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Weiterbetrieb von "DEFAS" und "MoBY" (als App und im Web) - Mobilitätsplattform Bayern

Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) · München, Bayern

Aktenzeichen LOT-0001 E98188744veröffentlicht 06.11.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 332 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
… – 30.06.2037
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München81379, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 116 Tage (8 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 12 Monaten
  2. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 11 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 12:45 Uhr
    vor 11 Monaten
  4. Bindefrist endet
    79 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 8 Monaten
  5. Heute
  6. Vertragsende
    in 128 Monaten

Beschreibung

Die BEG betreibt im Auftrag des Freistaats Bayern bzw. des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr (StMB) DEFAS („Durchgängiges elektronisches Fahrgastinformations- und Anschlusssicherungssystem“). DEFAS ist das Hintergrundsystem der Mobilitätsplattform Bayern. Ausschreibungsgegenstand ist der Betrieb der Mobilitätsplattform Bayern mit DEFAS und MoBY anhand der bestehenden und von der BEG erstandenen Softwarelösungen der MENTZ GmbH sowie das Hosting der betreffenden Programme, Daten, Datenströme und Schnittstellen. Von dem erfolgreichen Bieter wird ausdrücklich nicht der softwaretechnische Aufbau eines neuen Systems DEFAS gefordert, da dies im Hinblick auf den aktuellen Umfang von DEFAS mit seiner Vielzahl an datenliefernden und datenabnehmenden Partnern weder aus wirtschaftlicher noch aus betrieblicher bzw. qualitativer Perspektive eine sinnvolle Option darstellen würde.

