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WBW BNA_Offener 2-phasiger Realisierungswettbewerb „Brückenschlag“ Bad Neuenahr-Ahrweiler

Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler mbH · Bad Neuenahr-Ahrweiler, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen QT9017 Brückenschlagveröffentlicht 25.03.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenkeine Angabe

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (70 Verfahren, 24 Monate).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 31 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Inhalt des Wettbewerbs sind im Realisierungsteil die Planung des Ersatzneubaus für die beim Ahrhochwasser 2021 zerstörte Kurgartenbrücke, und die ebenfalls zerstörte Casinobrücke. Hinzu kommen verschiedene angelagerte öffentliche Straßen- und Freiräume sowie Uferzonen im Umfeld der Brücken. Zusätzlich ist die Planung der Ufermauern der Ahr im Realisierungsteil Teil der Aufgabenstellung, für die nördlich gelegene Ahrterrasse sowie die südliche Fläche zwischen Kurgartenbrücke und Casinogebäude. . Das Gesamtbudget für die jeweiligen Teilbereiche des Realisierungsteils stellt sich wie folgt dar: . Kurgartenbrücke KG300+400 2.385.000,00 Euro netto Casinobrücke (inkl. Rampen) KG300+400 1.917.500,00 Euro netto Uferflächen (Verbau) KG300 1.865.000,00 Euro netto Freiflächen (inkl. Radwege) KG500 3.798.142,25 Euro netto Verkehrsflächen KG500 376.464,00 Euro netto . Gegenstand des Wettbewerbs sind der hochbauliche-tragwerksplanerische Vorentwurf für die beiden Brückenbauwerke „Kurgartenbrücke“ sowie „Casinobrücke“, der freiraumplanerische Vorentwurf für die im Wettbewerbsgebiet befindlichen öffentlichen Frei- und Verkehrsflächen sowie Uferzonen sowie der ingenieurtechnische Vorentwurf der Ufermauer und -befestigungen im Teilbereich des Realisierungsteils. . Die Größe des Wettbewerbsgebietes beträgt insgesamt ca. 20.488 qm zzgl. Brückenkorridore. . Die genaue Aufgabenstellung ist in Teil B der Auslobung beschrieben. . Das Verfahren wird als offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. Der Durchführung des Wettbewerbs liegen die RPW 2013 in der aktuellen Fassung, eingeführt in Rheinland-Pfalz durch den Erlass des Ministeriums der Finanzen vom 22. Mai 2013 sowie durch die Verwaltungsvorschrift vom 01. Juni 2014, zugrunde. . Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit die Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt der Auslobung an. An der Vorbereitung dieses Wettbewerbs haben der Ausschuss Wettbewerb und Vergabe der Architektenkammer Rheinland-Pfalz sowie die Ingenieurkammer des Landes Rheinland-Pfalz beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde bei der Architektenkammer unter der Nummer 1/03/23 registriert. . Das Verfahren wird als offener, 2-phasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. In der zweiten Phase nach Beurteilung der Leistungen der ersten Phase, ist geplant, maximal 8 Teilnehmer zur weiteren Bearbeitung in der zweiten Phase aufzufordern. . Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird gemäß §14 Abs. 4 Ziff. 8 VgV ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger des Wettbewerbs durchgeführt. Entsprechend der EU-weiten Bekanntmachung zum Wettbewerb wird zunächst der 1. Preisträger des Wettbewerbs zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. Die Auftraggeberin behält sich die Möglichkeit offen, den Auftrag auf Grundlage des Erstangebotes (§17 Abs. 11 VgV) an den 1. Preisträger zu vergeben, sofern er die Eignungskriterien vollumfänglich erfüllt. . Nur wenn diese Verhandlungen nicht erfolgreich abgeschlossen werden, werden die übrigen Preisträger zur Abgabe eines Angebots aufgefordert. . Bieter im Verhandlungsverfahren können sowohl eine Bietergemeinschaft sein als auch ein Bieter mit Nachunternehmern. Die Ausloberin behält sich vor, einzelne Teilbereiche des Projektes separat zu vergeben. . Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des europäischen Wirtschaftsraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Das Verfahren ist anonym (RPW § 1.4).

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
Wettbewerbsergebnis 50 %, Weiterentwicklung Entwurf (auf Basis der Preisgerichtsbeurteilung) 15 %, Projektmanagement 15 %, Kostenmanagement 5 %, Terminmanagement 5 %, Qualitätsmanagement 5 %, Bewerberprofil und Personaleinsatz 20 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 2 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Schlaich Bergermann Partner GmbH Beratende Ingenieure im Bauwesen, Stuttgart–

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

264vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (199 Lose mit Angabe)
216.649 €Zuschlagswert im Median
120.698 € – 364.521 €mittlere Hälfte, 142 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung bde88ce4-c947-4116-8081-50c04ccb12c0.