zu stellen. Die während der Bewerbungsphase eingegangenen Fragen und deren Beantwortung werden in anonymisierter Form auf der Vergabeplattform veröffentlicht. Ein Versand der Fragen und Antworten während der Bewerbungsphase per E-Mail erfolgt nicht. Die Bewerber sind verpflichtet, sich auf der Vergabeplattform über eingegangene Bewerberfragen und deren Beantwortung zu informieren. Bewerberfragen müssen bis spätestens 11.12.2023, 23:59 Uhr eingegangen sein. Fragen auf anderen Komm …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Name
- Kreis Unna
- Anschrift
- 59425 Unna
- Website
- post-welters.de
- Kontakt
- vergabestelle@
kreis-unna.de
Bei uns erfasst
- Direktvergabe zweier Bündel durch den Kreis Unna an die Verkehrsgesellschaft Kreis Unna mbH24.12.2025
- Neubau einer Förderschule in Lünen09.04.2025 · 2 Angebote
- Rahmenvertrag für Hausmeister- und Winterdienst 01.04.2024 -31.03.202807.06.2024
- Rahmenvertrag Prüfung elektrischer Geräte und Betriebsmittel für 24 Monate06.02.2024
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (69 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH6 Zuschläge
- THIEKEN ARCHITEKTEN + INGENIEURE GmbH6 Zuschläge
- Beyss Architekten GmbH5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH5 Zuschläge
- Enertec Ingenieurgesellschaft mbH5 Zuschläge
- PDA Architekten Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 21.12.2023
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dd4d12df-1cd6-46f6-bb2e-145dbb13233f.