Wettbewerb Kunst am Bau
Staatliches Bauamt Nürnberg · Nürnberg, Bayern
Aktenzeichen 25-030851veröffentlicht 10.04.2025DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren
- Verfahren
- Sonstiges zweistufiges Verfahren
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Nürnberg.
- REZ Bayern_45ind_AA ChemnitzBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen) · NürnbergFrist 03.12.2026
- Empfang, Aufbereitung und Bereitstellung von Eingangsrechnungen der Stadt Nürnberg ab 2027 (E-Rechnung 2027)Stadt Nürnberg - Zentrale Dienste · NürnbergFrist 08.12.2026
- REZ Bayern_45ind_JC ZwickauBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen) · NürnbergFrist 02.12.2026
- REZ Bayern_45Unt2_JC Stadt RegensburgBundesagentur für Arbeit, Regionales Einkaufszentrum Bayern, (mit Zuständigkeit für Bayern und Sachsen) · NürnbergFrist 30.11.2026
Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Bayern (183 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichstban.bayern.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- ?Elektronische Auktionkeine Angabe
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Siehe Vergabeunterlagen.
Bekanntmachung und Unterlagen auf der Vergabeplattform prüfen.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 98 Tage (5 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 19 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhrvor 17 Monaten
- Heute
Beschreibung
Beabsichtigung der Vergabe von Leistungen für Kunst am Bau durch das Staatliche Bauamt Nürnberg, Maßnahme: Neubau Hörsaalzentrum Henkestr. 42, Ort der Ausführung: Erlangen, insbesondere:im Rahmen eines EU-weiten Wettbewerbes als zweistufiger Realisierungswettbewerb für vier Standorte.
Beschreibung des Loses
Der EU-weite Kunst-am-Bau-Wettbewerb ist ein zweistufiger Realisierungswettbewerb für vier Standorte. EIn offener Teilnahmewettbewerb zur Auswahl geeigneter Bewerberinnen und Bewerber ist vorgeschalten. Der Kunstwettbewerb folgt der RL-Bau (2019), dem Leitfaden Kunst am Bau des Bundes (2012) und in Anlehnung an die Richtlinie für Planungswettbewerbe (2013). Die gezielte Förderung und Beteiligung von jungen künstlerischen Positionen wird angestrebt. Aus diesem Grund ist Standort 4 Nachwuchskünstlerinnen und -künstlern vorbehalten. Ein Auswahlgremium nominiert aus den eingegangenen Bewerbungen die Teilnehmenden des Realisierungswettbewerbs. Die Zusage zur Teilnahme erfolgt unmittelbar im Anschluss an die Sitzung des Auswahlgremiums. Im Fall der erfolgreichen Bewerbung dürfen nur die in der Bewerbung genannten Personen teilnehmen. Die Entscheidungen des Auswahlgremiums sind endgültig, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Das Ergebnisprotokoll wird als Download auf der Homepage des Staatlichen Bauamts Nürnberg zur Verfügung gestellt. Für den Standort 4 sind ausschließlich Künstlerinnen und Künstler zugelassen, die ihren akademischen Abschluss an einer (Fach-) Hochschule/Akademie im Bereich Bildender Kunst oder Gestaltung oder einer vergleichbaren ausländischen Institution im Jahr 2020 oder später gemacht haben. Für die Teilnahme ist eine Ideenskizze des geplanten Kunstwerks einzureichen (sh. Bewerbungsbögen auf der Webseite des Staatlichen Bauamts Nürnberg). Die Skizze soll so dargestellt werden, dass die Gestaltungsabsicht deutlich wird (Skizze, Zeichnung oder Fotomontage in frei gewähltem Maßstab). Darstellungen, die über Ideenskizzen hinausgehen, sind nicht gewünscht und werden nicht bewertet. Zusätzlich ist eine kurze Erläuterung der Idee mit Angabe der Materialien, der Größe und des Gewichts einzureichen. Zusätzlich ist ein tabellarischer Lebenslauf, ein Ausstellungsverzeichnis von eigenen Kunstwerken und maximal drei aussagefähige Referenzen bereits realisierter Kunstwerke beizufügen (sh. Bewerbungsbögen auf der Webseite des Staatlichen Bauamts Nürnberg). Die Referenzbeispiele sollten die künstlerische Handschrift verdeutlichen. Als Referenzbeispiel gilt sowohl ein bereits realisiertes Werk als auch der Entwurf eines Kunstwerks (deutliche Kennzeichnung als realisiertes Werk oder Entwurf). Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig. Für alle Standorte gilt: Arbeitsgemeinschaften, Projektgemeinschaften und Künstlergruppen, in der alle Teilnehmenden die Kriterien erfüllen, sind zulässig und gelten als ein Wettbewerbsbeitrag. Sofern eine Gemeinschaft teilnimmt, übernimmt das mit der Vertretung betraute Mitglied die Federführung. Jedes Mitglied der Gemeinschaft haftet auch nach deren Auflösung gesamtschuldnerisch. Die Zahlungen werden mit befreiender Wirkung für den Auftraggeber ausschließlich an den genannten Vertreter bzw. Vertreterin der Gemeinschaft oder nach deren schriftlicher Weisung geleistet. Im Fall einer Beauftragung verpflichten sich die Teilnehmer bzw. Teilnehmerinnen der Gemeinschaft zur Kooperation bis zum Abschluss des Auftrages. Erhaltene Preisgelder werden im Auftragsfall von der vereinbarten Vergütung in Abzug gebracht. Beschreibung der Liegenschaft, in der die Kunstobjekte realisiert werden sollen: Im Innenstadtbereich Erlangens an der entstehenden „Achse der Wissenschaft“ wird ein Neubau für die Institute und Lehrstühle der Philosophischen Fakultät und den Fachbereich Theologie der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) entstehen. Hier sollen die Hörsäle der Fakultät konzentriert und zudem das neue Audimax der gesamten Universität untergebracht werden. Auch das Institut für Ur- und Frühgeschichte und das Institut für Klassische Archäologie sowie das Institut für Theater- und Medienwissenschaft mit Experimentiertheater finden dort Platz. Ziel des Kunst-am-Bau-Wettbewerbs ist es, pro Standort einen künstlerischen Entwurf zu erhalten, der für den Neubau identitätsstiftend ist. Gewünscht werden künstlerische Interventionen, die dem Standort, seinen Funktionen und seiner Nutzerschaft gerecht werden. Die Aspekte des Naturschutzes und des Klimaschutzes sollten bei der Erstellung der Arbeit und der Materialität berücksichtigt werden. Die Teilnehmenden werden daher ermutigt, bei ihrer Materialwahl auf ökologisch nachhaltige Produkte Wert zu legen.
Gegenstand nach CPV
- 92311000KunstwerkeHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Kriterium A: Erfüllung der Wettbewerbsaufgabe - Entwurfsidee/Leitgedanke - Gestalterische Umsetzung und räumliche Qualität - Technische Umsetzbarkeit - Investitionskosten innerhalb des Kostenrahmens - Angemessenheit der Folgekosten - Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit sowie Robustheit in der Nutzung
- Qualität
- Kriterium B: Erfüllung der formalen Wettbewerbsanforderungen - Vollständigkeit der Wettbewerbsunterlagen - Erfüllung der Vorgaben - Übereinstimmung der Darstellung und Erläuterungen - Nachvollziehbarkeit der Größen, Kosten
Eignung4 von 4 angegeben
- Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Über die Bewertung der über Referenzen nachgewiesenen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt, die zum Wettbewerbsverfahrens eingeladen werden. Teilnahmeberechtigt sind professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergemeinschaften, di … ganz lesenkürzer
Über die Bewertung der über Referenzen nachgewiesenen technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit werden die Bewerberinnen und Bewerber ausgewählt, die zum Wettbewerbsverfahrens eingeladen werden. Teilnahmeberechtigt sind professionelle Künstlerinnen und Künstler sowie Künstlergemeinschaften, die zum Zeitpunkt der Bewerbung Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) sind. Die Professionalität ist durch ein abgeschlossenes Studium an einer (Fach-) Hochschule/Akademie im Bereich Bildender Kunst oder Gestaltung oder einer vergleichbaren ausländischen Institution nachzuweisen- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 7 bis 8 Bewerber
Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- stban.bayern.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz2 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nordbayern, Promenade 27, 91522 Ansbach
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- ?keine Angabe
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Zollhof 6, 90443 Nürnberg
- Kontakt
- vergabe@
stban.bayern.de
Bei uns erfasst
- Verwertung teerhaltiges Material17.03.2026
- Straßenbauarbeiten und Spartenarbeiten30.07.2025
- Abbruch und Schadstoffsanierung24.07.2025
- Winterdienst SM Hilpoltstein14.05.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ec89e40b-b92b-4ffb-9005-ea8964a2741a.