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung6 von 6 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Die Bieter haben einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorzulegen, in dem der Bieter niedergelassen ist. Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.08.2025 datiert sein. Eine Kopie des „Aktuellen Abdrucks“ (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss … ganz lesenDie wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ist als gewährleistet anzusehen, wenn nach der Einschätzung des Auftraggebers anzunehmen ist, dass der Bieter über die erforderlichen wirtschaftlichen und finanziellen Kapazitäten für seine laufenden finanziellen Verpflichtungen unter Einschluss derjenigen aus dem hiesigen Auftrag verfügt und ggf. auftretende Vorlaufkosten und Anlaufverluste aufgefangen werden können. Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit muss der Bieter folgende Nachweise und Unterlagen mit seinem Angebot einreichen: • Jahresabschlüsse der Geschäftsjahre 2023 und 2024 (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung) • aktueller Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung, die im Schadensfall eine Deckungssumme von mindestens 3,5 Mio. Euro je Schadensereignis sowie von mindestens 5 Mio. Euro als Höchstleistung je Vertragsjahr gewährleisten muss • Eigenerklärung des Bieters darüber, dass sich das Unternehmen nicht in einem Insolvenzverfahren befindet oder in den Jahren 2023 und 2024 befand Anhand der eingereichten Unterlagen weist der Bieter ferner nach, dass er in den Geschäftsjahren 2023 und 2024 einen Jahresumsatz von jeweils mindestens 25 Millionen Euro erzielt hat. Bei der Beurteilung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die Anforderungen in der Summe der Bietergemeinschaftsmitglieder erfüllt werden.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der Bieter gilt als technisch u. beruflich leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb der Mobilitätsplattform erforderlich sind. Hierzu ist erforderlich, dass der Bieter seine u … ganz lesenDer Bieter gilt als technisch u. beruflich leistungsfähig, wenn anzunehmen ist, dass er über die speziellen Sachkenntnisse verfügt, die zur Durchführung der hiesigen Leistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb der Mobilitätsplattform erforderlich sind. Hierzu ist erforderlich, dass der Bieter seine umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen u mit dem Gegenstand dieser Ausschreibung vergleichbaren IT-Systemen nachweist. Dazu legt er als Teil des Angebots detaillierte Referenzprojekte vor, die erfolgreich durchgeführte Leistungen in ähnlichen Bereichen dokumentieren. Dabei sind nicht nur der Projektumfang sowie die ausgeführten Tätigkeiten u. die dabei eingesetzten Technologien aufzuzeigen, sondern auch die erzielten Ergebnisse, erreichte Zuverlässigkeit u. eingebrachte Innovationen hervorzuheben. Darüber hinaus sind Kundenreferenzen erforderlich, um die Zufriedenheit u. das Vertrauen früherer oder aktueller Auftraggeber zu belegen. Die Bereitstellung dieser Informationen ermöglicht eine fundierte Bewertung der Eignung der Bieter u. deren Fähigkeit, den in der Leistungsbeschreibung formulierten Anforderungen gerecht zu werden. Zum Nachweis seiner technischen u. beruflichen Leistungsfähigkeit hat der Bieter mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: Referenzen über mindestens 2 vertragsgemäß abgeschlossene oder nicht aus wichtigem Grund vorzeitig beendete Projekte mit folgenden Leistungsbausteinen: o Betrieb eines (Landes-)Auskunftssystems, einer überregionalen elektronischen Fahrplanauskunft mit Vertriebsfunktion, einer multimodalen, überregionalen Mobilitäts- bzw. MaaS-Plattform (Hintergrundsystem und App/Webseite) oder eines damit vergleichbaren, digitalen Systems mit Bezug zum öffentlichen Verkehr o Bei dem betriebenen System handelt es sich um ein Mandantensystem (Multi-Tenancy-Architektur) mit eigener Datenhaltung, das 20 oder mehr Anbindungen von Lieferanten u. Abnehmern von Soll- und Echtzeitdaten der Fahrgastinformation oder von damit vergleichbaren Datentypen u. -strukturen aufweist o Einsatz u. Bedienung von Softwarelösungen von MENTZ oder von gleichwertigen anderen, einschlägigen Produkten für Betriebs-, Personal- u. Umlaufplanung, Fahrplan- und Tarifdatenmanagement, Software für ÖV-Routenplanung, Kartografie u. Geodatenservices, sowie für Datenintegration, -import u. -export o Erfassung, Speicherung, Analyse u. Sicherung von Daten. Dazu gehören auch Erfahrungen in der Datenmigration, Datenintegration u. im Umgang mit großen Datenmengen o Aufbau, Implementierung u. Fortschreibung von Qualitätsstandards, um sicherzustellen, dass Dienstleistungen, Softwarefunktionen u. Daten zuvor festgelegten Anforderungen entsprechen o Erfahrungen im Bereich Anforderungsmanagement u. Innovationen zur Weiterentwicklung bestehender Strukturen, die auf eine kontinuierliche Verbesserung sowie die (Weiter-)Entwicklung von Monitoring- u. Feedback-Mechanismen abzielen o Erfahrungen im Bereich Kundenservice, die belegen, wie der Bieter Support-Services bereitgestellt hat. Dies kann z.B. Erfahrungen in der Einrichtung von Helpdesks, der Bearbeitung von Kundenanfragen oder der Schulung von Personal, das mit der eingesetzten Software arbeitet, umfassen o Erfahrungen im Bereich des Incident Managements, die belegen: der Bieter hat Prozesse zum Incident Management eingeführt u. optimiert u. er hat einschlägige Tools effektiv genutzt, um Vorfälle zu erfassen u. zu verwalten. Ferner liegt ein Nachweis darüber vor, dass der Bieter die geforderten Systemverfügbarkeits- u. Reaktionszeiten erfüllen kann (z.B. anhand von bestehenden SLA aus anderen Projekten) o Projektlaufzeit 3 Jahre oder länger Die Referenzen sind im Rahmen einer Eigenerklärung des Bieters anzugeben u. zu erläutern. Es ist nicht erforderlich, dass jede Referenz alle vorstehend genannten Leistungsbausteine enthält. Aus der Erläuterung muss aber hervorgehen, dass die Referenzen die vorstehend genannten Anforderungen in Summe erfüllen. Anzugeben sind dabei auch die Kontaktinformatio …
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass ein in Art. 5 k) VO (EU) 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025, geregelter Bezug zu Russland für ihn nicht vorliegt. Hierzu ist das Formblatt FB D, das unter der Internetseite … ganz lesenDer Bieter hat mit dem Angebot eine Eigenerklärung darüber abzugeben, dass ein in Art. 5 k) VO (EU) 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24.02.2025, geregelter Bezug zu Russland für ihn nicht vorliegt. Hierzu ist das Formblatt FB D, das unter der Internetseite https://www.subreport.de/E98188744 erhältlich ist, zu verwenden. Beruft sich ein Bieter zum Nachweis seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf einen Dritten, ist dieses Formblatt auch bezogen auf den Dritten auszufüllen und dem Angebot beizufügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
30.06.2037
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
79 Tage
Angebotsöffnung
10.12.2025, 12:45 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erk … ganz lesenEs wird auf die Voraussetzungen zur Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB hingewiesen. Dieser lautet wie folgt: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.“
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 725 (Datenverarbeitungsdienste) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

13vergebene Aufträge
–Angebotszahl bei nur 9 Losen angegeben
–Zuschlagswert bei nur 2 Meldungen plausibel angegeben

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 10.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 20ac397a-4808-4d02-ac22-fe40f8f02c6f.